Gemeinde Rüting: Neubau eines Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhauses - Los 08 Wärmedämm-Verbundsystem/Malerarbeiten
Zusammenfassung
Kurzbeschreibung
Die Gemeinde Rüting lässt ein neues Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhaus bauen. In diesem Verfahren wird Los 08 vergeben: alle Außenputz-, Wärmedämm- und Malerarbeiten am Neubau.
Was ist konkret zu tun?
- Baustelle einrichten und später räumen
- Sockel und Fassade mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) dämmen, inklusive Armierung, Putz und Anstrich
- Aluminium-Fensterbänke liefern und montieren
- Holzbauteile (Pfosten/Riegel) mit Vergrauungslasur behandeln
- Musterflächen anlegen, Gerüstankerstopfen setzen, Entsorgungsnachweise liefern
Wichtige Eckdaten
- Ausführung: voraussichtlich Kalenderwoche 43 bis 47/2026 (ca. Ende Oktober bis Ende November 2026)
- Angebotsfrist: **14.07.2026
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
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Zeitplan & Fristen
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
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Leistungsumfang
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Projektrahmen
Das Vorhaben umfasst den Neubau eines Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhauses in 23936 Rüting, Schweriner Str. 28. Das Gebäude ist ein zweiteiliger, rechteckiger Baukörper in Massivbauweise mit Satteldach (15°). Die Gesamtmaße betragen rund 582 m² Bruttogrundfläche und ca. 3.120 m³ Bruttorauminhalt. Geplant sind u.a. eine Luft-Wärmepumpe, Fußbodenheizung und PV-Anlage. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen – Los 08 wird einzeln vergeben, Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Baustelleneinrichtung und Vorarbeiten
Der Auftragnehmer richtet die Baustelle eigenständig ein, hält sie vor und räumt sie am Ende. Dazu gehören Maschinen, Geräte und Pausenunterkünfte sowie die Reinigung der Zufahrtsstraße von Bauschmutz. Vom Auftraggeber (AG) werden gestellt: umlaufendes Fassadengerüst, Baustelleneinzäunung, Bautoilette, Bauwasser und Baustrom. Vor Angebotsabgabe ist eine Ortsbesichtigung durchzuführen – Nachforderungen wegen örtlicher Gegebenheiten werden nicht anerkannt.
Sockeldämmung
Im Sockelbereich wird eine Perimeterdämmung aus EPS-Hartschaum (035 WAS/PW, 12 cm dick) verklebt. Ergänzend erfolgt im Torleibungs-/Sturzbereich eine Sonderdämmung (6–8 cm). Der Untergrund wird gereinigt, der Klebemörtel feuchtigkeitsunempfindlich aufgebracht, das Erdreich mit Bautenschutzfolie/Noppenbahn abgedichtet und Fugen mit vorkomprimiertem Dichtband geschlossen. Anschließend mineralische Flächenarmierung, zweimaliger Feuchteschutzanstrich und Oberputz (Silikat-Kratzputz, K2, mit Filmschutz). Endbeschichtung: zweimaliger Anstrich mit Silikat-Fassadenfarbe. Fläche Sockel: ca. 27–29 m².
Fassadendämmung (WDVS Mineralwolle)
Die Fassade erhält ein Wärmedämm-Verbundsystem mit Mineralwolle-Dämmplatten 035, 14 cm dick, einlagig verklebt und zusätzlich verdübelt (Senkdübel STR, 4 Stück/m², Dübellänge ca. 195 mm). Inklusive Untergrundvorbereitung (Reinigung, Voranstrich/Grundierung), Anschlüsse an angrenzende Bauteile (Fugendichtband) sowie Fenster-/Türanschlüsse (Anschlussprofil mit Gewebe). Leibungen werden mit überdeckt. Fassadenfläche: ca. 150–164 m², Leibungen: ca. 66 m. Vor Beginn der WDVS-Arbeiten ist im Beisein des AG eine ca. 1 m² große Musterfläche anzulegen und zu protokollieren.
Armierung und Kantenschutz
Auf die Dämmung folgt eine mineralische Flächenarmierung mit alkalibeständigem Gewebe (mind. 4 mm Schichtdicke). An Ecken und Gebäudeöffnungen werden Kantenschutzprofile eingebaut. In stark beanspruchten Bereichen (bis 1,20 m Höhe, ca. 43 m²) wird eine Zusatzarmierung mit Panzergewebe aufgebracht. Gerüstankerstopfen sind nach Demontage des Gerüsts farbig passend zu schließen.
Putz- und Anstricharbeiten Fassade
Als Schlussbeschichtung wird Silikat-Kratzputz (K2) mit Filmschutz aufgetragen, danach ein Zwischenanstrich mit Silikat-Streichfüller und zweimaliger Anstrich mit Silikat-Fassadenfarbe (mit Filmschutz). Standardfarbton ist mittelgetönt (PG44). Für mittelgetönte Ausführungen (Hellbezugswert 25–65, PG44) und sattgetönte Ausführungen (Hellbezugswert < 25, PG55) sind Zulagepositionen vorgesehen. Einzelne Bauteile können farbig abgesetzt werden. Fassadenfläche: ca. 150 m².
Aluminium-Fensterbänke (Alu-Sohlbänke)
Lieferung und Montage stranggepresster Aluminium-Fensterbänke (ca. 3 mm dick, Alu-Silber eloxiert, Ausladung ca. 200 mm, Außengefälle mind. 2 %), inklusive Halterungen, seitlicher Abdichtung und Antidröhnbeschichtung. Vorgesehen sind 5 Einzellängen à ca. 1,135 m. Die Abrechnung erfolgt nach lichter Breite der Rohbauöffnung.
Anstrich und Lackierung Holzbauteile
Die sichtbaren Pfosten- und Riegeloberflächen erhalten nach der Montage einen zweiten Anstrich mit silikatischer Vergrauungslasur. Die Abrechnung erfolgt nach Fassadenfläche. Zu behandelnde Fläche: ca. 30 m².
Sonstige Leistungen und Gerüst
Stellung eines fahrbaren Gerüsts (Arbeitshöhe bis 7,00 m ab OK FFB) für alle Arbeiten, die nicht über das bauseits gestellte Fassadengerüst abgedeckt sind. Schutzabdeckungen an Fenstern und Türen außen (Feuerwehrbereich, inkl. selbstklebender PE-Schutzfolie). Nachweisposition: Stundensatz Facharbeiter für 8 Stunden für nicht im LV erfasste Arbeiten auf Anweisung der Bauleitung. Lärmintensive Arbeiten sind täglich nur zwischen 07:00 und 20:00 Uhr zulässig.
Ausführungszeitraum und Vertragsfristen
Beginn: voraussichtlich 43. Kalenderwoche 2026 (ca. Ende Oktober 2026). Vertragsfrist: 4 Wochen bis spätestens Ende 47. Kalenderwoche 2026 (ca. 23. November 2026). Vertragsstrafe bei Verzug: 0,10 % der Auftragssumme (ohne USt.) pro Werktag, max. 5,00 % der Auftragssumme (ohne USt.). Änderungen am Bauzeitenplan sind innerhalb von 10 Werktagen nach Mitteilung zu prüfen; danach gilt der neue Plan als Vertragsbestandteil.
Nachhaltigkeit, Entsorgung und Dokumentation
Es sind nachhaltige Praktiken anzuwenden: umweltfreundliche Materialien, energieeffiziente Geräte, persönliche Schutzausrüstung (PSA), Schulung der Mitarbeitenden und bevorzugte Beschaffung bei regionalen Lieferanten. Es ist ein Baustellentagebuch zu führen und auf Verlangen der Bauleitung vorzulegen. Für alle anfallenden Abfälle und Reststoffe sind Entsorgungsnachweise einzuholen und dem Bauherrn zu übergeben.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
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Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
Fachliche Eignung und Präqualifikation
Bieter müssen ihre Eignung nachweisen – entweder durch Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Angabe der PQ-Nummer) oder durch die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124). Optional kann auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) über eee.evergabe-online.de eingereicht werden. Bei Einsatz von Nachunternehmern sind deren Eignungsnachweise (Präqualifikation oder Eigenerklärung) auf Verlangen vorzulegen.
Persönliche Lage
Das Unternehmen darf sich nicht in einem Insolvenzverfahren (beantragt oder eröffnet) befinden, kein Ablehnungsbescheid mangels Masse und keine Liquidation vorliegen. Es dürfen keine schweren Verfehlungen gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen (z.B. Verurteilungen mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren). Steuer- und Sozialversicherungspflichten müssen ordnungsgemäß erfüllt sein. Eine Pflichtmitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft ist nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (Bescheinigung in Steuersachen), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (mit ausgewiesenen Lohnsummen) sowie Eintragungen in Gewerbeanmeldung, Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK.
Technische Leistungsfähigkeit
Auf Verlangen der Vergabestelle sind 3 Referenznachweise über vergleichbare Leistungen der letzten 5 Kalenderjahre vorzulegen. Eine Referenz enthält Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetztes eigenes Personal (Mengen, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, Leitungspersonal), besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, den Baumaßnahmentyp sowie die Vertragsrolle; der Auftraggeber muss die vertragsgemäße Ausführung bestätigen. Zudem ist auf Verlangen die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, nachzuweisen.
Wettbewerbsregister und Ausschlussgründe
Bei Auftragssummen ab 30.000 € netto fragt die Vergabestelle vor Zuschlag das Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt ab. Geprüft werden Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB (z.B. strafrechtliche Verurteilungen, schwere Pflichtverletzungen, Insolvenz, Wirtschaftsdelikte). Bieter reichen das Formular 'Wettbewerbsregister_Angaben_Abfrage' mit ihren Daten (Firma, Rechtsform, USt-ID, Registergericht und -Nr., Postanschrift, abgabeberchtigte Person, ggf. bis zu 3 Unterauftragnehmer) ein.
Tariftreue und Mindestarbeitsbedingungen (TVgG M-V)
Bieter müssen sich zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern (TVgG M-V) verpflichten: entweder durch Anerkennung eines repräsentativen Tarifvertrags (§ 5 TVgG M-V) oder eines Branchentarifvertrags (z.B. Baugewerbe, § 6 TVgG M-V). Falls kein Tarifvertrag greift, gilt der vergaberechtliche Mindestlohn von 14,68 € brutto/Stunde (§ 8 TVgG M-V). Pflichten sind an Nachunternehmer weiterzugeben und deren Einhaltung ist zu überwachen (§ 9 TVgG M-V). Zudem ist die Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§ 13 TVgG M-V) zu erklären.
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Bei Einsatz von Nachunternehmern sind Art und Umfang der Teilleistungen sowie die Namen der Nachunternehmer bereits mit dem Angebot (Formblatt 233) anzugeben; auf Verlangen sind Eignungsnachweise vorzulegen. Bietergemeinschaften geben eine Erklärung in Textform ab (Formblatt 234), benennen einen bevollmächtigten Vertreter und haften gesamtschuldnerisch; auf Verlangen ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete oder fortgeschritten/qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.
Allgemeine Verfahrensanforderungen
Angebote sind in deutscher Sprache, dokumentenecht und fristgerecht einzureichen. Preise sind in Euro mit max. 3 Nachkommastellen ohne USt. einzutragen; die USt. ist am Ende hinzuzufügen. Preisnachlässe sind nur als unbedingte Vomhundertsätze auf die Abrechnungssumme an der vorgesehenen Stelle zulässig. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Es dürfen keine Mischkalkulationen vorgenommen werden. Fehlende Unterlagen können teilweise nachgefordert werden.
Vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren (WDVS-, Putz- und/oder Malerarbeiten an Gebäuden)
Pro Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetztes eigenes Personal (Mengen, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, Leitungspersonal), besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmentyp (Neubau/Umbau/Denkmal), Vertragsrolle (Hauptunternehmer/ARGE/Nachunternehmer); Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
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Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Median rund 6 Angebote.
Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
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Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
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Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
- Formblatt 213 – Angebotsschreiben ausfüllenPflichtBei mehreren Hauptangeboten für jedes ein separates Schreiben.
- Formblatt 221 oder 222 – Angaben zur PreisermittlungPflichtWahl zwischen Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen oder über die Endsumme.
- Formblatt 223 – Aufgliederung der EinheitspreiseoptionalNur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorlegen.
- Formblatt 233 – Verzeichnis der NachunternehmerleistungenPflichtNur ausfüllen, wenn Nachunternehmer eingesetzt werden; Namen bereits bei Angebotsabgabe angeben.
- Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/ArbeitsgemeinschaftPflichtPflicht bei Bietergemeinschaften (Textform, auf Verlangen von allen Mitgliedern signiert).
- Formblatt 235 – Verzeichnis Leistungen/Kapazitäten anderer UnternehmenPflichtPflicht, wenn Kapazitäten Dritter genutzt werden.
- Leistungsverzeichnis (LV) vollständig mit Einheits- und Gesamtpreisen ausfüllenPflichtAlle Positionen der Titel 01–05 auspreisen; Netto- und Brutto-Angebotsendsumme im Zusammenfassungsbogen eintragen.
- Hersteller und angebotenes Erzeugnis in den LV-Feldern eintragenPflichtZ.B. Dämmplatten, Klebemörtel, Gewebe, Putze, Farben, Dübel, Sohlbänke – die Platzhalter '.........' ersetzen.
- Anzahl Nebenangebote und unbedingten Preisnachlass (in %) angebenPflichtNebenangebote sind jedoch nicht zugelassen – bitte Formular dennoch ausfüllen.
- KMU-Status erklärenPflichtFalls zutreffend: < 250 Beschäftigte und Schwellenwerte bei Umsatz/Bilanzsumme.
- Präqualifikation: PQ-Nummer angeben ODERPflichtEintrag im Präqualifikationsverzeichnis genügt als Eignungsnachweis.
- Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) abgebenPflichtErforderlich, wenn nicht präqualifiziert. Alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) über eee.evergabe-online.de.
- Eigenerklärung – Informationen zum BieterPflichtAllgemeine Bieterdaten.
- Wettbewerbsregister-Abfrage: Angaben_Abfrage einreichenPflichtFormular mit Bieter- und ggf. Unterauftragnehmerdaten ausfüllen. Ab Auftragssumme ≥ 30.000 € netto prüft Vergabestelle das Register.
- Beachtung ILO § 13 TVgG M-V – Erklärung beifügenPflichtILO-Kernarbeitsnormen werden anerkannt.
- Verpflichtungserklärung Nachunternehmer TVgG M-VPflichtVerpflichtung, Pflichten an Nachunternehmer weiterzugeben und Einhaltung zu überwachen.
- Erklärung Mindestarbeitsbedingungen TVgG M-VPflichtZutreffenden Tarifvertrag (z.B. Baugewerbe) auswählen oder Mindestlohn 14,68 €/h nach § 8 TVgG M-V.
- 3 Referenznachweise über vergleichbare Leistungen der letzten 5 JahreoptionalNur bei engerer Wahl: mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Bestätigung des Auftraggebers.
- Erklärung zur Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (letzte 3 Jahre)optionalAufgeschlüsselt nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle oder IHK-EintragungoptionalSoweit einschlägig.
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasseoptional
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts / Bescheinigung in Steuersachenoptional
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptional
- Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen)optional
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls zutreffend)optional
- UrkalkulationoptionalWird für Preisprüfung geöffnet und danach wieder verschlossen.
- Angebot in deutscher Sprache, dokumentenecht, fristgerecht einreichenPflichtPreise in Euro, max. 3 Nachkommastellen, ohne USt.; USt. am Schluss hinzufügen.
- Vor Angebotsabgabe Ortsbesichtigung durchführenPflichtNachforderungen wegen örtlicher Gegebenheiten werden nicht anerkannt.
- Nebenangebote sind nicht zugelassenPflichtBei Zuwiderhandlung Ausschluss des Angebots.
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Maler- und Lackierarbeiten - Neubau Melanchthonschule in Münster
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Frist:
Maler- und Lackierarbeiten
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Frist:
Sanierung Regionale Schule Rehna - Los 9 Maler- und Lackierarbeiten
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Frist:
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