Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Kaarst schreibt die Lieferung eines neuen Kastenwagens mit Hochdach als Ersatz für ihr Notdienst-/Schilderauto aus.
Das Fahrzeug wird als Schilderauto im kommunalen Baubetriebshof eingesetzt und muss entsprechend technisch und optisch für den kommunalen Dienst ausgestattet sein (u.a. Kommunalorange-Lackierung, Warnausstattung, Sicherheitsmarkierungen).
Es handelt sich um eine Einzelbeschaffung (keine Losvergabe). Nebenangebote sind nicht zugelassen. Zuschlagskriterium ist der Preis.
Die Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform bis zum 07.09.2026 um 10:00 Uhr.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenFahrzeug – allgemeine Anforderungen
Es wird ein neuer Kastenwagen mit Hochdach (N1-Klasse, EU-Ausführung) beschafft.
Antrieb und Umwelt
Karosserie und Laderaum
Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme
Kommunikation und Komfort
Kommunale Warn- und Sicherheitsausstattung
Lieferung, Einweisung und Dokumentation
Lieferort: Baubetriebshof der Stadt Kaarst, Am Bauhof 2, 41564 Kaarst.
Lieferzeit: schnellstmöglich nach Auftragserteilung, Ende der Ausführung max. 6 Monate ab Auftragserteilung.
Einweisung: Einweisung des Bedienpersonals auf dem Gelände des Baubetriebshofs (mit Datum, Firmenstempel und Unterschrift zu dokumentieren).
Beizufügende Fahrzeugdokumente:
Zubehör: Verbandtasche, Warndreieck (ECE-27).
Zuschlagskriterien und Verfahrenshinweise
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung (Eigenerklärung 124_LD)
Mit der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124_LD) sind Angaben zu folgenden Punkten zu machen:
Ausschlussgründe (§ 124 GWB) – Erklärung Formblatt 521
Mit der Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblatt 521) ist zu erklären, dass keine der folgenden Ausschlussgründe vorliegen:
Selbstreinigung: Sollte ein Ausschlussgrund vorliegen, kann der Bieter diesen durch Schadensausgleich, aktive Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden, technische/organisatorische/personelle Maßnahmen und/oder Nachzahlung von Steuern/Sozialversicherungsbeiträgen ausräumen.
Mindestlohn (MiLoG) – Eigenerklärung § 19 Abs. 3
Mit der Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ist zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegt – insbesondere keine rechtskräftige Bußgeldentscheidung wegen § 21 MiLoG in Höhe von mindestens 2.500 €.
Wettbewerbsregister: Bei Aufträgen ab 30.000 € (netto) holt der Auftraggeber vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt ein.
Eignungsnachweise auf Verlangen / bei engerer Wahl
Bei engerer Wahl können vom Bieter folgende Nachweise verlangt werden:
Wahlmöglichkeit: Der vorläufige Eignungsnachweis kann wahlweise durch die Eigenerklärung zur Eignung (124_LD) oder durch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) erbracht werden.
Bietergemeinschaften und Unteraufträge
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Unterauftragnehmern / Eignungsleihe sind zusätzlich folgende Erklärungen erforderlich:
Bis zu 3 Referenzprojekte mit Bezeichnung der Leistung und Angabe des Auftraggebers (über Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung). Vergleichbarkeit mit der zu vergebenden Leistung erforderlich. Konkrete Mindestanforderungen (Zeiträume, Volumina) sind in der Ausschreibung nicht spezifiziert.
Vergleichbare Leistungen – Nachweis über Formblatt 124_LD Eigenerklärung zur Eignung; bei engerer Wahl sind endgültige Nachweise auf Verlangen einzureichen.