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Örtzetal-Kaserne, Sanierung Wärmeerzeugung Munster-Süd, Holzhackschnitzelkesselanlage

Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen | Vergabekammer des BundesMunster, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 1 Tag

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht's?

Die Bundeswehr saniert ihre Wärmeversorgung in der Örtzetal-Kaserne in Munster (Niedersachsen). Dafür wird eine neue zentrale Heizzentrale mit zwei Holzhackschnitzelkesseln gebaut (je ca. 2 MW Leistung). Sie ist Teil eines größeren Wärmeversorgungs-Konzepts mit BHKW, Gaskesseln und Pufferspeicher.

Was wird gebraucht?

Lieferung, Aufstellung, Montage und Inbetriebnahme von 2 Holzhackschnitzelkesseln inklusive gesamter Peripherie (Brennstofflager und -förderung, Ascheentsorgung, Abgasreinigung, Steuerung, Mess-Einrichtungen)Probebetrieb, Einweisung und Schulung des BetriebspersonalsWartungs- und Inspektionsarbeiten über mehrere JahreSämtliche Dokumentation, TÜV-Abnahme und umfassende Sicherheitsnachweise

Wichtige Fristen: Angebote müssen bis 27.07.2026 um 08:00 Uhr vorliegen. Der Bau ist für 2027 geplant.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 1 Tag bis zur Angebotsfrist — 27. Juli 2026
HEUTE
Termin / FristFEB2026 AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG
Veröffentlichungca. 10. Feb. 2026
Bieterfragen-Frist20. Juli 2026
Angebotsfrist27. Juli 2026
Angebotsöffnung27. Juli 2026
Bindefrist27. Juli – 26. Sep. 2026
Technische Herstellerangabenca. 26. Jan. 2027
Datenpunktliste GAca. 26. Jan. 2027
Montageplanung Kabeltrassenca. 4. März 2027
Ausführungsbeginnca. 1. Apr. 2027
Montageunterlagen einreichenca. 15. Mai 2027
Vorabzug Dokumentationsunterlagenca. 13. Aug. 2027
Endgültige Dokumentationsunterlagenca. 7. Sep. 2027
Probebetriebca. 10. Sep. – 24. Sep. 2027
Einweisung Betriebspersonalca. 25. Sep. – 27. Sep. 2027
Abnahmeca. 4. Okt. 2027
Mängelansprücheca. 4. Okt. 2027 – 4. Okt. 2028
Wartungsvertrag Laufzeitca. 5. Okt. 2027 – 4. Okt. 2029
Vertragslaufzeit max.ca. 5. Okt. 2027 – 4. Okt. 2032bis 2032
Zahlungsziel Rechnungenca. 5. Okt. – 4. Nov. 2027
Reaktionszeit Störungca. 5. Okt. 2027 – 4. Okt. 2032bis 2032
Wartungsintervall 1 Monatca. 4. Nov. 2027
Wartungsintervall 3 Monateca. 4. Jan. 2028
Wartungsintervall 6 Monateca. 4. Apr. 2028
Wartungsintervall 12 Monateca. 4. Okt. 2028
Nachregulierungca. 5. Okt. 2028
Wartungsintervall 24 Monateca. 4. Okt. 2029
Verlängerung 1ca. 5. Okt. 2029 – 4. Okt. 2030
Verlängerung 2ca. 5. Okt. 2030 – 4. Okt. 2031bis 2031
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis (100%); Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt sind nicht angekreuzt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Anlagenkonzept und Hauptkomponenten

Zwei baugleiche, vollautomatische Holzhackschnitzelkessel (3-Zug-Bauweise mit Rostfeuerung) je ca. 2.000 kW Wärmeleistung (±5 %), ausgelegt auf Brennstoff M35/M40. Modulierender Betrieb zwischen 30 % und 100 % Leistung (Kleinstlast max. 30 %). Feuerungswirkungsgrad mindestens 83 %. Vorlauftemperatur 90 °C, Rücklauftemperatur 70 °C, Abgastemperatur ca. 190 °C (max. 195 °C), Absicherungsdruck 6 bar, Sicherheitstemperaturbegrenzer 105 °C. Schallleistungspegel am Schornsteinkopf max. 80 dB(A). Die Kessel sind Teil der zentralen Wärmeerzeugung mit 3 BHKW (je ca. 260 kWel / 390 kWth), 2 Erdgaskesseln (3,8 MW + 7,2 MW) und einem Pufferspeicher (100 m³). Die Anlage versorgt drei Fernwärmestränge (10 MW, 6,5 MW, 9,7 MW).

Brennstoff- und Ascheförderung

Schubbodenaustragung als Tageslager (ca. 500 Sm³, befahrbar mit Teleskoplader bis ca. 12 t) mit Hydraulikaggregaten, Lichtsignalgeber und Schlüsselschaltern. Brennstoff-Trogkettenförderer (ca. 16 m Gesamtlänge, horizontal/abgewinkelt) mit Kettenradüberwachung und Entlüftung. Sicherheitsschleuse mit Löscheinrichtung und Wasserkühlung als Beschickung der Feuerung. Vollautomatische Entaschung: hydraulische Unterrostentaschung und Brennkammertaschung, Asche-Trogkettenförderer (staubdicht), Asche-Container (staubdicht, mind. 10 m³, für Glutteile bis 300 °C).

Feuerung, Kessel und Abgasreinigung

Vollautomatischer Holzheizkessel mit Glutbettüberwachung, Turbulatoren, Gaszündung, Feuerraumkamera, automatischer Kesselrohrreinigung (pneumatisch mit Druckluftkompressor) und Gewölbeabreinigung. Elektrofilter mit integriertem Multizyklon zur Einhaltung der Grenzwerte gemäß 44. BImSchV, inkl. Bypass-Schieber, automatischem Staubaustrag, Hochspannungs-Regelung und Schaltschrank mit Touch-Display. Rauchgasventilator (FU-Drehzahlregelung, schwingungsentkoppelt, schalldämmend), Rauchgasrezirkulation mit Edelstahl-Leitung (wärmegedämmt) und Rückschlagklappe, Rauchrohrverbindung aus Edelstahl mit Mineralfaser-Wärmedämmung, Abgasschalldämpfer (≤ 80 dB(A) am Schornsteinkopf), Schornsteinanschluss geflanscht. Emissionsgrenzwerte: NOx < 370 mg/Nm³, CO < 220 mg/Nm³, Staub < 20 mg/Nm³, Org. C < 10 mg/Nm³ (bei 6 % Restsauerstoff).

Steuerung, Schaltanlage und Mess-Einrichtungen

SPS-Steuerung beider Kessel mit 10"-Bedienpanel und Busschnittstelle zur übergeordneten Gebäudeautomation (Protokolle: Modbus RTU, Profibus DP, Bacnet IP). Frequenzumrichter für alle relevanten Antriebe, EMV-Filter gem. EN 55011 Klasse C1/B. Motoren ≥ 0,75 kW in IE3-Klasse nach IEC 60034-30. Mess-/Stellgliedsensorik: O₂-Regelung, Lambda-Sonde, Brennstoff-Wassergehalt, Glutbettüberwachung. Schaltschrankdokumentation 3-fach Papier plus digital, E-Plan-Dateien, Kabellisten, Prüfprotokolle, Wartungsplan. Kontinuierliche Abgas-Emissionsmessung für CO und Staub gemäß 44. BImSchV, Abgasmessstellen nach DIN EN 15259, Kalibrierprotokolle.

Stahlbau und Bedienbühnen

Wartungs-, Reinigungs- und Bedienungsbühnen in feuerverzinktem Stahlbau, Gitterroste, Geländerhöhe ca. 1 m, lichte Breite mind. 1 m, Punktlast mind. 400 kg. Inklusive Treppen, Leitern und Hebezeug-Anschlagpunkten. Dämmstärken gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Alle Bauteile müssen in das Bestandsgebäude einbringbar sein (Haupteingangstor ca. 4,5 × 5,0 m, Schubbodenzufahrt ca. 4,0 × 4,5 m).

Baustelleneinrichtung, Montage und Inbetriebnahme

Baustelleneinrichtung mit Mannschafts-/Büro- und Werkstattcontainern, Wasser- und Stromverteilung, Beleuchtung. Montagegerüste (im Kesselraum bis 7,5 m, im Freien bis 6,0 m über Gelände). Lieferung und Einbringung aller Komponenten inkl. Krangestellung. Krangestellung separat. Arbeitszeiten: Mo–Do 06:00–18:00 Uhr, Fr 06:00–12:00 Uhr. Inbetriebnahme und Einregulierung durch Sachkundige: Einstellung MSR/Automation, Gebläse, Elektrofilter, Abgasrezirkulation, Brennstoff- und Aschesysteme; Messung von CO₂, O₂, CO, NOx, Staub und Abgastemperatur. Probebetrieb über 2 Wochen (Dauerregelbetrieb mind. 6 Tage, max. 3 h Einzelstörung, max. 4 × 1 h, max. 3 × wiederholte gleiche Störung), inkl. Nacht-Rufbereitschaft. AN führt die Anlage bis zur abgeschlossenen Einweisung. Baustellensprache Deutsch, wöchentliche Bautageberichte (Formblatt 411).

Dokumentation, Nachweise und Abnahme

CE-Konformitätserklärung inkl. Risikobeurteilung und Technischer Dokumentation, deutschsprachige Betriebsanleitung. Leistungs- und Emissionsnachweis nach 44. BImSchV / TA-Luft: 24-Stunden-Messung bei Nenn- und Minestleistung; bei Nichterfüllung weitere Messungen zulasten AN. Sicherheitstechnische Beurteilung durch Sachverständigen (z. B. TÜV) inkl. Antragstellung, TÜV-Abnahme und Nachabnahmen. Inbetriebnahmeprotokoll mit Datum, Ort, Anlage, Bauteilen, Prüfungen, Einstellungen, Messwerten, Verantwortlichen. Schlussdokumentation: 2-fach Papier in schwarzen Ordnern DIN A4, 2-fach digital als PDF und bearbeitbare Formate (Gliederung mit AG abstimmen, alle Unterlagen deutschsprachig). Vorabzug 4 Wochen vor Abnahme, endgültige Fassung 3 Tage vor Abnahme. Wartungs- und Bedienungsanleitung, Revisionszeichnungen 1:50 als CAD/DWG, Stahlbaupläne, statische Berechnungen, Ersatzteillisten, Kabellisten, Anschlusspläne. Detailabstimmung mit anderen Gewerken: Anlagenbauer (Verrohrung, übergeordnete Steuerung), Gebäudeautomation, Hochbau (Fundamente, Durchbrüche).

Einweisung, Schulung und Brennstoffversorgung

Formelle Einweisung des Betriebspersonals nach Probebetrieb: 3 Tage (Mo–Fr), je 4 Stunden/Tag. Inhalte: Kalt-/Warmstart, Dauerregelbetrieb, Störungsbeseitigung. 1 Woche vor Einweisung Übergabe der Betriebsanweisungen. Schulung des Personals: 1-malig nach Inbetriebnahme/Probebetrieb, vor Ort, bis 6 Teilnehmer, Inhalte: Betrieb, Gefahrenabwehr, Störungsbeseitigung, Wartung, Dokumentation. Auf Anforderung: Zweiteinweisung, Nachregulierung nach 1–12 Monaten. Beistellung von Referenzbrennstoff (für Inbetriebnahme/Einregulierung und Emissionsmessung) und Betriebsbrennstoff (Menge basiert auf 14 Tagen Probebetrieb bei 70 % Kesselleistung je Kessel), jeweils inkl. Ascheentsorgung und Lieferantennachweis.

Wartung und Instandhaltung (separater Vertrag mit BwDLZ Munster)

Inspektion, Wartung und kleine Instandsetzungsarbeiten an der HHS-Kesselanlage einschließlich Peripherie. Regellaufzeit 24 Monate ab Abnahme, mit Verlängerungsoption um jeweils 1 weiteres Jahr (max. 60 Monate). Kündigungsfrist 3 Monate zum Laufzeitende. Reaktionszeit bei Störungen: 24 Stunden. Wartungsintervalle gemäß Ergänzungs-Arbeitskarte: 1-, 3-, 6-, 12- und 24-monatlich sowie bei Bedarf. Arbeitskarten ohne Änderungen anzubieten. Jährliche Vergütung als Netto-Festpreis, Stundenverrechnungssätze (Monteur, Obermonteur, Helfer), Zuschläge für Mehrarbeit, Fahrtkosten, Ersatzteilregelung, Preisgleitklausel (Allgemeinkostenanteil PA, Entgeltkostenanteil PE, maßgebender Tarifvertrag und Entgeltgruppe). Pflicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung (Sachschäden mind. 500.000 €/1.000.000 €, Vermögensschäden mind. 500.000 €/500.000 €, Personenschäden mind. 500.000 €/1.500.000 €).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Teilnahmebedingungen

Offenes Verfahren nach VOB/A (EU). Angebotssprache: Deutsch. Verwendung der vorgegebenen Vordrucke ist Pflicht. Preise in Euro, max. 3 Nachkommastellen, ohne USt. Keine Mischkalkulationen. Preisnachlässe ohne Bedingungen als Prozentwert an vorgesehener Stelle, sonst keine Wertung. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bei Eignungsleihe: Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen und ggf. gemeinsame Haftung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Eigenerklärung über Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit vergleichbaren Leistungen. Bei engerer Wahl: Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig), des Finanzamts (Bescheinigung in Steuersachen), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG sowie qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen. Für Aufträge ab 30.000 € wird für den vorgesehenen Zuschlagsbieter ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO angefordert.

Fachliche und technische Leistungsfähigkeit

Eintragung in Handwerksrolle (HwK) oder bei der Industrie- und Handelskammer (IHK), Gewerbeanmeldung und Handelsregisterauszug. Eigenerklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden, mit Nachweis der erforderlichen Arbeitskräfte (bei engerer Wahl: jahresdurchschnittliche Arbeitskräftezahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit Leitungspersonal). Drei Referenzbescheinigungen vergleichbarer Projekte (s. Referenzprojekte). Produktdatenblätter benannter Fabrikate und Urkalkulation auf Verlangen. SiGeKo muss gem. RAB 30 qualifiziert sein.

Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren läuft und keine Liquidation stattfindet. Keine schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen (inkl. Selbstreinigungsmaßnahmen). Ordentliche Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen. Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft.

Technische Mindestanforderungen an die Anlage

Die Eignung wird zusätzlich über die Einhaltung folgender technischer Mindestanforderungen geprüft: Wirkungsgrad mind. 83 %, Leistungsbereich 30–100 %, Emissionsgrenzwerte gem. 44. BImSchV, Schallleistungspegel ≤ 80 dB(A) am Schornsteinkopf, Dämmstärken gemäß GEG, SPS mit GA-Schnittstelle (Modbus RTU / Profibus DP / Bacnet IP), IE3-Pflicht für Motoren ≥ 0,75 kW, CE-Konformität, Risikobeurteilung, Einbringbarkeit in das Bestandsgebäude, Mindestabstände ca. 1,0 m für Bedienung und Wartung. Vorlage eines maßstäblichen Aufstellungskonzepts.

Einsatz von Fachpersonal und Organisation

Erstinbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung/Schulung dürfen nur durch Sachkundige/Fachkräfte des AN erfolgen (gem. VOB-C). Einweisung und Schulung in deutscher Sprache. Nach Auftragserteilung sind namentlich zu benennen: bevollmächtigter Projektbearbeiter, SiGeKo-Koordinator, Person mit Leitungsfunktion und ausreichenden Deutschkenntnissen (ständig auf der Baustelle). Personalliste aller auf der Liegenschaft tätigen Personen ist vor Baubeginn beim Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Emminger Weg 61 einzureichen. Arbeitszeiten auf der Baustelle: Mo–Do 06:00–18:00 Uhr, Fr 06:00–12:00 Uhr. Für die spätere Wartung: Mo–Do 07:00–16:00 Uhr, Fr 07:00–13:00 Uhr.

Sicherheits- und Liegenschaftsbestimmungen

Besondere Vertragsbedingungen für militärisch genutzte Liegenschaften: Melde- und Zutrittsregelungen, Sicherheitsbelehrungen, Fotografierverbot, Ausschluss von Personen aus bestimmten Staaten. Verpflichtungserklärung zum Verhalten bei Sicherheitsvorfällen. Nutzung der Anwendung tpCDE (thinkproject) für den digitalen Dokumentenaustausch. HBCD-freie Kennzeichnung von Polystyrol-Bauprodukten. Nur normkonforme Bauprodukte und regelkonforme elektrische Betriebsmittel (Formblätter Prüfzeichenbestätigung und CE-Bestätigung vor Abnahme).

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht näher beziffert; vergleichbare Anlagengröße (2 MW pro Kessel)

Drei Referenzbescheinigungen vergleichbarer Projekte (Holzhackschnitzel-/Biomasse-Heizkesselanlagen vergleichbarer Größenordnung)

Vergleichbare Leistungen gem. § 6a EU VOB/A; bei Teilnahmewettbewerb Referenzliste; bei engerer Wahl drei Referenznachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang inkl. Mengenangaben, eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 29%4–10 · 47%11+ · 24%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Pflichtangaben im Angebotsschreiben (Formblatt 213)
Eignungsnachweise
Technische Angebotsunterlagen
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
Vertragsunterlagen Instandhaltung
Nach Auftragserteilung zu erbringen (nicht zur Angebotsabgabe)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen | Vergabekammer des Bundes
Anschrift
29633 Munster
Ort
29633 Munster
Kategorie
Tiefbau
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
29633 Munster
Niedersachsen

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