Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (UVgO) der Verbandsgemeinde Westliche Börde für die Umstellung der Atemschutztechnik der Feuerwehr von Normaldruck- auf Überdrucktechnik. Die Lieferung erfolgt an den Standort Gröningen. Angebote werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform entgegengenommen, Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand der Beschaffung
Umstellung der Atemschutztechnik der Verbandsgemeindefeuerwehr Westliche Börde von Normaldruck- auf Überdrucktechnik. Die konkreten Geräte, Stückzahlen und Spezifikationen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis (LV), das als gesondertes Vergabeunterlagen-Dokument beigefügt ist.
Lieferung und Ort der Leistung
Anlieferung an: Verbandsgemeinde Westliche Börde, Marktstraße 7, 39397 Gröningen.
Termine:
Vergabeform
Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO ohne Losaufteilung (Gesamtlos). Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Besondere Vertragsbedingungen
Bei Anlieferung von Holzprodukten sind die im Angebot angegebenen Holzzertifikate (oder gleichwertige Nachweise) vorzulegen. Rechnungen sind 2-fach beim Auftraggeber einzureichen. Bei Verzug wird eine Vertragsstrafe von 0,50 % pro vollendete Woche fällig, maximal 3,00 % der Auftragssumme.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVorläufiger Eignungsnachweis
Der Bieter muss eine ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen vorlegen. Alternativ kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) eingereicht werden. Möglich ist auch ein Nachweis durch Eintragung in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. PQ-Verzeichnis der IHK) oder ein Zertifikat gemäß europäischer Zertifizierungsstandards.
Nachweis bei engerer Wahl
Wird der Bieter in die engere Wahl genommen, fordert die Vergabestelle entsprechende Bescheinigungen zuständiger Stellen nach. Fremdsprachige Unterlagen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.
Bewerbererklärung
Es ist die Bewerbererklärung gemäß RdErl. MW vom 21.11.2008 (41-3257/03) einzureichen.
Tariftreue und Mindeststundenentgelt
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit nach § 11 TVergG LSA abzugeben. Der Bieter verpflichtet sich zur Einhaltung einschlägiger Tarifverträge, zur Zahlung des vergabespezifischen Mindeststundenentgelts und zur Entgeltgleichheit. Bei Nachunternehmereinsatz sind diese Pflichten weiterzugeben. Verstöße können zum Ausschluss, zur Vertragsstrafe, zur fristlosen Kündigung oder zu einer Auftragssperre bis 6 Monate führen.
Nachunternehmereinsatz
Werden Nachunternehmer eingesetzt, ist die Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA) abzugeben. Nachunternehmer sind bei Angebotsabgabe zu benennen; Nachweise nach § 16 TVergG LSA sind auf Verlangen vorzulegen. Nachunternehmer dürfen keine schlechteren Zahlungsbedingungen erhalten als der Bieter selbst.
Gewerbezentralregister
Ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 € wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz angefordert. Die Zustimmung dazu ist mit dem Angebotsschreiben (Nummer 6) zu bestätigen.