Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Aufbereitungsanlage
- Zweistraßige Anlage mit Absetzbecken und stationärer Notstromversorgung. Die Behälter im bestehenden Wasserwerk dienen als Rohwasserpufferbehälter.
- Speicherbehälter
- Speichervolumen von 2 mal 400 cbm für die Versorgung von Rohrbach. Geplant sind Edelstahlbehälter, geprüft wurde auch eine Variante mit Stahlbetonbehältern.
- Bodengutachten
- Für das Bodengutachten zur Gründung hat die Verwaltung eine Preisanfrage ausgegeben.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Planungsbüro legt die Vorplanung vor (erledigt)August 2026
- Vorplanung und Ausführungsvariante standen im Werksausschuss auf der Tagesordnung (erledigt)24.09.2026
- Förderantrag bei der Wasserwirtschaftsverwaltung auf Basis der Vorplanungals Nächstesdanach
- Entwurfsplanung mit Edelstahlbehälterndanach
- Mittel für die Baumaßnahme kommen in den Wirtschaftsplan 2027 ff2027
Vergabeverfahren
Preisanfrage für das Bodengutachten. Ein Vergabeverfahren für die Bauleistungen nennt die Vorlage noch nicht.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Vorplanung für die Wasseraufbereitungsanlage in Rohrbach liegt seit Ende August 2026 vor. Die Anlage soll Eisen und Mangan entfernen und ist auf die wasserrechtliche Erlaubnis mit 800.000 cbm ausgelegt.
Wegen des hohen Grundwasserstands ist die Gründung noch in Klärung. Dafür hat die Verwaltung eine Preisanfrage für das Bodengutachten ausgegeben. Der technische Betrieb bevorzugt die Variante mit Edelstahlbehältern, wegen Wartung und Unterhaltung.
Die Vorplanung sollte am 24.09.2026 im Werksausschuss vorgestellt werden. Der Ausschuss sollte sie zur Kenntnis nehmen und die Edelstahlvariante der Entwurfsplanung zugrunde legen.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Werksausschuss soll die Vorplanung zur Kenntnis nehmen und beschließen, das Speichervolumen als Edelstahlbecken in der weiteren Entwurfsplanung zugrunde zu legen.
Noch offen
- Die Gründung ist wegen des hohen Grundwasserstands noch in Klärung.
- Der Förderantrag soll erst auf Basis der Vorplanung gestellt werden.
- Das Verteilnetz zum Zweckverband Impflinger Gruppe ist noch zu prüfen.
Ort der Leistung
Rohrbach, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Rohrbach, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Gesamtkosten der Wasseraufbereitungsanlage laut Vorentwurfrund, netto inkl. Nebenkosten | 6.000.000 € |
|---|
- Förderung
- bis 30 % nach dem Entwurf der neuen Förderrichtlinien
- Finanzierung
- Für die Ausführung sind 2026 laut Vorlage 150.000 € verfügbar, im Haushalt 2026 bis 2028 insgesamt 3,15 Mio. €. Die Mittel für den Bau kommen in den Wirtschaftsplan 2027 ff. Der Förderantrag soll auf Basis der Vorplanung gestellt werden, nach dem Entwurf der neuen Richtlinien sind höchstens 30 % möglich.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.