Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Betrieb des Jugendzentrums
- Dienstleistung für den Betrieb des Jugendzentrums der Stadt. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst ein Jahr, vom 01.01.2027 bis 31.12.2027. Der Vertrag kann um bis zu zwei weitere Jahre verlängert werden.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Rat berät die Vorlage zur Zustimmung zur Ausschreibung (erledigt)08.10.2026
- Öffentliches Vergabeverfahren für den Betrieb des Jugendzentrumsals Nächstesdanach
- Beginn des neuen Betriebs des Jugendzentrums01.01.2027
- Ende der ersten Vertragslaufzeit31.12.2027
Vergabeverfahren
Öffentliches Vergabeverfahren. Die Verwaltung soll es durchführen.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Gemeinwesen- und Jugendarbeit in Visselhövede wurde bisher über ein niedersächsisches Landesprogramm gefördert. In der Förderperiode 2024 bis 2026 beteiligte sich die Stadt mit einem jährlichen Zuschuss von rund 65.000 €. Das laufende Projekt endet planmäßig zum 31.12.2026.
Ein Förderantrag für die Förderperiode 2027 bis 2029 wurde nicht bewilligt. Das Jugendzentrum soll trotzdem weiterlaufen, weil es sich als wichtiger Bestandteil der offenen Kinder- und Jugendarbeit etabliert hat.
Inzwischen besuchen regelmäßig rund 20 bis 30 Kinder und Jugendliche pro Öffnungstag das Jugendzentrum, zu Beginn waren es etwa acht bis zehn. Das Jugendzentrum organisiert auch das städtische Kinderferienprogramm.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Ausschreibung des Betriebs für 2027 zustimmt und die Verwaltung das Vergabeverfahren durchführt.
Noch offen
- Die Vorlage belegt nicht, ob der Rat am 08.10.2026 zugestimmt hat.
- Eine Verlängerung um bis zu zwei Jahre ist nur bei zufriedenstellender Leistung und bereitgestellten Haushaltsmitteln möglich.
Ort der Leistung
Visselhövede, Niedersachsen
Markiert ist Visselhövede, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Betrieb des Jugendzentrums, Haushaltsjahr 2027eingeplant, die Vorlage nennt nicht, ob brutto oder netto | 100.000 € |
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- Finanzierung
- Die 100.000 € setzen sich aus dem bisherigen städtischen Zuschuss von rund 65.000 € und bereits beschlossenen Personalaufwendungen für eine zusätzliche 0,5-Stelle zusammen. Für laufende Verwaltungs- und Betriebsaufwendungen sind 3.000 € (250 € monatlich) veranschlagt.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.