Umbau und Sanierung Kita Sonnenschein in Gehrde
Zusammenfassung
Kurzbeschreibung
Die Gemeinde Gehrde schreibt im Rahmen des Umbaus und der Sanierung der Kindertagesstätte „Sonnenschein" (Lange Straße 57, 49596 Gehrde) die Malerarbeiten als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A aus.
Was ist zu tun?
- Untergrundvorbehandlung, Spachtel- und Grundierungsarbeiten an Wänden und Decken
- Tapezier- und Beschichtungsarbeiten (Raufaser, Vliestapete, Dispersionsfarben)
- Lackierarbeiten an Stahlzargen, Türen, Treppengeländern, Holzfassade und Holzfenstern
- PU-Bodenbeschichtung im Kellerbereich
- Ordnungsgemäße Trennung und Entsorgung der anfallenden Bau- und Abbruchabfälle
Wichtige Eckdaten:
- Ausführungszeitraum: ca. KW 34 bis KW 49/50 2026 (ca. 16 Wochen)
- Angebotsfrist: 30.06.2026, 11:00 Uhr
- Vergabenummer: 04-50-2026
- Angebotsabgabe: elektronisch über www.subreport.de/E82963535
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
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Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
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Leistungsumfang
Aus den Vergabeunterlagen
Geltungsbereich und Ausführungszeitraum
Geltungsbereich: Einzelnes Los (LB309 – Malerarbeiten) für die Kindertagesstätte Sonnenschein, Lange Straße 57, 49596 Gehrde.
Ausführungszeitraum: Ca. KW 34 bis KW 49/50 2026 (ca. 16 Wochen).
Gebäudezustand: Bestandsgebäude aus den 1920er Jahren, umfassende Sanierung, funktionale Anpassung, neues außenliegendes Treppenhaus, Anbau im Innenhof. Das Gebäude ist während der Bauzeit vollständig verfügbar.
Arbeitszeiten: Lärmintensive Arbeiten nur werktags von 07:00 bis 18:00 Uhr.
Vorarbeiten und Untergrundbehandlung
- Untergrundprüfung (Saugfähigkeit, Festigkeit, Tragfähigkeit, Altanstriche, Verschmutzungen) gemäß DIN 18363
- Schutzmaßnahmen für Oberboden (751 m²), Treppen (26 m), Fenster und Aluminium-Glastüren (188 m²)
- Abkleben von Zargen (300 m) und Sockelleisten (714 m)
- Grundierung der Wandflächen (ca. 1.895 m²) und Leibungen (234 m)
- Lokale Ausbesserung von Wandflächen (250 m²) und partielle Putzinstandsetzung (315 m²)
- Wandschlitze schließen (250 m), Bewegungsfugen elastisch verfüllen (10 m)
- Eckschutzprofile 25×25 mm (50 m)
- Mehrfache Arbeitseinsätze (bis zu 4 je Leistungsbereich) sind in die Einheitspreise einzurechnen
Wandbeschichtungen
- Vollflächiges Spachteln in Q2 (1.795 m²) und Q3 (607 m²)
- Vliestapete „fein" mit Dispersionsfarbe (Nassabriebklasse 1, matt, hell) auf 607 m²
- Raufaser „mittel" mit Dispersionsfarbe (NAB 1, matt, hell) auf 1.047 m²
- Leibungen spachteln (Q2/Q3) und tapezieren (241 m bzw. 38 m)
- Erstbeschichtung Dispersionsfarbe auf gespachtelten Wänden (193 m²)
- Überholungsbeschichtung auf vorhandener Raufasertapete (230 m²)
- Transparente Schutzbeschichtung bis 1,50 m Wandhöhe (670 m²) – Musterfläche anlegen und freigeben lassen
- Farbliche Absetzungen (200 m gerade, 50 m bogenförmig)
- Zulage mittelgetönt (500 m²) und Vollton (300 m²)
- Anschlussfugen mit Acrylat-Dichtstoff (1.306 m)
Deckenbeschichtungen
- Spachteln in Q2 und Q3 (je 95 m²)
- Raufaser „mittel" mit Dispersionsfarbe (NAB 1) auf 95 m²
- Erstbeschichtung GK-Lochdecke (NAB 2) auf 91 m²
- Friesausbildung im Randbereich gelochter Gipskartondecken (90 m)
- Verschiedene Friesformate (30/49 cm, 50/70 cm, 80/100 cm)
- Anschlussfugen mit Acrylat-Dichtstoff (650 m)
Kellergeschoss
- Spachteln Q2 an Wänden (196 m²) und Decken (46 m²)
- Untergrundvorbehandlung Wände (196 m²) und Decken (46 m²)
- Erstbeschichtung mit Dispersionsfarbe (NAB 1, matt, hell)
- Abkleben von Zargen (21 m) und Sockelleisten (61 m)
- PU-Bodenbeschichtung auf zementärem Estrich (65 m²) – R10, seidenmatt, 1,5–2,0 mm Trockenschichtdicke, Restfeuchte ≤ 2 CM-%
- Untergrundvorbereitung durch Diamantschleifen (Haftzugfestigkeit ≥ 1,5 N/mm²)
- Sockelstreifen 100 mm hoch (96 m), PVC-Kernsockelleiste 60 mm (5 m), Dichtstofffuge Boden/Wand (96 m)
Lackier- und Sonderarbeiten
- 28 Stahlzargen beschichten (Grundierung, Zwischen- und Schlussbeschichtung Acrylharzlack, lichtgrau RAL 7035)
- 5 m² Stahltüren Erstbeschichtung inkl. Zarge (Korrosionsschutz + Acrylharzlack)
- 25 m Rohrleitungen Kupfer (2K-Pur Acryllack)
- 14 m² Treppenuntersicht Beton (Dispersionsfarbe NAB 1)
- Treppengeländer innen (14 m) und Außengeländer Rampe (26 m, feuerverzinkt) streichen
- 35 m² Holzfassade (Boden-Deckelschalung Lärchenholz, 4 Beschichtungsgänge)
- 10 m² Holzfenster Überholungsanstrich innen/außen inkl. Falz
- Fahrbares Standgerüst (DIN EN 12810, Lastklasse 3, Vorhaltedauer 4 Wochen)
Tagelohnarbeiten und Dokumentation
- 75 Stunden Baufacharbeiter (Stundenlohnarbeiten)
- 2 zusätzliche Anfahrten und erneute Baustelleneinrichtung
- Tagelohnzettel müssen vor Arbeitsbeginn angezeigt und innerhalb einer Woche der Bauleitung zur Unterschrift vorgelegt werden
- An- und Abfahrzeiten sowie Vorarbeiter-/Meister-/Polierstunden werden nicht vergütet
- Führung eines Bautagebuchs (tägliche Dokumentation: Baufortschritt, Personal, Wetter, besondere Ereignisse) – alle 14 Tage unaufgefordert bei der Bauleitung vorzulegen
- Vorlage technischer Datenblätter, Herstellerangaben, Pflegehinweise und systembezogener Freigaben
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
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Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
Persönliche Lage – Zuverlässigkeit
Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und jeder Nachunternehmer müssen mit Anlage 1 erklären, dass keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe vorliegen. Dazu gehören u. a.:
- Verurteilungen wegen Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug oder Bestechung
- Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen
- Verstoß gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen
- Insolvenz oder Liquidation
- Schwere Verfehlung, die die Integrität infrage stellt
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
- Mangelhafte Erfüllung früherer öffentlicher Aufträge
- Täuschung oder unzulässige Einflussnahme auf Vergabeverfahren
Liegt ein Ausschlussgrund vor, ist zusätzlich eine Selbstreinigungserklärung mit Nachweisen zu erbringen (Schadenswiedergutmachung, Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden, getroffene Maßnahmen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Angabe des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen) – in Anlage 2 (Erklärung Leistungsfähigkeit)
- Gegebenenfalls Insolvenzplan bei laufendem Verfahren
- Nachunternehmer müssen ebenfalls Eignung nachweisen (PQ-Eintrag oder Eigenerklärung)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
- Nachweis vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren (Anlage 3 – Referenzübersicht)
- Ausführung durch einen anerkannten Fachbetrieb des Maler- und Lackiererhandwerks
- Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte (Anzahl, Qualifikation)
- Einhaltung der VOB/C DIN 18363 (Maler- und Lackierarbeiten) und der allgemein anerkannten Regeln der Technik
- Auf Verlangen: Qualifikationsnachweise der Mitarbeiter für Tagelohnarbeiten
Registereintragungen und Mitgliedschaften
- Eintragung im Handelsregister und/oder Handwerksrolle und/oder IHK (oder nachgewiesene Nicht-Eintragungspflicht)
- Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft
- Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer-, Abgaben- und Sozialversicherungspflichten
Tariftreue und Mindestlohn
- Verpflichtung zur Zahlung von Mindestentgelten gemäß Mindestlohngesetz, Arbeitnehmer-Entsendegesetz und ggf. allgemeinverbindlichen Tarifverträgen (Anlage 4)
- Verpflichtung zur Einhaltung der Sozialkassentarifverträge (soweit anwendbar)
- Verpflichtung zur Einhaltung der Vorschriften gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und Leistungsmissbrauch
- Haftung für Mindestlohnzahlungen durch Nachunternehmen
- Vertragsstrafe bei Verstößen: 1 % des Netto-Auftragswerts (max. 10 % bei mehreren Verstößen); Kündigungsrecht des Auftraggebers bei schuldhafter, nicht nur unerheblicher Nichterfüllung
Sprache und Form
- Angebote und sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache abzufassen
- Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen
- Vorgaben und Vordrucke der Vergabestelle sind verbindlich zu verwenden
- Preise in Euro ohne Umsatzsteuer, max. 3 Nachkommastellen
- Preisnachlässe nur als Vomhundertsatz ohne Bedingungen an vorgeschriebener Stelle
- Mischkalkulationen sind verboten (führen zum Angebotsausschluss)
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
- Bietergemeinschaften müssen eine Erklärung in Textform abgeben (ARGE-Ansage, Mitglieder, bevollmächtigter Vertreter, gesamtschuldnerische Haftung) – FB 234
- Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen sind im Angebot anzugeben (FB 233)
- Wechsel von Nachunternehmern nach Zuschlag bedarf der Zustimmung des Auftraggebers
- Präqualifizierte Unternehmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben genügt als Eignungsnachweis
Drei vergleichbare Referenzen über Maler- und Beschichtungsarbeiten der letzten fünf Kalenderjahre (mittels Anlage 3 – Referenzübersicht)
Vorzulegen auf Verlangen der Vergabestelle: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengenangaben, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Rolle (Haupt-/ARGE-/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung
Bei Zuschlag in engere Wahl: Nachunternehmer-Eignung (PQ-Nachweis oder Eigenerklärung)
PQ-Verzeichnis-Eintrag oder Eigenerklärung zur Eignung des jeweiligen Nachunternehmers
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Details
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
Median rund 6 Angebote.
Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
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Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
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Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
- Angebotsschreiben (FB 213) ausfüllen und unterschreibenPflichtInklusive Angabe zur Präqualifikation (PQ-Nummer) und Erklärung zu Mindestanforderungen
- Leistungsverzeichnis (LV) mit Preisen ausfüllenPflichtVom Auftraggeber vorgegebene Vordrucke verwenden; Preise in Euro ohne USt, max. 3 Nachkommastellen
- GAEB-Datei X84 oder P84 beifügenPflichtDigitale Fassung des Leistungsverzeichnisses
- FB 221 oder 222 – Angaben zur PreisermittlungPflichtFormblatt zur Aufschlüsselung der Preise
- FB 233 – Verzeichnis der NachunternehmerleistungenPflichtNur ausfüllen, falls Nachunternehmer eingesetzt werden; sonst als 'entfällt' kennzeichnen
- FB 234 – Erklärung Bieter-/ArbeitsgemeinschaftoptionalNur bei Bietergemeinschaften erforderlich; muss von allen Mitgliedern unterzeichnet werden
- FB 124 – Eigenerklärung zur Eignung (für nicht präqualifizierte Unternehmen)PflichtAlternativ: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben, falls präqualifiziert
- Anlage 1 – Erklärung zur ZuverlässigkeitPflichtBei Bietergemeinschaften und Nachunternehmern jeweils separat; ggf. Selbstreinigungserklärung beifügen, falls ein Ausschlussgrund vorliegt
- Anlage 2 – Erklärung zur LeistungsfähigkeitPflichtUmsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Vergleichbare Leistungen, Personalausstattung
- Anlage 3 – ReferenzübersichtPflichtReferenzen mit allen geforderten Angaben; ggf. Referenzschreiben des Auftraggebers beifügen
- Anlage 5 – Erklärung zu Art. 5k EU-SanktionspaketPflichtErklärung, dass kein Bezug zu sanktionierten Personen/Organisationen besteht
- Anlage 4 – Tariftreueerklärung (NTVergG)PflichtVerpflichtung zur Zahlung von Mindestentgelten; bei Nachunternehmern jeweils separate Erklärung beifügen – sonst Ausschluss von der Wertung
- Erklärung zur Eigenleistung im AngebotsschreibenPflichtAngabe, welche Leistungen im eigenen Betrieb und welche durch Nachunternehmer erbracht werden
- Nachweis der Berechtigung des Verwertungs-/BeseitigungsträgersoptionalNur erforderlich, falls eine abweichende Entsorgungslösung angeboten wird
- Bestätigung des Betreibers zur Annahme der Bau- und AbbruchabfälleoptionalNur bei abweichender Entsorgungslösung
- Kosten der Abfallentsorgung in Einheitspreise einkalkulierenPflichtVerwertung in den Einheitspreisen, Beseitigung als gesonderte Position
- FB 126 – Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung NachunternehmeroptionalNur auf gesonderte Aufforderung
- FB 223 – Aufgliederung der EinheitspreiseoptionalNur auf gesonderte Aufforderung
- Referenznachweise (drei Referenzen mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Zeitraum, Leistungsumfang)optionalBei Zuschlag in engere Wahl
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/IHK-EintragungoptionalBei engerer Wahl
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Krankenkassen)optionalBei engerer Wahl
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptionalBei engerer Wahl
- Nachweis HaftpflichtversicherungoptionalBei engerer Wahl
- Produktdatenblätter benannter FabrikateoptionalLeistungsbezogen, bei Verlangen
- UrkalkulationoptionalAuf gesonderte Anforderung
- Erklärung zur Zahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre (gegliedert nach Lohngruppen)optionalAuf Verlangen
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