Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenOffene Ausschreibung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) für die Sanierung des Trinkwassernetzes am Campus Nord in Eggenstein-Leopoldshafen (Verfahren 515/35536640).
Was zu tun ist:
Trinkwasser-Hauptleitungen und Hausanschlüsse erneuern, größtenteils in grabenloser Bauweise (Relining, Berstlining), teilweise in offener BauweiseArmaturen wie Schieber und Hydranten austauschenEinen neuen Hydranten (Systemtrenner terranets) mit Schachtbauwerk herstellenOberflächen (Asphalt, Pflaster, Borde) aufbrechen und wiederherstellenInstitute während der Bauzeit über eine temporäre Notversorgung weiter mit Trinkwasser versorgenKampfmittelsondierung und Baubegleitung durchführen (nur Fachfirmen mit SprengG-Erlaubnis)Bauausführung in 11 Teilabschnitten (Notversorgungszonen), Teile auf dem Gelände der Kerntechnischen Entsorgung (KTE) mit besonderen Sicherheitsanforderungen
Wichtigste Fristen:
Angebotsabgabe: 14.07.2026, 10:00 Uhr (elektronisch über DTVP)Bindefrist: 14.09.2026 (oder 12.09.2026 – 60 Tage)Ausführung: ca. Oktober 2026 bis März 2028 (ca. 18 Monate)
Hinweis: Nebenangebote sind nicht zugelassen. Es gibt nur ein Los.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertDie Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUN2026 SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR
Veröffentlichung
Bieterfragen-Frist
Angebotsfrist
Angebotsöffnung
Bindefrist
Rodungszeitraum
Vertragsabschluss
Sicherheitsleistung Vertragserfüllung
Ausführungsbeginn
Vertragslaufzeit
Vertragsende
Gewährleistung Mängelansprüchebis 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt
Zuschlagskriterien
Gewichtung laut VergabeunterlagenNiedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt. Die Wertungssumme wird aus der nachgerechneten Angebotssumme unter Berücksichtigung etwaiger Nachlässe ermittelt.
KI-Hinweis: Das einzige Zuschlagskriterium ist der Preis (100%), explizit in den Vergabeunterlagen auf Seite 3 angegeben.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenVorbereitende Arbeiten und Baustelleneinrichtung
Baustellensicherung mit Verkehrssicherung, Bauzaun, Beschilderung und WinterdienstAufstellen und Vorhalten einer Baustelleneinrichtung inkl. LEAN-Besprechungs-Equipment (4 Magnettafeln ca. 110x80 cm mit Stativen, Schreibmaterial, ca. 16.000 Haftnotizen)Vorlage eines Baustelleneinrichtungs- und Bauzeitenplans mindestens 2 Wochen vor Baubeginn (2-fach Papier + digital als PDF); laufende AktualisierungBeweissicherung bei Baubeginn (Begehung mit Vertretern des AG)Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung an die zuständige Behörde (sofern im LV)Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan gemäß BaustellenV, soweit erforderlichKoordination mit gleichzeitig laufenden Dritt-Maßnahmen (DeepStore, AppLHy, Neubau IKFT/KCOP) – wird nicht gesondert vergütet
Oberflächenaufbruch und Erdarbeiten
Aufbruch von Asphalt-, Beton- und Pflasterflächen sowie Aufnahme von Bordsteinen, inkl. Sägearbeiten und Fäll-/Rodungsarbeiten (Rodungen nur zwischen Anfang Oktober und Ende Februar)Offene Bauweise: Oberbodenabtrag, Rohrgraben- und Baugrubenaushub bis ca. 3,5 m Tiefe in Bodenklassen 2–5, Verbau nach DIN 4124 (verbaut oder geböscht), Planum, Rohrauflager und -umhüllung aus Sand 0/2 mm, Verfüllung mit Aushubmaterial oder Recyclingschotter 0/45 mmGrabenlose Bauweise: Herstellung von Zug- und Startgruben (ca. 36 St. Relining-Zuggruben, 22 St. Startgruben S110/125, 8 St. Startgruben S200/B200/B250, 6 St. für Hausanschlüsse, 2 St. Maschinengruben für Berstlining, 2 St. Bergebaugruben), dazu ca. 122 Einzelbaugruben verschiedener Größen für Schieber, Hydranten und HausanschlüsseSuchschlitze (ca. 220 m³) und Kabeltrassenortung (ca. 350 m)Lieferung und Verlegung von Trassenwarnband (ca. 1.565 m, verzinktes Stahlband)Lieferung und Einbau von Statik für Verbau (3-fach), soweit keine Typenstatik vorhandenBetonwiderlager (ca. 15 Stück)Entsorgung von Oberflächenaufbruch, Erdaushub und Straßenaufbruch gemäß Verwertungs- und Entsorgungskonzept (Großmengen >30 t separat, Kleinmengen über KIT-Absetzmulden); zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und elektronische Abfallnachweisführung (eANV) erforderlich
Rohrleitungen – Haupt- und Hausanschlüsse
Ausbau bestehender Rohrleitungen: Hauptleitungen bis DN 350 (Material: G/GG/GGG, ca. 1.250 m), Hausanschlüsse DN 25–DN 100 (ca. 1.360 m)Neuverlegung Hauptleitungen aus PE 100-RC, blau, PN 16, SDR 11: Da 110 (470 m), Da 125 (600 m), Da 200 (290 m), Da 250 (230 m)Relining/Berstlining mit Schutzmantel: Da 110 (750 m), Da 125 (1.300 m), Da 200 (580 m, davon 250 m Berstlining)Neuverlegung Hausanschlüsse aus PE 100-RC: Da 25 (60 m), Da 32 (190 m), Da 40 (110 m), Da 50 (60 m), Da 63 (325 m), Da 75 (20 m), Da 90 (185 m), Da 110 (60 m), Da 125 (120 m), Da 160 (50 m); Relining Da 63 (150 m) und Da 75 (50 m)Gleitkufen für Haupt- und Hausanschlussleitungen (z. B. 400 St. Da 110, 560 St. Da 125, 200 St. Da 200, 110 St. Da 250)Anbindung der neuen Leitungen an Bestandsleitungen, Hausanschlüsse und ArmaturenNeuverlegung von ca. 1.200 m Austauschtrasse (Nord, West, Südwest, Südost) je nach Bestand; Erstellung von Ringschlüssen
Armaturen, Formteile und Hausanschlusskomponenten
Ausbau Bestand: Schieber DN 150–350, Überflurhydranten DN 100 inkl. Schieber, Druckanbohrventile und Schieber bis DN 350Einbau Hauptleitungen: Schieber DN 100 (80 St.), DN 150 (1 St.), DN 200 (16 St.) sowie Schieber mit AG-Flansch (2 St. je DN); Überflurhydranten DN 100 mit Doppelabsperrung (52 St. + 5 St. AG); Teleskop-Einbaugarnituren (96 St.), Straßenkappen (96 St. Asphalt + 40 St. Pflaster/Grünfläche), Hinweisschilder für Schieber nach DIN 4067 (96 St.)Einbau Hausanschlüsse: Druckanbohrventile mit integriertem Bohrer für Hauptleitung Da 90/110/125/200/250 (Abgang bis Da 63), Schieber DN 50/80/100, Teleskop-Einbaugarnituren, höhenverstellbare und starre StraßenkappenElektroschweißfittings (Winkel 11°–90°, Überschiebmuffen, T-Stücke egal und reduziert, Reduziermuffen, Anbohrsättel mit/ohne Flansch, Flansche mit PE-Anschweißende, Blindflansche) in den Nennweiten OD 25–OD 250, Werkstoff PE 100 SDR 11Formstücke aus duktilem Gusseisen (EN-JS 1030 / GJS-400) mit Epoxidharzbeschichtung nach GSK RAL-GZ 662: FF-Stücke, FFR-Stücke, EU-Stücke, TT-Stücke, MMA-Stücke, EN-Stück, N-Stück, Blindflansche DN 80–DN 350, HydrantenformstückeAlle Materialien DVGW-zertifiziert (u. a. GW302, GW320-1, GW335-B2, GW323, W400-2, W291) und trinkwassergeeignet nach KTW-Leitlinie
Relining und Berstlining (grabenlose Sanierung)
Langrohrrelining für Hauptleitungen Da 110–Da 250 (insgesamt ca. 2.640 m) und für Hausanschlüsse Da 25–Da 90Hausanschlussrelining: Da 90 (60 m), Da 63 (75 m), Da 50 (50 m), Da 40 (55 m), Da 32 (95 m), Da 25 (30 m)Statisches Berstlining Da 200 (250 m)Leitungsreinigung mechanisch und hydromechanisch (ca. 3.040 m)TV-Befahrung nur mit TrinkwasserkameraProtokollierung der Zugkräfte, Einzugsprotokolle nach DVGW GW 320-1 Anhang C bzw. GW 323 Anhang BRingraumverschluss mit Brunnenschaum und MörtelGerätebereitstellung, Umsetzen und Baustelleneinrichtung für Relining- und Berstlining-Geräte
Hausanschlüsse, Hauseinführungen und Notversorgung
Sanierung veralteter Hausanschlüsse bis zum Absperrventil im Haus, größtenteils offen, teilweise in Relining-BauweiseRückbau bestehender Hauseinführungen, Kernbohrungen Ø 80–350 mm, Ringraumabdichtung für Hauseinführungen (bis Da 250)Notversorgungseinspeisung mit T-Stück, Kugelhahn und C-Kupplung; Anschluss an Hausinstallation bis DN 100 inkl. Dämmung gemäß DIN 1988-200HD-PE-Kunststoffnoppenbahn als SchutzschichtTemporäre Notversorgung: Errichtung, Vorhaltung und Betrieb von PE-HD-Rohrleitungen Da 25–Da 125 (NV-Haupt- und NV-Hausanschlussleitungen), Anschlüsse an Bestand, Überflurhydranten und Hausinstallationen, Streckenschieber und Unterflurhydranten, Rückbau nach BauendeEnge Abstimmung mit Wassermeister und Instituten, Information der Werksfeuerwehr über Außer-/Inbetriebnahmen
Hydrant terranets (neuer Löschwasserbrunnen)
Erdarbeiten für Schacht und Hydrant (Oberboden, Aushub, Verbau, Planum)Schachtbauwerk DN 2000 als Systemtrennerschacht (Betonwerk Kühne oder gleichwertig) inkl. Sicherheitssteigleiter und Schachtabdeckung DN 800Werkplanung und statische Berechnung für Schachtbauwerk (falls keine Typenstatik vorhanden) zur Freigabe vor Bestellung vorlegenTechnische Ausrüstung: Systemtrenner DN 100, Schieber DN 100, Rohrleitung DN 100 PE (Da 110), T-Stück, EU-Stück, Friagrip-U-Stück, Flanschadapter, Überflurhydrant DN 100 mit Doppelabsperrung (DIN EN 1074-6), N-Stück, FF-Stück
Oberflächenwiederherstellung
Straßenplanum (ca. 2.250 m²), Frostschutzschicht aus Kies-Sand 0/45 mm (ca. 900 m³, 18–30 cm), Schottertragschicht 0/32 mm (ca. 1.000 m³, 15–25 cm)Asphalttragschicht AC 22 T N (ca. 700 t), AC 16 B S (ca. 5 t, 6 cm), Asphaltdeckschicht AC 8 D S (ca. 230 t, 4 cm), Aufspritzen von Bitumenemulsion, Abstumpfung, Fugenverguss (ca. 3.650 m), Parkmarkierung (ca. 125 m)Betonpflaster (ca. 150 m², Format 10/10, Höhe 10 cm), Rasensteine (ca. 60 m², 12 cm dick), Bordsteine TB 8x20 cm (ca. 80 m)Eignungsnachweise für Asphaltmischgut mindestens 2 Wochen vor Einbau, Fremdüberwachungszeugnisse für Gesteinskörnungen auf Verlangen
Analysen, Prüfungen und Inbetriebnahme
Deklarationsanalysen für Erdaushub und Asphalt durch akkreditiertes Umweltlabor (vorauseilende Analytik 1–2 Wochen vor Aufbruch)Verdichtungsprüfungen / Fremdüberwachung; bodenmechanisches Gutachten durch amtlich anerkanntes InstitutDruckprüfungen der Rohrleitungen (Da 125, Da 200, Da 250) mit ProtokollSpülen und Desinfektion (Entkeimung) der Druckrohrleitungen nach DVGW W 291 (mit Chlor) bis Da 63 (5.545 m), bis Da 125 (5.545 m) und bis Da 250 (1.170 m); Freispülen bis kein Chlor mehr nachweisbar (mind. 3-facher Leitungsinhalt)Spül- und Entkeimungsplan im Einvernehmen mit der Bauleitung; Bekanntgabe der Spül- und Probenahmezeiten mindestens 24 Stunden vor BeginnBakteriologische Probenahme (35 St., je 2 Proben: 0 h und 24 h Stagnation); optional Zusatz-Untersuchung Pseudomonas aeruginosa (35 Proben); Probennahme durch ein mit dem AG abgestimmtes Institut
Kampfmittelsondierung und Stundenlohnarbeiten
Kampfmittelsondierung und Baubegleitung ("Baggeraufsicht") auf Kampfmittelverdachtsflächen; nur durch Fachfirmen mit Erlaubnis nach § 7 SprengG und Fachkundige nach § 20 SprengG; An- und Abfahrt Feuerwerker (200 St.), Baubegleitung (200 Tage, max. 10 h/Tag)Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG: Baufacharbeiter (80 h), Bauwerker (20 h), Bagger > 1,0 m³ inkl. Bedienung (20 h), Frontlader (20 h), LKW-Kipper ~12 t (20 h), Saugbagger (20 h)Tägliche Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung
Sicherheitsanforderungen KTE-Gelände (Kerntechnische Entsorgung)
Zuverlässigkeitsüberprüfung aller eingesetzten Arbeitskräfte durch zuständige Behörde, Dauer ca. 4–6 Wochen, bei Auftragserteilung startenRadiologische Freimessung ca. 6–8 Wochen Vorlaufzeit vor Tiefbauarbeiten; für befestigte Flächen zusätzliches 2-stufiges Verfahren (weitere 6–8 Wochen nach Straßenoberbau-Freigabe)Gastausweis KIT Campus Nord und separater KTE-Ausweis erforderlich (gültiger Personalausweis/Reisepass, namentliche Benennung); Bearbeitung 3–5 Werktage nach AntragseingangJährliche Sicherheitsunterweisung KTE (ca. 3 Stunden pro Mitarbeiter, nicht gesondert vergütet)Schulung AV/AVO (bis zu 16 Stunden plus Verwaltungsaufwand) für Aufsicht bei KTE-ArbeitenArbeitsverantwortlicher der KTE wird von KTE gestellt und ist vor OrtFreigabescheine für alle Tiefbauarbeiten einholen, wöchentliche Anmeldung und Koordination mit Wachpersonal (ca. 2 h/Woche)
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenBefähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Eintragung im Handels- oder Berufsregister bzw. in der HandwerksrolleGgf. Gleichwertigkeitsnachweis bei ausländischem Registereintrag
Fachliche und technische Leistungsfähigkeit
Mindestens 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen (Rohrleitungsbau Trinkwasser, offene und/oder grabenlose Bauweise) aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, mit entsprechenden UmsatzzahlenVerfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte, Geräte und technischen AusrüstungMittel und Einrichtungen zur Gewährleistung der geforderten Qualitäts- und UmwelteigenschaftenMitgliedsnummer der Berufsgenossenschaft
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis der finanziellen Mittel (Bankerklärung)Bestehende BerufshaftpflichtversicherungPräqualifikationsnachweis (PQ-Nummer) kann代替 Eigenerklärung genutzt werden
Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe
Keine schwere Verfehlung, keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/AKeine Verurteilung in den letzten 2 Jahren wegen Verstößen mit Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 € (Gewerbezentralregister)Kein anhängiges oder eröffnetes Insolvenzverfahren (bzw. bei bestätigtem Insolvenzplan: Vorlage)Auskunft aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) kann angefordert werden
Tariftreue und Mindestentgelt (LTMG Baden-Württemberg)
Verpflichtungserklärung gem. § 1 Abs. 1–3 oder § 4 Abs. 1 LTMG (Formblatt 231)Zahlung von mindestens 13,90 € brutto/Stunde an Beschäftigte (mit Ausnahme von Auszubildenden), sofern kein tarifvertragliches Entgelt greiftEinhaltung der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) und der geltenden TarifverträgeVerpflichtung, auch Nachunternehmer und Verleihunternehmen entsprechend zu verpflichtenBereithaltung vollständiger, prüffähiger, deutschsprachiger Unterlagen über die eingesetzten BeschäftigtenBei Verstößen: Vertragsstrafe bis max. 1 % des Auftragswerts je Verstoß, max. 5 % insgesamt, sowie Ausschluss von Vergaben bis zu 3 Jahre
Russland-Sanktionen (EU-VO 833/2014)
Eigenerklärung, dass der Bieter NICHT unter Art. 5k) Abs. 1 der EU-VO 833/2014 fällt (keine russische Staatsangehörigkeit/Niederlassung, keine Beteiligung > 50 % durch solche Personen, kein Handeln auf deren Weisung)Auch Nachunternehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten für die Eignung in Anspruch genommen werden und auf die > 10 % des Auftragswerts entfallen, dürfen nicht zum sanktionierten Personenkreis gehörenGilt für die gesamte Vertragslaufzeit
Spezialanforderung Kampfmittelsondierung
Nur Fachfirmen mit Erlaubnis nach § 7 SprengG und Fachkundige nach § 20 SprengG zugelassen
Hinweise zu Bietergemeinschaften und Nachunternehmern
Eignungsanforderungen gelten gleichermaßen für Bieter- und Bietergemeinschaften sowie für andere Unternehmen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werdenVerzeichnis der Teilleistungen anderer Unternehmen und Verpflichtungserklärungen müssen eingereicht werdenBei Inanspruchnahme wirtschaftlicher/finanzieller Eignung eines anderen Unternehmens: gemeinsame Haftung erforderlichEignungsnachweise sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen
Referenzprojekte
mindestens 2 Referenzen ReferenzenZeitraum: aus den letzten 5 abgeschlossenen GeschäftsjahrenVolumen: nicht beziffert; Nachweis über Umsatzzahlen und Referenzangaben
Vergleichbare Rohrleitungsarbeiten im Trinkwasserbereich (Haupt- und/oder Hausanschlussleitungen, offene und/oder grabenlose Bauweise)
entsprechende Umsatzzahlen und Referenzangaben als Beleg
KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 25%4–10 · 44%11+ · 31%
Unternehmen mit ähnlichen Zuschlägen
Aus vergleichbaren, bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 22 erledigt
Pflicht-Angebotsunterlagen
Eignungsnachweise (Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit)
Nachunternehmer / Bietergemeinschaften
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Auf einen Blick
Auftraggeber
Karlsruher Institut für Technologie | Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Anschrift
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Ort
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Kategorie
Kanal-, Rohr- & Leitungsbau
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
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