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Beförderung von Schülerinnen und Schülern zur Teutoburger Wald Schule für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.07.2027

Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen | Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Bielefeld, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Bielefeld sucht ein Transportunternehmen, das ab dem 01.01.2027 bis zum 31.07.2027 täglich rund 30 Schülerinnen und Schüler der Förderschule Teutoburger Wald Schule (Interimsstandort Stadtring 39, 33647 Bielefeld) von ihren Wohnadressen im Stadtgebiet zur Schule und zurück befördert.

Wichtigste Anforderungen:

Mindestens 4 Fahrzeuge einsetzen, max. 8 Schüler/innen pro FahrzeugEin Fahrzeug muss rollstuhlgerecht seinBei jeder Fahrt Fahrer + BeifahrerAnkunft ca. 8:00 Uhr, Rückfahrt Mo–Do 14:00/14:30 Uhr, Fr 12:30/12:45 Uhr (teilweise bis 15:30–16:00 Uhr)Max. 60 Minuten Fahrzeit je WegGenehmigung zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung oder EG-Lizenz für GelegenheitsverkehrKfz-Haftpflichtversicherung mit mind. 100 Mio. € DeckungssummeMindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten 3 Geschäftsjahren

Zuschlag: Es gewinnt das wirtschaftlichste Angebot zu 100 % nach dem niedrigsten Preis. Angebote sind elektronisch über den Vergabemarktplatz Westfalen/Vergabe.NRW einzureichen, spätestens am 02.11.2026 um 10:00 Uhr.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 02. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027
Bieterfragen-Frist22. Okt. 2026
Angebotsfrist2. Nov. 2026
Bindefrist2. Nov. – 30. Dez. 2026
Vertragslaufzeit1. Jan. – 31. Juli 2027bis 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Wirtschaftlichstes Angebot bezogen auf den Preis (Gesamtangebotspreis für den Zeitraum 01.01.27 – 31.07.27 zuzüglich Aufschlag für rollstuhlgerechtes Fahrzeug an 40 Tagen). Bei Preisgleichheit entscheidet das Los.

KI-Hinweis: Preis als einziges Zuschlagskriterium mit 100% explizit im Anschreiben (S. 3) und in der Leistungsbeschreibung (S. 13) genannt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Beförderungsleistung im Überblick

Tägliche Beförderung von ca. 30 Schülerinnen und Schülern der Teutoburger Wald Schule (Förderschule Primarstufe, Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Interimsstandort Stadtring 39, 33647 Bielefeld) von den Wohnadressen zur Schule und zurück. Im Schuljahr 2026/2027 besuchen ausschließlich Schulanfänger/innen die Schule.

Geschätzte Anzahl Schultage im Vertragszeitraum: ca. 120 SchultageHinfahrt: Ankunft ca. 8:00 Uhr (Abstimmung mit Schulleitung)Rückfahrt: Mo–Do 14:00 / 14:30 Uhr, Fr 12:30 / 12:45 Uhr (Abstimmung mit Schulleitung); teilweise Abholung für Nachmittagsbetreuung bis ca. 15:30–16:00 UhrMaximale Fahrzeit je Schüler/in: 60 Minuten pro WegVerteilung der Wohnorte nach Postleitzahlen (Bereiche 33605–33729) gemäß Anlage 1

Es wird kein Fahrgeld von den Schülerinnen und Schülern erhoben.

Fahrzeuge und Personal

Mindestens 4 Fahrzeuge sind einzusetzen.Maximal 8 Schüler/innen pro Fahrzeug.Ein Fahrzeug muss rollstuhlgerecht sein und jederzeit einsatzbereit zur Verfügung stehen. Für dessen Einsatz an 40 Tagen (80 Fahrten) ist ein gesonderter Aufschlag im Preisblatt zu kalkulieren.Bei jeder Fahrt sind ein Fahrer und ein Beifahrer pro Fahrzeug einzusetzen.Es ist ein gleichbleibender Personaleinsatz sicherzustellen; Ersatzpersonal ist vorher einzuweisen.Fahrzeuge müssen die Anforderungen gemäß Anlage 5 (Anforderungskatalog für Kraftfahrzeuge 2026) erfüllen; das Fahrpersonal ist gemäß Anlage 4 (Merkblatt für die Schulung von Fahrzeugführern) zu schulen.

Kommunikation, Notfälle und Organisation

Bei wetterbedingter Nichtbeförderung sind die Erziehungsberechtigten und die Schule rechtzeitig zu informieren.Bei Notfällen (z.B. Krampfanfall) ist eine Erste-Hilfe-Regelung vorzuhalten; Notfallmedikamente und Begleitpapiere sind zu übergeben.Telefonische Erreichbarkeit eines kompetenten, autorisierten, deutschsprachigen Ansprechpartners im Zuständigkeitsbereich der Verkehrsaufsicht des Auftragnehmers mindestens eine Stunde vor bis eine Stunde nach der täglichen Betriebszeit.Eine aktuelle Genehmigung zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung oder EG-Lizenz für Gelegenheitsverkehr ist nachzuweisen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Keine Ausschlussgründe

Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff GWB (bzw. § 42 VgV / § 31 Abs. 1+2 UVgO) ist zwingend einzureichen. Auf Anforderung der Vergabestelle sind nachzureichen (nicht älter als 6 Monate ab Angebotsfristende):

Bescheinigungen in Steuersachen (Finanzamt, Steueramt)Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse und der BerufsgenossenschaftAuszug aus dem GewerbezentralregisterBerufs- oder Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis

Fehlende unternehmensbezogene Unterlagen können nachgefordert werden; zuschlagsrelevante Unterlagen dürfen nicht nachgefordert werden.

Befähigung zur Berufsausübung

Gültige Genehmigungsurkunde zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung oder EG-Lizenz für Gelegenheitsverkehr (Pflicht-Nachweis).Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder bei der IHK – oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 100 Mio. € je Schadensereignis. Der Versicherer/das Kreditinstitut muss in einem EU-Staat ansässig sein. Eine Eigenerklärung ist ausreichend; der Nachweis ist auf Anforderung vor Vertragsabschluss beizubringen, spätestens jedoch bis Vertragsbeginn.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Betriebsbeschreibung mit Name und Anschrift des Hauptfirmensitzes, Rechtsform, Erreichbarkeit (Telefon, E-Mail), Niederlassungen und Beschreibung des Tätigkeitsgebiets (kein Verweis auf Internetauftritt).Angabe zur Anzahl der Arbeitskräfte und ihrer Funktionen (Personalübersicht).Angaben zu den vorgesehenen Fahrzeugen (Anlage 2) inkl. Kopien der Fahrzeugscheine; bei noch anzuschaffenden Fahrzeugen: Nachweis der rechtzeitigen Verfügbarkeit (z.B. Lieferzusage, Finanzierungszusage).Eigenerklärung, dass im Auftragsfall hinreichend Personal für die eingesetzten Fahrzeuge zur Verfügung steht.Eigenerklärung zur telefonischen Erreichbarkeit (1 Stunde vor bis 1 Stunde nach Betriebszeit) mit Benennung von Name, Anschrift und Telefonnummer (Festnetz und Handy) nach Auftragserteilung.Mindestens eine Referenz über vergleichbare Personenbeförderung aus den letzten 3 Geschäftsjahren (siehe Referenzprojekte).

Weitere verfahrensspezifische Anforderungen

Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Russland-Sanktionen).Anerkennung der Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW).Bei Bietergemeinschaften: Erklärung mit Auflistung aller Mitglieder, Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters, Gesamtschuldnerhaftung.Bei Eignungsleihe nach § 47 VgV: Verpflichtungserklärung des in Anspruch genommenen Unternehmens.Bei Nachunternehmer-Einsatz: Nachunternehmer sind vor Auftragserteilung zu benennen; sämtliche Vertragspflichten gelten entsprechend auch für Nachunternehmer.Optional: Nachweis als bevorzugte*r Bieter*in (anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen gem. § 219 SGB IX, Blindenwerkstätten gem. § 226 SGB IX, Inklusionsbetriebe gem. §§ 215, 224 SGB IX) – bei Wirtschaftlichkeitsbeurteilung wird ein Abschlag von 15 % berücksichtigt.Optional: Eigenerklärung KMU-Status (< 250 Beschäftigte, Jahresumsatz < 50 Mio. €).
Referenzprojekte
mindestens 1 ReferenzenZeitraum: aus den letzten 3 GeschäftsjahrenVolumen: mindestens 3 Personen, regelmäßig mindestens 3× wöchentlich, über mindestens 6 Monate

Vergleichbare Personenbeförderung gegenüber öffentlichen oder privaten Auftraggebern

Pflichtangaben je Referenz: Auftraggeber, Ansprechpartner (Name, Telefon, E-Mail), Leistungsbeschreibung, Anzahl täglich beförderter Personen, Wochentage, Leistungszeitraum. Nicht überprüfbare Referenzen werden nicht gewertet; datenschutzrechtliche Bedenken gegen Benennung des Referenzauftraggebers sind nicht zulässig.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 56%4–10 · 42%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 28 erledigt
Angebotsformulare & Preisblatt
Fahrzeuge & Betriebsmittel
Eignung & Referenzen (Anlage 3)
Eigenerklärungen & rechtliche Nachweise
Anlagen & formale Anforderungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen | Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
33602 Bielefeld
Ort
33602 Bielefeld
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.bielefeld.de/ ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
33602 Bielefeld
Nordrhein-Westfalen

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