Ausschreibungen Malerarbeiten

Umbau und Sanierung Kita Sonnenschein in Gehrde

Gemeinde Gehrde49596 Gehrde, NiedersachsenFrist: (in 13 Tagen)

Zusammenfassung

Kurzbeschreibung

Die Gemeinde Gehrde schreibt im Rahmen des Umbaus und der Sanierung der Kindertagesstätte „Sonnenschein" (Lange Straße 57, 49596 Gehrde) die Malerarbeiten als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A aus.

Was ist zu tun?

  • Untergrundvorbehandlung, Spachtel- und Grundierungsarbeiten an Wänden und Decken
  • Tapezier- und Beschichtungsarbeiten (Raufaser, Vliestapete, Dispersionsfarben)
  • Lackierarbeiten an Stahlzargen, Türen, Treppengeländern, Holzfassade und Holzfenstern
  • PU-Bodenbeschichtung im Kellerbereich
  • Ordnungsgemäße Trennung und Entsorgung der anfallenden Bau- und Abbruchabfälle

Wichtige Eckdaten:

  • Ausführungszeitraum: ca. KW 34 bis KW 49/50 2026 (ca. 16 Wochen)
  • Angebotsfrist: 30.06.2026, 11:00 Uhr
  • Vergabenummer: 04-50-2026
  • Angebotsabgabe: elektronisch über www.subreport.de/E82963535
Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 13 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
20262027
JUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJAN
Veröffentlichung
Angebotsfrist
Angebotsöffnung
Bindefrist
Zuschlag
Ausführungsbeginn
Ausführungszeitraum
Ausführungsende
Gewährleistung
bis 2030
Zahlungsfrist Schlusszahlung
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

Zuschlagskriterium ist eindeutig '100 % Preis' sowohl in der Bekanntmachung (Ziffer r) als auch im Formblatt 211 (Ziffer 7 Angebotswertung) angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Geltungsbereich und Ausführungszeitraum

Geltungsbereich: Einzelnes Los (LB309 – Malerarbeiten) für die Kindertagesstätte Sonnenschein, Lange Straße 57, 49596 Gehrde.

Ausführungszeitraum: Ca. KW 34 bis KW 49/50 2026 (ca. 16 Wochen).

Gebäudezustand: Bestandsgebäude aus den 1920er Jahren, umfassende Sanierung, funktionale Anpassung, neues außenliegendes Treppenhaus, Anbau im Innenhof. Das Gebäude ist während der Bauzeit vollständig verfügbar.

Arbeitszeiten: Lärmintensive Arbeiten nur werktags von 07:00 bis 18:00 Uhr.

Vorarbeiten und Untergrundbehandlung

  • Untergrundprüfung (Saugfähigkeit, Festigkeit, Tragfähigkeit, Altanstriche, Verschmutzungen) gemäß DIN 18363
  • Schutzmaßnahmen für Oberboden (751 m²), Treppen (26 m), Fenster und Aluminium-Glastüren (188 m²)
  • Abkleben von Zargen (300 m) und Sockelleisten (714 m)
  • Grundierung der Wandflächen (ca. 1.895 m²) und Leibungen (234 m)
  • Lokale Ausbesserung von Wandflächen (250 m²) und partielle Putzinstandsetzung (315 m²)
  • Wandschlitze schließen (250 m), Bewegungsfugen elastisch verfüllen (10 m)
  • Eckschutzprofile 25×25 mm (50 m)
  • Mehrfache Arbeitseinsätze (bis zu 4 je Leistungsbereich) sind in die Einheitspreise einzurechnen

Wandbeschichtungen

  • Vollflächiges Spachteln in Q2 (1.795 m²) und Q3 (607 m²)
  • Vliestapete „fein" mit Dispersionsfarbe (Nassabriebklasse 1, matt, hell) auf 607 m²
  • Raufaser „mittel" mit Dispersionsfarbe (NAB 1, matt, hell) auf 1.047 m²
  • Leibungen spachteln (Q2/Q3) und tapezieren (241 m bzw. 38 m)
  • Erstbeschichtung Dispersionsfarbe auf gespachtelten Wänden (193 m²)
  • Überholungsbeschichtung auf vorhandener Raufasertapete (230 m²)
  • Transparente Schutzbeschichtung bis 1,50 m Wandhöhe (670 m²) – Musterfläche anlegen und freigeben lassen
  • Farbliche Absetzungen (200 m gerade, 50 m bogenförmig)
  • Zulage mittelgetönt (500 m²) und Vollton (300 m²)
  • Anschlussfugen mit Acrylat-Dichtstoff (1.306 m)

Deckenbeschichtungen

  • Spachteln in Q2 und Q3 (je 95 m²)
  • Raufaser „mittel" mit Dispersionsfarbe (NAB 1) auf 95 m²
  • Erstbeschichtung GK-Lochdecke (NAB 2) auf 91 m²
  • Friesausbildung im Randbereich gelochter Gipskartondecken (90 m)
  • Verschiedene Friesformate (30/49 cm, 50/70 cm, 80/100 cm)
  • Anschlussfugen mit Acrylat-Dichtstoff (650 m)

Kellergeschoss

  • Spachteln Q2 an Wänden (196 m²) und Decken (46 m²)
  • Untergrundvorbehandlung Wände (196 m²) und Decken (46 m²)
  • Erstbeschichtung mit Dispersionsfarbe (NAB 1, matt, hell)
  • Abkleben von Zargen (21 m) und Sockelleisten (61 m)
  • PU-Bodenbeschichtung auf zementärem Estrich (65 m²) – R10, seidenmatt, 1,5–2,0 mm Trockenschichtdicke, Restfeuchte ≤ 2 CM-%
  • Untergrundvorbereitung durch Diamantschleifen (Haftzugfestigkeit ≥ 1,5 N/mm²)
  • Sockelstreifen 100 mm hoch (96 m), PVC-Kernsockelleiste 60 mm (5 m), Dichtstofffuge Boden/Wand (96 m)

Lackier- und Sonderarbeiten

  • 28 Stahlzargen beschichten (Grundierung, Zwischen- und Schlussbeschichtung Acrylharzlack, lichtgrau RAL 7035)
  • 5 m² Stahltüren Erstbeschichtung inkl. Zarge (Korrosionsschutz + Acrylharzlack)
  • 25 m Rohrleitungen Kupfer (2K-Pur Acryllack)
  • 14 m² Treppenuntersicht Beton (Dispersionsfarbe NAB 1)
  • Treppengeländer innen (14 m) und Außengeländer Rampe (26 m, feuerverzinkt) streichen
  • 35 m² Holzfassade (Boden-Deckelschalung Lärchenholz, 4 Beschichtungsgänge)
  • 10 m² Holzfenster Überholungsanstrich innen/außen inkl. Falz
  • Fahrbares Standgerüst (DIN EN 12810, Lastklasse 3, Vorhaltedauer 4 Wochen)

Tagelohnarbeiten und Dokumentation

  • 75 Stunden Baufacharbeiter (Stundenlohnarbeiten)
  • 2 zusätzliche Anfahrten und erneute Baustelleneinrichtung
  • Tagelohnzettel müssen vor Arbeitsbeginn angezeigt und innerhalb einer Woche der Bauleitung zur Unterschrift vorgelegt werden
  • An- und Abfahrzeiten sowie Vorarbeiter-/Meister-/Polierstunden werden nicht vergütet
  • Führung eines Bautagebuchs (tägliche Dokumentation: Baufortschritt, Personal, Wetter, besondere Ereignisse) – alle 14 Tage unaufgefordert bei der Bauleitung vorzulegen
  • Vorlage technischer Datenblätter, Herstellerangaben, Pflegehinweise und systembezogener Freigaben

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage – Zuverlässigkeit

Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft und jeder Nachunternehmer müssen mit Anlage 1 erklären, dass keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe vorliegen. Dazu gehören u. a.:

  • Verurteilungen wegen Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug oder Bestechung
  • Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen
  • Verstoß gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen
  • Insolvenz oder Liquidation
  • Schwere Verfehlung, die die Integrität infrage stellt
  • Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
  • Mangelhafte Erfüllung früherer öffentlicher Aufträge
  • Täuschung oder unzulässige Einflussnahme auf Vergabeverfahren

Liegt ein Ausschlussgrund vor, ist zusätzlich eine Selbstreinigungserklärung mit Nachweisen zu erbringen (Schadenswiedergutmachung, Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden, getroffene Maßnahmen).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Angabe des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen) – in Anlage 2 (Erklärung Leistungsfähigkeit)
  • Gegebenenfalls Insolvenzplan bei laufendem Verfahren
  • Nachunternehmer müssen ebenfalls Eignung nachweisen (PQ-Eintrag oder Eigenerklärung)

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

  • Nachweis vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren (Anlage 3 – Referenzübersicht)
  • Ausführung durch einen anerkannten Fachbetrieb des Maler- und Lackiererhandwerks
  • Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte (Anzahl, Qualifikation)
  • Einhaltung der VOB/C DIN 18363 (Maler- und Lackierarbeiten) und der allgemein anerkannten Regeln der Technik
  • Auf Verlangen: Qualifikationsnachweise der Mitarbeiter für Tagelohnarbeiten

Registereintragungen und Mitgliedschaften

  • Eintragung im Handelsregister und/oder Handwerksrolle und/oder IHK (oder nachgewiesene Nicht-Eintragungspflicht)
  • Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft
  • Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer-, Abgaben- und Sozialversicherungspflichten

Tariftreue und Mindestlohn

  • Verpflichtung zur Zahlung von Mindestentgelten gemäß Mindestlohngesetz, Arbeitnehmer-Entsendegesetz und ggf. allgemeinverbindlichen Tarifverträgen (Anlage 4)
  • Verpflichtung zur Einhaltung der Sozialkassentarifverträge (soweit anwendbar)
  • Verpflichtung zur Einhaltung der Vorschriften gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und Leistungsmissbrauch
  • Haftung für Mindestlohnzahlungen durch Nachunternehmen
  • Vertragsstrafe bei Verstößen: 1 % des Netto-Auftragswerts (max. 10 % bei mehreren Verstößen); Kündigungsrecht des Auftraggebers bei schuldhafter, nicht nur unerheblicher Nichterfüllung

Sprache und Form

  • Angebote und sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache abzufassen
  • Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen
  • Vorgaben und Vordrucke der Vergabestelle sind verbindlich zu verwenden
  • Preise in Euro ohne Umsatzsteuer, max. 3 Nachkommastellen
  • Preisnachlässe nur als Vomhundertsatz ohne Bedingungen an vorgeschriebener Stelle
  • Mischkalkulationen sind verboten (führen zum Angebotsausschluss)

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

  • Bietergemeinschaften müssen eine Erklärung in Textform abgeben (ARGE-Ansage, Mitglieder, bevollmächtigter Vertreter, gesamtschuldnerische Haftung) – FB 234
  • Art und Umfang der durch Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen sind im Angebot anzugeben (FB 233)
  • Wechsel von Nachunternehmern nach Zuschlag bedarf der Zustimmung des Auftraggebers
  • Präqualifizierte Unternehmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben genügt als Eignungsnachweis
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Drei vergleichbare Referenzen über Maler- und Beschichtungsarbeiten der letzten fünf Kalenderjahre (mittels Anlage 3 – Referenzübersicht)

Vorzulegen auf Verlangen der Vergabestelle: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengenangaben, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Rolle (Haupt-/ARGE-/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

jeweils 1 pro NU ReferenzenZeitraum: Volumen:

Bei Zuschlag in engere Wahl: Nachunternehmer-Eignung (PQ-Nachweis oder Eigenerklärung)

PQ-Verzeichnis-Eintrag oder Eigenerklärung zur Eignung des jeweiligen Nachunternehmers

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben

4–10Angebote erwartet
Mittlere Konkurrenz

Median rund 6 Angebote.

Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Pflichtformblätter und Angebotsunterlagen6
  • Angebotsschreiben (FB 213) ausfüllen und unterschreibenPflicht
    Inklusive Angabe zur Präqualifikation (PQ-Nummer) und Erklärung zu Mindestanforderungen
  • Leistungsverzeichnis (LV) mit Preisen ausfüllenPflicht
    Vom Auftraggeber vorgegebene Vordrucke verwenden; Preise in Euro ohne USt, max. 3 Nachkommastellen
  • GAEB-Datei X84 oder P84 beifügenPflicht
    Digitale Fassung des Leistungsverzeichnisses
  • FB 221 oder 222 – Angaben zur PreisermittlungPflicht
    Formblatt zur Aufschlüsselung der Preise
  • FB 233 – Verzeichnis der NachunternehmerleistungenPflicht
    Nur ausfüllen, falls Nachunternehmer eingesetzt werden; sonst als 'entfällt' kennzeichnen
  • FB 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaftoptional
    Nur bei Bietergemeinschaften erforderlich; muss von allen Mitgliedern unterzeichnet werden
Eignungs- und Zuverlässigkeitsnachweise5
  • FB 124 – Eigenerklärung zur Eignung (für nicht präqualifizierte Unternehmen)Pflicht
    Alternativ: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben, falls präqualifiziert
  • Anlage 1 – Erklärung zur ZuverlässigkeitPflicht
    Bei Bietergemeinschaften und Nachunternehmern jeweils separat; ggf. Selbstreinigungserklärung beifügen, falls ein Ausschlussgrund vorliegt
  • Anlage 2 – Erklärung zur LeistungsfähigkeitPflicht
    Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Vergleichbare Leistungen, Personalausstattung
  • Anlage 3 – ReferenzübersichtPflicht
    Referenzen mit allen geforderten Angaben; ggf. Referenzschreiben des Auftraggebers beifügen
  • Anlage 5 – Erklärung zu Art. 5k EU-SanktionspaketPflicht
    Erklärung, dass kein Bezug zu sanktionierten Personen/Organisationen besteht
Tariftreue und rechtliche Erklärungen2
  • Anlage 4 – Tariftreueerklärung (NTVergG)Pflicht
    Verpflichtung zur Zahlung von Mindestentgelten; bei Nachunternehmern jeweils separate Erklärung beifügen – sonst Ausschluss von der Wertung
  • Erklärung zur Eigenleistung im AngebotsschreibenPflicht
    Angabe, welche Leistungen im eigenen Betrieb und welche durch Nachunternehmer erbracht werden
Abfallentsorgung (falls abweichend zur Regellösung)3
  • Nachweis der Berechtigung des Verwertungs-/Beseitigungsträgersoptional
    Nur erforderlich, falls eine abweichende Entsorgungslösung angeboten wird
  • Bestätigung des Betreibers zur Annahme der Bau- und Abbruchabfälleoptional
    Nur bei abweichender Entsorgungslösung
  • Kosten der Abfallentsorgung in Einheitspreise einkalkulierenPflicht
    Verwertung in den Einheitspreisen, Beseitigung als gesonderte Position
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen10
  • FB 126 – Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmeroptional
    Nur auf gesonderte Aufforderung
  • FB 223 – Aufgliederung der Einheitspreiseoptional
    Nur auf gesonderte Aufforderung
  • Referenznachweise (drei Referenzen mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Zeitraum, Leistungsumfang)optional
    Bei Zuschlag in engere Wahl
  • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/IHK-Eintragungoptional
    Bei engerer Wahl
  • Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Krankenkassen)optional
    Bei engerer Wahl
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptional
    Bei engerer Wahl
  • Nachweis Haftpflichtversicherungoptional
    Bei engerer Wahl
  • Produktdatenblätter benannter Fabrikateoptional
    Leistungsbezogen, bei Verlangen
  • Urkalkulationoptional
    Auf gesonderte Anforderung
  • Erklärung zur Zahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre (gegliedert nach Lohngruppen)optional
    Auf Verlangen

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