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Zur EntscheidungOrtsgemeinde Burgbrohl · Bau & Garten, Energie & Umwelt · Sitzung am

Holzernte-Maßnahmen in Burgbrohl

Die Gemeinde kann am Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ teilnehmen, das Maßnahmen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit des Waldes fördert. Das Forstamt sieht Holzernte-Maßnahmen mit anschließendem Holzverkauf vor, die Beschlussvorlage liegt am 27.10.2026 zur Entscheidung vor, ein Ergebnis ist nicht dokumentiert.

Nächster Schritt

Beratung und Beschlussfassung am 27.10.2026

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Holzernte-Maßnahmen und Holzverkauf
Das Forstamt führt verschiedene Holzernte-Maßnahmen durch und verkauft Holz. Die Beschlussvorlage enthält eine Übersicht der Maßnahmen, kalkulierten Kosten und Einnahmen aus dem Holzverkauf sowie eine Karte der gekennzeichneten Flächen.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Beratung und Beschlussfassung durch den Gemeinderat Burgbrohlals Nächstes27.10.2026
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Burgbrohl kann am Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ teilnehmen. Es setzt zusätzliche Kriterien voraus und soll die Widerstandsfähigkeit der Wälder gegen die Folgen des Klimawandels stärken.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Vorgeschlagen ist, die geplanten Holzernte-Maßnahmen sowie den anschließenden Holzverkauf durchzuführen.

Noch offen

  • Beschlussergebnis nicht dokumentiert.
  • Konkrete Maßnahmen, kalkulierte Kosten und Einnahmen sind im Steckbrief nicht beziffert.

Ort der Leistung

Burgbrohl, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Burgbrohl, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Förderung
Bis zu 100,00 € pro Hektar, Holzernte-Ausgaben können durch Einnahmen aus dem Holzverkauf kompensiert werden.
Finanzierung
Die Ausgaben für die Holzernte-Maßnahmen können durch Einnahmen aus dem Holzverkauf kompensiert werden. Die Förderung kann bis zu 100,00 € pro Hektar betragen.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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