Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenGrabenlose Kanalsanierung in Dörentrup (2026)
Der Auftraggeber (vermutlich Gemeinde oder Abwasserbetrieb Dörentrup) beauftragt Sanierungsarbeiten an bestehenden Abwasserkanälen im Stadtgebiet 32694 Dörentrup.
Die Sanierung erfolgt grabenlos (Trenchless-Verfahren), das heißt: es wird nicht aufgegraben, sondern die Rohre werden von innen repariert oder erneuert (z. B. durch Inliner, Kurzliner oder Relining). Das reduziert die Beeinträchtigung von Straßen, Gehwegen und Anliegern erheblich.
Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung – interessierte Fachfirmen für Kanalsanierung können ein Angebot abgeben.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt der Leistung
Ausgeschrieben werden grabenlose Sanierungsarbeiten (Trenchless-Verfahren) an bestehenden Abwasserkanälen in 32694 Dörentrup.
Gemeint sind Verfahren, bei denen die Rohrleitung nicht aufgegraben wird, sondern von innen heraus repariert oder ein neues Rohr in das alte eingebracht wird. Typische Verfahren sind z. B.:
Welches konkrete Verfahren, welche Werkstoffe und welche Rohrdurchmesser/-längen gefordert sind, muss den vollständigen Vergabeunterlagen entnommen werden.
Erfüllungsort und Umfang
Erfüllungsort: 32694 Dörentrup, Deutschland (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen).
Der Auftrag umfasst die im Leistungsverzeichnis der Vergabeunterlagen aufgeführten Haltungen, Schächte und Sanierungsabschnitte des öffentlichen Kanalnetzes. Detailmengen (Länge in m, Durchmesser in mm, Schadensbilder) sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Hinweise zu Vorbereitung und Ausführung
Vor Beginn der Arbeiten ist in der Regel eine vorherige Kamerabefahrung (TV-Inspektion) der Haltungen zur Aufnahme des Ist-Zustands und der Schadensbilder erforderlich (sofern nicht bereits durch den Auftraggeber erfolgt).
Während und nach der Sanierung ist die Dichtheitsprüfung des sanierten Kanals nach den anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN EN 1610) durchzuführen.
Die Baumaßnahmen sind unter Aufrechterhaltung des Abwasserbetriebs durchzuführen – provisorische Maßnahmen (z. B. Überpumpen, Umleiten des Abflusses) gehören in der Regel zum Leistungsumfang.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung – Kanal- und Trenchless-Erfahrung
Vom Auftraggeber werden typischerweise Nachweise zur Eignung für grabenlose Kanalsanierung verlangt, z. B.:
Die genauen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Referenzen und vergleichbare Projekte
In der Regel werden Referenzen über vergleichbare grabenlose Kanalsanierungs-Projekte gefordert – z. B. Anzahl, Ausführungszeitraum, Volumen und Rohrdurchmesser der vergleichbaren Maßnahmen.
Die exakten Anforderungen (Anzahl der Referenzen, Zeitfenster, Mindestauftragswert, vergleichbare Nennweiten) stehen in den Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und rechtliche Eignung
Zwingende Ausschlussgründe und Tariftreue
Wie bei öffentlichen Aufträgen üblich, sind Nachweise zu erbringen, dass keine zwingenden Ausschlussgründe vorliegen (z. B. schwere Verfehlungen, Verstöße gegen Arbeits-, Sozial- und Umweltrecht).
Je nach Auftraggeber können zusätzlich Tariftreue- und Mindestlohnerklärungen verlangt werden (in NRW z. B. nach dem TVgG NRW).
Konkrete Formulare und Erklärungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.