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Im GesprächKreisstadt Bergheim · Bau & Handwerk, Planung & Beratung · Sitzung am

Kita-Neubau in Fliesteden, Bergheim

Die Stadt will in Fliesteden eine zweigruppige Kita am Standort Auf den Dreißig Morgen neu bauen. Sie soll die Kita Wichtelland in Rheidt-Hüchelhoven ersetzen. Die Planung soll voraussichtlich 2027 beginnen, die Baukosten sind für 2027 bis 2029 angesetzt.

Nächster Schritt

Planungsbeginn voraussichtlich 2027, Förderantrag sobald erste Planungen vorliegen

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Mitteilung

Kita-Neubau, zweigruppig
Neubau auf dem Standort Auf den Dreißig Morgen in Fliesteden als Ersatz für die städtische Kita Wichtelland in Rheidt-Hüchelhoven. Die Planung soll voraussichtlich 2027 beginnen.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Mitteilung

  1. Mitteilung zum Stand der Kita-Maßnahmen im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (erledigt)01.10.2026
  2. Planungsbeginn für den Kita-Neubau in Fliestedenals Nächstes2027
  3. Mittel für die Baukosten sind angesetzt2027 bis 2029
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Mitteilung zeigt den Stand der Kita-Maßnahmen in Bergheim im September 2026. In Fliesteden, Auf den Dreißig Morgen, soll die Stadt eine zweigruppige Kita neu bauen. Als Projektstand nennt die Tabelle den Grundstückserwerb. Die Planung soll voraussichtlich 2027 beginnen.

Der Neubau ersetzt die städtische Kita Wichtelland in Rheidt-Hüchelhoven. Vorgesehen ist nur noch ein zweigruppiger Neubau. Die Mitteilung verweist dazu auf die Vorlage 77/2026.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Noch offen

  • Der Förderantrag wird erst gestellt, sobald erste Planungen vorliegen.
  • Weitere Mittel sind erst im nächsten Doppelhaushalt vorgesehen.

Ort der Leistung

Bergheim, Nordrhein-Westfalen

Markiert ist Bergheim, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Mitteilung

Finanzierung
Die Baukosten sind für 2027 mit 180.000 €, für 2028 mit 900.000 € und für 2029 mit 3.150.000 € angesetzt. Weitere Mittel sollen im nächsten Doppelhaushalt eingeplant werden. Ein Förderantrag wird gestellt, sobald erste Planungen vorliegen.

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