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Zur EntscheidungKreisverwaltung Altenkirchen · Fahrzeuge & Kommunaltechnik · Sitzung am

Linienbündel Raiffeisen-Region Nord in Altenkirchen

Wegen einer Neuberechnung der Betriebskosten soll der Kreisausschuss einer überplanmäßigen Mittelbereitstellung von 288.300 € zustimmen, ein Beschlussergebnis ist nicht belegt.

Haushaltsansatz

288.300 €

im Dokument beziffert

Ausführung

Betrieb seit Dezember 2025, Kompensationszahlungen in zwölf Monatsraten.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Betrieb und Kompensationszahlungen

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Betrieb des Linienbündels aufgenommen (erledigt)Dezember 2025
  2. Beratung im Kreisausschuss (erledigt)19.10.2026
  3. Beratung im Kreisausschuss am 19.10.2026als NächstesDanach
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Überplanmäßige Mittelbereitstellung, die Zustimmung des Kreisausschusses ist für Aufwendungen über 25.000 € und unter 300.000 € erforderlich.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Das errechnete Kompensationsvolumen wird in zwölf Monatsraten von der Kreisverwaltung Altenkirchen ausgezahlt.

Im Frühjahr 2026 beanstandete der Auftragnehmer die Betriebskostenberechnung. Synthetische Kraftstoffkosten waren nicht berücksichtigt und Indizes falsch angewendet, der Verkehrsverbund Rhein-Mosel bestätigte einen Formelfehler.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Zustimmung zur überplanmäßigen Mittelbereitstellung von 288.300 € zum Ausgleich der Kosten im Linienbündel Raiffeisen-Region Nord, Kenntnisnahme der Erstattung von rund 59 Prozent durch den SPNV Nord.

Noch offen

  • Beschlussergebnis zur überplanmäßigen Mittelbereitstellung ist nicht belegt.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Differenz zwischen ursprünglicher und neuer Kostenberechnungrund315.000 €
Differenz nach Verrechnungen288.210 €
Überplanmäßige Mittelbereitstellungveranschlagt288.300 €
Kostenanteil Landkreis Altenkirchen40,57 %116.926 €
Kostenanteil SPNV Nord59,43 %nicht beziffert
Finanzierung
Der Kostenansatz ist im Haushaltsplan 2026 nicht veranschlagt. Vorgesehen ist eine überplanmäßige Mittelbereitstellung von 288.300 €. Der Landkreis trägt 40,57 % beziehungsweise 116.926 €, der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord trägt 59,43 % und übernimmt die Kosten für die Regio-Linien 120 und 160.

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