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Ausschreibungen Hessen

Ausführung von Bauleistungen

Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main65428 Rüsselsheim am Main, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Was wird hier beschafft?

Für das Rathaus Rüsselsheim am Main (~11.000 m², Baujahr 1952) sollen die alte Heizungsanlage (zwei Gas-Heizkessel von 1993 und 2009) zurückgebaut und eine neue Heizungsverteilung aufgebaut werden – komplett mit neuer Sanitärinstallation im Technikbereich, Pumpen, Verteilern, Rohrleitungen, Dämmung und Brandschutz.

Was Sie als Bieter tun müssen:

Sie geben ein Angebot über ein Leistungsverzeichnis mit Einheitspreisen ab (rund 750 Positionen).Sie reichen Eignungsnachweise ein (u.a. mindestens 3 vergleichbare Referenzen der letzten 5 Jahre).Die Angebotsfrist endet am 10. November 2026 um 10:30 Uhr.Baubeginn ist nach Zuschlag (ca. Ende Februar 2027), die Arbeiten müssen bis KW 36/2027 abgeschlossen sein.

Die Wärmeerzeugung selbst (Wärmepumpen + Gas-Brennwertkessel) ist NICHT Teil dieser Ausschreibung – die wird separat über die Stadtwerke als Contracting vergeben.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 10. November 2026
Termin / FristOKT2026 DEZ FEB APR JUN AUG OKT DEZ
Veröffentlichung5. Okt. 2026
Angebotsfrist10. Nov. 2026
Angebotsöffnung10. Nov. 2026
Bindefrist10. Nov. 2026 – 26. Feb. 2027
Aufforderung zur Ausführung26. Feb. 2027
Ausführungsbeginnca. 1. März 2027
Einzelfrist Leistungsbeginn3. Mai 2027
Vollendung / Abnahmefristca. 3. Sep. – 10. Sep. 2027
Wartung Gewährleistungca. 1. Jan. 2028 – 31. Dez. 2031bis 2031
Vertragsstrafe bei VerzugDatum offen0,1 % der Auftragssumme pro Werktag Verzug, maximal 5 %.
Montagepläne vorlegenDatum offenErste Montagepläne sind 2 Kalenderwochen (14 Tage) nach Auftragserteilung vorzulegen.
Bestandsunterlagen vorlegenDatum offen2 Wochen (14 Tage) vor Abnahme als Papier- und Digitalunterlagen zu übergeben.
WiederholungseinweisungDatum offenErfolgt 6 Monate nach Inbetriebnahme.
Vertragslaufzeit Wartung (Festpreis)Datum offen24 Monate Festpreisregelung im beigefügten Wartungsvertragsmuster; konkrete Daten abhängig vom Vertragsbeginn (Datum oder Tag nach Abnahme).
Verlängerung 1Datum offenAutomatische Verlängerung um 1 Jahr, sofern nicht 3 Monate vor Laufzeitende gekündigt wird.
Kündigungsfrist WartungDatum offenKündigung der Wartung 3 Monate vor Laufzeitende.
Gewährleistung WartungDatum offenVerjährungsfrist für Mängelansprüche 1 Jahr.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen ergeben sich aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Bei gleichwertiger Wirtschaftlichkeit erhält das Angebot einer Werkstatt für Behinderte einen Bonus von 15 Prozent.

KI-Hinweis: Die Angebotswertung ist eindeutig als reine Preiswertung mit dem Preis als alleinigem Zuschlagskriterium festgelegt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Räumlicher Geltungsbereich

Die Arbeiten erfolgen im Rathaus Rüsselsheim am Main (Hauptgebäude, Baujahr 1952, Erweiterungsbau 1995, ca. 11.000 m² NGF), im Nebengebäude (2. UG) und in der Lüftungszentrale im Dachgeschoss. Betroffen sind im Wesentlichen die Technikräume in 1. UG, 2. UG und DG sowie zugehörige Leitungsführungen innerhalb dieser Ebenen.

Nicht im Auftrag enthalten:

Die Wärmeerzeugung selbst (Wärmepumpen, Gaskessel) – wird separat über die Stadtwerke Rüsselsheim als Contracting vergeben, Trennung erfolgt sekundärseitig an den Pufferspeichern.Raumheizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizung)Heizregister der LüftungsanlagenLeitungen und Wärmeübertragungssysteme innerhalb der Geschosse (oberhalb der Technikräume)

Demontage – Bestandsrückbau

Rückgebaut werden die komplette Wärmeerzeugungsanlage im Heizraum 2. UG, die Heizungsverteilung im Heizraum 1. UG, im Technikraum 2. UG des Nebengebäudes und in der Lüftungszentrale im DG sowie die Wasser- und Abwasserinstallationen in den Heizräumen 1. und 2. UG.

Heizung – Bestand: 2 Gas-Heizkessel Buderus je 530 kW (Baujahre 1993 und 2009), Abgaskamin Edelstahl DN 350 (ca. 20 m), Druckhaltung 2x MAG 180 l + 2x MAG 750 l, Heizungsverteiler mit 17 Abgängen (1. UG), 7 Abgängen (DG) und 5 Abgängen (Nebengebäude), Heizungsleitungen DN 15–200 (ca. 765 m), Isolierungen aus Mineralwolle, KMF, Blech und Isogenopak, asbesthaltige Dichtungen, Profilstahlkonstruktionen. Autokran-Einsatz vorgesehen.

Lüftung – Bestand: Kanäle bis 1000 mm, Formteile, flexible Rohre, Drosselklappen.

Elektro – Bestand: Gebäudeautomationsschränke, Elektroleitungen, Installationsrohre, -dosen, Kabelrinnen, Niederspannungskabel.

Schadstoffe beachten: KMF-Isolierung und asbesthaltige Materialien sind nach TRGS 519 und TRGS 521 zu behandeln und als gefährlicher Abfall zu entsorgen (u.a. KMF ca. 8 t AVV 170603*, Asbest ca. 0,5 t AVV 170605*).

Neue Sanitärinstallation (Bereich 410)

Errichtung neuer Wasser- und Abwasserinstallationen im Bereich der Heizräume 1. und 2. UG, um die neue Wärmeerzeugung und -verteilung anzubinden.

Abwasser: schallgedämmte Kunststoffrohre PP, DN/OD 50–110, inkl. Zubehör (Kleinhebeanlage, Geruchverschlüsse).Trinkwasser: Edelstahlrohr mit Pressverbindung, Absperrventile, Wasserzähler, Hygienespülstation.Dämmung Trinkwasser: Mineralwolle mit Alukaschierung + Blechummantelung.Sonstiges: Montagebesetzung, Wasserproben, Instandhaltungsplan, Kamerabefahrung.

Neue Heizungsinstallation – Verteilung und Pumpen

Neubau der Heizungsverteilung für die Heizkreise HK2–HK5 (Hauptgebäude, Süd/Nord/UG/DG), HK7–HK16 (Nebenprogramm) sowie für die RLT-Kreise der Lüftung (Forum, Ratssaal, Lobby, kleiner und großer Sitzungssaal, Magistrat).

Verteiler: Kombinierte Vor-/Rücklaufverteiler DN 15–80 (z.B. Nebengebäude ca. 235 kW, Lüftung DG ca. 370 kW), mit Kugelhähnen, Entleerungsarmaturen, Zeigerthermometern, Druckmessgeräten, Lufttöpfen, Differenzdrucksensoren, Ventilblöcken, Schmutz-/Schlammabscheidern.Pumpen: Insgesamt ca. 16 Hocheffizienzpumpen (z.B. Grundfos MAGNA3 oder gleichwertig, EEI=0,18) für Heizkörper- und RLT-Kreise, mit Modbus-RTU-Schnittstelle.Regelung: Kompakte Mischkreisregler (z.B. Grundfos MIXIT), 2-/3-Wege-Regelkugelhähne DN 15–80 mit Stellantrieben (z.B. Belimo LR24A-SR/NR24A-SR), Rückschlagventile, Schmutzfänger, Absperrventile, Flansch-Absperrklappen.Rohrleitung: Stahlgewinderohre mittelschwere Reihe DIN EN 10255, geschweißt, AD 21,3–114,3 mm, Gesamtlänge ca. 275 m, inkl. Formstücken, Flanschen, Passstücken für Wärmemengenzähler, schalldämmenden Rohrschellen mit F30-Befestigung, Dichtheitsprüfung (Wasserdruckprobe, Prüfdruck = Betriebsdruck + 1 bar), Spülung.Montagehöhen: Stahlrohr bis 3,5 m.

Neue Heizungsinstallation – Dämmung und Brandschutz

Wärmedämmung Heizung: Mineralwolle-Rohrschalen (DIN EN 14303), Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(mK), nichtbrennbar A1, alukaschiert, Dämmschichtdicken 20–100 mm für Rohre DN 15–100/200, inkl. Bogen, Abzweige, Übergangsstücke, Passstücke, Stutzen und Dämmung für Armaturen/Flansche/Lufttöpfe. Dämmstärken gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Montagehöhe bis 4,0 m (ohne Blech) bzw. bis 5,5 m an höher gelegenen Stellen.

Blechummantelung: Für Technikräume Aluminium AlMg2Mn0,8 (1 mm) für Rohre DN 15–100, inkl. Bogen, Verschraubung und Abdichtung, Montagehöhe bis ca. 2,0 m.

Brandschutz: Rohrabschottungen R90 für nichtbrennbare Rohre DN 15–80 mit Steinwolle-Brandschutzschalen (z.B. Rockwool Conlit 150 U oder gleichwertig), Vermörtelung mit Brandschutzmörtel MG III, Verschließen von Decken-/Wandöffnungen bis 0,20 m², Kennzeichnung gemäß MLAR.

Inbetriebnahme und Einregulierung

Spülen der gesamten Bestandsanlage (Hauptgebäude 16 HK, Nebengebäude 4 HK, Lüftung DG 6 HK).Befüllung mit entsalztem Wasser (Leitfähigkeit ≤ 30 µS/cm, pH 8,2–9,5).Hydraulischer Abgleich, Einregulierung aller Heizkreise.Vorgezogenes Anfahren der HK Süd und Lüftung zum Spülen der Bestandsanlage.Schriftliche Einweisung des Bedienpersonals, Wiederholungseinweisung nach 6 Monaten.Koordination mit Elektro- und MSR-Gewerk.Druckhaltung und Heizwasseraufbereitung im Lieferumfang enthalten.

Baustelleneinrichtung, Stundenlohn und Bestandsdokumentation

Baustelleneinrichtung gemäß LV-Position.Stundenlohnarbeiten: Kontingent je 80 Stunden für Monteur und Bauhelfer (auf Anweisung der Bauleitung).Bestandsunterlagen Sanitär (2x Papier + 2x Datenträger): VDI-6023-Bescheinigung, Fachbauleitererklärung, Fachunternehmer-/Errichterbescheinigung, VOB-Abnahmeprotokoll, Inbetriebnahmeprotokolle, Einweisungsprotokolle, Zulassungsnachweise, Übereinstimmungserklärungen, Spülplan, Funktionsbeschreibung, Anlagenschemata in DWG/DXF + PDF.Bestandsunterlagen Heizung (2x Papier + 2x Datenträger): Bescheinigungen, Rohrnetzberechnung, Ventil-/Pumpenauslegung, Funktionsbeschreibung, Druckproben-/Spülprotokolle, MSR-Einstellwerte, farbige Anlagenschemata (laminiert/gerahmt), Zulassungen, Datenträger.Brandschutzdokumentation (2x Papier + PDF + bearbeitbar): Kennzeichnungsschilder, Brandabschottungsdokumentation, Revisionszeichnungen (PDF/DWG/DXF), Bilddokumentation, abZ/abP/MLAR/Übereinstimmungserklärungen.

Jährliche Wartung während der Gewährleistung

Ab Inbetriebnahme ist die Sanitär- und Heizungsanlage 1x jährlich in den Jahren 2028, 2029, 2030 und 2031 zu warten. Vertragsgrundlage ist das beigefügte Vertragsmuster (Wartung 2018) mit 24-monatiger Festpreisphase, anschließender Preisgleitklausel, Kündigungsfrist 3 Monate vor Laufzeitende, Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr, Zahlungsziel 30 Tage nach Rechnungszugang.

Wartungs- und Inspektionsleistungen ergeben sich aus den Arbeitskarten (Anhang 2 des Vertrags), kleine Instandsetzungen sind im Festpreis enthalten, Störungsbeseitigung erfolgt auf Abruf. Ersatzteile über den im Vertrag definierten Nettowert hinaus werden gesondert vergütet.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche und rechtliche Voraussetzungen

Eintragung in Handelsregister oder Handwerksrolle.Keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB.Kein wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), kein vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), keine Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO).Kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren.Ordentliche Erfüllung der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Pflichten.Verpflichtungserklärung zu Mindestlohn/Tariftreue gemäß Hessischem Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).Nachunternehmer ab 10.000 € Auftragswert: Verpflichtungserklärung erforderlich.Bieter muss Auskunfts- und Prüfungsrecht gemäß § 7 HVTG einräumen.

Finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren aus vergleichbaren Bauleistungen ist nachzuweisen (bzw. auf Verlangen zu belegen).

Fachliche und technische Eignung

Vergleichbare Referenzen: Mindestens 3 vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (Sanitär-/Heizungsinstallation vergleichbarer Größe). Nachweis über VHB-Formblatt 444.Personal: Erforderliche Arbeitskräfte stehen zur Verfügung; bei sanitärseitig tätigen Monteuren ist die Schulung nach VDI 6023, mindestens Kategorie B, nach Auftragserteilung nachzuweisen.Baustellensprache Deutsch: Während Demontage und Montage muss mindestens ein deutschsprachiger Monteur oder Bauleiter je Gewerk vor Ort sein.Qualitätsstandards: Verwendung normkonformer Bauprodukte mit CE-Zeichen, Ü-Zeichen, allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung oder Zustimmung im Einzelfall; Einhaltung von VOB, VOB/C, DIN-/DIN-EN-Normen, VDI/VDE, DVGW, GEG, TA Luft, TA Lärm und der anerkannten Regeln der Technik; Schallschutz nach DIN 4109.

Möglichkeit der Präqualifikation

Präqualifizierte Unternehmen können den Eignungsnachweis über die PQ-Nummer (Präqualifikationsverzeichnis/HPQR) führen.Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen die Eigenerklärung zur Eignung (Form 124) ein.Auszug aus dem Gewerbezentralregister ist ab einer Auftragssumme von 30.000 € vorzulegen.Bescheinigung der Sozialkasse: gültig, nicht älter als 3 Monate (oder Eigenerklärung bei Nicht-EU-Ansässigkeit).

Werkvertragliche Pflichten (nach Zuschlag)

Auftragnehmer muss im Verlauf der Ausführung sicherstellen:

Fachlich qualifizierte Kräfte einsetzen, Hilfsmittel und Hilfsstoffe selbst stellen.Mängel/Schäden unverzüglich melden; Hinweispflicht bei Änderungsbedarf an Wartungsintervallen.Nachunternehmer nur mit Zustimmung des Auftraggebers einsetzen.Haftpflichtversicherung nachweisen (Mindesthöhen werden vom AG vorgegeben).Vertragsstrafe bei Verzug: 0,1 % der Auftragssumme pro Werktag, maximal 5 %.
Referenzprojekte
mindestens 3 Referenzen ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Vergleichbare Leistungen (Sanitär- und/oder Heizungsinstallation) – im Sinne von Formblatt 124 / VHB-Formblatt 444

Vergleichbare Leistungen; Nachweis über Referenzbescheinigungen gemäß VHB-Formblatt 444 (auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen).

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 45%4–10 · 49%11+ · 6%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 33 erledigt
Formblätter und Erklärungen zum Angebot
Leistungsbezogene Angebotsbestandteile
Eignungsnachweise (auf Verlangen der Vergabestelle)
Technische Nachweise und Dokumentation
Ausführung und Bauabwicklung
Nachunternehmer ab 10.000 € Auftragswert
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main
Ort
65428 Rüsselsheim am Main, Hessen
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
65428 Rüsselsheim am Main
Hessen

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