Ausschreibungen Malerarbeiten

Neubau eines Wohnheims für Menschen mit mehrfachen Behinderungen (WfmB) für das Caritas Wohnheim Friedrich Lorenz - Los 313 Maler- und Lackierarbeiten

Caritas Sozialverbund gGmbH | Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1., 2. und3. VergabekammerBeetzendorf, Sachsen-AnhaltFrist: (in 21 Tagen)

Zusammenfassung

Öffentliche Ausschreibung der Maler- und Lackierarbeiten (Los 313) im Rahmen des Neubaus eines Wohnheims für Menschen mit mehrfachen Behinderungen (WfmB) in Beetzendorf (Caritas-Wohnheim Friedrich Lorenz). Das 2-geschossige Gebäude mit 56 Plätzen in 4 Wohngruppen wird in Massivbauweise errichtet.

Zu erbringen sind alle Innenanstriche, Spachtel- und Tapezierarbeiten (Vlies), Beschichtungen an Stahlbauteilen (Geländer, Zargen, Türen) und eine Epoxidharz-Bodenbeschichtung.

Wichtig zu wissen:

  • Zuschlag erfolgt nach Preis, Zuschlagskriterium ist allein der Preis
  • Werkstätten für Behinderte erhalten einen 15 %-Bonus bei gleicher Wirtschaftlichkeit
  • Ausführungszeitraum: KW 2 bis KW 20/2027 (ca. 11. Januar bis 21. Mai 2027)
  • Angebotsfrist: 10. Juli 2026, 15:00 Uhr
  • Einreichung: elektronisch über evergabe.de
  • KMU sind ausdrücklich geeignet
Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 21 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
20262027
JUNAUGOKTDEZFEBAPR
Veröffentlichung
Angebotsfrist
Bindefrist
Angebotsöffnung
Zuschlag
Vertragsbeginn
Ausführungsbeginn
Spachteln Massivwände + Decken
Spachteln GK-Wände
Vertragslaufzeit
Anstriche Decken
Anstriche Wände
Beschichtung Stahlbauteile
Vertragsende
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis – Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

Es ist ausschließlich der Preis als Zuschlagskriterium angegeben; ein Formblatt 'Zuschlagskriterien' mit weiteren Kriterien ist nicht ausgewählt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Allgemeine Hinweise zur Leistungserbringung

Der Auftragnehmer hat die kompletten Maler- und Lackierarbeiten im Innenbereich des Neubaus fachgerecht auszuführen. Dazu gehören auch alle Vorarbeiten wie Reinigen, Haftbrücke auftragen, Putz- und Spachtelarbeiten (Qualitätsstufe Q3), das Tapezieren mit Vlieswandbekleidung sowie die Schlussbeschichtungen.

Bauabschnitte: Das Gebäude ist durch eine Raumfuge (Achse 14/15) in zwei Bauabschnitte (BA 1: Achse 1–14, BA 2: Achse 14–25) unterteilt.

Arbeitshöhe: Bis 3,5 m über Standfläche – Gerüst ist erforderlich. Ein Treppenhausgerüst (Standgerüst 2 kN/m²) ist in die Leistung eingerechnet und für 4 Wochen zur Gebrauchsüberlassung vorzuhalten. Das Fassadengerüst wird bauseits gestellt.

Baustelleneinrichtung: Der Auftragnehmer stellt eigene Baustelleneinrichtung inkl. Hebezeuge. Vor Baubeginn ist eine Bestandsdokumentation mit Fotos zu erstellen.

Wand- und Deckenbeschichtungen (Innenanstrich)

Die Innenwände und -decken erhalten mehrstufige Anstriche:

  • Wände auf Kalkzementputz (ca. 1.500 m²): Verunreinigungen entfernen, Putz ausbessern, Haftbrücke, Q3-Spachtelung, Vlieswandbekleidung (mind. 120 g/m²), Grund- und Schlussbeschichtung mit Dispersionsfarbe (matt, DIN EN 13300, R-Klasse 3).
  • Wände auf Stahlbeton (ca. 100 m²): Haftbrücke, Q3-Spachtelung, Vlies, Grund- und Schlussbeschichtung.
  • Wände auf Gipskarton/GK (ca. 7.750 m²): Voranstrich, Gipsspachtel Q3, Vlies, Grund- und Schlussbeschichtung, teils mit fungizidem Zusatz (Nassräume).
  • Stahlbetondecken (ca. 2.100 m²): Reinigung, mineralische Haftbrücke, Spachtelmasse, Deckenfugen, Vlies, Grund- und Schlussbeschichtung (fungizid).
  • GK-Decken glatt (ca. 700 m²): Haftbrücke, Q3-Spachtel, Vlies, Grund- und Schlussbeschichtung (fungizid).
  • GK-Decken Akustik (ca. 310 m²): Haftbrücke mineralisch, Fries spachteln (ca. 220 m), Vlies-Fries, Grundbeschichtung gelocht, Schlussbeschichtung.

Leibungen (ca. 610 m, 24 cm breit) und Stützen (ca. 45 m, Abwicklung 0,8–1,2 m) werden analog bearbeitet. Sonderleistungen umfassen Intensivfarbton- und Halbtonzulagen sowie Fries-Herstellungen für Akzentflächen und Musterflächen (5 Stück).

Beschichtung von Stahlbauteilen und Türen

Stahlbauteile und Holztüren erhalten mehrschichtige Lackierungen mit 2K-Acrylharzlack:

  • Stahlgeländer (Treppe): Grund- und Schlussbeschichtung (ca. 10 m).
  • Stahlumfassungszargen: 92 Stück, Grund-, Zwischen- und Schlussbeschichtung.
  • Stahltürblätter/Innentüren: 4 Stück, beidseitig beschichtet.
  • Treppenwangen aus Stahl: Grund- und Schlussbeschichtung (ca. 9 m).

Bodenbeschichtung mit Epoxidharz

Auf ca. 35 m² Bodenfläche ist eine hochbelastbare Epoxidharz-Beschichtung aufzubringen:

  • Fließspachtel 1–5 mm Schichtdicke
  • Epoxidharz-Beschichtung, mittelstark belastbar
  • PU-Fugen-Versiegelung
  • Schmutzband / Hauseinführungen anarbeiten
  • Türzargen im Bodenbereich versiegeln

Treppenläufe, Treppenwangen und Geländer

  • Treppenlaufunterseiten / Treppenwangen Beton (ca. 20 m² bzw. 8 m): Reinigung, Haftbrücke, Q3-Spachtel, Grund- und Schlussbeschichtung, PU-Fuge verschließen (ca. 5 m).
  • Stahl-Treppenwangen und Geländer (jeweils 9 m): Grund- und Schlussbeschichtung mit 2K-Acrylharzlack.

Schutz- und Hilfsmaßnahmen

Um angrenzende Bauteile nicht zu verschmutzen, sind folgende Schutzmaßnahmen einzurechnen:

  • Fenster schützen (ca. 500 m²)
  • Boden abdecken mit Malervlies (ca. 2.780 m²)
  • Fensterbänke beispachteln (ca. 20 m)
  • Anarbeiten an Türzargen, Fensterprofilen, Sockelleisten
  • Revisionsöffnungen (120 Stück) ausspachteln und anarbeiten
  • Acrylfugen (ca. 8.500 m)
  • Durchbrüche beispachteln (5 Stück)
  • Schlitze/Fehlstellen füllen (insgesamt ca. 600 m)
  • Schalter-/Steckdosenblenden aus- und wiedereinbauen (200 Stück)
  • Abkleben von Zargen (96 Stück)

Stundenlohnarbeiten und Sonderleistungen

Im Leistungsverzeichnis sind Stundenlohnarbeiten als Reserveposition vorgesehen:

  • 50 Stunden Facharbeiter
  • 50 Stunden Helfer

Diese Stunden werden nur auf ausdrückliche Anordnung des Auftraggebers bzw. der Bauüberwachung für Leistungen abgerechnet, die nicht im Leistungsverzeichnis enthalten sind. Während der Ausführung sind Stundenlohnzettel werktäglich (wöchentlich) einzureichen.

Dokumentation und Abnahme

Nach Abschluss der Arbeiten sind Revisionsunterlagen zu erstellen:

  • Mindestens 2-fach in Papier und 2-fach digital (CD-ROM oder USB-Stick)
  • Gesamtwerk als Farbscan + editierbare Einzeldaten
  • Vorlage innerhalb von 14 Tagen nach Aufforderung
  • Gliederung gemäß Inhaltsverzeichnis (Deckblätter, Allgemeines, Organisatorische Hinweise, Bedienung/Service/Pflege, Gewährleistung, Herstellerunterlagen, Revisionspläne, Bautagebücher, etc.)
  • Fachunternehmererklärung und Fachbauleitererklärung nach LBO
  • SiGe-Erklärung (Sicherheits- und Gesundheitsschutz)
  • Entsorgungsnachweise

Voraussetzung für die Abnahme ist die Vorlage dieser Dokumentationsunterlagen.

Umlagen und Kostenbeteiligungen

Folgende Umlagen sind in die Angebotspreise einzurechnen:

  • Bauleistungsversicherung: 0,35 % der Schlussrechnungssumme
  • Baustrom / Bauwasser / Bautoilette: 0,60 % der Schlussrechnungssumme

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen ist anzugeben (Eigenerklärung).
  • Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. MwSt., ohne Nachträge) – fällig bei Auftragssumme ≥ 250.000 € (ohne MwSt.).
  • Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

  • Drei Referenznachweise über vergleichbare Maler- und Lackierarbeiten aus den letzten fünf Kalenderjahren (bei Zuschlag in die engere Wahl vorzulegen). Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengenangaben, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmenart (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung, ggf. koordinierte Gewerke.
  • Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung (je Referenz).
  • Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte ist nachzuweisen.
  • Arbeitskräfte nach Lohngruppen der letzten drei Kalenderjahre (jahresdurchschnittlich), inklusive extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

Registereintragungen und Mitgliedschaften

  • Eintragung im Handelsregister ODER
  • Eintragung in der Handwerksrolle ODER
  • Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) ODER
  • Keine Eintragungspflicht
  • Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (mit qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigung inkl. Lohnsummen)
  • Gewerbeanmeldung
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG

Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit

  • Kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren anhängig
  • Keine schwere Verfehlung gemäß § 6e EU VOB/A (z. B. Verurteilung in den letzten zwei Jahren wegen Verstößen mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 €)
  • Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen
  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) wird ab Auftragssumme ≥ 30.000 € durch den Auftraggeber angefordert
  • Bei Vorliegen von Ausschlussgründen: Nachweis der Selbstreinigung ist möglich

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

  • Bietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder in Textform (ARGE-Erklärung, Formblatt 234), gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
  • Eignungsleihe: Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen: gemeinsame Haftung und Verpflichtungserklärung (Formblatt 236, auf Verlangen).
  • Nachunternehmer: Benennung der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen im Angebot (Formblatt 235) – Angabe von Name, Teilleistung und überlassener Eignung.

Verfahrensart und Zuschlagskriterien

  • Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A Abschnitt 2 (EU-weit)
  • Zuschlagskriterium: Preis (allein entscheidend)
  • Nebenangebote: Zugelassen, ausgenommen reine Preisnachlässe mit Bedingungen
  • Mehrere Hauptangebote: Nicht zugelassen
  • Werkstätten für Behinderte: Erhalten einen 15 %-Bonus bei der Angebotswertung (bei gleicher Wirtschaftlichkeit wird ihnen der Zuschlag erteilt) – entsprechender Nachweis ist beizufügen
  • KMU geeignet: Ja
  • Elektronische Angebotsabgabe: Zugelassen (Textform mit Signatur/Siegel)
  • Rechtsbehelfsfrist: 10 Kalendertage (Beschwerdefrist)
Referenzprojekte
3 Referenznachweise (bei Zuschlag in die engere Wahl) ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht näher spezifiziert

Vergleichbare Maler- und Lackierarbeiten aus den letzten 5 Kalenderjahren

Mit eigenem Personal ausgeführte vergleichbare Leistungen; je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, besondere technische Anforderungen, Baumaßnahmenart (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung, ggf. koordinierte Gewerke; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben

4–10Angebote erwartet
Mittlere Konkurrenz

Median rund 6 Angebote.

Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 26%4–10 · 49%11+ · 26%

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Pflicht-Angebotsunterlagen (Ausschluss bei Fehlen!)5
  • Angebotsschreiben (Formblatt 213 VHB) ausfüllen und unterschreibenPflicht
    Fehlen führt zum Ausschluss – wird NICHT nachgefordert
  • Leistungsverzeichnis mit Preisen ausfüllen (Lang- oder Kurzfassung)Pflicht
    Fehlen führt zum Ausschluss – wird NICHT nachgefordert
  • Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) ODER Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ODER PQ-NummerPflicht
    Vorläufiger Eignungsnachweis – präqualifizierte Unternehmen können die PQ-Nummer verwenden
  • Angaben zur Preisermittlung (Formblatt 221 oder 222)Pflicht
    Kalkulationsblatt – nur erforderlich, falls mehrere Hauptangebote abgegeben werden
  • Formblatt 224 (Lohngleitklausel) ausfüllen, falls ein Änderungssatz angeboten wirdoptional
    Nur bei Angebot einer Lohngleitklausel relevant
Eignungsnachweise und Erklärungen6
  • Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234) – nur bei Bietergemeinschaftoptional
    Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter erforderlich
  • Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235) – nur bei Nachunternehmereinsatzoptional
    Name, Teilleistung und überlassene Eignung angeben
  • Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (Formblatt 248)Pflicht
    Falls Holzprodukte zum Einsatz kommen – Angabe erforderlich
  • Nachweis als Werkstatt für Behinderte (falls zutreffend)optional
    Wichtig für die Bonus-Regelung (15 % Bonus bei gleicher Wirtschaftlichkeit)
  • Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236) – nur auf Verlangenoptional
    Wird nachgefordert, falls Eignungsleihe in Anspruch genommen wird
  • Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223 / EFB223) – nur auf Verlangenoptional
    Spalten 6–9: Löhne, Stoffe, Geräte, Sonstiges je Position ausfüllen
Unterlagen nur auf Verlangen der Vergabestelle9
  • Referenznachweise (3 Stück aus den letzten 5 Jahren)optional
    Nur wenn man in die engere Wahl kommt – Angaben zu Ansprechpartner, Leistung, Auftragssumme, Zeitraum, Mengen, Arbeitnehmerzahl, Baumaßnahme erforderlich
  • Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung (je Referenz)optional
    Wird in der engeren Wahl nachgefordert
  • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/IHK-Eintragoptional
    Registereintragungsnachweis
  • Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, Berufsgenossenschaft)optional
    Inkl. qualifizierter BG-Bescheinigung mit Lohnsummen
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptional
    Steuerliche Freistellung für Bauleistungen
  • Erklärung zur durchschnittlichen Arbeitskräftezahl (letzte 3 Jahre)optional
    Inklusive Leitungspersonal
  • Sicherheitsauskunft Nachunternehmer (Formblatt 126)optional
    Falls relevant
  • Produktdatenblätter benannter Fabrikateoptional
    Für geforderte Materialien
  • Urkalkulationoptional
    Auf gesondertes Verlangen vorzulegen
Formale Anforderungen5
  • Angebot in deutscher Sprache abfassenPflicht
  • Alle Preise in Euro ohne Umsatzsteuer angeben (max. 3 Nachkommastellen)Pflicht
  • Fristgerechte Einreichung bis 10.07.2026, 15:00 Uhr über evergabe.dePflicht
    Verspätete Angebote führen zum Ausschluss
  • Bieterschlusserklärung auf Seite 35 des LV-Blanketts (Ort, Datum, Firmenstempel, Unterschrift)Pflicht
  • Angebotssumme netto + MwSt. + brutto eintragenPflicht

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