Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Bahnhof Teichstraße, Teichstraße 7
- Der Eingangsbereich wird barrierefrei umgestaltet, an zwei Gleisstellen werden Querungsmöglichkeiten geschaffen und Bahnsteig 3 wird behindertengerecht umgebaut. Vorgesehen sind außerdem ein Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich („Kulturbahnsteig“), die Anschaffung einer Betriebsmittelrampe und die Neugestaltung der Außenanlagen.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Zuwendungsbescheid für die Einzelmaßnahme erhalten (erledigt)27.05.2026
- Beschlussfassung im Stadtrat über die Förderung (erledigt)28.10.2026
- Ladung des Maßnahmeträgers zur nichtöffentlichen Sitzung des Haupt- und Sozialausschusses zur Erörterung weiterer Auswirkungen bei Nichtumsetzung (erledigt)06.10.2026
- Entscheidung des Stadtrats am 28.10.2026 stand anals NächstesDanach
Vergabeverfahren
Der Zuschuss wird über einen Weiterleitungsvertrag weitergeleitet.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Das Gebiet „Stadtmitte“ wurde in das Programm Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung aufgenommen. Die Stadt erhielt am 27.05.2026 den Zuwendungsbescheid für die Einzelmaßnahme „Waldeisenbahn, Angebotserweiterung“.
Ziel ist die Aufwertung des zur historischen Waldeisenbahn Muskau gehörenden Bahnhofs Teichstraße, um das kulturelle und touristische Angebot im Fördergebiet zu verbessern.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Stadtrat sollte die Förderung der Baumaßnahme im Fördergebiet „Nachhaltige integrierte Stadtentwicklung EFRE 2021-2027 (NiSE)“, Gebiet „Stadtmitte“, beschließen.
Noch offen
- Der Stadtrat soll über die Förderung entscheiden, ein Abstimmungsergebnis ist nicht dokumentiert.
- Bei Nichtumsetzung der Einzelmaßnahme entfällt die Weiterleitung des Zuschusses.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Maximal möglicher Förderbetrag | 351.021 € |
|---|---|
| Bisherige Ausgaben der WEM | 13.350 € |
- Förderung
- Maximal möglicher Förderbetrag 351.021,10 €, EFRE-Finanzhilfen 75 %, Städtebaufördermittel 15 % und kommunaler Eigenanteil 10 %
- Finanzierung
- Das EFRE-Gebiet umfasst ca. 131 ha und hat ein Gesamtkostenbudget von ca. 4,48 Mio. €. Für die Waldeisenbahn sind rund 351 T€ vorgesehen. Die abgedeckten Kosten werden zu 75 % aus EFRE-Finanzhilfen gefördert, der Eigenmittelanteil von 25 % soll durch Städtebaufördermittel auf maximal 10 % sinken. Der kommunale Eigenanteil beträgt 35.102,11 €.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.