Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Mobile Endgeräte, Desktop-PCs und Laptops
- Ausstattung im Verhältnis 1:2 nach Szenario A, also rund 50 % der Schülerinnen und Schüler. Szenario B (1:3) wäre die reduzierte Variante. Der Plan nennt außerdem Ersatzbeschaffungen.
- Netzwerk, WLAN und Internetzugang
- Netzwerke, WLAN-Strukturen und Internetanbindungen sollen dauerhaft leistungsfähig bleiben und regelmäßig erneuert werden. Genannt sind aktive Netzwerkkomponenten, Internetzugang und Serveranteile.
- Präsentationstechnik, Peripherie, Lade- und Lagertechnik
- Diese Geräte unterliegen technischen Nutzungszyklen und müssen regelmäßig ersetzt werden.
- Software
- Server- und Anwendersoftware gehören zu den Kosten des Plans.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Schulträgerausschuss berät die Fortschreibung des Medienentwicklungsplans (erledigt)16.09.2026
- Stadtrat beschließt die Fortschreibung auf Grundlage von Szenario A, 29 Ja, 4 Nein, 2 Enthaltungen (erledigt)24.09.2026
- Umsetzung des Plans, die Mittel werden jährlich in den Haushaltsberatungen angemeldetals Nächstes2027 bis 2031
Vergabeverfahren
Die Stadt führt zentrale und gebündelte Beschaffungen fort. Eine einzelne Ausschreibung nennt die Vorlage nicht.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Stadt ist Schulträgerin der örtlichen Grundschulen. Im Schuljahr 2025/2026 werden dort rund 2.022 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Der erste Medienentwicklungsplan 2022 bis 2026 hat die digitale Ausstattung aufgebaut, die Fortschreibung soll sie sichern und bedarfsgerecht weiterentwickeln.
Nach dem Gutachten liegt der Bestand inzwischen näher an einer Ausstattung von 1:2. Ziel ist vor allem, das erreichte Niveau zu sichern. Ohne Fortschreibung bestünde die Gefahr, dass Gerätebestände überaltern und Ersatzbeschaffungen nicht rechtzeitig erfolgen.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Stadtrat beschloss die Fortschreibung des Medienentwicklungsplans 2027 bis 2031 auf Grundlage von Szenario A. Die Verwaltung soll die Haushaltsmittel für 2027 bis 2031 in den jeweiligen Haushaltsberatungen anmelden. Ergebnis: 29 Ja, 4 Nein, 2 Enthaltungen.
Noch offen
- Die Höhe der Förderung hängt von den künftigen Förderbedingungen des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz ab.
- Die konkrete Mittelbereitstellung erfolgt erst nach den Beschlüssen über die jeweiligen Haushalte.
Ort der Leistung
Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
Markiert ist Bad Kreuznach, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Hard- und Software, Infrastruktur, Server und Dienste (Szenario A), 2027 bis 2031Gesamtsumme ohne Personal- und Supportkosten | 1.642.403 € |
|---|
- Förderung
- mögliche Förderung rund 430.000 € geschätzt, aus einem künftigen DigitalPakt 2.0
- Finanzierung
- Die Mittel werden in den jährlichen Haushaltsberatungen angemeldet. Die Bereitstellung steht unter dem Vorbehalt der jeweiligen Haushalte. Fördermittel sollen vorrangig eingesetzt werden, für Bad Kreuznach wird eine mögliche Förderung auf rund 430.000 € geschätzt.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.