Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) schreibt im offenen Verfahren den Bau und die Lieferung einer stationären Netzersatzanlage (NEA) als Zweiteinspeisung für den Campus Süd aus. Die Anlage sichert die Stromversorgung medizinisch genutzter Bereiche und der benachbarten Kältezentrale im neu zu errichtenden Technikgebäude 4287 ab.
Wesentlicher Leistungsinhalt:
Rahmenbedingungen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Für Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme eingeräumt; bei gleichwirtschaftlichen Angeboten erhält die Werkstatt für Behinderte den Zuschlag.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenNEA – Netzersatzanlage 1.250 kVA
Lieferung und Aufstellung einer stationären Netzersatzanlage:
Maße NEA (LxBxH): 4,81 × 1,99 × 2,20 m; Einbringung über Lüftungsöffnung im 1. OG inkl. Hubtechnik und Gerüst.
Tankanlage und Kraftstoffversorgung
Schornstein und Abgasanlage
Zu- und Abluftanlage
Zubehör, Brandschutz und Stationsausrüstung
Planung, Montage und Inbetriebnahme
Dokumentation und CAFM-Datenübergabe
Wartung und Service (4 Jahre)
Mit dem Angebot ist der Muster-Wartungsvertrag verbindlich zu akzeptieren. Leistung:
Im Angebot anzugeben: jährliche Vergütung, Stundensätze, Zuschläge (Nacht/Wochenende/Feiertag), Materialzuschlag, Parameter für Preisgleitklausel.
Baustellenlogistik und Klinikbetrieb
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Befähigung und Zuverlässigkeit
Der Bieter muss seine Eignung durch Präqualifikation (PQ-Eintrag) im Verzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nachweisen oder alternativ die Eigenerklärung zur Eignung (FB 124) abgeben.
Bei Einsatz von Nachunternehmern sind deren Eignungsvoraussetzungen ebenfalls zu erfüllen; ein Austausch bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
Bei Eignungsleihe haftet das leihende Unternehmen für die Auftragsausführung gemeinsam mit dem Drittunternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Fachliche/technische Leistungsfähigkeit
Zertifizierungen und Befähigungen (fachtechnisch)
Vom Bieter nachzuweisen (mit dem Angebot):
Sprache und Baustellenpersonal
Ausschlussgründe und Selbstreinigung
Der Bieter erklärt das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A, insbesondere:
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen sind ggf. Nachweise über Selbstreinigungsmaßnahmen zu erbringen.
Verfahrenshinweise Eignungsleihe und Nachunternehmer
Sonstige Pflichten und Nachweise
Vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (z.B. Errichtung/Lieferung von Netzersatzanlagen, Notstromversorgung medizinisch genutzter Bereiche, Dieselaggregate ≥ 1.250 kVA, Tankanlagen und Abgasanlagen)
jeweils mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang (mit Mengen), eingesetzten Arbeitskräften, technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau), vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer) und Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; in Anlehnung an FB 444 VHB