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Erneuerung der Fachsoftware für das Schwerbehindertenrecht-Feststellungsverfahren

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt | Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Magdeburg, Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 19 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Land Sachsen-Anhalt schreibt die Beschaffung, Einführung, Migration und Pflege einer neuen Fachsoftware für das Schwerbehindertenrecht-Feststellungsverfahren nach SGB IX aus.

Was passiert hier konkret?

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Gesundheit (LAS) braucht eine moderne Standardsoftware, die das komplette Verfahren rund um die Anerkennung einer Schwerbehinderung digital abbildet – von der Antragstellung über die ärztliche Begutachtung bis zum Bescheid und zur Ausstellung des Schwerbehindertenausweises.

Was wird vom Auftragnehmer erwartet?

Lieferung der SoftwarelizenzenErsteinrichtung beim Hoster, Datenmigration aus dem Altsystem ELVISwebAnpassung der Software an die LAS-AnforderungenAnbindung an das bestehende Dokumentenmanagementsystem VIS, das SAP-HKR-System und weitere Schnittstellen (beBPo, Melderegister, Finanzämter, Befundübermittlung)Test, Pilotierung, Schulung und RolloutLaufende Pflege, Wartung und Weiterentwicklung (Vertragslaufzeit 4 Jahre, optional +2 Jahre)Optional: 1st- und 2nd-Level-Anwendersupport

Was müssen Bieter mitbringen?

Neben einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 500.000 € Personenschäden, 2 Mio. € Sach-/Vermögensschäden) werden mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren erwartet, nachgewiesene Erfahrung in Schlüsselrollen (Projektleitung, Fachberatung, technische Umsetzung) sowie ein verbindliches Informationssicherheitskonzept nach BSI IT-Grundschutz.

Angebotsfrist: 28. September 2026

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 19 Tage bis zur Angebotsfrist — 28. September 2026
HEUTE
Termin / FristJAN2026 JUL JAN2027 JUL JAN2028 JUL JAN2029 JUL JAN2030 JUL JAN2031 JUL JAN2032 JUL
Fälligkeit Haushaltsjahr 20261. Jan. – 31. Dez. 2026
Bieterfragen-Fristca. 25. Sep. 2026
Angebotsfrist28. Sep. 2026
Bindefristca. 28. Sep. 2026 – 28. März 2027
Einspruchsfristca. 29. Sep. – 14. Okt. 2026
Fälligkeit Haushaltsjahr 20271. Jan. – 31. Dez. 2027
Rückgabeforderung Unterlagenca. 28. Apr. – 28. Mai 2027
Ausübungsfrist Support-Option 2028ca. 1. Juli 2027
Vertragslaufzeitca. 28. Sep. 2027 – 28. Sep. 2031
Pilotierungca. 28. Sep. – 26. Okt. 2027
HKR-Schnittstellen-Zertifizierungca. 28. Sep. – 28. Nov. 2027
Barrierefreiheits-Anpassungca. 28. Sep. 2027 – 28. Sep. 2028
Verlängerung 1ca. 28. Sep. 2031 – 28. Sep. 2032
Verlängerung 2ca. 28. Sep. 2032 – 28. Sep. 2033bis 2033
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität7 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Preis30%

    Bewertung auf Basis des Gesamtbruttopreises aus dem Preisblatt (einschließlich optionaler Positionen wie Pflegeverlängerung sowie 1st- und 2nd-Level-Support). Niedrigster Preis erhält maximale Punktzahl, ab doppeltem Preis 0 Punkte.

  • Anwenderfreundlichkeit und fachliche Anforderungen10%

    Bewertung der Benutzeroberfläche, Workflow-Optimierung, Unterstützung der Sachbearbeitung, Pflege von Metadaten, Textbausteine, Barrierefreiheit und intuitive Bedienung.

  • Digitalisierungsgrad der Anwendung10%

    Grad der durchgehenden, medienbruchfreien Digitalisierung, Automatisierung, Rückkanal für Antragsteller, Authentifizierung (Vertrauensniveau hoch), Datenschutz und E-Akte-Konformität.

  • DMS / eAkte-Anbindung15%

    Integration eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) und Anbindung an das E-Aktensystem (VIS/E-Akte ST), Schnittstellen, Rollen- und Zugriffskonzept.

  • Schnittstellen15%

    Umsetzung und Vollständigkeit der geforderten Schnittstellen (z. B. beBPo, E-Mail, HKR, Finanzverwaltung, Melderegister, Befundübermittlung), Automatisierungsgrad und Interoperabilität.

  • Technische und nicht-funktionale Anforderungen10%

    Skalierbarkeit, Betrieb im Rechenzentrum, Barrierefreiheit, Modularität, Wartungsintensität, Erweiterungsfähigkeit, Cloud-Migrationskonzept und Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Bundesländern.

  • Konzept für Implementierung und Datenmigration inkl. Testung, Pilotierung, Schulung und Rollout10%

    Qualität und Detaillierungsgrad des Umsetzungs-, Migrations- und Schulungskonzepts, Zeit- und Maßnahmenplan, Einbindung des Auftraggebers, IT-Sicherheits- und Datenschutzkonzept, Projektsteuerung, Qualifikation und Erfahrung des Projektteams.

Preisbewertung: P = GP × (PG / PA), wobei GP = Gewichtung des Preiskriteriums (1,8 = 30%), PA = Angebotspreis des zu wertenden Angebots, PG = Angebotspreis des günstigsten Angebots. Das günstigste Angebot erhält die maximale Punktzahl (GP); ab dem doppelten Preis des günstigsten Angebots werden 0 Punkte vergeben. Leistungskriterien: Bewertung mit 0-6 Punkten je Kriterium, gewichtete Leistungspunkte = Bewertungspunkte × Gewichtung des Kriteriums. Mindestschwelle: 3,0 von 6 Punkten je Leistungskriterium. Maximal 6 Gesamtpunkte (4,2 Leistungspunkte + 1,8 Preispunkte).

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungen, Bewertungsskala (0-6 Punkte), Mindestschwellen und Preisformel sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Funktionale Anforderungen – Feststellungsverfahren SGB IX

Die Software muss folgende Verfahren abdecken:

Erst- und Neufeststellungsverfahren nach § 152 SGB IXNachuntersuchungen, Rücknahmebescheide, Akteneinsicht, PetitionenWiderspruchs-, Klage-, Berufungs- und RevisionsverfahrenBestandsbereinigung durch MeldedatenabgleichAusstellung des Schwerbehindertenausweises (Scheckkartenformat, inkl. europäischer EDC) sowie Beiblätter (Kfz, Wertmarke, Zuschuss) inkl. ZahlungsabwicklungWertmarkenausstellungMeldung des GdB an die Finanzämter (Pflicht seit 01.01.2026)LBliGG (Landesblinden- und Gehörlosengeld): Antragsbearbeitung, monatliche Zahlläufe, automatische Dynamisierung, Anrechnungsprüfung, RückforderungenÄrztlicher Dienst: Gutachtenauftragsdurchläufe (SGB IX, LBliGG, SER/SGB XIV), Workflowprozesse, Vergütung Außengutachter, JVEG-EntschädigungKostenstelle: sämtliche Zahlungsvorgänge

Allgemeine Module und technische Basisfunktionen

Mandantenfähigkeit, Mehrverfahren-Fähigkeit, NoCode-Workflowmodul, Postfachsystem, integrierte Textverarbeitung, Reportingfunktionen, QM-/Hilfe-System. Schnittstellen zu E-Mail, beBPo, Kassensystem, Druck/Druckdienstleister, Melde-/Sterberegister, Finanzämter. Integriertes DMS, bidirektionale Anbindung an E-Akte VIS, Scannen-Integration, TR-DOR-Scan-konforme Altaktenübernahme. Online-Portal mit App (Android/iOS), Authentifizierung über BundID, 2FA, nPA.

Schnittstellen zu externen Systemen

Folgende Schnittstellen sind gefordert – bidirektional, automatisiert und medienbruchfrei:

E-Akte als Dienst zum bestehenden DMS VIS (PDV GmbH) – VAPI-basiertHKR (Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen) Sachsen-Anhalt (SAP-basiert)beBPo (besonderes elektronisches Behördenpostfach)E-MailMelderegister (Sterberegister)FinanzverwaltungElektronische Befundabforderung/-übermittlungGgf. weitere innovative Schnittstellen (APIs, Echtzeit-Integrationen)

Technische und nicht-funktionale Anforderungen

Skalierbarkeit, Lastverteilung, Performanz, modularer Aufbau, Cloud-Tauglichkeit (Mindestanforderung). Rechenzentrumsbetrieb. Barrierefreiheit nach EU-RL 2016/2102, BGG LSA und BGGVO LSA; bei Novellierung der Barrierefreiheits-Norm Anpassung innerhalb 12 Monaten nach EU-Amtsblatt-Veröffentlichung. Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Bundesländern. Medienbruchfreie Ende-zu-Ende-Digitalisierung mit Rückkanal für Antragstellende, automatisierter Vorgangsbearbeitung und Authentifizierung mit Vertrauensniveau „hoch" (BundID, eID).

Einführung, Migration und Rollout

Ersteinrichtung beim Hoster, Altdatenmigration in zwei Phasen (laufende Verfahren + Stammdaten; danach abgeschlossene Fälle) aus dem Altsystem ELVISweb, Anpassung der Standardsoftware an LAS-Anforderungen, Planung/Organisation/Auswertung der Tests, Pilotierung (mindestens 4 Wochen) und Rollout, Inbetriebnahme Produktivsystem nach Abnahme, Fehlerbeseitigung nach Abnahme in der Anlaufphase. Schulung der Sachbearbeiter und Administratoren inkl. Reise-/Spesenkosten.

Laufende Pflege, Wartung und Weiterentwicklung

Softwarepflege über die Vertragslaufzeit: Störungshotline, Aktualisierung und Anpassung an aktuelle gesetzliche Regelungen, Anpassung an neue Betriebssystemversionen. Bereitstellung gewichtetes Kontingent für Weiterentwicklung (50 PT Entwickler, 10 PT Senior Entwickler, 15 PT Consultant, 5 PT Senior Consultant). Informationssicherheitsmanagement für Softwareentwicklung nach BSI IT-Grundschutz CON.8; Mitwirkung am Fachsicherheitskonzept, Bereitschaft zu Penetrationstests.

Vertragslaufzeit und Optionen

Feste Vertragslaufzeit 48 Monate ab Abnahme des Gesamtsystems. Einseitige Verlängerungsoption durch den Auftraggeber um 2 × 12 Monate (Preise verbindlich mit Angebotsabgabe). Optionale Bereitstellungspflicht für 1st-/2nd-Level-Anwendersupport über 24 Monate (Mo–Do 8–16:30 Uhr, Fr 8–15 Uhr).

Datenschutz und Sicherheit

Verarbeitung besonders sensibler Sozial- und Gesundheitsdaten für ca. 840.000 Feststellungsverfahren. Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO i.V.m. § 80 SGB X mit technisch-organisatorischen Maßnahmen, Benennung Datenschutzbeauftragter, Verschwiegenheitsverpflichtung der Mitarbeitenden, ausschließlich EU/EWR-Verarbeitung. Informationssicherheitskonzept nach BSI IT-Grundschutz verbindlich erforderlich.

Nicht im Leistungsumfang

Hardware-Beschaffung; digitaler Posteingang (Scannen der Eingangspost über Dienstleister); Scannen der Altakten.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Kurzdarstellung des Unternehmens (Art, Umfang und Dauer der Geschäftstätigkeit im ausgeschriebenen Leistungsbereich)Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Erklärung über den Gesamtumsatz einschließlich des Umsatzes im Tätigkeitsbereich des AuftragsBetriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungen:Personenschäden: mindestens 500.000 €Sach- und Vermögensschäden: mindestens 2.000.000 € je Schadensfall (begrenzt auf das Zweifache der Jahreshöchstleistung)Der Versicherungsschutz muss abdecken: IT-Dienstleistungen, fehlerhafte Beratung/Planung/Konzeption/Implementierung/Migration/Schulung, Datenverlust/-beschädigung/-missbrauch (inkl. Datenschutzverletzungen), Anbindung/Integration in IT-Infrastrukturen, Verletzung von IT-Sicherheitsanforderungen und Nichtbeachtung von Barrierefreiheitsvorgaben

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Schlüsselrollen

Projektleitung (namentlich zu benennen):

Abgeschlossenes Hochschulstudium (mind. Bachelor) in Informatik, Wirtschaftsinformatik, Verwaltungsinformatik oder vergleichbarMindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Leitung von IT-ProjektenLeitung von mindestens zwei erfolgreich abgeschlossenen, vergleichbaren Projekten (z. B. Einführung von Fachverfahren in Behörden)Erfahrung im Management von IT-Projekten im öffentlichen Sektor

Fachanwendungs-/Fachberater:in (namentlich zu benennen):

Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare QualifikationFundierte Kenntnisse im Sozial-/Verwaltungsrecht (SGB IX, SGB X, LBliGG)Mitwirkung an mindestens einem vergleichbaren Projekt

Technische Umsetzung (Softwareentwicklung, Systemintegration):

Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation in Informatik/Softwareentwicklung/SystemintegrationKenntnisse in Schnittstellenentwicklung, Datenmigration, DMS-Anbindung, IT-SicherheitMindestens 3 Jahre Berufserfahrung in FachverfahrenMitwirkung an mindestens einem vergleichbaren Projekt

Schulungs- und Supportpersonal:

Erfahrung in Anwenderschulungen und Anwendersupport für IT-FachverfahrenPädagogische Zusatzqualifikation oder Erfahrung in Erwachsenenbildung von Vorteil

Personelle Austauschklausel: Wechsel der benannten Personen nur mit Zustimmung des Auftraggebers und bei mind. gleichwertiger Qualifikation; personelle Bindung beschränkt auf Einführungsphase.

Referenzen

Mindestens zwei Referenzaufträge der letzten fünf JahreAuftraggeber: öffentliche Verwaltung oder öffentlicher Träger (Sozialversicherungsträger ebenfalls möglich)Mindestens 50 AnwenderMindestens drei Schnittstellen zu unterschiedlichen SystemenGesamtschau beider Referenzen muss abdecken: Konzeption/Implementierung/produktive Einführung, Integration in IT-Infrastrukturen, Datenschutz/IT-Sicherheit auf hohem Niveau, Schulungen/Support, Rollout/Inbetriebnahme, Wartung/Pflege über mindestens ein Jahr

Sonstige Eignungsanforderungen

Eigenerklärung zur Eignung (oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung nach § 50 VgV)Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWBErklärung zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA; Metall-/Elektroindustrie Sachsen-Anhalt)Erklärung zu Russland-Sanktionen im Bereich der öffentlichen BeschaffungVerbindliche Eigenerklärung zur Anwendung eines Informationssicherheitskonzepts nach BSI IT-Grundschutz oder vergleichbarem StandardBei Einsatz von Nachunternehmern: zusätzliche Eigenerklärung nach § 14 TVergG LSABestbieterprinzip: Verpflichtende Nachweise nur vom Bestbieter vorzulegen; präqualifizierte Unternehmen können Registrierungsnummer angeben
Referenzprojekte
mindestens 2 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre (ab Veröffentlichung der Ausschreibung)

Mindestens zwei Referenzaufträge der letzten 5 Jahre; Einführung, Weiterentwicklung oder Migration von IT-Fachverfahren im öffentlichen Sektor – vorzugsweise Sozial-/Gesundheitsverwaltung; Gesamtschau beider Referenzen muss Konzeption, Implementierung, produktive Einführung oder umfangreiche Weiterentwicklung einer Fachanwendung mit mehreren Modulen und Schnittstellen, Integration in bestehende IT-Infrastrukturen (DMS, AD, HKR), Datenschutz/IT-Sicherheit auf hohem Niveau, Schulungen/Support, Rollout/Inbetriebnahme sowie Wartung/Pflege über mindestens ein Jahr abdecken

Öffentliche Verwaltung oder öffentlicher Träger (Sozialversicherungsträger ebenfalls zulässig); mind. 50 Anwender; mind. 3 Schnittstellen zu unterschiedlichen Systemen

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 60%4–10 · 30%11+ · 10%
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt | Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
39114 Magdeburg
Ort
39114 Magdeburg
Kategorie
Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
39114 Magdeburg
Sachsen-Anhalt

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