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BeschlossenStadt Brühl · Bau & Handwerk, Energie & Umwelt · Sitzung am

Umbau Hochwasserrückhaltebecken Clemens-August-Straße, Brühl

Das Hochwasserrückhaltebecken an der Clemens-August-Straße soll zu einem kombinierten Regenklär- und Rückhaltebecken umgebaut werden. Die Vorlage stand am 24.09.2026 im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Klimaschutz auf der Tagesordnung. Die Kosten werden auf 720.000 € geschätzt, die Baumaßnahme wird Anfang 2027 ausgeschrieben.

Kostenschätzung

720.000 €

Ausschreibung

Anfang 2027

Ausführung

Baubeginn im 1. Quartal 2027, Bauzeit ca. 7 Monate

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Umbau des Beckens
Die erste Kammer wird baulich abgetrennt und als Regenklärbecken betrieben. Das Becken läuft künftig als Dauerstaubecken im Hauptschluss. Das Rückhaltevolumen sinkt von 3.290 m³ auf 2.858 m³.
Beleuchtung
Die teils defekte und veraltete Beleuchtung wird ausgetauscht.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Die Vorlage 277/2026 stand im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Klimaschutz auf der Tagesordnung (erledigt)24.09.2026
  2. Ausschreibung der Baumaßnahmeals NächstesAnfang 2027
  3. Baubeginn des Umbaus, Bauzeit ca. 7 Monate1. Quartal 2027
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Das Hochwasserrückhaltebecken in der Clemens-August-Straße wurde Mitte der 1990er Jahre als unterirdisches Stahlbetonbecken mit drei Kammern geplant. Es hat ein Gesamtvolumen von 3.290 m³. Die erste Kammer fasst rund 540 m³.

Die beschlossene Umverlegung des Donnerbachs in den Heider Bergsee wird voraussichtlich Ende 2027 umgesetzt. Danach werden die bisherigen Einleitungen durch dieselbe Verrohrung als städtischer Regenwassersammler gefasst. Es entsteht eine neue Einleitungsstelle in den Mönchweiher, das Niederschlagswasser muss vor der Einleitung behandelt werden. Eine Machbarkeitsstudie empfiehlt dafür den Umbau des Beckens.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Ausschuss soll vorbehaltlich der Mittelbereitstellung den Umbau des Beckens in ein kombiniertes Regenklär- und Rückhaltebecken beschließen.

Noch offen

  • Die Anlagengenehmigung bei der Unteren Wasserbehörde des Rhein-Erft-Kreises ist noch zu beantragen.
  • Die Mittelbereitstellung steht unter dem Vorbehalt des Beschlusses.

Ort der Leistung

Brühl, Nordrhein-Westfalen

Markiert ist Brühl, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Umbau des Hochwasserrückhaltebeckens gesamtgeschätzt720.000 €
Finanzierung
Die Mittel stehen noch nicht zur Verfügung, sind aber im Doppelhaushalt 2026/2027 vorgesehen. Für 2026 sind 80.000 € eingeplant, für 2027 liegt eine Verpflichtungsermächtigung über 700.000 € vor. Anliegerbeiträge fallen nicht an.

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