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Rückbau Ruhrtalstraße 101 in Essen

Auf dem Grundstück Ruhrtalstraße 101 stehen leerstehende Gebäude, die für die neue Wache Süd zurückgebaut werden sollen. Der Rückbau soll rd. 522.400 € brutto kosten, einschließlich Honorar für das Projektmanagement. Der Ausschuss hat am 02.09.2026 einstimmig zugestimmt.

Kostenschätzung

522.400 €

Nächster Schritt

Das Projektmanagement bereitet die Vergaben vor, vor dem Abbruch wird auf Schadstoffe untersucht

Ausführung

Projektdauer 16 Monate

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Rückbau der Gebäude
Abbruch der freigezogenen Bestandsgebäude auf dem Grundstück Ruhrtalstraße 101.
Rückbau befestigter Flächen
Die Kostenannahme umfasst auch den Rückbau der befestigten Flächen.
Schadstoffuntersuchung
Untersuchung auf schadstoffhaltige Baustoffe und gegebenenfalls Schadstoffsanierung vor Beginn der Abbrucharbeiten.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung beschließt einstimmig Projektmanagement und Rückbau (erledigt)02.09.2026
  2. Kosten für Rückbau und Honorar verteilen sich auf diese Haushaltsjahre, Projektdauer 16 Monateals Nächstes2026 bis 2028
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Die Stadt will die Projektmanagementleistungen von einer Gesellschaft beziehen, an der sie Mitgesellschafterin ist. Das ist ein vergaberechtsfreies Inhouse-Geschäft nach § 108 GWB. Die Gesellschaft koordiniert den Rückbau und bereitet die erforderlichen Vergabe- und Vertragsstrukturen vor.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Stadt hat das bebaute Grundstück Ruhrtalstraße 101 zum 1. Juli 2025 erworben, der Eigentumsübergang erfolgte zum 31. Januar 2026. Dort soll die Feuer- und Rettungswache Süd entstehen. Eine Machbarkeitsstudie für den Neubau liegt vor.

Die Gebäude weisen erhebliche Mängel in Bausubstanz und Gebäudetechnik auf. Laut Vorlage ist der Rückbau zur Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht zwingend notwendig. Einen konkreten Zeitplan für den Neubau gibt es noch nicht. Der Ausschuss hat den Rückbau am 02.09.2026 einstimmig beschlossen.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Ausschuss hat die Beauftragung der Projektmanagementleistungen und den Rückbau der Gebäude mit 522.400 € beschlossen.

Noch offen

  • Ein konkreter Zeitplan für den Neubau der Wache Süd besteht noch nicht.
  • Ob schadstoffhaltige Baustoffe verbaut wurden, soll vor dem Abbruch untersucht werden.

Ort der Leistung

Essen, Nordrhein-Westfalen

Markiert ist Essen, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Rückbaukosten gesamt einschließlich Honorarrd., brutto522.400 €
Rückbau der Gebäude und der befestigten Flächenrd., brutto, erste grobe Kostenannahme476.000 €
Honorar Projektmanagementrd., brutto, vorläufig geschätzt46.400 €
Finanzierung
Für 2026 ist eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung von 26.120 € nötig. Dazu kommt eine außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung von 496.280 €, die 2027 mit 391.800 € und 2028 mit 104.480 € kassenwirksam wird. Gedeckt wird aus dem Pool für Planungsleistungen.

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