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BeschlossenStadt Osthofen · Bau & Handwerk, Bau & Garten · Sitzung am

Umbau Altbachanlage in Osthofen

Die Altbachanlage in Osthofen soll umgebaut und barrierefrei gestaltet werden. Der Haupt- und Finanzausschuss empfahl die Ausführungsplanung am 08.09.2026, der Stadtrat sollte am 30.09.2026 beschließen. Die Kostenberechnung nennt für die Basisausstattung 851.091,70 € brutto. Fertig sein soll die Anlage zur Weinmeile 2027.

Kostenschätzung

851.091 €

im Dokument beziffert

Ausschreibung

Oktober 2026, laut Protokoll des Haupt- und Finanzausschusses

Ausführung

Fertigstellung zur Weinmeile 2027

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Umbau der Altbachanlage
Barrierefreier Umbau der Anlage. Einbezogen sind ein Teil des Tempelgässchens und der Zugang von der Ludwig-Schwamb-Straße.
Basisausstattung
Ausführung nach der Kostenberechnung für die Basisausstattung (Anlage 8). Die Materialien sind im Protokollauszug des Haupt- und Finanzausschusses festgehalten (Anlage 10).
Ausstattung nach Empfehlung des Ausschusses
Der Haupt- und Finanzausschuss sprach sich am 08.09.2026 für diese Ausführungen aus. Wegflächen in Muschelkalkmix, Hochbeete aus gefärbtem Beton, Bouleanlage ohne Holzeinfassung, Pavillon mit Metallüberdachung und Kletterpflanzen, Sitzgruppe aus Holz, Sitzelemente aus gefärbtem Beton mit Holzauflage. Bei den Wegflächen folgt noch eine Bemusterung.
Zusatzelemente
Vorgesehen sind ein Wickeltisch im WC-Häuschen, ein Trinkwasserbrunnen, Vorrichtungen für eine Beregnungsanlage und eine Ambientebeleuchtung des Seebachs. Über den Bau der Elemente ist noch nicht entschieden. Der Ausschuss sprach sich grundsätzlich für die Beleuchtung aus und befürwortete eine Tröpfchenbewässerung nur bei Förderung. Den Trinkwasserbrunnen stellte er bis zur Kostenaufstellung zurück.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt die Konkretisierung der Ausführungsplanung (erledigt)08.09.2026
  2. Stadtrat stand zur Beratung und Beschlussfassung über die Ausführungsplanung auf der Tagesordnung (erledigt)30.09.2026
  3. Ausschreibung der Umgestaltung, so das Protokoll des Ausschussesals NächstesOktober 2026
  4. Weinmeile vom 18. bis 20. Juni, bis dahin soll die Altbachanlage fertig seinJuni 2027
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Stadtrat hat in einer seiner letzten Sitzungen beschlossen, die Altbachanlage umfangreich umzubauen und barrierefrei zu gestalten. Die Planung beruht auf den Empfehlungen des Bauausschusses. Neu einbezogen sind ein Teil des Tempelgässchens und der Zugang von der Ludwig-Schwamb-Straße, damit die Barrierefreiheit nach den geltenden Vorschriften möglich ist.

Der Haupt- und Finanzausschuss empfahl die konkretisierte Planung am 08.09.2026 mit 9 Ja-Stimmen und einigte sich auf zahlreiche Details, zum Beispiel auf die Materialien. Der Stadtrat sollte außerdem klären, ob neben der Basisausstattung weitere Elemente eingebaut werden.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Stadtrat soll sich den Empfehlungen des Haupt- und Finanzausschusses zur Ausführungsplanung und zur Ausstattung anschließen und über die Zusatzelemente entscheiden.

Noch offen

  • Ob die Zusatzelemente (Wickeltisch, Trinkwasserbrunnen, Beregnung, Beleuchtung) gebaut werden, steht noch nicht fest.
  • Für den Trinkwasserbrunnen fehlt noch die Kostenaufstellung für Testungen, Beprobungen und Wartung.
  • Der Ausschuss will klären lassen, ob Mehrkosten zu 100 Prozent bei der Stadt bleiben.

Ort der Leistung

Osthofen, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Osthofen, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Basisausstattung nach Kostenberechnungbrutto, 851.091,70 €851.091 €
Vollausstattung mit Zusatzelementenbrutto, 902.223,40 €902.223 €
Förderung
Förderung auf höchstens 650.400 € gedeckelt
Finanzierung
Die Förderung ist auf höchstens 650.400 € gedeckelt. Fördermittel aus anderen Projekten könnten laut Haupt- und Finanzausschuss umgeschichtet werden. Die Differenz zur Kostenberechnung muss die Stadt aus Eigenmitteln aufbringen, bei der Basisausstattung sind das 200.691,70 €. Entsprechende Mittel sind in den Doppelhaushalt 2026/27 einzustellen.

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