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Pückler Gymnasium Cottbus - Aufzugsanlagen Haus A und B - Los 2 Gerüstbauarbeiten

Landkreis Spree-Neiße03050 Cottbus, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Kurzbeschreibung

Der Landkreis Spree-Neiße lässt am Pückler-Gymnasium in Cottbus zwei Personenaufzüge außen an Haus A und Haus B anbauen. Im Los 2 – Gerüstbauarbeiten werden alle dafür nötigen Arbeits-, Schutz- und Wetterschutzgerüste hergestellt, vorgehalten und nach Abschluss der Rohbau- und Dacharbeiten wieder abgebaut.

Wichtige Eckpunkte

Auftraggeber: Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-NysaVergabenummer: 61.4-2026-23Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A – Zuschlag nach niedrigstem PreisLeistungszeitraum: 03.08.2026 bis 25.11.2026 (im laufenden Schulbetrieb)Angebotsfrist: 30.06.2026, 09:30 UhrBindefrist: bis 17.07.2026

Die Gerüste dienen als Hilfskonstruktion für andere Gewerke (Rohbau, Fassaden-/WDVS-Arbeiten, Dachdecker) und müssen daher über mehrere Monate standsicher vorgehalten werden.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026JULAUGSEPOKTNOV
Veröffentlichung15. Juni 2026
Auskunftserteilung26. Juni 2026
Angebotsfrist30. Juni 2026
Angebotsöffnung30. Juni 2026
Bindefrist17. Juli 2026
Rohbauarbeiten (kritischer Pfad)20. Juli – 30. Okt. 2026
Ausführungsbeginn3. Aug. 2026
Vertragslaufzeit3. Aug. – 25. Nov. 2026
Fein-Terminplan Vorlageca. 3. Aug. – 17. Aug. 2026
Prüfanmerkungen AGca. 3. Aug. – 17. Aug. 2026
Grundvorhaltezeit Gerüst (Pos. 1)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundvorhaltezeit Treppenturm (Pos. 4)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundvorhaltezeit Gerüstnetze (Pos. 6)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundvorhaltezeit Gitterträger (Pos. 8)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundvorhaltezeit Dachzugang (Pos. 10)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundvorhaltedauer Wetterschutzdach (Pos. 12)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Vorhaltezeit Absturzsicherung (Pos. 14)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Vorhaltezeit Konsolausleger (Pos. 15)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundstandzeit Dachdeckerschutzgerüst (Pos. 17)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Grundstandzeit Fußgängertunnel (Pos. 19)ca. 3. Aug. – 31. Aug. 2026
Einarbeitung Prüfanmerkungenca. 17. Aug. – 22. Aug. 2026
Nur staubarme Restarbeitenca. 30. Okt. – 25. Nov. 2026
Fertigstellung25. Nov. 2026
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis (Wertungssumme). Der Hinweis 'Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien' ist im Dokument nicht angekreuzt, sodass keine weiteren Kriterien vorliegen.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Allgemeine Randbedingungen für die Gerüstarbeiten

Baumaßnahme: Neubau außenliegender Aufzugsschächte an Haus A und Haus B des Pückler-Gymnasiums, Hegelstraße 1-4, 03050 Cottbus (Auftraggeber: Landkreis Spree-Neiße).Bauzeit: 03.08.2026 bis 25.11.2026 (ca. 115 Tage).Schulbetrieb: Alle Arbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Zwischen Baufeld und Schulbereichen ist eine Staubschutzwand mit Doppellage OSB zu errichten. Ab 30.10.2026 sind nur noch staubarme Rest- und Montagearbeiten zulässig.Schallschutz: Maximale Schallbelastung 65 dB(A) werktags 7–13 Uhr an nächstgelegenen Unterrichtsräumen; keine Anlieferungen oder Kranarbeiten in Pausenzeiten.Baustelleneinrichtung: Getrennte Lagerflächen, Bauzäune und Container für jedes der beiden Häuser.Verkehr/Logistik: Verkehrsrechtliche Anordnung für Materiallagerung auf öffentlichen Flächen erforderlich; Feuerwehrzufahrten und Fluchtwege freihalten.Beweissicherung: Vor Erd- und Abbrucharbeiten gemeinsam mit dem AG Beweissicherung an angrenzenden Bauteilen.Schadstoffe (Altbestand): Mit Asbest in Fugendichtmassen, PCB in Fugen-/Dichtmassen sowie künstlichen Mineralfasern (alt-KMF) in Sandwich-Dämmlagen ist zu rechnen. Schadstoffuntersuchung erfolgt AG-seitig; Ergebnisse sind vor Schnitt- und Demontagearbeiten abzuwarten.Sicherheits-/Ordnungsrecht: Bedenken gegen den Bauablaufplan sind vor Angebotsabgabe über die Vergabeplattform anzuzeigen.

Gerüstbau – Hauptpositionen (Haus A + B zusammen)

Fassadengerüst Stahlrohrrahmen, Lastklasse 3, W06, H1: ca. 748 m², davon ca. 408 m² in verankerungsfreier Ausführung (Zulage).Treppenturm außen, Lastklasse 3, W06: 2 Stück (je Haus einer).Gerüstnetze als Passantenschutz: ca. 748 m².Gitterträger zur Überbrückung: ca. 5 m.Dachzugang nach DIN 4420 / DIN EN 12811-1: 4 Stück.Wetterschutzdach auf Gerüst (Aluminium-Gitterträger, B1-Plane): ca. 160 m².Konsolausleger 30-er: 1 m; Dachdeckerschutzgerüst 2 m hoch: 1 m; Fußgängertunnel (1,5 m breit, 2,2 m hoch): 1 m.Innengeländer als Absturzsicherung: 1 m.Pflaster-/Gehweg-/Kiesflächenschutz unter dem Gerüst: 1 pauschal.Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter und Bauwerker: je 1 h im LV vorgesehen.Vorhaltezeiten: Grundvorhaltung aller Gerüstbestandteile 4 Wochen ab Vertragsbeginn; Verlängerungen sind in weiteren Wochen kalkulierbar (z. B. Fassadengerüst ca. 8.976 m²Wochen Verlängerung).

Sonderleistungen und Nachweise

Fledermaus-Öffnungen: Gerüstbekleidung mit Öffnungsvorrichtung, tägliches Öffnen und Schließen (Artenschutz).Ankerhülsen: Liefern, montieren und mit Kunststoffpfropfen verschließen.Statischer Nachweis für das Wetterschutzdach (Windlast nach DIN EN 1991-1-4, Schneelast nach DIN EN 1991-1-3, Zone 2).Schutzmaßnahmen für Grünflächen und Gehwege bei Geräteüberfahrt.Dokumentation: Revisionspläne, Prüfprotokolle, Produkt- und Wartungsunterlagen, Fachunternehmererklärung; Nachweis einer Zustimmung im Einzelfall (ZiE), falls von technischen Regeln abgewichen wird.Fein-Terminplan: vom AN innerhalb von 10 Werktagen nach Auftragserteilung vorzulegen, monatlich fortzuschreiben; AG-Prüfanmerkungen innerhalb von 10 Werktagen; Einarbeitung durch AN innerhalb von 5 Tagen.Prüfpflichtige Leistungen: vom AN mindestens 3 Werktage vorher zur Kontrolle anzumelden.

Personal-, Geräte- und Stundenlohnregelungen

Projektleitung: Mit Angebotsabgabe verbindliche Benennung eines Projektleiters und eines Stellvertreters.Baustellenpersonal: Verantwortlicher Bauleiter und Polier (jeweils deutschsprachig in Wort und Schrift) müssen ständig vor Ort sein. Mindestens ein Mitarbeiter mit ausreichenden Deutschkenntnissen zur Abstimmung muss jederzeit anwesend sein.Personalplanung: Angabe Gesamtpersonal, Poliere, Vorarbeiter, Facharbeiter, Bauhelfer je Gewerk.Großgeräte: Angabe von Typ und Fabrikat.Kalkulationsnachweise: Für Nachträge Aufteilung nach Lohn, Stoff, Geräten, Sonstiges, Nachunternehmer sowie Zuschläge.Stundenlohnnachweise: Name, Beruf, tägliche Stundenleistung, verwendete Materialien und Leistungsbeschreibung.

Abfall und Entsorgung

Der Auftragnehmer wird Abfallerzeuger und übernimmt alle Pflichten zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen nach KrWG und NachwV.Abfälle sind getrennt zu erfassen und sachgerecht zu entsorgen.Auf Verlangen sind Verwertungs-/Beseitigungsanlagen, deren Berechtigung sowie die Annahmebestätigung, ggf. die Bestätigung der Abfallwirtschaftsbehörde (bei Andienungspflicht) vorzulegen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage / Registrierung

Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder bei der Industrie- und Handelskammer.Gewerbeanmeldung.Handelsregisterauszug (sofern eingetragen).Kein laufendes Insolvenzverfahren bzw. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls zutreffend).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angabe des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bauleistungen und vergleichbare Leistungen).Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung.Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz.Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen).Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen.Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig).Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Referenzen vergleichbarer Gerüstbauleistungen der letzten 5 Jahre.Erklärung zur durchschnittlichen Zahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.Angaben zur technischen Ausstattung des Unternehmens.Verbindliche Benennung eines Projektleiters und Stellvertreters bereits mit dem Angebot.Deutsch sprechendes Führungspersonal (Bauleiter, Polier) sowie jederzeit mindestens ein Mitarbeiter mit ausreichenden Deutschkenntnissen auf der Baustelle.

Möglichkeit der Präqualifikation

Präqualifizierte Unternehmen können den Eignungsnachweis durch die PQ-Nummer im Angebotsschreiben führen.Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen die ausgefüllte 'Eigenerklärung zur Eignung' (Formblatt 124) ein; auf Verlangen sind die oben genannten Bescheinigungen nachzureichen.Eingesetzte Nachunternehmer müssen ebenfalls präqualifiziert sein oder die Voraussetzungen dafür erfüllen.

Mindestanforderungen nach BbgVergG (Mindestentgelt)

Schriftliche Vereinbarung der Mindestanforderungen BbgVergG (Formular 5.3) als Pflichtteil des Angebots – ohne Unterschrift gilt das Angebot als unvollständig.Für Nachunternehmer/Verleiher gleichlautende Erklärung (Formular 5.4) beibringen.Verpflichtung zur Zahlung des Mindestentgelts nach § 6 Abs. 2 BbgVergG (derzeit 13,00 € brutto/Stunde); liegt der gesetzliche Mindestlohn höher (ab 01.01.2026: 13,90 €), gilt dieser.Monatliche Entgeltzahlung über Gehaltskonten, Bereitschaft zur Vorlage anonymisierter Lohn-/Gehaltsnachweise, Duldung von Stichprobenkontrollen, Akzeptanz von Vertragsstrafen (1 % je Fall, max. 5 % der Auftragssumme).
Referenzprojekte
nicht beziffert – Referenzen der letzten 5 Jahre ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre

Vergleichbare Gerüstbauleistungen (Arbeits-, Schutz- und Wetterschutzgerüste, Fassadengerüste, Treppentürme)

Referenznachweise mit den im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) genannten Angaben; auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 34 erledigt
Angebotsformulare (zwingend mit dem Angebot)
Eignungsnachweise (auf Verlangen der Vergabestelle)
Sicherheiten / Bürgschaften (im Auftragsfall)
Hinweise zur Einreichung und Sprache
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landkreis Spree-Neiße
Ort
03050 Cottbus, Brandenburg
Kategorie
Gerüstbau
Veröffentlicht
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Erfüllungsort

Ort der Leistung
03050 Cottbus
Brandenburg

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