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BeschlossenVerbandsgemeindewerke Herxheim · Bau & Handwerk, Energie & Umwelt · Sitzung am

Neubau Wasseraufbereitungsanlage in Rohrbach

Die Verbandsgemeindewerke Herxheim planen in Rohrbach eine Wasseraufbereitungsanlage, die Eisen und Mangan aus dem Wasser entfernt. Die Kostenschätzung auf Basis des Vorentwurfs liegt bei rund 6 Mio. € netto. Für das Bodengutachten hat die Verwaltung eine Preisanfrage ausgegeben.

Kostenschätzung

6 Mio. €

Nächster Schritt

Förderantrag auf Basis der Vorplanung, danach Entwurfsplanung

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Aufbereitungsanlage
Zweistraßige Anlage mit Absetzbecken und stationärer Notstromversorgung. Die Behälter im bestehenden Wasserwerk dienen als Rohwasserpufferbehälter.
Speicherbehälter
Speichervolumen von 2 mal 400 cbm für die Versorgung von Rohrbach. Geplant sind Edelstahlbehälter, geprüft wurde auch eine Variante mit Stahlbetonbehältern.
Bodengutachten
Für das Bodengutachten zur Gründung hat die Verwaltung eine Preisanfrage ausgegeben.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Planungsbüro legt die Vorplanung vor (erledigt)August 2026
  2. Vorplanung und Ausführungsvariante standen im Werksausschuss auf der Tagesordnung (erledigt)24.09.2026
  3. Förderantrag bei der Wasserwirtschaftsverwaltung auf Basis der Vorplanungals Nächstesdanach
  4. Entwurfsplanung mit Edelstahlbehälterndanach
  5. Mittel für die Baumaßnahme kommen in den Wirtschaftsplan 2027 ff2027
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Preisanfrage für das Bodengutachten. Ein Vergabeverfahren für die Bauleistungen nennt die Vorlage noch nicht.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Vorplanung für die Wasseraufbereitungsanlage in Rohrbach liegt seit Ende August 2026 vor. Die Anlage soll Eisen und Mangan entfernen und ist auf die wasserrechtliche Erlaubnis mit 800.000 cbm ausgelegt.

Wegen des hohen Grundwasserstands ist die Gründung noch in Klärung. Dafür hat die Verwaltung eine Preisanfrage für das Bodengutachten ausgegeben. Der technische Betrieb bevorzugt die Variante mit Edelstahlbehältern, wegen Wartung und Unterhaltung.

Die Vorplanung sollte am 24.09.2026 im Werksausschuss vorgestellt werden. Der Ausschuss sollte sie zur Kenntnis nehmen und die Edelstahlvariante der Entwurfsplanung zugrunde legen.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Werksausschuss soll die Vorplanung zur Kenntnis nehmen und beschließen, das Speichervolumen als Edelstahlbecken in der weiteren Entwurfsplanung zugrunde zu legen.

Noch offen

  • Die Gründung ist wegen des hohen Grundwasserstands noch in Klärung.
  • Der Förderantrag soll erst auf Basis der Vorplanung gestellt werden.
  • Das Verteilnetz zum Zweckverband Impflinger Gruppe ist noch zu prüfen.

Ort der Leistung

Rohrbach, Rheinland-Pfalz

Markiert ist Rohrbach, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Gesamtkosten der Wasseraufbereitungsanlage laut Vorentwurfrund, netto inkl. Nebenkosten6.000.000 €
Förderung
bis 30 % nach dem Entwurf der neuen Förderrichtlinien
Finanzierung
Für die Ausführung sind 2026 laut Vorlage 150.000 € verfügbar, im Haushalt 2026 bis 2028 insgesamt 3,15 Mio. €. Die Mittel für den Bau kommen in den Wirtschaftsplan 2027 ff. Der Förderantrag soll auf Basis der Vorplanung gestellt werden, nach dem Entwurf der neuen Richtlinien sind höchstens 30 % möglich.

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