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Ladeinfrastrukturkonzept Oberursel

Die Stadt schreibt ihr Konzept für bedarfsgerechte öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur fort und bezieht die Ortsbeiräte in die Suche nach weiteren Standorten ein. Die Beteiligung und Vorprüfung sind dem Magistrat vorgeschlagen, ein Beschlussergebnis ist nicht dokumentiert.

Ausschreibung

Beschluss des Konzepts sowie des Vergabeverfahrens in Q1 2027 geplant, Vergabe der Standorte und Sondernutzungserlaubnisse in Q2-3 2027

Ausführung

Inbetriebnahme der Säulen spätestens sechs Monate nach Vergabe

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Niederschrift

Standortvorschläge erfassen
Die Ortsbeiräte sollen Vorschläge für weitere Standorte öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur in ihrem jeweiligen Ortsbezirk in eine Tabelle eintragen. Die Vorschläge sollten bis zum 27.09.2026 an die Verwaltung zurückgemeldet werden.
Standortvorschläge prüfen und Konzept fortschreiben
Die eingegangenen Standortvorschläge sollen verwaltungsintern auf grundsätzliche Umsetzbarkeit vorgeprüft und in die Fortschreibung des Konzepts aufgenommen werden.
Schnellladepunkte
Schnellladepunkte sind im fortgeschriebenen Konzept berücksichtigt. Im Straßenraum benötigen sie abhängig von der Anzahl der Ladepunkte eine ergänzende Trafostation mit direktem Anschluss an das Mittelspannungsnetz.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Niederschrift

  1. Rückmeldung der Standortvorschläge an die Verwaltungals Nächstes27.09.2026
  2. Einreichung der Standortvorschläge der OrtsbeiräteQ3 2026
  3. Fertigstellung der Konzeptfortschreibung einschließlich StandortkatalogQ4 2026
  4. Geplanter Beschluss des Konzepts und des VergabeverfahrensQ1 2027
  5. Vergabe der Standorte und SondernutzungserlaubnisseQ2-3 2027
  6. Inbetriebnahme der Säulenmax. 6 Monate nach Vergabe
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Die Vergabe der Standorte und Sondernutzungserlaubnisse ist für Q2-3 2027 vorgesehen. Eine konkrete Vergabeart ist nicht genannt.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Stadt schreibt das Konzept zum Aufbau einer bedarfsorientierten Ladeinfrastruktur fort. Die Ortsbeiräte sollen weitere Standortvorschläge für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur in ihren Ortsbezirken einreichen.

Die Verwaltung soll die Vorschläge intern auf grundsätzliche Umsetzbarkeit prüfen und das Ergebnis in die Konzeptfortschreibung aufnehmen. Schnellladepunkte sind im Konzept berücksichtigt, im Straßenraum sind sie wegen des erforderlichen Netzanschlusses und einer Trafostation schwer umzusetzen.

Die Standortabfrage dient der Aktualisierung von Sachständen in der neuen Wahlzeit. Der Bau-, Umwelt- und Klimaschutzausschuss ist zu informieren.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Dem Magistrat wird vorgeschlagen, die Ortsbeiräte an der Konzeptfortschreibung zu beteiligen, Standortvorschläge einzuholen und diese verwaltungsintern auf grundsätzliche Umsetzbarkeit vorzuprüfen.

Noch offen

  • Die Integration von Ladebordsteinen in den Standortkatalog wird geprüft.
  • Ein klarer Zeitplan zum weiteren Ablauf soll vorgelegt werden.
  • Der Beschluss des Konzepts und des Vergabeverfahrens steht noch aus.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Niederschrift

Das Dokument nennt keine Kosten.

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