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Anschaffung einer CAFM-Software

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Zusammenfassung

Die Hochschule Reutlingen beschafft im Auftrag von 27 außeruniversitären Hochschulen in Baden-Württemberg eine zentrale CAFM-Software (Computer-Aided Facility Management) inklusive Einführung, Schulung und Pflege.

Was geliefert werden soll:

  • Eine webbasierte CAFM-Lösung mit den Pflicht-Basismodulen Flächenmanagement und Instandhaltungsmanagement
  • Diverse Erweiterungsmodule (z. B. Schließanlagen, Reservierung, Helpdesk, Inventar, Vertrags- und Reinigungsmanagement)
  • Optionale Module (z. B. BIM, Energiecontrolling, Budgetmanagement)
  • Anbindung an Vorlesungs-, Finanz- und Personalsoftware (HISinOne, SAP, etc.) sowie eine IFC-Schnittstelle

Wie der Betrieb läuft:

  • On-Premises-Betrieb beim Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg (HSZ-BW)
  • Rahmenvertrag über 5 Jahre mit Verlängerungsoption (2 × 24 Monate)

Verfahren:

  • Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig, europaweit)
  • Einladung von 5 Bietern zur Angebotsabgabe nach Teilnahmewettbewerb

Wertung (1000 Punkte):

  • Angebotspreis: 400 P. (40 %)
  • Kriterienkatalog: 200 P. (20 %)
  • Einführungskonzept: 200 P. (20 %)
  • Systemvorführung: 200 P. (20 %)
Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Aktive Ausschreibung
Termin / Frist
2026202720282029203020312032203320342035
JUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZ
Veröffentlichung
Bieterfragen-Frist
Beantwortung der Bieterfragen
Teilnahmefrist
Rügefrist
Nachprüfungsfrist Vergabekammer
Einladungsfrist
Festlegung Systemvorführungstermine
Bereitstellung Testdaten
Systemvorführung
Zuschlag
Vertragsbeginn
Phase 1 Aufbau Basissystem
Rahmenvertrag Laufzeit
1st-Level-Support durch Auftragnehmer
Phase 2 Ausrollen Basissystem
Stichtag Flächenbestandsmeldung
Phase 3 Erweiterungsmodule
Verlängerung 1
Verlängerung 2
Vertragsende
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Preis & Qualität0 Kriterien
Die Zuschlagskriterien sind nicht in diesem Dokument enthalten; die Teilnahmeunterlage verweist für die Wertung der Angebote auf Kapitel 6 der Leistungsbeschreibung ('bwCAFM Leistungsbeschreibung'), das hier nicht vorliegt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Basismodule (Pflicht für alle Hochschulen)

Flächenmanagement

  • Alphanumerische und grafische Verwaltung von Flächen- und Belegungsdaten
  • Raumbestandsmeldung mit jährlicher Stichtagsauswertung (zum 31.12.)
  • CAD-Integration mit bidirektionaler Verknüpfung zwischen Plan und Daten
  • Historisierung der Flächendaten
  • Arbeitsplatzmanagement

Instandhaltungsmanagement

  • Technische Anlagenverwaltung
  • Wartungspläne und Arbeitsaufträge
  • Mobile App für Techniker (offline-fähig, Barcode/QR-Code-Scan)
  • Verfügbar für iOS, Android und Windows

Erweiterungsmodule (Auswahl je Hochschule)

Folgende Module können je Hochschule zusätzlich eingeführt werden:

  • Schließanlagenmanagement (13 Hochschulen)
  • Raum- und Asset-Reservierung (14 Hochschulen)
  • Help- und Service-Desk (14 Hochschulen)
  • Sicherheits- und Arbeitsschutz (10 Hochschulen)
  • Workplace-Management (11 Hochschulen)
  • Inventarmanagement (6 Hochschulen)
  • Vertragsmanagement (5 Hochschulen)
  • Umzugsmanagement (7 Hochschulen)
  • Reinigungsmanagement (5 Hochschulen)

Optionale Module (Bedarfspositionen)

  • BIM-Datenverarbeitung
  • Energiecontrolling
  • Umweltschutzmanagement
  • Budgetmanagement und Kostenverfolgung
  • Bidirektionale CAD-Verknüpfung

Schnittstellen und Integrationen

Die CAFM-Software muss an folgende Systeme anbindbar sein:

  • Standardsoftware: MS Office (Word, Excel, Outlook), Adobe Acrobat, Open Document Format
  • Vorlesungssoftware: HISinOne, HIS-LSF, Stud.IP, StarPlan, Untis, Rapla, SAP SLcM
  • Finanz-/Personalsysteme: HIS ERP GX, HISinOne ERP, SAP S/4HANA
  • IFC-Schnittstelle: Version 4.3 gemäß CAFM-ConnectPlus / CAFM-Ring-Standard
  • Regelinformationssysteme: REG-IS, MAQIMA (für Regelwerke und Normen)
  • IoT: z. B. Raumbelegungssensoren, elektronische Türschilder
  • Prüfgeräte mit standardisierter Schnittstelle

Technische Plattform und Betrieb

  • On-Premises-Betrieb auf Servern des Hochschulservicezentrums BW
  • Virtualisierung mit VMware oder Proxmox
  • SQL-Datenbank (PostgreSQL bevorzugt, MS SQL Server möglich; Oracle ausgeschlossen)
  • Betriebssystem: Linux bevorzugt, Windows möglich
  • Browserbasierter Zugriff (Edge, Firefox, Chrome)
  • LDAP/AD-Anbindung oder SSO über bwIDM (Shibboleth)
  • SAML/OAuth 2.0 Authentifizierung
  • Test-, Schulungs- und Produktivumgebung pro Hochschule
  • Mandantenfähigkeit und getrennte Betriebsumgebungen
  • Rechte- und Rollenverwaltung mit Historisierung
  • Customizing ohne Programmierkenntnisse möglich
  • Monitoringschnittstelle zu CheckMK

Einführung und Projektablauf

Die Einführung erfolgt in mehreren Phasen:

  • Phase 1 – Aufbau Basissystem (ca. 8 Monate): Aufbau der Systemlandschaft, Customizing
  • Phase 2 – Ausrollen Basissystem (ca. 15 Monate): Einführung an den teilnehmenden Hochschulen
  • Phase 3 – Erweiterungsmodule (ca. 24 Monate): Roll-out der gewählten Erweiterungsmodule
  • Phase 4 – Optimierung: laufende Verbesserung auf Basis der Praxiserfahrungen

Leistungen im Rahmen der Einführung:

  • Datenmigration aus Vorsystemen (Flächenstammdaten, CAD-Pläne, optional technische Anlagen, Wartungsdaten, Schließpläne, BIM-Daten)
  • Mindestens 6 Workshops für gemeinsame Systemanpassung und Customizing
  • Zielgruppenspezifische Schulungen für Administratoren, Fachanwender, Techniker und meldende Nutzer
  • Projektdokumentation, Programmdokumentation, Benutzerdokumentation
  • Systemvorführung im November 2026 an der Hochschule Reutlingen

Support und Pflege

  • 1st-Level-Support durch den Auftragnehmer ab Erstinstallation je Hochschule für 12 Monate, danach Übergabe an HSZ-BW
  • 2nd- und 3rd-Level-Support durch den Auftragnehmer über die gesamte Vertragslaufzeit
  • Hotline und Ticketsystem als zentrale Anlaufstellen
  • Kontinuierliche Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen
  • Fernwartung gemäß BSI-Grundschutz
  • Softwarepflege und ggf. Weiterentwicklung
  • Pflegevertrag je Hochschule mit max. 60 Monaten Laufzeit (Verlängerung 2 × 24 Monate möglich)

Datenschutz und IT-Sicherheit

  • Einhaltung der DSGVO, insbesondere Art. 32 (technische und organisatorische Maßnahmen)
  • Privacy by Design und Privacy by Default
  • Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) mit dem HSZ-BW
  • Konzept für Fernwartung gemäß BSI-Grundschutz
  • Meldepflicht bei Cyberangriffen oder Sicherheitsvorfällen
  • Einhaltung von Benutzerfreundlichkeit nach ISO 9241-210, ISO 9241-110, ISO/IEC 25010
  • Barrierefreiheit nach BITV 2.0 und WCAG AA

Lizenzmodell

  • Zeitlich unbefristete Lizenzüberlassung an die Hochschulen
  • Nutzungsanzahl vertraglich vereinbart
  • Concurrent-Lizenzen pro Hochschule (Mehrfachnutzung nach Bedarf)
  • Optional: Campuslizenz mit freier Modul- und Zugangswahl
  • Zugriff auf Lizenzen für HSZ-BW-Administration
  • Über 1.200 geplante Zugänge insgesamt (861 Web-Nutzer, 266 App-Nutzer, 76 meldende Nutzer, 5 HSZ-BW Admins)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Ausschlusskriterien (A-Kriterien)

Folgende Anforderungen müssen vollständig erfüllt sein – sonst erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren:

  • On-Premises-Betrieb auf Servern des HSZ-BW
  • Mehrere getrennte Betriebsumgebungen pro Hochschule
  • Serverfähigkeit auf VMware oder Proxmox
  • Server-Betriebssystem Linux oder Windows
  • Monitoringschnittstelle CheckMK
  • Browserbasierter Zugriff (Edge, Firefox, Chrome)
  • Zentrale Applikationsserver im HSZ-BW
  • SQL-Datenbank (PostgreSQL bevorzugt; Oracle ausgeschlossen)
  • Instandhaltungs-App für Android, Windows und iOS
  • LDAP/AD-Anbindung oder SSO (bwIDM/Shibboleth)
  • Dauerhafte, unbefristete Nutzungsrechte (EVB-IT)
  • Administration und Customizing ohne Programmierkenntnisse
  • Flexible Schnittstellentechnologie
  • DSGVO-Konformität
  • Hotline und Ticketsystem
  • Kontinuierliche Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen
  • Historienfunktion für Stamm- und Vorgangsdaten
  • Flexibles Rechte- und Rollenkonzept
  • Mobile App mit Offline-Funktionalität
  • IFC-Schnittstelle (CAFM-Ring-Standard)
  • IoT-Schnittstelle
  • Benutzerfreundlichkeit nach ISO 9241

Bewertete Anforderungen (A/B- und B-Kriterien)

Diese Kriterien werden im bwCAFM Kriterienkatalog mit maximal 200 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt nach Anpassungsaufwand in Personentagen (PT):

  • 4 Punkte: 0 PT (keine Anpassung nötig)
  • 3 Punkte: 1–4 PT
  • 2 Punkte: 5–10 PT
  • 1 Punkt: 11–20 PT
  • 0 Punkte: >20 PT (Ausschluss)

Bewertet werden u. a.: Linux-Support, Concurrent-User/Campuslizenz, Mandantenfähigkeit, Antwortzeiten, eigener Support, Barrierefreiheit (BITV 2.0/WCAG AA), CAD-Funktionen, Visualisierungen sowie alle Erweiterungs- und optionalen Module.

Bei B-Kriterien wird zusätzlich der Erfüllungsgrad angegeben (voll/weitgehend/teilweise/kaum/nicht erfüllt) und jeweils begründet.

Eignung des Unternehmens

  • Nachweis vergleichbarer CAFM-Projekte (Einführungen an Hochschulen oder vergleichbaren öffentlichen Einrichtungen)
  • Erfahrung mit On-Premises-Betrieb und Schnittstellen zu HIS-Systemen, SAP und Vorlesungssoftware
  • Qualifiziertes Projektteam: Projektleitung, Customizing, Support, Schulung
  • Datenschutzkonzept gemäß Art. 32 DSGVO mit TOM
  • Konzept für Fernwartung gemäß BSI-Grundschutz
  • Optional: Zertifizierungen zur Informationssicherheit (ISO 27001, BSI-Grundschutz, SOC 2)

Sprachnachweis: Eingesetztes Personal muss Deutsch mindestens auf B2-Niveau (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) beherrschen.

Versicherung: Bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit (inkl. Vermögensschadenhaftpflicht).

Ausschlussgründe und rechtliche Anforderungen

Bieter müssen erklären, dass keine Ausschlussgründe vorliegen:

  • Keine Verurteilungen wegen Terrorismus, Geldwäsche, Betrug, Bestechung, Menschenhandel (§ 123 GWB)
  • Keine schweren Verfehlungen, Verstöße gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrecht, Wettbewerbsabsprachen, Interessenkonflikte, Mängelverfehlungen oder Zahlungsunfähigkeit (§ 124 GWB)
  • Kein Eintrag im Wettbewerbsregister (ab Auftragswert 30.000 € netto wird Auftraggeber aktiv abfragen)
  • Russland-Sanktionen: Keine Bezüge zu Russland durch Staatsangehörigkeit, Niederlassung oder Beteiligungen >50 %; gilt auch für Unterauftragnehmer mit >10 % Auftragswert
  • Technologiefreiheit: Keine Anwendung, Lehre oder Verbreitung der Technologie von L. Ron Hubbard durch Bieter oder eingesetztes Personal

Bei Vorliegen von Ausschlussgründen ist eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB möglich und nachzuweisen.

Hinweis: Leistungsbezogene Unterlagen zur Wirtschaftlichkeitsbewertung können nicht nachgereicht werden.

Zuschlagskriterien (Gesamt 1.000 Punkte)

Die Angebote werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Angebotspreis: max. 400 Punkte (40 %)
  • Kriterienkatalog: max. 200 Punkte (20 %)
  • Einführungskonzept: max. 200 Punkte (20 %)
  • Systemvorführung: max. 200 Punkte (20 %)

Im Einführungskonzept werden bewertet: Projektorganisation und -verantwortung, Projektmanagementmethodik, Termin- und Zahlungsplanung, Abnahmeplanung, gemeinsame Systemanpassung (≥ 6 Workshops), Änderungsmanagement, Datenmigration, Schnittstellen, Datensicherheitskonzept, Schulungskonzept sowie Optimierungs- und Weiterentwicklungskonzept.

Verfahrensrahmen

  • Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV (zweistufig, europaweit)
  • Mehrstufiges Verfahren: Einladung von 5 Bietern zur Angebotsabgabe
  • Vertragslaufzeit: 60 Monate ab Vertragsschluss
  • Verlängerungsoption: 2 × 24 Monate
  • Sprache: Deutsch
  • Frist für Rückfragen: 13.07.2026
  • Frist für Teilnahmeantrag: 31.07.2026, 10:00 Uhr
  • Verhandlungsphase beginnt: 20.08.2026
  • Systemvorführung: November 2026 an der Hochschule Reutlingen
  • Nachprüfungsfrist (Vergabekammer): 15 Kalendertage nach Mitteilung
  • Rügefrist bei Vergabeverstößen: 10 Kalendertage ab Kenntnisnahme
Referenzprojekte
nicht explizit beziffert ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Erfahrung mit Einführung von CAFM-Systemen an Hochschulen oder vergleichbaren öffentlichen Einrichtungen mit On-Premises-Betrieb

Vergleichbare CAFM-Projekte mit Anbindung an HIS-, SAP- und Vorlesungssoftware; qualifiziertes Projektteam mit FM/CAFM-Erfahrung

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben

1–3Angebote erwartet
Geringe Konkurrenz

Median rund 2 Angebote.

Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 47%4–10 · 29%11+ · 25%

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Formale Nachweise & Erklärungen5
  • Formblatt Bieter-/Bewerbererklärung ausfüllenPflicht
    Angaben zum Unternehmen, Erklärungen zu Ausschlussgründen, Wettbewerbsregister, Russland-Sanktionen und Sprachniveau Personal (Deutsch mind. B2).
  • Erklärung gem. Nr. 12 Buchstabe f (Technologiefreiheit) abgebenPflicht
    Standardformular der Vergabestelle Hochschule Reutlingen.
  • Bewerbergemeinschaftserklärung (falls Bietergemeinschaft)optional
    Von jedem Mitglied unterschreiben; bevollmächtigten Vertreter benennen.
  • Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (falls Subunternehmer)optional
    Vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterzeichnen lassen.
  • Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung mit DeckungssummenPflicht
    Deckung muss für die gesamte Vertragslaufzeit bestehen.
Eignung & Referenzen3
  • bwCAFM Kriterienkatalog (Selbstauskunft) ausfüllenPflicht
    84 Bewertungspunkte; A-Kriterien müssen als 'erfüllt' markiert sein – sonst Ausschluss.
  • Nachweis qualifiziertes Projektteam (FM/CAFM-Erfahrung)Pflicht
    Projektleitung, Customizing, Support, Schulung.
  • Vergleichbare Referenzprojekte aus CAFM-EinführungenPflicht
    Idealerweise an Hochschulen oder öffentlichen Einrichtungen mit On-Premises-Betrieb.
Technisches Konzept & Einführung4
  • Vollständig ausgefülltes bwCAFM Preisblatt einreichenPflicht
    Formlose Angebote werden nicht bewertet.
  • Einführungskonzept gemäß Kapitel 5.2 erstellenPflicht
    Projektorganisation, Terminplanung, mind. 6 Workshops, Änderungsmanagement, Datenmigration, Schnittstellen, Schulungen.
  • Datensicherheitskonzept gemäß Art. 32 DSGVOPflicht
    Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM), Privacy by Design/Default.
  • Nachweis Datenschutzkonzept / optional Zertifizierungen (ISO 27001, BSI-Grundschutz, SOC 2)Pflicht
    Zertifizierungen sind optional, erhöhen aber die Wertung.
Vertragliche Unterlagen3
  • Bereitschaft zum Abschluss EVB-IT Rahmenvereinbarung bestätigenPflicht
    60 Monate Laufzeit, Verlängerung 2 × 24 Monate möglich.
  • Bereitschaft zum Abschluss AVV HSZ-BW bestätigenPflicht
    Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO.
  • E-Rechnungsstellung gewährleistenPflicht
    Pflicht zur elektronischen Rechnungsstellung.
Fristen & Termine2
  • Rückfragen bis 13.07.2026 23:59 Uhr einreichenoptional
    Frist für zusätzliche Informationen.
  • Teilnahmeantrag bis 31.07.2026 10:00 Uhr einreichenPflicht
    Spätere Einreichungen werden ausgeschlossen.

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