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PFAS-Entfernung im Hochbehälter Eller in Cochem-Zell

Zur Sicherung der Trinkwasserqualität wird die Aufbereitungsanlage im Hochbehälter Eller um eine PFAS-Barriere mit Absorberharz erweitert. Die Vergabe an Massar Koblenz GmbH ist im Beschlussvorschlag vorgesehen, der Werkausschuss befasst sich damit am 26.10.2026.

Haushaltsansatz

200.000 €

im Dokument beziffert

Nächster Schritt

Der Werkausschuss befasst sich am 26.10.2026 mit der Auftragserteilung.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

PFAS-Aufbereitung
Die Aufbereitungsanlage im Hochbehälter Eller wird um eine technische Barriere zur PFAS-Entfernung mit Absorberharz erweitert. Das Harz wird voraussichtlich nach 150.000 m³ je Kessel erschöpft sein und muss dann ausgetauscht werden.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Drei wertbare Angebote lagen zum Submissionstermin vor (erledigt)21.10.2026
  2. Werkausschuss befasst sich mit der Auftragserteilungals Nächstes26.10.2026
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Drei Firmen wurden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Zum Submissionstermin am 21.10.2026 lagen drei wertbare Angebote vor, vorgeschlagen ist die Vergabe an den gesamtwirtschaftlich mindestfordernden Bieter.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Zur Sicherung der Trinkwasserqualität und zur langfristigen Absicherung der Wasserrechte soll die Aufbereitungsanlage im Hochbehälter Eller erweitert werden. Die SGD verlangt eine technische Barriere zur PFAS-Entfernung.

Wegen der beengten Platzverhältnisse kommt für die PFAS-Aufbereitung ausschließlich Absorberharz infrage. Die tatsächliche Standzeit muss im laufenden Betrieb anhand der realen Wasserzusammensetzung ermittelt werden.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Werksausschuss soll der Auftragserteilung an Massar Koblenz GmbH zu einem Auftragswert von netto 171.606,50 € zustimmen.

Noch offen

  • Die tatsächliche Standzeit des Absorberharzes muss im laufenden Betrieb anhand der realen Wasserzusammensetzung ermittelt werden.
  • Der Werkausschuss soll über die Auftragserteilung beraten, ein Beschlussergebnis ist nicht genannt.

Ort der Leistung

Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Cochem-Zell, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Auftragswert nettonetto171.607 €
Auftragswert bruttoeinschließlich 19% Mehrwertsteuer204.212 €
Laufende Kosten der Anlagejährlich, nach erster Schätzung35.000 €
Finanzierung
Im Wirtschaftsplan 2026 stehen bei Produkt 5330, Maßnahme-Nr. 8342, Sachkonto 8342 noch 200.000,00 € bereit. Gesamtkosten und Eigenanteil betragen jeweils 171.606,50 €, kreditfinanziert: Nein.

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