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SIA - Sprache und Integration für den Arbeitsmarkt

Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Sozialleistungs- und Jobcenter, Kommunale Arbeitsvermittlung | Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium DarmstadtWiesbaden, HessenFrist: (in 30 Tagen)

Zusammenfassung

Öffentliche Ausschreibung der Landeshauptstadt Wiesbaden (Kommunales Jobcenter) für eine Maßnahme zur Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt.

Kurz zusammengefasst:

  • Bereitstellung von 70 Teilnehmendenplätzen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach SGB II mit Flucht- oder Migrationshintergrund.
  • Wöchentlicher Umfang: 30 Unterrichtseinheiten (UE) pro Teilnehmendem (20 UE aus SGB II-Mitteln + 10 UE aus BQS+-Mitteln).
  • Inhalte: Einzelcoaching, Sprachtraining bis Niveau B1/B2, PC-Grundlagen, Bewerbungstraining, Betriebliche Erprobung/Praktika, Module zu Arbeitswelt, sozialer Integration, Rollenfindung und Gesundheit.
  • Vertragslaufzeit: 01.11.2026 – 31.10.2027, mit zwei optionalen Verlängerungen um je 12 Monate.

Wichtige Frist: Angebote müssen bis 23.07.2026 um 10:00 Uhr vorliegen.

Hinweis: Der Auftragnehmer muss zusätzlich Mittel aus dem hessischen Programm „Berufsqualifizierende Sprachförderung Plus (BQS+)" beantragen – dies ist Voraussetzung für den Vertragsschluss.

Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 30 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
202620272028202920302031
JUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUN
Veröffentlichung
Angebotsfrist
Bindefrist
Zuschlag
Vertragsbeginn
Vertragslaufzeit
Rechnungsstellung
Verlängerung 1
Verlängerung 2
Vertragsende
Datenlöschung
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Preis & Qualität14 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Preis30%

    Bewertung auf Grundlage des in der Leistungsvereinbarung eingetragenen Preises (monatliche Aufwandspauschale). Niedrigster Preis erhält volle Punktzahl.

  • Konzept70%

    Bewertung der Angebotskonzeptinhalte anhand der beschriebenen Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung geforderten inhaltlichen und methodischen Kriterien auf Grundlage einer Bewertungsmatrix. Bewertet wird mit einer Punkteskala von 0 bis 3 Punkten pro Unterkriterium. Mindestschwelle: 29 von 70 Punkten, sonst Ausschluss.

Bewertungsformel

Bewertung Konzept: Punkteskala 0-3 pro Kriterium, Wertungspunkte = Gewichtung × Punkte/3. Preis: niedrigster Preis erhält volle Punktzahl (30%). Mindestschwelle: 29 von 70 Konzeptpunkten erforderlich, sonst Ausschluss.

Alle Zuschlagskriterien (Preis 30%, Konzept 70%) mit Unterkriterien und Gewichtungen sind aus der Bewertungsmatrix und den Voraussetzungen zur Angebotsabgabe vollständig ersichtlich.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Kapazität und Rahmenbedingungen

  • 70 Teilnehmendenplätze sind während der gesamten Vertragslaufzeit vorzuhalten.
  • Wöchentlicher Umfang pro Teilnehmendem: 30 Unterrichtseinheiten (UE).
  • Davon 20 UE aus SGB II-Mitteln (Maßnahmeinhalte).
  • Davon 10 UE aus BQS+-Mitteln (ergänzendes Sprachtraining).
  • Täglicher Umfang: 6 UE in Teilzeit.
  • 1 UE = 45 Minuten.
  • Individuelle Zuweisungsdauer: 6 Monate pro Teilnehmendem (Verlängerung in begründeten Einzelfällen möglich; verkürzt, wenn Zeitraum bis Vertragsende < 6 Monate).
  • Durchgängiges Angebot: keine urlaubsfreien Tage; max. 2 Tage Unterbrechung über gesetzliche Feiertage hinaus (inkl. 24.12. und 31.12.) zulässig.
  • Fahrtkosten werden vom Auftragnehmer übernommen, vorgelegt, administriert und monatlich abgerechnet (wirtschaftlichste ÖPNV-Variante).
  • Standort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden, gute ÖPNV-Erreichbarkeit.

Module der Maßnahme

Modul 1 – Einzelcoaching

  • Individuelle berufliche Eingliederung, Handlungsplanung, Hemmnisabbau, Stellenakquise, begleitete Bewerbungsgespräche, Nachbetreuung.
  • 2 UE/Woche pro Teilnehmendem + 1,5 Std. Vor-/Nachbereitung.
  • 52 UE pro Teilnehmendem über die gesamte Laufzeit.
  • Fester Coach über gesamten Maßnahmezeitraum pro Teilnehmendem.

Modul 2 – Sprachtraining

  • Verbesserung der Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Lernziel B1/B2.
  • Sprachstandstest, Lerntypentest, Gruppen je nach Leistungsniveau.
  • 320 UE aus SGB II-Mitteln + 10 UE/Woche BQS+.

Modul 3 – PC-Grundlagen

  • Umgang mit PC, Smartphone und Tablet für Berufs- und Lebensalltag.
  • Erstellung eines PC-Führerscheins (Bescheinigungsmuster ist einzureichen).

Modul 4 – Deutsche Arbeitswelt

  • Berufsrelevante Normen/Werte, Gleichberechtigung, Konfliktmanagement.
  • Berufsbilder, Zugangsvoraussetzungen, Arbeitsmarktüberblick.

Modul 5 – Bewerbungstraining

  • Bewerbungsunterlagen, professionelle Bewerbungsfotos, Stellensuche, Netzwerktechniken, Soziale Medien, Bewerbungsgespräche.

Modul 6 – Betriebliche Erprobung/Praktika

  • Praxiserfahrung in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes, mit Vor- und Nachbereitung sowie Betreuung.
  • Dauer: 1 Tag bis max. 6 Wochen (Standard); in Ausnahmefällen bis 12 Wochen nach Rücksprache mit dem Fallmanagement.

Modul 7 – Soziale Integration

  • Integration und soziales Leben in Deutschland und Wiesbaden, Vereinsleben, Ehrenamt, Bildung und Teilhabe.

Modul 8 – Rollenfindung

  • Gender-Mainstreaming, AGG, Gleichberechtigung, Emanzipation, traditionelle Geschlechterordnungen.
  • Koedukativ und geschlechtergetrennt.

Modul 9 – Gesundheit

  • Zielerreichung, Motivation, Tagesstruktur, Konfliktmanagement, Ernährung, Sport, Stressreduzierung, Hinweise auf Sozialeinrichtungen.
  • Koedukativ und geschlechtergetrennt.

Räumlichkeiten, Ausstattung und digitale Durchführung

Räumlichkeiten:

  • Einzelberatungsräume, Gruppen-/Unterrichtsräume, EDV-Räume.
  • Bewerberbüro / Bewerberzentrum (8 Std./Tag geöffnet) mit EDV-Equipment, Kopierer, Postversand.
  • Sozialräume, Toiletten, Flure.
  • Werkstätten / Betriebsstätten.
  • Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung, Brandschutz und Landesbauordnung.

Technische Ausstattung:

  • PC-Arbeitsplätze für mind. 20 % der Gesamtplatzzahl für IT-Unterweisungen, zusätzlich für Bewerbungsaktivitäten mind. 1 Stunde täglich verfügbar.
  • Für 50 % der Plätze: PC-Ausstattung + Internetzugang nach DIN-Normen (z.B. Intel Core i3/AMD Ryzen 3, DSL 6000, 24"-Bildschirm, Office-Software, Virenschutz, Firewall).
  • Alternativ Laptops ab 15,4" mit Diebstahlschutz und Verschlüsselung.
  • Videotelefonie-Ausstattung bei Bedarf.

Digitale Durchführung (Pandemie-Alternative):

  • 100%iger Ersatz für physische Durchführung muss möglich sein.
  • Zielgruppengerecht, datenschutzkonform, wesentliche Maßnahmeinhalte abgedeckt.
  • Cloud-Nutzung nur in Ausnahmen (max. 6 Monate), bevorzugt EU/EWR-Server (Deutschland/EU/EWR).

Berichtswesen und organisatorische Pflichten

  • Monatliche Anwesenheitslisten und Krankmeldungen: bis zum 3. Werktag des Folgemonats an den förderangebotsbeauftragten Fallmanager.
  • Zwischenbericht (allgemein): nach 3 Monaten an zuständigen Fallmanager.
  • Zwischenbericht (Weiterbildungsbedarf): bei Teilnehmenden mit B1/B2 und festgestelltem Bedarf unverzüglich.
  • Abschlussbericht pro Teilnehmendem: 1 Monat nach Maßnahmeende an Fallmanagement.
  • Abschlussbericht an Team Vergabe: 4 Wochen nach Beauftragungsende.
  • Erfolgsquote-Meldung: monatlich, beginnend 6 Monate nach Maßnahmebeginn.
  • Halbjahresbericht: an Team Vergabe.
  • Post./telef. Erreichbarkeit: Ansprechpartner 2 Wochen vor Maßnahmebeginn schriftlich mitteilen.
  • Marketingaktivitäten: 14 Tage vor Maßnahmebeginn vorlegen.
  • Vertretungsregelung: bei Abwesenheit durch Urlaub/Krankheit spätestens nach 3 Tagen.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Hinweis auf Förderung durch das Land Hessen (Logo und Förderhinweis).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zertifizierung und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

  • AZAV-Zertifizierung: Zulassung als Träger durch fachkundige Stelle gemäß §§ 176 ff. SGB III.
  • Umsatz-Nachweis: Durchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen ≥ 500.000 € in den letzten 3 Geschäftsjahren.

Fachliche Eignung – Personal

  • Mindestens 50 % fest angestelltes Personal (Arbeitsvertrag muss Mindestlaufzeit umfassen; Minijobber zählen nicht als fest angestellt).
  • Personalschlüssel Unterricht: 1:14.
  • Erfahrung mit der Zielgruppe: Mindestens 1 Jahr Erfahrung/Kenntnisse in der Arbeit mit Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund.
  • Sprachvermittlung: Mindestens 1 Jahr Unterrichtserfahrung oder Kenntnisse in Deutsch als Fremd-/Zweitsprache (DaF/DaZ).
  • Akquise und Arbeitgeberkontakte: Hohe Kompetenz in der Akquise von Praxisstellen und im Umgang mit Arbeitgebern.
  • Zielgruppenspezifische Hemmnisse: Erfahrung in der Bearbeitung zielgruppenspezifischer Problemlagen (Rollenidentität, multiple Problemlagen).
  • Sozialpädagogische Qualifikation und fundierte Arbeitsmarktkenntnisse sind erforderlich.
  • Persönliche Kompetenzen: Kontaktfreude, Toleranz, Konfliktfähigkeit, Motivationsfähigkeit, interkulturelle Kompetenzen.
  • Führungszeugnisse (§ 30 BZRG) für alle einzusetzenden Mitarbeitenden, max. 3 Monate alt bei Tätigkeitsaufnahme, Erneuerung alle 3 Jahre.
  • Keine Verurteilung wegen Straftaten nach §§ 174–180, 182 StGB bei eingesetztem Personal.
  • Qualifikationsnachweise, Zeugnisse und Arbeitsverträge sind auf Verlangen vorzulegen.

Tariftreue und arbeitsrechtliche Anforderungen

  • Einhaltung der aktuellen Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach SGB II/III.
  • Einhaltung des Mindestlohns für pädagogisches Personal – bei Nichteinhaltung erfolgt ein Ausschluss.

Datenschutz und IT-Sicherheit

  • DSGVO-Konformität ist Pflicht.
  • Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß ISO 29134 oder vergleichbar ist einzureichen.
  • Serverstandort: Deutschland, EU oder EWR.
  • Cloud-Nutzung nur in Ausnahmen (max. 6 Monate).
  • Verletzungen des Datenschutzes sind innerhalb von 48 Stunden zu melden.
  • Mitarbeiter sind auf Vertraulichkeit zu verpflichten; Datenlöschung 2 Jahre nach Vertragsende (auf Verlangen nachzuweisen).

Haftpflicht

  • Empfohlen: Haftpflichtversicherung für Vermögens-, Sach- und Personenschäden. Der Auftraggeber übernimmt keine Haftung.

Ausschluss von Unterauftragnehmern (Russland-Sanktionen)

  • Keine Beteiligung von Unterauftragnehmern mit > 10 % Auftragswert, die einen Russland-Bezug aufweisen (gemäß EU-VO 833/2014 i.d.F. VO 2022/576).
  • Die Eigenerklärung muss für die gesamte Vertragslaufzeit zugesichert werden.

Zuschlagskriterien und Wertung

  • Angebotskonzept (inhaltlich/methodisch): Gewichtung 70 %, Mindestpunktzahl 29 von 70 (sonst Ausschluss).
  • Preis: Gewichtung 30 %, basierend auf monatlicher Aufwandspauschale.
  • Ausschlussgründe: Konzept < 29 Punkte, fehlende Kalkulation, Überschreitung des maximalen Auftragswertes (2.302.000,00 €), unvollständige Angaben.
Referenzprojekte
Mindestens 3 Referenzen ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Jeweils mindestens 28 Teilnehmende pro Referenzprojekt

Arbeitsmarktintegrative Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 SGB III für erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund

Inhaltlich vergleichbare Maßnahmen mit der genannten Zielgruppe; Nachweis über ausgefüllte Referenzliste (Projektbezeichnung, Ausführungsort, Ausführungszeit, Art der Leistungen, Umfang, Auftragsvolumen, Auftraggeber mit Kontaktdaten)

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben

4–10Angebote erwartet
Mittlere Konkurrenz

Median rund 6 Angebote.

Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 29%4–10 · 39%11+ · 31%

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Angebotskern5
  • LeistungsbeschreibungPflicht
    Vom Auftraggeber vorgegeben, mit eigenen Preisangaben ergänzen
  • Schreiben zum AngebotPflicht
    Vom Auftraggeber, vom Bieter zu unterzeichnen
  • LeistungsvereinbarungPflicht
    Vom Auftraggeber vorgegeben, Anerkennung durch Unterschrift
  • Konzept (Angebotskonzept)Pflicht
    Max. 100 Seiten, MS Sans Serif 11pt, Zeilenabstand 1; gemäß Gliederung Pkt. 3–7 der Leistungsbeschreibung, inkl. Fallbeispiele. Wird mit 70% gewichtet – mindestens 29 von 70 Punkten erforderlich, sonst Ausschluss.
  • Kalkulation (Excel-Vorlage)Pflicht
    Vollständig ausgefüllte Kalkulationsvorlage, je Arbeitsblatt pro Auftragsjahr. Keine eigenen Vordrucke. Fehlende Kalkulation führt zum Ausschluss.
Eignungsnachweise6
  • AZAV-ZertifizierungsnachweisPflicht
    Zulassung als Träger nach §§ 176 ff. SGB III
  • Nachweis der Leistungsfähigkeit (Umsatz)Pflicht
    Durchschnittlicher Jahresumsatz ≥ 500.000 € für vergleichbare Leistungen, Ø letzte 3 Geschäftsjahre
  • ReferenzlistePflicht
    Mind. 3 Referenzen, je mind. 28 Teilnehmende, innerhalb der letzten 3 Jahre – arbeitsmarktintegrative Maßnahmen für SGB-II-Beziehende mit Migrationshintergrund
  • Eigenerklärung Russland-Sanktionen (BMWK)Pflicht
    Von allen Bietern, Bietergemeinschaftsmitgliedern und ggf. Unterauftragnehmern (>10% Auftragswert) zu unterzeichnen
  • BieterangabenPflicht
    Allgemeine Angaben zum Unternehmen
  • ZertifizierungPflicht
    Nachweis der fachlichen Zulassung
Konzept-Anlagen9
  • Personalübersicht (Anlage Personal)Pflicht
    Übersicht der vorgesehenen Mitarbeitenden – keine Namen für Honorarkräfte/festangestellte MA nötig, nur Anzahl in VZÄ, Eingruppierung und Tarifvertrag
  • MarketingkonzeptPflicht
    Eigenes Marketingkonzept mit konkreten Marketingaktivitäten, vor Maßnahmebeginn vorzulegen
  • Umsetzungsvorschlag UnterrichtsplanungPflicht
    Variable Einsatz der Module im wöchentlichen Umfang 30 UE
  • Beispiel Teilnahmebescheinigung PC-GrundlagenPflicht
    Muster für PC-Führerschein-Bescheinigung
  • Kooperationsplan / NetzwerkkonzeptPflicht
    Vernetzung mit regionalen Arbeitgebern und Verbundsystemen darlegen
  • Eigenerklärung Datenschutz (DSFA)Pflicht
    Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß ISO 29134 oder vergleichbar
  • Führungszeugnisse (für einzusetzendes Personal)Pflicht
    Nach § 30 BZRG, max. 3 Monate alt bei Tätigkeitsaufnahme, Erneuerung alle 3 Jahre
  • Haftpflichtversicherungsnachweisoptional
    Empfohlen – Auftraggeber übernimmt keine Haftung
  • Flyer der geplanten MaßnahmePflicht
    Aussagekräftig, digital nach Zuschlag
Förderbedingungen & Erklärungen6
  • Nachweis BQS+-FörderantragPflicht
    Nachweis, dass Mittel aus hessischer Arbeitsmarktförderung 'Berufsqualifizierende Sprachförderung Plus' beantragt wurden – Voraussetzung für Vertragsschluss
  • Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn (HVTG)Pflicht
    Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz
  • Erklärung bezüglich ZuverlässigkeitPflicht
    Allgemeine Zuverlässigkeitserklärung
  • Erklärung alternative Durchführung (z.B. E-Learning)Pflicht
  • Voraussetzungen zur AngebotsabgabePflicht
    Wird Vertragsbestandteil, auch ohne erneute Beifügung
  • Anlage DatenschutzhinweisePflicht
    Wird Vertragsbestandteil, auch ohne erneute Beifügung

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