Ausschreibungen Winterdienst

LKW-Gestellung Winterdienst SM Dillenburg 2026-2028 (1)

Hessen Mobil DillenburgLandkreis Lahn-Dill im Straßenmeistereibezirk Dillenburg, HessenFrist: (in 21 Tagen)

Zusammenfassung

Hessen Mobil sucht ein Transportunternehmen, das für den Winterdienst im Bereich der Straßenmeisterei Dillenburg (Landkreis Lahn-Dill) einen winterdiensttauglichen LKW (3-Achs-Kipper) mit Fahrer bereitstellt.

Was zu tun ist:

  • Bereitstellung eines LKW (3-Achser, mind. 300 kW, mind. 9.000 kg Nutzlast, Schadstoffklasse mind. EURO III/IV) inklusive Fahrer für die Wintersaisons 2026/2027 und 2027/2028 (optional +1 Jahr).
  • Umrüstung des Fahrzeugs mit Winterdiensttechnik (Anbauplatte, Hydraulik, Sicherheitskennzeichnung, Rundumleuchten) bis spätestens 01.11.2026.
  • Durchführung von Räum- und Streudienst, An- und Abfahrten, Stillstands-/Wartezeiten sowie jährliche Teilnahme an Winterdienstunterweisungen.
  • Das Fahrzeug muss innerhalb von max. 20 km Luftlinie zur Straßenmeisterei Dillenburg stationiert sein.
  • Die Streumaschine und der Frontpflug werden vom Auftraggeber (Hessen Mobil) gestellt – der Auftragnehmer bringt das Fahrzeug kompatibel mit.
  • Kalkulation von Einheitspreisen für alle im Leistungsverzeichnis aufgeführten Positionen (Pauschalen, Stunden, Anfahrten, Unterweisungen).

Wichtig zu wissen: Zuschlag erhält das preisgünstigste Angebot (100% Preis, Umweltaspekt Schadstoffklasse fließt zusätzlich ein). Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Angebotsfrist: 15.07.2026, 09:00 Uhr (MESZ) – ausschließlich elektronisch über vergabe.hessen.de.

Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 21 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
202620272028
JUNSEPDEZMÄRJUNSEPDEZMÄRJUNSEP
Veröffentlichung
Aufforderung zur Angebotsabgabe
Angebotsfrist
Angebotsöffnung
Bindefrist
Vertragsbeginn
Einbauzeitraum Winterdiensttechnik
Wintersaison 2026/2027
Wintersaison 2027/2028
Vertragsende
Rückgabe Winterdienstgeräte
Verlängerung 1
bis 2029
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Preis & Qualität2 Kriterien
Preis 80%Qualität 20%
  • Preis80%

    Wertungssumme des Angebotes (nachgerechnete Angebotssumme unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen sowie eventuellem Nachlass ohne Bedingungen). Normierung auf Punkteskala 0-10.

  • Umweltaspekte20%

    Bewertung der Umweltaspekte des angebotenen Fahrzeugs mit 5, 7,5 oder 10 Punkten je Unterkriterium.

Bewertungsformel

Preis: 10 Punkte = niedrigster Preis, 0 Punkte = 2-facher niedrigster Preis, lineare Interpolation dazwischen. Qualität: Punktebewertung mit 5 (Mindestanforderung), 7,5 (überdurchschnittlich) oder 10 (optimal). Gesamtwertung: Summe der gewichteten Punktwerte, bei Punktgleichheit entscheidet niedrigste Wertungssumme.

Die Anlage zum Vordruck HVA L-StB Gewichtung der Zuschlagskriterien enthält überwiegend leere Platzhalter (Lückentexte) für weitere Unterkriterien zum Umweltaspekt – es ist unklar, ob und welche weiteren Unterkriterien tatsächlich Teil der Wertung sein sollen. Zudem fehlt eine explizite Prozentangabe der Preisgewichtung im Hauptvordruck; die 80%/20%-Aufteilung ergibt sich nur aus der in der Tabelle angedeuteten Zeile und dem Kontext.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bereitstellung des Winterdienstfahrzeugs

  • Gestellung eines 3-Achs-Kippers (davon 2 angetriebene Achsen) mit Fahrer für die Wintersaisons 2026/2027 und 2027/2028 (optional +1 Jahr).
  • Motorleistung mind. 300 kW, Nutzlast mind. 9.000 kg, Schadstoffklasse mind. EURO III/IV.
  • Anbauplatte Frontplatte F1C nach DIN 15432, 4 Hydraulikleitungen mit Kupplung nach DIN EN 15431, 4 bewegliche Zurringe (2,5 t) im Kipperboden, elektrische Anschlüsse für Frontpflugbeleuchtung und Streugerät, hochgesetzte Scheinwerfer, Rundumleuchten, Sicherheitskennzeichnung nach DIN 30710.
  • Pritsche geeignet zur Aufnahme des bereitgestellten Streuers.
  • Fahrzeugstandort max. 20 km Luftlinie zur Straßenmeisterei Dillenburg (alternativ auf dem Gehöft der SM).

Umrüstung und Winterdiensttechnik

  • Einmalige Aus-/Umrüstungspauschale: alle Ein-, An- und Umbauten für den Betrieb der Winterdienstgeräte (Schalt-/Bedien-/Signal-/Hilfseinrichtungen, Befestigungen nach VDI 2700 und DIN Ladungssicherung), abgeschlossen bis spätestens 01.11.2026.
  • Vom Auftraggeber gestellte Winterdienstgeräte: Frontpflug (Druzel DVP 4.36 / KE 23862, ca. 1.200 kg) und Streumaschine (Aebi-Schmidt Stratos S 50-36 DESN / KE 31380, 5,0 m³ Feststoff / 2.200 l Sole) inkl. Verbrennungsmotorantrieb, Bedienpulte, Handsprechfunkgerät; Aufbau und Montage der Streumaschine durch den Auftragnehmer (Vergütung über LV-Position).
  • Einbau/Ausbau der Hardware für die automatische Einsatzdatenerfassung (mEDE) durch den AG; Betriebsbereitschaft vor jedem Einsatz sicherstellen.
  • Schneeketten sind stets mitzuführen (vom Auftragnehmer bereitgestellt).
  • Nach Vertragsende: AG-Geräte sauber und ordnungsgemäß zurückgeben; Ausnahmegenehmigungen gem. § 70 StVZO im Original zurück.

Winterdiensteinsätze

  • Einsatz im gesamten Zuständigkeitsbereich der Straßenmeisterei Dillenburg, keine fest zugewiesenen Routen (ca. 120–150 km je Umlauf).
  • Vergütete Einsatzzeiten: Fahrzeiten, Räumzeiten, Streuzeiten, Einweisungsfahrten, Leerwegezeiten, Ladezeiten.
  • Stillstandszeiten (vergütet): Reparaturen an AG-Einbauten auf AG-Veranlassung, Kalibrierung der Streumaschine, Ein-/Ausbau mEDE.
  • Wartezeiten (vergütet): kleinere Reparaturen während des Einsatzes auf AG-Veranlassung, Wartezeiten auf AG-Anordnung.
  • Einsatzankündigung: in der Regel 10 Stunden vor Einsatz; bei Alarmierung ohne Vorankündigung Reaktionszeit spätestens 4 Stunden.
  • Konkrete Winterdiensteinsätze auf Straßen sind mautbefreit; vorbereitende Fahrten zum Beladen sind mautpflichtig (nicht erstattungsfähig).

Vorgaben Personal und Organisation

  • Fahrpersonal inkl. Ersatzfahrpersonal vor jeder Wintersaison schriftlich benennen.
  • Deutsche Sprachkenntnisse mind. Niveau A2 (GER); Nachweis auf Verlangen.
  • Teilnahme an der Winterdienstunterweisung der SM (Ersteinweisung zu Vertragsbeginn + jährliche Unterweisung, ca. 3–4 Stunden).
  • Einweisung in Beladegeräte (Radlader, Solestation, Siloanlage); Einweisungsfahrten durch die SM sind zuzulassen.
  • Tägliche Vorhaltezeit 01.11.–31.03., jederzeit erreichbar über Betriebsfunk/Mobiltelefon.
  • Fahrtnachweise (Anlage 4) täglich führen und gegengezeichnen lassen, Rechnung beifügen; bei Störung mEDE vollständige Nachweise inkl. Diagrammscheiben/Fahrtenschreiber-Ausdruck.

Vorgaben Streustoffe und Beladung

  • Streustoffe (Salz, Sole) werden vom Auftraggeber bereitgestellt; Beförderung durch den Auftragnehmer ohne Zusatzvergütung.
  • Beladung mit Salz in der Regel durch den Auftraggeber; Beladung Sole in der Regel durch den Auftragnehmer.
  • Entleerung der Streumaschine bei längeren Einsatzunterbrechungen durch den Auftragnehmer.
  • Tägliche Pflege und Reinigung der Ein-/Anbauten durch den Auftragnehmer (nicht gesondert vergütet).

Abrechnung und Vergütung

  • Einmalige Aus-/Umrüstungspauschale (getrennt von Winterdiensteinsätzen abzurechnen).
  • Winterdienst-Pauschale als Mindestvergütung: 9.500,00 € netto je Fahrzeug und Winterdienstperiode, abzüglich der Einsatzvergütung; Nachweis zum Ende jeder Winterperiode.
  • Kalkulierte Einheitspreise gelten auch für die optionale Verlängerung um 1 Jahr.
  • Rechnungen im PDF-Format ausschließlich an Rechnung@mobil.hessen.de (Postfach 3227, 65022 Wiesbaden); Rechnungen und beizufügende Unterlagen (Wiege-/Lieferscheine) zweifach einreichen.
  • Geschätzte Gesamt-Einsatzstunden: ca. 520 Stunden über die Vertragslaufzeit (kein Anspruch).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Zuverlässigkeit / Ausschlussgründe

  • Keine Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB.
  • Keine Verurteilungen gem. § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG, § 19 MiLoG (Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 €).
  • Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer- und Sozialversicherungspflichten.
  • Kein Insolvenzverfahren, keine Liquidation.
  • Eintragung im Berufs-/Handelsregister (Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug o.ä.).
  • Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns (MiLoG) bzw. Tariflohns (AEntG, HVTG Hessen).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Angabe zum Mindestjahresumsatz (Jahresabschlüsse/Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen).
  • Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckung: 3.000.000 € Personenschäden und 500.000 € Sach-/Vermögensschäden (Bestätigung vor Vertragsabschluss bei Hessen Mobil).

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

  • Mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren (ältere werden ebenfalls akzeptiert) – Pflichtangaben: Leistungsbezeichnung, Auftragswert, Erbringungszeitpunkt, Auftraggeber; auf Verlangen Bescheinigung über ordnungsgemäße Ausführung.
  • Verfügbarkeit geeigneter technischer Fachkräfte und Geräte/technische Ausrüstung.
  • Beschreibung der Qualitätssicherungsmaßnahmen; falls zutreffend Umweltmanagementmaßnahmen.
  • Angabe der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre.

Zwingende Anforderungen an das Fahrzeug

  • 3-Achs-Kipper mit 2 angetriebenen Achsen, mind. 300 kW Motorleistung, mind. 9.000 kg Nutzlast, Schadstoffklasse mind. EURO III/IV.
  • Anbauplatte Frontplatte F1C (DIN 15432), 4 Hydraulikleitungen (DIN EN 15431), 4 Zurringe (2,5 t), elektrische Anschlüsse für Frontpflugbeleuchtung und Streugerät.
  • Sicherheitskennzeichnung nach DIN 30710, hochgesetzte Scheinwerfer, Rundumleuchten gem. § 52 Abs. 4 Nr. 1 StVZO.
  • Einhaltung der Achslasten/Gesamtgewichte gem. StVZO inkl. Winterdienstgeräten in jedem Beladungszustand.

Anforderungen an das Personal

  • Eignung als Fahrzeugführer.
  • Deutsche Sprachkenntnisse mind. Niveau A2 (GER); Nachweis auf Verlangen.
  • Teilnahme an Unterweisungen durch die Straßenmeisterei (schriftliche Bestätigung).
  • Ständige telefonische Erreichbarkeit einer zuständigen Person für Einsatzabruf.

Rechtliche/vertragliche Vorgaben

  • Einhaltung aller einschlägigen Gesetze, Verordnungen, DIN-Normen (u.a. StVG, StVO, StVZO, ArbSchG, ArbZG, VO (EG) 561/2006, GGVSEB, DIN EN 16811-1/2, Merkblätter H BEFG, H BeStreu, H LaStreu, Leistungsheft Winterdienst).
  • Keine Nebenangebote zugelassen.
  • Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (HVTG Hessen); bei Nachunternehmern/Verleih entsprechende Erklärung spätestens vor Ausführungsbeginn.
Referenzprojekte
mind. 3 ReferenzenZeitraum: letzte 3 Jahre (ältere möglich)

Mindestens 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen (LKW-Gestellung / Winterdienst / Straßenbetrieb), max. 3 Jahre zurück; ältere Referenzen werden ebenfalls akzeptiert.

Vergleichbare Leistung (Gestellung winterdiensttauglicher LKW bzw. Räum-/Streudienst). Pflichtangaben je Referenz: Leistungsbezeichnung, Auftragswert, Erbringungszeitpunkt, Auftraggeber. Auf Verlangen: Bescheinigung über ordnungsgemäße Ausführung.

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Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Pflichtformulare HVA L-StB6
  • HVA L-StB Angebotsschreiben (unterschrieben)Pflicht
    Vollständig ausfüllen und rechtsverbindlich unterschreiben.
  • HVA L-StB Eigenerklärung zur EignungPflicht
    Inkl. Angaben zu Ausschlussgründen, Insolvenz, Steuern, Sozialversicherung, Berufsregister, Mindestjahresumsatz, Haftpflichtversicherung (Personenschäden mind. 3 Mio. €, Sach-/Vermögensschäden mind. 500.000 €), technische Fachkräfte, Geräte, Qualitätssicherung, Beschäftigtenzahl.
  • Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)Pflicht
  • HVA L-StB Erklärung zu Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderen UnternehmenPflicht
    Falls Unterauftragnehmer eingesetzt werden, mit Nennung der Teilleistungen.
  • HVA L-StB Erklärung Bietergemeinschaftoptional
    Nur bei Bietergemeinschaften: bevollmächtigter Vertreter, Gesamtschuldner-Haftung, USt-IdNr. aller Mitglieder.
  • HVA L-StB Verpflichtungserklärungoptional
    Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Tariftreue & Mindestentgelt1
  • Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (HE)Pflicht
    Textform gem. § 126b BGB. Bei Nachunternehmern/Verleih: entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen spätestens vor Ausführungsbeginn.
Leistungsbezogene Unterlagen6
  • Leistungsbeschreibung – Kurzfassung (LV) mit EinheitspreisenPflicht
    Alle Positionen (Aus-/Umrüstungspauschale, An-/Abfahrt, Räum-/Streudienst, Stillstand, Wartezeit, Einsatzankündigung ohne Einsatz, jährliche Unterweisung) mit Einzelpreisen in EUR (netto) versehen; Angebotssumme netto + 19% MwSt. eintragen.
  • Anlage 1 – Bieterangaben Winterdienst (Kipper)Pflicht
    Vollständige technische Fahrzeugdaten (Motorleistung, Achsen, Nutzlast, Schadstoffklasse, Aufbau, Hydraulik, Elektrik, Pritschenmaße), Fahrzeugstandort und Entfernung zur SM Dillenburg (max. 20 km) angeben.
  • Anlage 2 – Angaben zu den Anbauteilen des AG (Streumaschine, Frontpflug)optional
    Informativ – wird vom Auftraggeber bereitgestellt (Aebi-Schmidt Stratos S 50-36, Druzel DVP 4.36).
  • Anlage 3 – Übersichtskarte SM Dillenburgoptional
    Informativ – Einsatzgebiet zur Orientierung.
  • Anlage 4 – Formblatt Einsatzberichtoptional
    Erst nach Auftragserteilung regelmäßig zu führen.
  • Anlage 7 – Merkblatt Erstattung Maut Straßenunterhaltungoptional
    Zur Kenntnis – Mautbefreiung für Winterdiensteinsätze, Vorbereitungsfahrten sind mautpflichtig.
Nachweise auf Verlangen6
  • Nachweis der Schadstoffklasse des LKWoptional
    Zulassungsbescheinigung Teil I, Kfz-Steuerbescheid oder Herstellerbescheinigung.
  • Urkalkulationoptional
  • Referenzbescheinigungen (mind. 3 vergleichbare Leistungen, max. 3 Jahre zurück)optional
    Mit Leistungsbezeichnung, Auftragswert, Erbringungszeitpunkt, Auftraggeber.
  • Bestätigung der Kfz-Haftpflichtversicherungoptional
    Vor Vertragsabschluss bei Hessen Mobil vorzulegen.
  • Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt)optional
    Nur auf gesondertes Verlangen.
  • Präqualifikationsnachweis (PQ-Nummer AVPQ o.ä.)optional
    Falls vorhanden – beschleunigt die Eignungsprüfung. Auch für Nachunternehmer (4 Felder) angeben.

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