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Vergabeverfahren für den Betrieb eines Rettungshubschraubers Chr. Odenwald am Standort Ravenstein

Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg | Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium KarlsruheStuttgart, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Land Baden-Württemberg sucht einen Betreiber für den Rettungshubschrauber „Christoph Odenwald" am Standort Ravenstein (Neckar-Odenwald-Kreis).

Was zu beschaffen ist:

Bereitstellung und Betrieb eines Rettungshubschraubers (H 140, H 145 oder gleichwertig) inklusive medizinisch-technischer Vollausstattung.Errichtung und Betrieb einer Luftrettungsstation auf einem Erbbaugrundstück des Neckar-Odenwald-Kreises (Fertigstellung bis spätestens 31.12.2028). Bis dahin: Betrieb ab Interimsstandort Walldürn oder Mosbach.Gestellung von qualifiziertem Personal (mind. 4 Piloten, 8 Notärzte, 8 HEMS-Technical-Crew-Members).Durchführung von Primär- und Sekundäreinsätzen (Notfallrettung und Intensivtransporte) im Dual-Use-Modell – täglich 08:00–20:00 Uhr, im Sommerhalbjahr erweitert bis Sonnenauf-/-untergang.

Vertragsform: Dienstleistungskonzession über 25,5 Jahre (01.07.2027 bis 31.12.2052).

Wichtigste Frist: Teilnahmeantrag mit Erstangebot bis **14.08.2026

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ
Veröffentlichungca. 23. Juni 2026
Frist für Besichtigungen20. Juli 2026
Bieterfragen-Frist7. Aug. 2026
Teilnahmefrist14. Aug. 2026
Tankstellen-Umbau Flugplatz Walldürn1. Sep. – 31. Okt. 2026
Fertigstellung Luftrettungsstation31. Dez. 2028
Aufbewahrungsfrist Angeboteca. 14. Aug. 2026 – 14. Aug. 2029
Verhandlungenca. 21. Sep. – 27. Sep. 2026
Interimsnutzung möglichca. 1. Jan. – 31. März 2027
Erbbaurechtslaufzeitca. 1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2056bis 2056
Baupflicht Errichtung Luftrettungsstützpunktca. 1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2029
Sicherheitsleistung Vorlageca. 1. Jan. – 31. Jan. 2027
Vertragsbeginn1. Juli 2027
Interimsbetrieb1. Juli 2027 – 31. Dez. 2028
Vertragslaufzeit1. Juli 2027 – 31. Dez. 2052
Kostenzeitraum (Preisblatt)1. Juli 2027 – 31. Dez. 2028
Vorhaltezeit Regelbetriebca. 1. Juli 2027 – 31. Dez. 2052
Heimfall-Mahnungsfrist Zahlungsverzugca. 1. Jan. – 31. Jan. 2028
Umzug zum finalen Standort1. Jan. 2029
Verlängerung Baupflichtca. 1. Jan. – 31. Dez. 2030
Heimfall-Mahnungsfrist Baupflichtca. 1. Jan. – 31. März 2030
Kündigungsfristca. 31. Dez. 2051
Vertragsende31. Dez. 2052
Wiederherstellungsfrist Rückbauca. 1. Jan. 2053 – 31. Dez. 2054bis 2054
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Preis / Kosten des Luftrettungsdienstes40%

    Bewertet werden die Gesamtkosten des Luftrettungsdienstes für den Zeitraum 01.07.2027 bis 31.12.2028 auf Basis des Preisblatts (Anlage 12). Umrechnung in Punkte mittels Formel P = 100 x (1 – ((WA-GA)/GA)), wobei das günstigste Angebot 100 Punkte erhält.

  • Qualität60%

    Qualität der angebotenen Leistung, bewertet anhand von vier Konzept-Unterkriterien (1-10 Punkte je Unterkriterium, nur volle Punkte). Maximal 100 Qualitätspunkte, die mit 60 % in die Gesamtwertung eingehen.

Preis: P = 100 x (1 – ((WA-GA)/GA)); wobei GA = Gesamtpreis des günstigsten Angebots, WA = Gesamtpreis des zu wertenden Angebots. Die Bewertungspunkte Preis werden mit 40 % gewichtet, die Qualitätspunkte mit 60 %. Gesamtpunktzahl = (Preispunkte x 0,40) + (Qualitätspunkte x 0,60), maximal 100 Gesamtpunkte. Das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien (Preis 40 %, Qualität 60 %) mit Gewichtungen, Unterkriterien, Bewertungsformel und Bewertungsmaßstäben sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Hubschrauber und technische Ausstattung

Bereitstellung eines Rettungshubschraubers (RTH) als Stamm-Maschine sowie einer baugleichen Ersatzmaschine (max. 10 Jahre alt). Gefordert werden die Muster H 140, H 145 oder ein gleichwertiges Muster mit EASA-CS-27- oder CS-29-Zulassung, Kategorie A, Flugleistungsklasse 1, mindestens 2 Triebwerke, Tragfähigkeit für 5 Personen, Startfähigkeit innerhalb 2 Minuten.

Technische Ausstattung: Vier-Achsen-Autopilot, Kollisionswarnsystem, Terrain-Warnsystem, Wetterradar, digitales Moving Map-System, NVG-kompatibler Suchscheinwerfer, Winde, IFR- und NVG-Tauglichkeit.

Medizinische Ausstattung gemäß DIN EN 13718-1:2020-10 und 13718-2:2020-10 (auch für Kinder und Säuglinge, mit Intensivtransporthubschrauber-/HICAMS-Fähigkeit, ECMO- und Transportinkubator-Transport möglich).

Einsatzzeiten und Einsatzradius

Vorhaltezeit täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr. Im Sommerhalbjahr wird die Bereitschaft auf Sonnenaufgang (wenn vor 08:00 Uhr) bis Sonnenuntergang (wenn nach 20:00 Uhr) erweitert.

Einsatzradius: 20 Flugminuten ab Station Ravenstein für Primäreinsätze.

Ausrückzeit: maximal 180 Sekunden (3 Minuten) ab Eingang des Einsatzauftrags.

Ersatzbereitstellung: Bei Ausfall (technisch, witterungsbedingt oder durch Flugdienstzeit) muss ein Ersatz-RTH gleichen Musters mit identischer Ausstattung innerhalb von 3 Stunden verfügbar sein. Bei Geräteausfall ebenfalls innerhalb von 3 Stunden.

Standorte und Errichtung der Luftrettungsstation

Endstandort: Ravenstein-Merchingen auf einem vom Neckar-Odenwald-Kreis bereitgestellten Erbbaugrundstück. Der Betreiber schließt einen Erbbaurechtsvertrag mit dem Kreis (30 Jahre Laufzeit, jährlicher Erbbauzins 12.000 EUR, wertgesichert). Die Station muss bis spätestens 31.12.2028 betriebsbereit sein und umfasst Hubschrauberlandeplatz, Hangar, Verwaltungsgebäude und Außenanlagen. Baugenehmigung und luftverkehrsrechtliche Genehmigung sind vom Betreiber zu beantragen.

Interimsstandorte: Bis zur Fertigstellung der Station Betrieb ab Flugplatz Walldürn oder Flugplatz Mosbach. Der Interimsstandort ist im Angebot zu benennen; die Kosten des Interimsbetriebs trägt der Betreiber. Umzug zum Endstandort spätestens zum 01.01.2029.

Personal

Mindestens 4 Hubschrauberführer, mindestens 8 Notärzte und mindestens 8 HEMS-Technical-Crew-Members (HEMS-TC). Reserven für Urlaub und Krankheit müssen eingeplant werden.

Anforderungen Hubschrauberführer: Berufshubschrauberführer-Erlaubnis, Musterberechtigung, mind. 2.500 Flugstunden gesamt, davon mind. 1.250 im Luftrettungsdienst oder vergleichbar, mind. 250 Stunden auf angebotenem Muster, Instrumentenflugberechtigung, NVG/NVIS-Berechtigung, Schulung für Außenlandungen unter erschwerten Bedingungen, mind. 20 Std./Woche Festanstellung.

Anforderungen Notärzte: Approbation, Facharzt (Anästhesiologie, Chirurgie oder Innere Medizin), Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, mind. 3 Jahre Erfahrung im bodengebundenen Notarztdienst mit >300 eigenständigen Einsätzen, Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin oder Spezielle Intensivmedizin, mind. 100 endotracheale Intubationen, mind. 45 supraglottische Atemwege, Erfahrung mit pädiatrischen Notfällen (mind. 50 Kinder < 5 Jahre), DIVI-Intensivtransport-Kurs, ALS/ACLS, PALS/EPALS, ATLS oder vergleichbar, Fachkunde Leitender Notarzt, Einweisung gemäß VO (EU) 965/2012.

Anforderungen HEMS-TC: Notfallsanitätererlaubnis, HEMS-TC-Qualifikation gemäß VO (EU) 965/2012, mind. 3 Jahre Erfahrung als Notfallsanitäter, DIVI-Intensivtransport-Kurs, Reanimations- und Trauma-Management-Kurse, NVIS/NVG- und BOS-Sprechfunkberechtigung.

Sprache: Deutsch mind. C1 für alle Einsatzkräfte, Englisch mind. C1 für Piloten.

Einsatzarten und Koordinierung

Durchführung von Primäreinsätzen (Notfallrettung) und Sekundäreinsätzen (Intensivtransporte) im Dual-Use-Modell gemäß Rettungsdienstplan 2026.

Koordinierung: Primäreinsätze über die Integrierte Leitstelle (ILS) Neckar-Odenwald; Sekundärtransporte über die Zentrale Koordinierungsstelle für Intensivtransporte (ZKS) Rheinmünster.

Prognostizierte Einsatzzahlen laut Gutachten: ca. 972 Primäreinsätze und 100–200 Sekundäreinsätze pro Jahr. Durchschnittliche abrechenbare Flugzeit 25 Minuten inkl. Vor- und Nachlauf.

Wartung, Dokumentation und Qualitätssicherung

Wartung und Instandhaltung: durch eigene oder fremde lizenzierte luftfahrttechnische Werft; 24-Stunden-Bereitschaftsdienst. Zugriff auf eine jederzeit betriebsbereite Betankungsanlage (JET-A1) ist nachzuweisen.

Dokumentation und Berichtswesen: Monatliche Einsatzstatistik (Gesamteinsätze, Flugzeiten primär/sekundär/Fehleinsätze, anfordernde Leitstelle, aufnehmende Kliniken); halbjährliche Auswertungen zu Ausfallzeiten, Ausrückzeiten und Personalverfügbarkeit. Eigene Datenauswertung als Teil des Qualitätsmanagements; Daten sind monatlich an den Auftraggeber zu übermitteln.

Ausfallmeldung: Sofortige Meldung an ILS Neckar-Odenwald, ZKS und alle Leitstellen im Status- und Standortübermittlungssystem.

Ansprechpartner: Geschäftsführung/Buchhaltung, Stationsleiter (Hubschrauberführer), Leitender HEMS-TC, Ärztlicher Leiter, Qualitätsmanagement, Hygiene/Desinfektion – erreichbar während der Betriebszeiten sowie innerhalb 5 Stunden für Ortstermine.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und Ausschlussgründe

Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister (nicht älter als 6 Monate).Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Anlage 6).Bundeszentralregisterauszug für Unternehmer, gesetzliche Vertreter und Geschäftsführer.Eigenerklärung zum 5. EU-Russland-Sanktionspaket (Anlage 5).Bei Bewerbergemeinschaften: Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Anlage 3); bei Eignungsleihe: Erklärung zur Eignungsleihe (Anlage 4).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Nachweis des Netto-Gesamtumsatzes und des leistungsbezogenen Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage 7).Verpflichtungserklärung eines Kreditinstituts zur Stellung einer selbstschuldnerischen, unbefristeten, unwiderruflichen Bankbürgschaft über 500.000 EUR.Nachweis folgender Versicherungen (Kopien oder Fremderklärungen):

• Halterhaftpflichtversicherung gemäß § 43 Abs. 2 LuftVG i. V. m. VO (EG) 785/2004,

• Haftpflichtversicherung für Fluggastschäden als Luftfrachtführer (mind. 4 Plätze, 250.000 Rechnungseinheiten pro Person gemäß § 103 LuftVZO),

• Betriebshaftpflichtversicherung (mind. 5 Mio. EUR Personen-/Umweltschäden, mind. 3 Mio. EUR Sachschäden, zweifache Maximierung pro Jahr).

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Fachliche Eignung der Geschäftsführung: Eignungsprüfung Rettungsdienstunternehmen oder mindestens 3 Jahre leitende Tätigkeit.Bewerber (oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft) muss Luftfahrtunternehmen sein (Genehmigungsbescheid gemäß § 20 LuftVG oder Art. 3 VO (EG) 1008/2008).Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems (DIN EN ISO 9001:2015, KTQ oder gleichwertig; nicht älter als 3 Jahre).Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Jahren für Luftrettung eines öffentlichen Auftraggebers (Anlage 9). Die Anzahl ist zugleich Wertungskriterium mit 60 % Gewichtung.Nachweis Verfügbarkeit RTH und Ersatzmaschine (H 140, H 145 oder gleichwertig).Zugriff auf lizenzierten Werftbetrieb (eigene Werft oder Fremdwerft mit Fremderklärung).Eignungsnachweise Personal: mind. 4 Hubschrauberführer, mind. 8 Notärzte, mind. 8 HEMS-TC (Anlagen 10/11 oder alternatives Konzept).Unternehmensdarstellung und Einsatzstatistik 2023–2025 (Anlage 8); Mindestmenge 1.000 Primär- und 500 Sekundäreinsätze/Jahr im Mittel (Auslandsrückholungen zählen nicht).

Konzepte als Bestandteil des Erstangebots

Vorab einzureichende Konzepte (jeweils max. 5 DIN-A4-Seiten, Schriftgröße ≥11, Zeilenabstand ≥1,5, Arial oder Times New Roman, Seitenränder ≥1 cm, keine Grafiken/Bilder, Deckblatt und Inhaltsverzeichnis zählen nicht zum Seitenlimit):

Konzept zur Ausfallsicherheit (Hubschrauber und Personal)FortbildungskonzeptKonzept zur Optimierung der HygienemaßnahmenKonzept zur Verbesserung der medizinischen VersorgungsqualitätStandortkonzept Ravenstein (Errichtung der Luftrettungsstation bis 31.12.2028, Projektplan, Bauweise, Flächenplan, Nachhaltigkeit)Nachweis der Nutzung eines Interimsstandorts (Walldürn oder Mosbach)
Referenzprojekte
mindestens 3 vergleichbare Referenzen ReferenzenZeitraum: letzte 5 abgeschlossene Geschäftsjahre

Durchführung von Luftrettung für einen öffentlichen Auftraggeber

Aufgabenbeschreibung, Auftraggeber, Ansprechpartner, Leistungszeitraum (Beginn/Ende), Beschreibung der Aufgaben des Bewerbers. Anzahl der Referenzen ist zugleich Wertungskriterium mit 60 % Gewichtung.

nicht als Referenz, sondern als Mindesteignung ReferenzenZeitraum: Mittelwert der Jahre 2023, 2024 und 2025Volumen: mind. 1.000 Primäreinsätze und mind. 500 Sekundäreinsätze pro Jahr im öffentlich-rechtlichen Auftrag

Mindestanzahl durchgeführter Rettungseinsätze

Auslandsrückholungen zählen nicht. Nachweis über Anlage 8.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 44%4–10 · 34%11+ · 22%
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg | Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Anschrift
70173 Stuttgart
Ort
70173 Stuttgart
Kategorie
Rettungsdienst & Krankentransport
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.deutsche-evergabe.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
70173 Stuttgart
Baden-Württemberg

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