TendiGo
Ausschreibungen Tiefbau

GNUE Neubau Pandemieresilienz-Zentrum Halle, Gebäude 1 (PRZ 1), Spezialtiefbau Baugrubenherstellung und -sicherung

Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR | Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt | Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Halle (Saale), Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Kurzbeschreibung

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) schreibt im offenen Verfahren Spezialtiefbauarbeiten für den Neubau des Pandemieresilienz-Zentrums (Gebäude 1) aus.

Wesentlicher Leistungsinhalt:

Herstellung einer rund 46,50 × 22,50 m großen und ca. 7,00 m tiefen BaugrubeBohrpfahlwände (überschnitten und aufgelöst, DN 880 mm) mit Spritzbeton- und HolzausfachungTrägerbohlwände (Doppel-U-Profile S235) mit HolzausfachungVerpressanker (Ad 400–850 kN) als RückverankerungBaugrubenaushub in mehreren Bodenschichten bis in den FelsRückbau und Entsorgung von Bestandsleitungen, Asphalt und Aushubmaterial (ca. 6.670 t)Auftragsdauer: ca. 21.09.2026 bis 09.04.2027 (rund 6,5 Monate)

Wichtige Fristen:

Angebotsabgabe: 22.07.2026, 10:00 UhrBindefrist: bis 20.09.2026

Zuschlag: nach VOB/A-EU, Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis). Keine Losaufteilung. Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUL2026AUGSEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄRAPR
Veröffentlichungca. 22. Juli 2026
Angebotsfrist22. Juli 2026
Angebotsöffnung22. Juli 2026
Bindefrist22. Juli – 7. Sep. 2026
Nachforderungsfristca. 22. Juli – 28. Juli 2026
Zuschlagca. 7. Sep. 2026
Abgabe Werk- und Montageplanungca. 7. Sep. – 28. Sep. 2026
Vorlage Bauzeitenplanca. 7. Sep. – 21. Sep. 2026
Schachtgenehmigung beantragenca. 7. Sep. – 18. Sep. 2026
Brandmelder freischaltenca. 20. Sep. 2026
Ausführungsbeginn21. Sep. 2026
Vertragsbeginn21. Sep. 2026
Vertragslaufzeit21. Sep. 2026 – 9. Apr. 2027
Prüffrist AG Planunterlagenca. 28. Sep. – 26. Okt. 2026
Dokumentationsübergabeca. 26. März 2027
Vertragsende9. Apr. 2027
Räumung Baustelleca. 14. Apr. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Vollständig: Es ist ausschließlich das Zuschlagskriterium Preis (100%) angegeben; kein weiteres Wertungskriterium oder Formel definiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Allgemeine Projektbedingungen

Bauherr/Auftraggeber: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Erfüllungsort: Klinikgelände UKH, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale)

Vertragsgrundlagen: VOB/B (Ausgabe 2016), Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A (VOB/A-EU)

Bauzeit: 21.09.2026 – 09.04.2027 (ca. 6,5 Monate)

Besondere Randbedingungen:

Sehr beengte Baustellenverhältnisse zwischen aktiven KlinikgebäudenAnlieferung nur über Klinikeinfahrt Ost (Einbahnstraßenregelung auf dem Baufeld)Erschütterungs-, Lärm- und Staubminimierung wegen laufendem KlinikbetriebErhalt einer Bestandseiche im Nordfeld (Kronenschnitt durch den AG)Betonbauteile in Expositionsklasse XA3 (chemisch angreifendes Grundwasser)Schicht 4 = Fels/Festgestein, nicht rammbar, gut bis schwer bohrbar

Dokumentationspflichten (während der Ausführung):

Tägliche Bautagesberichte (witterungs-, personal- und fortschrittsbezogen, mind. 3 Fotos/Tag), wöchentliche Übergabe an AG/ObjektüberwacherBohrprotokolle arbeitstäglich an AGKamerabefahrung der Kanäle als Beweissicherung vor und nach Verbau- und AnkerarbeitenBestandsvermessung Baugrube mittels LaserscanFotodokumentation für jeden Anker (Rückbau)

Planungs- und Ingenieurleistungen durch AN:

Eigenverantwortliche Einarbeitung der Genehmigungsplanung (LP 4) und aller aktuellen Fachplanerstände (LP 4/5)Ausführungsplanung LP 5 inkl. Werk- und Montageplanung über die Plattform PLANFRED (PDF + DWG/DXF)Statische Nachweise, Schweißnachweise und SchweißdetailsBeachtung des CAD-Pflichtenhefts des AGWerk- und Montageplanung 3 Wochen nach Auftragserteilung beim Prüfstatiker, 2 Wochen vor geplanter Fertigung beim AGPrüffrist AG: mindestens 4 WochenErster Bauzeitenplan (Balkenplan, MS-Project) 14 Arbeitstage vor Baubeginn (2× Papier + 1× digital)Terminplan mit Vorlage-, Prüf-, Freigabe- und Montageterminen

Dokumentation bei Abnahme (spätestens 10 Werktage vor Schlussabnahme):

1× Papier (A4, Inhaltsverzeichnis) + 1× Datenträger (PDF, ggf. DWG/DXF), u. a. mit Abnahmeprotokollen, Fachunternehmer- und Fachbauleitererklärung, Bautagesberichten, Prüfprotokollen, Produktbenennungen/Lieferscheinen, Bedienungsanleitungen, Zulassungen, Sachverständigenprüfberichten, Schweißer-Zertifikaten, freigegebener Montageplanung, Entsorgungsnachweisen, Prüfstatikerprotokollen und Drehmomentnachweisen.

Aufmaß/Abrechnung: Aufmaßpläne in Papier und digital (GAEB DA31); bei Bedarf gemeinsames Vor-Ort-Aufmaß mit Bestätigung aller Beteiligten. Elektronischer Datenaustausch nach GAEB (DA XML).

Baugrubensicherung – Bohrpfahlwände

Umfang:

Überschnittene Bohrpfahlwand DN 880: 365 m GroßbohrungAufgelöste Bohrpfahlwand DN 880: 260 m GroßbohrungZulage Fels: 240 mVerbauträger S235: 9,2 tHolzausfachung: 160 m²Spritzbetonausfachung: 115 m²Ortbeton C 35/45: 380 m³ (Pfahlbeton, Kontraktorverfahren, ggf. unter Wasserauflast)Bewehrungsstahl B 500: 30 t (gesondert vergütet)

Spezifikationen:

Zement CEM III/B (SR), w/z-Wert < 0,45Betonrezeptur mit Betonsachverständigem abstimmenBohrschablone überschnittene Bohrpfahlwand: 28 mGroßbohrungen DN 880: 66 Stück je Bohrpunkt einrichtenBohrprotokolle arbeitstäglich an AGHinweise aus Bodengutachten und Gutachten Nr. G2512123-1 (chemischer Betonangriff) beachten

Baugrubensicherung – Trägerbohlwände

Umfang:

Trägerbohrungen: 410 m (Durchmesser 75 cm, Tiefe bis 12 m)Zulage Fels: 190 mVerbauträger S235 (Doppel-U350 und Doppel-U400, Längen bis 10 m): 55 tHolzausfachung (Bauholz C 24, d = 14 cm): 540 m²

Spezifikationen:

Fußpolster C 35/45, w/z < 0,45Zugbänder an der TrägerbohlwandBohrlochentfüllung und -entsorgungSpritzbeton-Ausfachung C 35/45, Expositionsklasse XA3 (Schichtdickenmessung)Zulagen für Hindernisdurchörterung (Mauerwerk, Beton, Stahlbeton, Profilstahl)

Baugrubensicherung – Verpressanker

Umfang:

98 Stück temporäre, rückbaubare Verpressanker (Ad < 400 kN bis < 850 kN)Herstellung: 1.820 mZulage Fels: 1.450 m3 Eignungsprüfungen an separaten Ankern (nicht als Bauwerksanker)Abnahmeprüfungen mit erhöhter Prüflast nach EB 86-5Ankerrückbau inkl. freier Ankerlänge, z. B. mit System EasyOut (Spantec) oder gleichwertig

Spezifikationen:

Litzen-Spannstahl St 1570/1770Bohrneigung ca. 35° – 37,5° zur WaagerechtenVerpresskörper ca. 6,4 m, Nachverpressung bis zu 3-fachSystem mit allgemeiner bauaufsichtlicher ZulassungFotodokumentation für jeden rückgebauten Anker

Baugrubenherstellung – Aushub

Aushubmengen und Schichten:

Homogenbereich A (Lockergestein, Schichten 1d, 1e, 2): 2.630 m²Homogenbereich B (Felszersatz, Schicht 3): 2.250 m²Homogenbereich C (Fels/Festgestein, Schicht 4): 2.280 m²

Aushubtiefe: -6,50 m unter Geländeoberkante, punktuell bis -8,80 m

Baugrubenabmessungen: ca. 46,50 × 22,50 m, ca. 7,00 m tief

Zusätzliche Aushubleistungen:

Oberflächenabtrag (Homogenbereich A, Schicht 1d)Herstellen von Arbeitsebenen für die RückverankerungHerstellen des Grobplanums

Entsorgung:

6.670 t Aushub- und BauschuttmaterialAsphalt-Rückbau: 340 m²Tiefenenttrümmerung: 30 m³ (Fernwärme, Kanäle, Schächte) – z. B. Regenwasserkanal DN 1000/1200 und Fernwärmebauwerk ca. 3,50 × 4,50 mEntsorgung nach LAGA-Klassifizierung Z0 – Z5 / DK I – III; umwelttechnische Beprobung Aushubmassen nach LAGA PN 98 mit DeklarationsanalysenEntsorgungsnachweise über Wiegescheine führen

Baustelleneinrichtung und Sicherheit

Baustelleneinrichtung:

1.100 m² Schottertragschicht (50 cm und 30 cm Stärke)Aushub und Tragschicht für BE-Fläche und BaustraßenStrom- und Wasseranschlüsse: AN übernimmt Verteilung; AG trägt die VerbrauchskostenKomplette Einrichtung inkl. Container, Geräte, Maschinen und SchutzmaßnahmenRäumung der Baustelle nach Abschluss (besenrein)

Großgeräte:

Drehbohranlage für Bohrpfähle und Verbauträger (inkl. Umrüstvorgänge)Ankereinheit (2 Einsätze: Eignungsprüfung + Bauwerksanker)SpritzbetoneinheitHolzausfachungs-EquipmentSpritzschutz bei Bohrungen und Betonagen

Sicherheitseinrichtungen:

Schutzgeländer Baugrube (umlaufend 140 m)Treppenturm für Baugrube (ca. 7 m Höhe, 80 cm Laufbreite)Vorhaltung von Absturzsicherung und Steiganlage bis Baubeginn AN RohbauSiGeKo nach RAB 30 (vom AN zu benennen)

Arbeitszeiten am UKH: werktags 06:30 – 17:00 Uhr (Mo–Fr, keine Feiertage); Lärmverbot 12:00 – 13:00 Uhr. Lärmintensive Arbeiten erfordern ggf. Ausnahmegenehmigungen von Gewerbeaufsichts-/Ordnungsamt.

Meldungen vor Arbeitsbeginn: Berufsgenossenschaft (mit Mitgliedsnummer), Fachkraft für Arbeitssicherheit, Ersthelfer und Subunternehmer sind dem AG zu benennen. Arbeitserlaubnis-, Schweiß-/Schneid- und Schachtscheine sind rechtzeitig einzuholen (Arbeitserlaubnis ca. 3 Werkstage, Schachtgenehmigung 10 Arbeitstage vor Tiefbau-Beginn).

Abfallentsorgung und Verwertung

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau-, Abbruch- und BaustellenabfällenGetrennte Erfassung der Abfälle, Nachweisführung gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und Nachweisverordnung (NachwV)Anzeige nach § 53 KrWG bzw. Erlaubnis nach § 54 KrWGKosten der Verwertung sind in die Einheitspreise einzurechnen; Kosten der Beseitigung sind zu benennen (können ggf. vom AG unmittelbar getragen werden)Bestätigungen der Entsorger, Anlagenberechtigungen und ggf. Bestätigungen der Abfallwirtschaftsbehörde sind vorzulegenBekannte Materialklassifizierungen aus der umwelttechnischen Deklaration: Asphalt Verwertungsklasse A (RuVA-StB), Beton RC-1 (EBV), Boden BM-F1 (EBV)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche und technische Eignung

Nachweis der Fachkunde für Spezialtiefbau (Bohrpfahlwände DN 880, Trägerbohlwände, Verpressanker)Erfahrung mit erschwertem Baugrund (Fels, nicht rammbar)Erfahrung mit Spezialtiefbau in beengten Verhältnissen sowie mit Erschütterungs- und Schallschutzmaßnahmen in KliniknäheVerfügbares Fachpersonal (u. a. Schweißer mit gültigen Schweißerbriefen, Sachkundenachweise Verpressanker, SiGeKo mit RAB-30-Qualifikation)Gerätekapazität für Großbohrgerät, Ankerbohrgerät, Spritzbetoneinheit, Holzausfachungs-EquipmentBenennung SiGeKo (RAB 30) im Angebotsschreiben

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen (Bauleistungen und andere), inkl. ARGE-AnteileBerufshaftpflichtversicherung: Nachweis gesondert anfordern (nicht in der Eigenerklärung enthalten)Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGUnbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamts und der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen)

Rechtliche und persönliche Zuverlässigkeit

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrollen- oder IHK-Eintrag (bzw. Nicht-Eintragungspflicht)Kein Insolvenzverfahren (bzw. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan)Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenMitgliedschaft in einer BerufsgenossenschaftKeine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A; keine Verurteilungen/Geldbußen wegen: Beteiligung an krimineller Organisation (§§ 129, 129a, 129b StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Bestechung/Vorteilsgewährung (§§ 299, 333, 334 StGB)Keine illegale Beschäftigung in den letzten 2 Jahren (Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 €)Eigenerklärung zur Umsetzung der Russland-Sanktionen (Art. 5k EU-VO 2022/576)Selbstreinigungsmaßnahmen, falls ein Ausschlussgrund vorliegt

Präqualifikation und Nachunternehmer

Präqualifizierte Unternehmen: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQVA) genügt anstelle der EigenerklärungNicht-präqualifizierte Unternehmen: VHB 124 Eigenerklärung zur EignungBei Nachunternehmereinsatz: Präqualifikation oder gleichwertiger Nachweis der Voraussetzungen auf Verlangen; VHB 235 (Verzeichnis Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen), VHB 236 (Verpflichtungserklärung) und VHB 126 (Sicherheitsauskunft) für Nach-/UnterauftragnehmerBewerbererklärung gem. RdErl. MW 21.11.2008 (Formblatt 009) von Hauptunternehmer, allen Nachunternehmern und Bietergemeinschaftsmitgliedern

Nachforderung und Ausschluss

Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht in den vorliegenden Unterlagen spezifiziert

Mindestens 3 Referenznachweise über vergleichbare Spezialtiefbauleistungen (Bohrpfahlwände, Trägerbohlwände, Verpressanker, Baugrubenherstellung/-sicherung) aus den letzten 5 Kalenderjahren

Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengenangaben, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, technische und gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmenart (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), koordinierte Gewerke und Auftraggeberbestätigung über vertragsgemäße Ausführung. Vorlage erst auf Verlangen der Vergabestelle bei engerer Wahl.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 35%4–10 · 52%11+ · 13%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 32 erledigt
Angebotsformulare und Preisblätter
Eignungsnachweise und Eigenerklärungen
Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen
Fachspezifische Nachweise und Erklärungen
Hinweise zur Angebotsabgabe
Mit TendiGo
Alle Vergabeunterlagen, KI-Analyse der Eignungskriterien und ein Angebots-Check — direkt zu dieser Ausschreibung.
Zur Original-Ausschreibung
Vergabeunterlagen abrufenKI prüft EignungskriterienKI hilft bei der Bewerbung
Neue Brücken- & Tunnelbau-Ausschreibungen per E-Mail
Erhalten Sie ähnliche Vergabeverfahren, sobald sie veröffentlicht werden.
Kostenlos · jederzeit abbestellbar

Auf einen Blick

Auftraggeber
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR | Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt | Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
06120 Halle (Saale)
Ort
06120 Halle (Saale)
Kategorie
Brücken- & Tunnelbau
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.umh.de/

Erfüllungsort

Ort der Leistung
06120 Halle (Saale)
Sachsen-Anhalt

Weitere Ausschreibungen Tiefbau

Alle anzeigen

Bereit für die Zukunft der Vergabe?

Setzen Sie auf den neuen technologischen Standard und verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung in der Auftragsakquise.

806+ VergabequellenMit Experten entwickeltSofort einsatzbereit