Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung nach VOB/A – Bau einer unterirdischen Löschwasserzisterne (200 m³, Stahlbeton) auf dem Gelände des Oberlandesgerichts Hamm.
Die Zisterne dient der Löschwasserversorgung von außen und muss überfahrbar sein. Zum Auftrag gehören Erd- und Tiefbauarbeiten (Baugrube, Wasserhaltung, Verbau, Verfüllung), Lieferung und Anschluss des Löschwasserbehälters mit überfahrbarer Abdeckung und Kontrollschacht, Herstellung einer Entnahmestelle mit A-Sauganschluss für die Feuerwehr, Verlegung eines Leerrohrs DN 100 für Kabel/Füllstandssensorik sowie die Wiederherstellung der Oberflächen (Betriebshof und Rasenfläche). Ebenfalls enthalten: Oberbauleitung, Gesamtkoordination und Fachplanung.
Bauzeit: ca. 19.11.2026 bis 19.04.2027 (rund 5 Monate). Zuschlag erhält das preisgünstigste Angebot.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenErd- und Tiefbauarbeiten
Herstellung der Baugrube einschließlich Wasserhaltung, erforderlichenfalls Verbau, Bettung sowie Verfüllung und Verdichtung. Die Zisterne liegt teilweise im Bereich des Betriebshofs und teilweise auf der angrenzenden Wiesen-/Rasenfläche.
Löschwasserbehälter (Stahlbeton, 200 m³)
Lieferung, Versetzen und Anschluss des Löschwasserbehälters in Stahlbetonbauweise mit 200 m³ Nutzinhalt, einschließlich überfahrbarer Abdeckung und Einstieg-/Kontrollschacht.
Löschwasser-Entnahmestelle
Herstellung der Entnahmestelle mit A-Sauganschluss für die Feuerwehr sowie Saug-/Ansaugleitung und Be- und Entlüftung. Die beiden bisherigen Oberflurhydranten können nach Aussage der Feuerwehr entfallen.
Leerrohrverlegung
Verlegung eines Leerrohrs DN 100 für Kabel bzw. Füllstandssensorik.
Oberflächenwiederherstellung
Wiederherstellung der Oberflächen im Bereich des Betriebshofs (befestigte Flächen) und der angrenzenden Wiesen-/Rasenfläche.
Oberbauleitung, Gesamtkoordination und Fachplanung
Steuerung und Koordination der beteiligten Fachplaner sowie Übernahme der Oberbauleitung und Gesamtkoordination für das Bauprojekt.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Präqualifikation und Nachunternehmer
Präqualifizierte Unternehmen führen den Eignungsnachweis durch Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen erfüllen. Auch für präqualifizierte Unternehmen sind Referenzen relevant, wenn die hinterlegten Referenzen nicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
Bietergemeinschaften
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter.
Sicherheiten (ab Auftragssumme ≥ 250.000 € ohne USt)
3 Referenznachweise über vergleichbare Bauleistungen (Tiefbau / Löschwasserzisterne bzw. vergleichbare Wasser-/Behälterbauwerke) mit eigenem Personal ausgeführte maßgebliche Leistungen
Angabe Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung (Dritterklärung) als Anlage