Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Verbandsgemeinde Birkenfeld schreibt Bauarbeiten auf einem Gelände in 55767 Buhlenberg aus. Gefragt ist ein Bauunternehmen, das mehrere Gewerke in einem Auftrag erledigt: Erdarbeiten (ca. 330 m³), das Setzen einer Randeinfassung (120 m) und die Verlegung von Betonsteinpflaster (180 m²). Hinzu kommen der Bau einer Grillstelle, eines Barfußwegs sowie eines Fußgängerstegs, die Lieferung und Aufstellung eines WC-Containers sowie das Verlegen von Wasserbausteinen (ca. 8 Tonnen).
Wichtig zu wissen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenÜberblick – alle Leistungen auf einen Blick
Die Ausschreibung enthält keine Aufteilung in Lose – das gesamte Bauvorhaben wird als ein Auftrag an ein Bauunternehmen vergeben. Der Auftraggeber ist die Verbandsgemeinde Birkenfeld, der Ausführungsort ist 55767 Buhlenberg.
Alle Leistungen im Überblick:
Bauleistungen im Detail
Erdarbeiten (ca. 330 m³)
Herstellung, Verdichtung und Modellierung des Baugrunds als Vorbereitung für die anschließenden Pflaster- und Wegebauarbeiten.
Randeinfassung (ca. 120 m)
Setzen von Einfassungen entlang der späteren Pflasterflächen, um dauerhafte und saubere Belagsränder zu erhalten.
Betonsteinpflaster (ca. 180 m²)
Herstellung von Pflasterflächen aus Betonstein – inklusive Unterbau, Verlegung und Verdichtung.
Grillstelle (1 Stück)
Bau einer festen Grillstelle auf dem Gelände.
Barfußweg (1 Stück)
Bau eines Barfußwegs – ein Weg mit unterschiedlichen Bodenmaterialien zum Barfußlaufen.
Fußgängersteg (1 Stück)
Bau eines Stegs für Fußgänger (kleine Brücke über einen Graben, Bach oder Geländeeinschnitt).
WC-Container (1 Stück)
Lieferung (und in der Regel Aufstellung) eines WC-Containers.
Wasserbausteine (ca. 8 Tonnen)
Liefern und Einbauen von Wasserbausteinen, z. B. zur Ufersicherung oder Geländegestaltung.
Zeitliche Vorgaben
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPräqualifikation – bevorzugter Nachweisweg
Bieter aus dem Bauhandwerk können ihre Eignung am einfachsten über eine Präqualifikation nachweisen. Voraussetzung ist die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.. Das spart zusätzliche Unterlagen und beschleunigt die Prüfung.
Eigenerklärung zur Eignung – Alternative ohne Präqualifikation
Wenn das Unternehmen nicht präqualifiziert ist, muss das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ausgefüllt und mit dem Angebot eingereicht werden.
Engere Wahl – Nachweis durch amtliche Bescheinigungen
Rückt das Unternehmen in die engere Wahl für den Zuschlag, müssen die vorläufigen Eigenerklärungen durch amtliche bzw. offizielle Bescheinigungen bestätigt werden. Erst zu diesem Zeitpunkt fordert die Vergabestelle die Originalnachweise nach.
Nachunternehmen
Werden Nachunternehmen eingesetzt, müssen auf Verlangen der Vergabestelle ebenfalls Präqualifikationsnachweise oder Eigenerklärungen für die Nachunternehmen vorgelegt werden.
Sprache der Nachweise
Alle Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache vorgelegt werden. Fremdsprachige Unterlagen sind mit einer deutschen Übersetzung einzureichen.
Keine konkreten Referenzprojekte gefordert; es genügt der Fachkundenachweis nach § 6a Abs. 3 VOB/A (über Präqualifikation oder Eigenerklärung zur Eignung).