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BeschlossenKlinikum Region Hannover GmbH · Technik & Ausstattung · Sitzung am

Röntgenanlage Urologie in Burgwedel-Großburgwedel

Am Klinikstandort Großburgwedel soll eine fest eingebaute urologische Röntgenanlage ausgetauscht werden. Die Anlage von 2013 hat am 30.12.2022 den sogenannten End-of-Service gemeldet. Die Region Hannover soll der Klinikum Region Hannover GmbH dafür bis zu 350.000 Euro im Jahr 2027 zuwenden.

Haushaltsansatz

350.000 €

im Dokument beziffert

Nächster Schritt

Zuwendungsbescheid abwarten, Beschaffung mit Kassenwirksamkeit 2027

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Röntgenanlage Urologie
Beschaffung einer festen urologischen Röntgenanlage als Ersatz einer der bestehenden Anlagen.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Regionsversammlung, Zuwendung stand auf der Tagesordnung (erledigt)06.10.2026
  2. Mittel für die Beschaffung werden kassenwirksamals Nächstes2027
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die bestehende Anlage stammt aus dem Jahr 2013. Am 30.12.2022 hat sie den sogenannten End-of-Service gemeldet, Ersatzteile sind nur noch eingeschränkt verfügbar.

Der Austausch soll die Anpassung an den Stand der Technik und das neue Strahlenschutzrecht sichern. Die Zuwendung gehört zum Bereich Medizintechnik der Medizinstrategie 2030.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Die KRH soll im Jahr 2027 eine Zuwendung für ein Röntgengerät im Bereich Urologie am Klinikstandort Großburgwedel von höchstens 350.000 Euro erhalten.

Noch offen

  • Der Zuwendungsbescheid ist noch zu erstellen.
  • Die Vergabe der Beschaffung nennt die Vorlage nicht.

Ort der Leistung

Burgwedel, Niedersachsen

Markiert ist Burgwedel, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Haushaltsansatz: 350.000 €, Haushaltsjahr 2027.

Finanzierung
Die Haushaltsmittel stehen als Verpflichtungsermächtigung mit Kassenwirksamkeit in 2027 zur Verfügung. Folgekosten wie Wartung kann die KRH nach eigenen Angaben aus Eigenmitteln tragen.

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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