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Ausschreibungen Tiefbau

U3, Görlitzer Bahnhof, 2 Aufzüge

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft | Vergabekammer des Landes BerlinBerlin, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht's?

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bauen am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof (Linie U3) zwei neue Aufzüge ein – einen pro Bahnsteigende. Damit wird der Bahnhof barrierefrei.

Was ist zu tun?

Der Auftrag umfasst ein sehr breites Spektrum an Bauleistungen: Erdarbeiten, Trägerbohlwand, Stahlbetonarbeiten (Schächte, Bodenplatten, Wände), Mauerarbeiten, Naturwerksteinarbeiten (Granit), Stahlbau (Aufzugsschachtgerüst, Podeste, Geländer, Treppen), Metallbau (Pfosten-Riegel-Fassade, Aufzugsportale, Dächer, Blechverkleidungen), Verglasung (VSG), Abdichtungs- und Estricharbeiten, Gussasphalt, Straßenbau (Spurverlegungen, Bordsteine, Pflaster, Markierungen), Abbrucharbeiten, Baureinigung sowie Entsorgung.

Wichtige Rahmenbedingungen:

Alle Arbeiten erfolgen unter laufendem U-Bahnbetrieb. Arbeiten am/im Bahnsteigbereich sind zwingend in der Nachtschicht von 1:00 bis 3:30 Uhr durchzuführen.Aufzugsfüße stehen im Straßenraum der Skalitzer Straße – mit Spurverlegungen und Entfall von Parkplätzen.Bauzeit insgesamt ca. 100 Wochen.Es gelten besondere Anforderungen an Korrosionsschutz (KOR-Schein, DIN EN ISO 12944 / TL/TP-KOR-Stahlbauten Blatt 87) und an die Stahlbauqualifikation (DIN 1090-2, EXC3).

Was wird vom Bieter erwartet?

Eigene, eigenverantwortliche Beantragung und Koordination sämtlicher verkehrsrechtlicher Anordnungen im öffentlichen Straßenland Berlins, Nachweis eines vergleichbaren Referenzprojekts, Vorlage der geforderten Qualifikationsnachweise sowie Abgabe des Angebots über die Vergabeplattform.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristMAI2026 AUG NOV FEB MAI AUG NOV FEB MAI AUG
Veröffentlichung25. Mai 2026
Angebotsabgabe30. Juni 2026
Angebotsöffnung30. Juni 2026
Angebotsgültigkeitca. 30. Juni – 13. Aug. 2026
Bindefrist30. Juni – 14. Aug. 2026
Ende Angebotswertung14. Aug. 2026
Vertragsabschlussca. 14. Aug. 2026
Baustelleneinrichtungsplan vorlegenca. 14. Aug. – 21. Aug. 2026
Verkehrsführungspläne vorlegenca. 14. Aug. – 28. Aug. 2026
Bauablaufplan vorlegenca. 14. Aug. – 11. Sep. 2026
Ausführungsbeginnca. 14. Aug. 2026
Ausführungsbeginn (Leistungszeitraum)19. Okt. 2026
Werkstattzeichnungen einreichenca. 19. Okt. 2026
Vertragslaufzeit19. Okt. 2026 – 29. Sep. 2028
Plangenehmigung Ablauf21. Okt. 2026
Vertragsende29. Sep. 2028
Gewährleistungca. 29. Sep. 2028 – 29. Sep. 2030bis 2030
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Angebotspreis, Wertung nach niedrigstem Preis

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium ist explizit mit '100% Preis' angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Logistik

Vollständige Baustelleneinrichtung inkl. Geräten, Maschinen, Werkzeugen und Hebezeugen.

Sanitärcontainer (2 WC, 2 Urinale, 4 Waschtische, 1 Dusche)Bürocontainer für Auftraggeber und BaubesprechungenBauzaunanlage (ca. 366 m, Höhe 2,00 m)Mobilkran 33 tm und Baukran 35,5 tm (Einsatzdauer ca. 24 Wochen)Baustromanlage mit Anschluss an die BVG-HauptverteilungBauwasseranlageTrenntrafo 30 kVA (wegen Potentialunterschieden)Bauschildanlage (B 2,00 m × H 3,00 m)Verkehrssicherung (Schrammborde, Baken, Schilder, Markierungen)Schutzbelag auf Verkehrsflächen (Holzbohlenbelag > 40 mm)Elektrische Warnbeleuchtung2-faches Umsetzen der Baustelleneinrichtung

Sämtliche Maße sind eigenverantwortlich durch den Auftragnehmer am Bau zu überprüfen. Erhöhte Anforderungen nach DIN 18201 bis 18203 gelten. Statische Nachweise sind durch den Auftragnehmer zu erstellen. Leitungsabfragen und Koordinierung mit Versorgungsunternehmen obliegen dem Auftragnehmer.

Erd-, Verbau- und Betonarbeiten

Boden lösen: ca. 165 m³Trägerbohlwand: ca. 145 m²Suchschachtungen und Freilegen von LeitungenBaugruben bis ca. 1,75 m TiefeSauberkeitsschicht, SchutzbetonWände C35/45, WU-Bodenplatte C30/37Bewehrung, Einbauteile (Ankerplatten, Ankerschienen)Fertigteildecke GleisebeneVerfüllung und KontrollschächteStahlbeton gesamt: ca. 40,5 m³Mauerarbeiten: Klinkerschutzmauerwerk ca. 53,4 m² (d = 11,5 cm)

Stahl-, Metall- und Korrosionsschutzarbeiten

Stahlbau (Mengen gerundet):

Aufzugsschachtgerüst: ca. 9.000 kg (geschweißt, MSHG 200×10 mm, ca. 9,9 m lang, mit 4 Quadratrohrständern und umlaufenden Riegeln)Totpunktträger HEB200 S355H (ca. 244 kg)Ankerschiene HTA 40/22 (ca. 43 m)Podest mit Stütze, Stahl: ca. 4.300 kg (HEA360, UPE360, MSHQ-Stützen)Vordach Gleisebene (2 Stück, ca. 1,2 m × 2,6 m, Belastung 2 kN/m²)Vordach/Überdachung Straßenebene (2 Stück, ca. 4,3 m × 1,2 m und 3,6 m × 1,7 m)Blechverkleidung Aufzugstriebwerksraum: ca. 27 m² (Flachblech, emailliert, RAL 7011)Querträger, HEA100, HEA160, Stützen, Kopfbolzen, Auskreuzungen, FlachblechverkleidungenTreppen: 2 Stück à 5 Stufen, verzinkt, mit GeländerGitterroste Podest (ca. 13 m², MW 33×33 mm, Belastung 5 kN/m²)

Metallbau/Fassade:

Pfosten-Riegel-Fassade System RAICO THERM+ 50 S-I: ca. 231 m² (RAL 7011)Aufzugsportale/Schachttürhalterungen (4 Stück, ca. 1160×420×2130 mm)Dachplatten Vordach inkl. Unterkonstruktion (4 Stück)Dachkonstruktion Schacht (2 Stück, ca. 3,65 m × 2,62 m)Transparentkastenelemente (4 Stück) und zugehörige FolierungBlindelemente Fassade (ca. 37 m², emailliert, RAL 7011)Ruftableaus Aufzug (je 2 Stück auf Straßen- und Gleisebene)Gitterroste Schneefang, Technikraum, PumpensumpfStahlblechtür T0 (2 Stück)Geländerkomponenten (Pfosten, Untergurt, Obergurt/Handlauf, Füllstäbe)Fahrradständer (Neulieferung) und Bestandsfahrradbügel

Korrosionsschutz (einheitlich für alle Stahlbauteile):

Vorbereitungsgrad Sa 2½ gem. DIN EN ISO 12944-4Beschichtungssystem nach TL/TP-KOR-Stahlbauten Blatt 87Aufbau: EP-Zinkstaub-Grundbeschichtung 70 µm → 2× Eisenglimmer-Zwischenbeschichtung 80 µm → PUR-Deckbeschichtung 80 µmFarbton RAL 7011, mattInnenflächen von Hohlprofilen luftdicht verschweißen

Naturwerkstein, Verglasung und Dach/Aufzugstechnik

Natur- und Betonwerksteinarbeiten:

Granitverkleidung Sockelbereich (ca. 47 m²)Granitblockelemente SchneefangBlindenleitsystem (Rillen- und Noppenplatte)

Verglasung:

Festverglasung Pfosten-Riegel-Fassade Aufzugsschachtgerüst: ca. 165 m² (VSG 10/0,72/10 mm TVG)Dauerelastische Verfugung Eckverbindungen (ca. 78 m)Folierung U-Bahn-Logo (bis 1,5 m²)

Abdichtung:

3-lagige Bitumenabdichtung mit Kupferbandeinlage (ca. 118 m², DIN 18195 Teil 6)Hohlkehlen (ca. 117 m, 50/50 mm) im FundamentbereichVerwahrung der Abdichtung mit Edelstahlschiene V2A (ca. 45 m)Futterrohre DOYMA Curaflex 3000 o. glw. (8 Stück) mit Dichtungseinsatz DOYMA Curaflex C/DPS2K-Epoxidharz-Beschichtung Aufzugsunterfahrt (ca. 85 m², rissüberbrückend, RAL 7030)Gussasphaltverträgliche Abdichtung (ca. 32 m²)

Aufzugstechnik und Dach (aus Planunterlagen):

Aufzugsschacht (Rohbau) ca. 2,25 m × 2,78 mGeschweißte Stahlblechabdeckung, RAL 7011Schachtentlüftung mind. 5 % der Grundfläche, beidseitig 500 × 50 mm mit InsektenschutzgitterSteuerung, Beleuchtung, Kabelführung, RufsäuleGranit-Türschwelle, Schwerlastrost

Estrich- und Verglasungsarbeiten

Reinigung Untergründe, Haftbrücke streichen (Datenblatt beilegen)Verbundestrich Aufzugstieferfahrt und Technikraum (C25/30, XC2 XF1, 1 % Gefälle)Gefälleestrich-ZulageGussasphalt-Verbundestrich innen/außen (IC 10, bis 70 mm)Fräsung Gussasphalt für Blindenleitsystem (T = 4 cm)Einlegeteil Randstreifen (temperaturbeständig bis 250 °C)Dauerelastische Verfugung Gussasphalt-RandwinkelGussasphalt Gleisebene: ca. 31,6 m²Verglasung Pfosten-Riegel-Fassade (s. vorheriger Abschnitt)

Straßen- und Abbrucharbeiten

Rückbau:

1 Baum fällen, Wurzelstock fräsenBoden/Stammschutz aufnehmen, entsorgen (Zuordnungswert ehemals Z1, nicht kontaminiert)Markierungsleitlinien beseitigen (ca. 127 lfm)Asphalt aufnehmen (ca. 275 m², 50 cm tief, Verwertungsklasse A)Pflaster, Bordsteine (Granit/Beton), Hüttenpflaster, Gehwegplatten, Poller und Kontrollschacht abbrechenBoden entsorgen

Neubau:

Fahrbahnplanum, Schottertragschicht Gehweg (18 cm)Einbau Bestandsfahrradbügel, neuer FahrradständerEinbau HüttenpflasterNeue Bordsteine aus Granit (div. Maße, inkl. Passmaß-Trennung)Einbau BestandsrandsteineKontrollschacht erstellen, Erdarbeiten SchachtgrubenStahlsicherungsplatten über LeitungenBaumpflanzung (Gehölz Stamm-Ø 10–20 cm) inkl. Bewässerungssystem und VerankerungAsphaltbelag: ca. 970 m²Belag Gehweg: ca. 825 m²Bordstein Granit: ca. 230 mEntwässerung Straße: ca. 280 mVerkehrsschutzgitter: ca. 92 mMarkierungen wiederherstellen

Abbruch- und Rückbauarbeiten (innerhalb des Bahnhofs):

Leiterschacht, Durchgangssperre/Geländer, Stahltreppe, Gitterroste, Geländer, Verblechung, Stahlträger HEA160Abbruchanweisung nach BGV C22Probenahmeprotokolle und Analytik-Ergebnisse

Zusätzlich:

Baureinigung: 2× Zwischenreinigung während Bauzeit und Bauendreinigung je AufzugEntsorgung gemäß Formblatt 1 und 2 (elektronische Nachweisführung über ZEDAL/eANV der BVG)

Bauzeit, Nachtarbeit und betriebliche Randbedingungen

Vertragsbauzeit: 100 Wochen (Bauzeit gesamt)Plangenehmigung läuft am 21.10.2026 ab – bis dahin muss mit der Baustelle begonnen worden seinAusführungsbeginn: unverzüglich nach Auftragserteilung, spätestens 12 Werktage nach schriftlicher AufforderungBaukran-Vorhaltung: ca. 24 WochenAufzugsschachtgerüst-Grundvorhaltezeit: ca. 24 MonateNachtschicht im Bahnsteigbereich: 1:00 bis 3:30 Uhr (wiederkehrend, zwingend)Regelarbeitszeit Stundenlohn: 6:00 bis 20:00 Uhr werktagsU-Bahnbetrieb und Bahnsteignutzung für Fahrgäste müssen durchgehend aufrechterhalten bleibenEnge Platzverhältnisse unter dem Viadukt (lichte Höhe ca. 4,30 m)Mehraufwendungen für Nachtarbeit in die Preise einkalkulierenSicherungsaufsichtskraft bei Arbeiten im GleisbereichFachbauleitung/Polier des AN: tägliche BautagesberichteStundenlohnarbeiten für Facharbeiter und Helfer (regulär und Nachtschicht) als Eventualposition

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung zur Berufsausübung (keine Ausschlussgründe)

Der Bieter darf nicht ausgeschlossen sein nach § 123 und § 124 GWB, insbesondere:

Kein Verstoß gegen Umwelt-, Sozial- oder ArbeitsrechtKein Insolvenzverfahren, keine Liquidation, keine Einstellung der TätigkeitKeine schwere berufliche VerfehlungKein Kartellverstoß (§ 1 GWB / Art. 101 AEUV)Kein Interessenkonflikt im VergabeverfahrenKeine Wettbewerbsverzerrung durch VorbefassungKeine wesentlichen Mängel bei früheren öffentlichen AufträgenKeine schwerwiegende Täuschung oder zurückgehaltene AuskünfteKeine versuchte unzulässige Einflussnahme oder VertraulichkeitsverletzungKeine einschlägigen Verurteilungen nach StGB (u. a. §§ 129–129b, 261, 263, 264, 299, 108e, 333/334, 232/233/233a StGB, IntBestG)Keine Verstöße gegen SchwarzArbG, AEntG, MiLoG, AufenthGKein Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes (§ 2 WRegG)

Hinweise:

Sprache: Alle Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen sind auf Deutsch einzureichen (ggf. mit Übersetzung).Eignungsleihgebende Unternehmen sind zulässig; die Leistungen müssen dann aber höchstpersönlich durch die qualifizierten Personen erbracht werden. Das eignungsleihgebende Unternehmen haftet im Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Auftragnehmer.Kein Anspruch auf Kostenersatz für die Angebotserstellung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Netto-Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) – vom Bieter einzutragen.Netto-Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) – vom Bieter einzutragen.Bürgschaft ist erforderlich.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Durchschnittliche Gesamtmitarbeiterzahl der letzten 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025).Durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025).Namentliche Benennung Fachbauleiter (Vor- und Zuname).Namentliche Benennung Polier/Meister (Vor- und Zuname).Namentliche Benennung Fachkundige Person für Korrosionsschutz.Name, Anschrift, Qualifikation und Referenzen des Vermessers.

Besondere Fachkunde – Genehmigungsmanagement im Berliner Straßenland

Der Bieter hat seine besondere Fachkunde und organisatorische Leistungsfähigkeit für Bauleistungen im öffentlichen Straßenland des Landes Berlin nachzuweisen. Hierzu gehört insbesondere die eigenverantwortliche Beantragung, Koordination und Nachverfolgung sämtlicher verkehrsrechtlicher Anordnungen und Genehmigungen bei den zuständigen Straßenverkehrs- und Verkehrslenkungsbehörden.

Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass:

Anträge vollständig, fachlich korrekt und fristgerecht eingereicht werdenDie Abstimmung mit den zuständigen Behörden eigenständig erfolgtBehördliche Auflagen und Nebenbestimmungen vollständig berücksichtigt werdenLaufende Genehmigungsverfahren aktiv überwacht und nachverfolgt werdenErforderliche Anpassungen oder Nachforderungen unverzüglich bearbeitet werdenEingesetzte Nachunternehmer fachlich gesteuert und überwacht werden

Der Einsatz von Nachunternehmern entbindet den Auftragnehmer nicht von seiner alleinigen Verantwortlichkeit für die ordnungsgemäße und termingerechte Erlangung sämtlicher Genehmigungen und verkehrsrechtlichen Anordnungen.

Besondere Fachkunde – Korrosionsschutz

Gültiger KOR-Schein gemäß ZTV-ING Teil 4 Abschnitt 3 für die aufsichtführende Person.

Besondere Fachkunde – Stahl- und Metallbauqualifikation

Herstellerqualifikation gemäß DIN EN 1090-2 für Ausführungsklasse EXC3.

Referenzprojekt

Mindestens 1 vergleichbares Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren (siehe reference_projects).
Referenzprojekte
mindestens 1 ReferenzenZeitraum: aus den letzten 5 Jahren

Bauleistungen im öffentlichen Straßenland in Berlin, bei denen verkehrsrechtliche Anordnungen bei den zuständigen Verkehrslenkungs- bzw. Straßenverkehrsbehörden einzuholen waren. Erkennbare Erfahrung mit Maßnahmen unter laufendem Verkehr, Abstimmungen mit Verkehrslenkungsbehörden, Einrichtung und Anpassung von Verkehrsführungen, termingerechter Genehmigungskoordination im urbanen Straßenraum.

Vergleichbares Referenzprojekt. Pflichtangaben: Auftraggeber, Projektbezeichnung, Ausführungszeitraum, Art und Umfang der Maßnahme, Umfang der verkehrsrechtlichen Genehmigungen, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 40%4–10 · 38%11+ · 21%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 35 erledigt
Pflichtbestandteile des Angebots
Eignung & Referenzen
Verpflichtende Erklärungen & Formulare
Während der Ausführung beizubringende Unterlagen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft | Vergabekammer des Landes Berlin
Anschrift
10179 Berlin
Ort
10179 Berlin
Kategorie
Tiefbau
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
10179 Berlin
Berlin

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