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BeschlossenGemeinde Asselfingen · Bau & Garten, Bau & Handwerk · Sitzung am

Generationentreff Spielplatz Bühlweg in Asselfingen

Der Spielturm auf dem Spielplatz am Sportplatz ist altersbedingt abgängig. Statt ihn nur zu ersetzen, will die Verwaltung einen Generationentreff bauen und dafür LEADER-Mittel beantragen. Vorläufig sind 100.000 bis 120.000 € netto angesetzt. Über den Bau entscheidet der Gemeinderat später.

Nächster Schritt

Auswahlsitzung der Projektgruppe Brenzregion am 19.11.2026, danach Projektantrag beim RP Stuttgart

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Überdachter Generationentreff
Ebenerdig mit einer Fläche von etwa 25 m², offen gestaltet, sodass von dort aus die Spielbereiche eingesehen werden können.
Spielbereiche
Geschützter Kleinkindbereich für Kinder bis etwa drei beziehungsweise vier Jahre und eine Spielstruktur für Kinder von etwa 4 bis 14 Jahren.
Calisthenics-Bereich
Vorgesehen ist ein separater Bewegungsbereich für Jugendliche und Erwachsene.
Wege und Aufenthaltsflächen
Vorgesehen sind möglichst barrierearme Wege- und Aufenthaltsflächen.
Seniorensportgeräte
Vorgesehen sind unter anderem Seniorensportgeräte und ein beschatteter Generationenunterstand.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Gemeinderat beschließt, die Planung eines Generationentreffs zu verfolgen (erledigt)10.09.2026
  2. Sachstandsbericht und Planvorstellung im Gemeinderat (erledigt)23.10.2026
  3. Auswahlsitzung der Projektgruppe Brenzregion über das Projektals Nächstes19.11.2026
  4. Projektantrag beim Regierungspräsidium Stuttgartdanach
  5. Entwurfsplanung, Kostenberechnung und Finanzierungsvorschlag gehen an den Gemeinderatdanach
  6. Entscheidung des Gemeinderats über Bau und Vergabe der Bauleistungendanach
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Spielturm auf dem Spielplatz am Sportplatz ist altersbedingt abgängig und muss kurz- bis mittelfristig ersetzt werden. Allein der Ersatz des Spielgeräts würde nach einer ersten Kosteneinschätzung rund 25.000 € netto kosten. Einschließlich Erdarbeiten, Fundamentierung, Fallschutz, Montage und Umsatzsteuer rechnet die Vorlage mit etwa 40.000 €.

Die reine Ersatzbeschaffung ist nicht förderfähig. Die Verwaltung schlägt deshalb einen Generationentreff vor. Nach Angaben der Projektgruppe ist der laufende Förderaufruf der letzte für das LEADER-Fördermodul 1 in dieser Förderperiode. Für die Planung liegt das Angebot eines Landschaftsarchitekten vor, der Gemeinderat soll es annehmen.

Der Gemeinderat hat am 10.09.2026 beschlossen, die Planung eines Generationentreffs zu verfolgen. Für die Sitzung am 23.10.2026 stand ein Sachstandsbericht mit Planvorstellung auf der Tagesordnung. Der Projektvorantrag ist fristgerecht eingereicht. Über Umsetzung und Eigenleistungen soll der Gemeinderat beraten.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Gemeinderat hat am 10.09.2026 beschlossen, die Planung eines Generationentreffs zu verfolgen. Das Projekt soll mit einer LEADER-Förderung von 60 % der Netto-Investitionskosten bezuschusst werden.

Noch offen

  • Die Projektgruppe Brenzregion berät am 19.11.2026 über das Projekt. Erst danach kann der Projektantrag gestellt werden.
  • Die genaue Ausgestaltung und der Kostenrahmen stehen erst nach der Entwurfsplanung und der Kostenberechnung fest.
  • Über Bau, Finanzierung und Vergabe der Bauleistungen entscheidet der Gemeinderat später.

Ort der Leistung

Asselfingen, Baden-Württemberg

Markiert ist Asselfingen, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Generationentreff, vorläufiges Investitionsvolumen, untere Spannenetto, erste Orientierung laut Vorlage100.000 €
Generationentreff, vorläufiges Investitionsvolumen, obere Spannenetto, erste Orientierung laut Vorlage120.000 €
Förderung
LEADER-Förderung im Fördermodul 1, 60 % der förderfähigen Nettoinvestition
Finanzierung
Das Vorhaben soll über das LEADER-Fördermodul 1 gefördert werden, ausgerufen ist eine Förderquote von 60 %. Bei 100.000 bis 120.000 € netto läge die Förderung bei 60.000 bis 72.000 €, der kommunale Eigenanteil rechnerisch bei 40.000 bis 48.000 €. Ohne eine Förderung in dieser Höhe ist das Projekt nach der Vorlage finanziell nicht umsetzbar.

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