Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Digitales Schulungsmanagement
- Gemeinsame Anschaffung von Schulungslizenzen für Pflichtschulungen, Weiterbildung und Führungskräfte. Die Inhalte reichen laut Vorlage von Arbeitsschutz und Datenschutz bis zu Cybersicherheit und Umgang mit KI.
- Funktionen der Software
- Laut Zweckvereinbarung (Stand 24.09.2026) gehören Kurs- und Inhaltsverwaltung, Teilnehmermanagement mit Zuweisung von Pflichtschulungen, automatische Einladungen und Erinnerungen, Lernfortschrittskontrolle mit Wissenstests und eine rechtssichere Dokumentation der Unterweisungen dazu. Betrieben wird je nach Lösung im Selbsthosting oder als Cloud-Dienst.
- Kostenverteilung
- Nach der Zweckvereinbarung trägt jeder Beteiligte die Kosten der bei ihm eingesetzten Software. Dazu zählen Lizenzen, Einführung, Wartung, Support und Hosting.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Der Hauptausschuss berät die Teilnahme vor und stimmt einstimmig zu (erledigt)09.09.2026
- Der Stadtrat sollte über die Teilnahme am Projekt entscheiden (erledigt)30.09.2026
- Stadt, Landkreis und die fünf Verbandsgemeinden schließen die Zweckvereinbarungals Nächstesdanach
- Ausschreibung des digitalen Schulungsmanagements durch den Landkreisdanach
Vergabeverfahren
Nach der Zweckvereinbarung (Stand 24.09.2026) übernimmt die Stadt die Federführung, der Kreis Birkenfeld führt das Ausschreibungsverfahren durch. Beteiligt sind außerdem die Verbandsgemeinden Baumholder, Birkenfeld, Herrstein-Rhaunen, Kirner Land und Kirchberg (Hunsrück). Nach einer ersten Markterkundung ist eine Ausschreibung vorgesehen. Verfahrensart und Lose nennt die Vorlage nicht.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Stadt hat Schulungen bisher über mehrere externe Plattformen durchgeführt. Pflichtschulungen wie AI-Act und KI-Kompetenz, Informationssicherheit, Datenschutz und Arbeitssicherheit sollen künftig zentral über eine einheitliche Plattform laufen.
Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt interkommunale Zusammenarbeit mit einer Pilotförderung. Die nächste Antragsfrist endete am 15.10.2026. Der Hauptausschuss hat die Teilnahme am 09.09.2026 einstimmig vorberaten.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Die Stadt soll sich an der interkommunalen Zusammenarbeit zur gemeinsamen Anschaffung eines digitalen Schulungsmanagements beteiligen. Die Verwaltung soll die nötigen Schritte veranlassen. Ergebnis: Hauptausschuss am 09.09.2026 einstimmig, Stadtrat nicht angegeben.
Noch offen
- Verfahrensart, Lose und Zeitpunkt der Ausschreibung sind nicht festgelegt.
- Ob der Förderantrag gestellt und bewilligt wurde, steht nicht in der Vorlage.
- Das Inkrafttreten der Zweckvereinbarung ist noch offen.
Ort der Leistung
Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Idar-Oberstein, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
- Finanzierung
- Das Land Rheinland-Pfalz bietet eine Pilotförderung mit nicht rückzahlbaren Zuwendungen an. Für Verbünde mit vier oder mehr Kommunen gibt es einen Festbetrag von bis zu 320.000 €. Die Stadt rechnet mit Einsparungen von etwa 20 % gegenüber einer Einzelbeschaffung, eine mögliche Förderung ist darin nicht enthalten.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.