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BeschlossenGemeinde Schmitten im Taunus · Energie & Umwelt, Bau & Handwerk · Sitzung am

Absorberanlage im Freibad Schmitten im Taunus

Die Absorberanlage im Freibad Schmitten ist im Verhältnis zur Wassermenge zu klein und soll erneuert und erweitert werden. Der Investitionsbedarf steigt auf 120.000 €, eine Förderung gibt es nicht. Der Haupt- und Finanzausschuss beauftragte den Gemeindevorstand am 06.10.2026, einen Mix aus Absorber- und PV-Anlage zu prüfen.

Kostenschätzung

120.000 €

Nächster Schritt

Prüfung eines Mixes aus Absorber- und PV-Anlage durch den Gemeindevorstand

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Niederschrift

Absorberanlage im Freibad
Erneuerung und Erweiterung der Solar-Absorber-Anlage. Alle Dachflächen der Gebäude auf dem Freibadgelände sind als Absorberfläche beplant. Die bestehende Anlage erwärmt das Beckenwasser seit über 20 Jahren und hat laut Vorlage von 2024 die betriebsübliche Nutzungsdauer überschritten.
PV-Anlage (Prüfung)
Der Gemeindevorstand prüft, ob auf den Dächern des Freibads ein Mix aus Absorber- und PV-Anlage möglich ist.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Niederschrift

  1. Gemeindevertretung beauftragt den Gemeindevorstand einstimmig mit der Vorentwurfsplanung zur Erneuerung der Absorberanlage (erledigt)11.12.2024
  2. Gemeindevertretung fasst einen einstimmigen Beschluss zur Absorberanlage (VL-140/2025) (erledigt)12.11.2025
  3. Haupt- und Finanzausschuss beauftragt die Prüfung eines Mixes aus Absorber- und PV-Anlage (erledigt)06.10.2026
  4. Gemeindevertretung soll die Nachtragssatzung 2026 beschließenals Nächstesdanach
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Absorberanlage des Freibads ist im Verhältnis zur Wassermenge unterdimensioniert. Die Verwaltung hat deshalb alle Dachflächen der Gebäude auf dem Freibadgelände als Absorberfläche beplant. Die Gemeindevertretung fasste dazu am 12.11.2025 mit der Vorlage VL-140/2025 einen einstimmigen Beschluss. Schon am 11.12.2024 beauftragte die Gemeindevertretung den Gemeindevorstand einstimmig mit der Vorentwurfsplanung zur Erneuerung der Absorberanlage.

Die Anlage wird nicht gefördert, der Investitionsbedarf steigt auf 120.000 €. Der Haupt- und Finanzausschuss beriet am 06.10.2026 den Nachtragshaushalt 2026. In dieser Beratung kam die Frage auf, ob ein Teil der Fläche statt mit Absorbern mit PV belegt werden kann.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Gemeindevorstand soll prüfen, ob für die Absorberanlage ein Mix aus Absorber- und PV-Anlage auf den Dächern des Freibads möglich ist. Außerdem empfiehlt der Ausschuss der Gemeindevertretung, die Nachtragssatzung 2026 zu beschließen. Ergebnis: Einstimmig, 0 Enthaltungen.

Noch offen

  • Ob ein Mix aus Absorber- und PV-Anlage möglich ist, soll der Gemeindevorstand prüfen.
  • Die Gemeindevertretung muss die Nachtragssatzung noch beschließen.

Ort der Leistung

Schmitten, Hessen

Markiert ist Schmitten, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Niederschrift

Kosten laut Dokument
Absorberanlage, Investitionsbedarf120.000 €
Finanzierung
Die Anlage wird nicht gefördert. Der Investitionsbedarf erhöht sich auf 120.000 €. Er war Thema bei der Beratung des Nachtragshaushalts 2026.

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