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Fertigwandelemente - WC-Trennwände für A5.I.2010100287 Garmisch St. Martin, Neubau Kindergarten

Erzdiözese München und Freising KdöR, Vergabestelle Bau (im Namen und für Rechnung der Pfarrkirchenstiftung St. Martin, Garmisch-Partenkirchen)Munich, BayernVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Erzdiözese München und Freising schafft im Auftrag der Pfarrkirchenstiftung St. Martin für den Neubau eines 2-geschossigen Kindergartens mit Krippe in Garmisch-Partenkirchen (Brauhausstr. 7) Fertigwandelemente in Form von WC-Trennwänden an.

Bieter liefern und montieren die kompletten Trennwandanlagen in den Erwachsenen- und Kindertoiletten sowie das dazugehörige Zubehör (Papierrollenhalter, Bürstengarnituren, Wandhaken). Gefordert sind geprüfte HPL-Vollkernplatten, Sicherheitsbeschläge mit Fingerklemmschutz und der Nachweis geeigneter Holzprodukte (z.B. FSC/PEFC).

Die Angebote müssen elektronisch über die Vergabeplattform bis spätestens 17.11.2026 um 10:00 Uhr vorliegen. Nebenangebote sind nicht zugelassen, mehrere Hauptangebote sind möglich.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 17. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZ
Veröffentlichung14. Okt. 2026
Angebotsfrist17. Nov. 2026
Angebotsöffnung17. Nov. 2026
Bindefristca. 17. Nov. – 17. Dez. 2026
PKW-Halteverbot30. Nov. 2026
FertigstellungsterminDatum offenGemäß Bauzeitenplan; der Bauzeitenplan ist nicht im Dokument enthalten.
Freigabe BemusterungDatum offenInnerhalb von 10 Werktagen nach Vorlage der Muster durch den Auftraggeber.
Werkstatt- und MontagezeichnungenDatum offenSpätestens 3 Wochen vor Fertigungsbeginn je Raum vorlegen.
Mitteilung Auswechslungen TrockenbauDatum offenLage bauseitiger Auswechslungen in Trockenbauvorsatzschalen spätestens 4 Wochen vor den Trockenbauarbeiten melden.
Sicherheitsdatenblätter und GefahrstoffverzeichnisDatum offenVorzulegen vor Arbeitsbeginn.
MängelbehebungDatum offenÜbrige Mängel innerhalb von 10 Werktagen nach Anzeige beheben; Mängel mit Sicherheits- oder Baufortschrittsbeeinträchtigung sofort.
Dokumentation SchlussrechnungDatum offenVollständige Bauherrendokumentation spätestens mit der Schlussrechnung einreichen.
ErsatzteilverfügbarkeitDatum offenMindestens 10 Jahre ab Abnahme; Beginn ist die Abnahme, deren Termin nicht feststeht.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis (Wertungssumme)100%

    Der Preis wird aus der nachgerechneten Wertungssumme des Angebots ermittelt, unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Das Formblatt 211 kreuzt 'Zuschlagskriterium Preis' an, 'Mehrere Zuschlagskriterien' ist nicht angekreuzt und Formblatt 227 ist nicht Anlage.

KI-Hinweis: Eindeutig reine Preiswertung; der Werkstätten-Bonus von 15 Prozent ist als Wertungsregel, nicht als eigenes Zuschlagskriterium, in sonstige_kriterien aufgeführt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baumaßnahme und Projektrahmen

Projekt: Neubau Kindergarten St. Martin, Brauhausstraße 7, 82467 Garmisch-Partenkirchen (Fl.-Nr. 1160/11).

Gebäude: 2-geschossiger Massivbau mit 5 Kindergartengruppen und einer Kinderkrippe, Gebäudeklasse 3, Sonderbau.

Leistungsort: WC- und Nasszellenbereiche im Erdgeschoss und Obergeschoss des Neubaus.

Vergabestelle: Erzdiözese München und Freising KdöR, Vergabestelle Bau (Schrammerstr. 3, 80333 München), für Rechnung der Pfarrkirchenstiftung St. Martin, Garmisch-Partenkirchen.

Technische Mindestanforderungen (gilt für alle Lose)

Material und Aufbau:

HPL-Vollkernplatten 13 mm nach DIN EN 438, wasserbeständigProfile aus Aluminium, eckige oder ovale Dreikammerprofile je nach BereichStabilisator 74×43 mmFüße: Aluminium gepulvert mit Edelstahlkern und Edelstahlteller, trittfeste Nylon-GlockenrosetteBefestigung horizontal nutzlastgerecht nach DIN 4103-1, Einbaubbereich 2Verschlüsse, Wandanschlüsse, Anschlussfugen, Aussparungen und Klebefüße inklusivePauschalpositionen: vollständige funktionsfähige Anlage je Raum inkl. Lieferung und MontageVerschnitt, Restmaterial und Verpackung fachgerecht entsorgen

Sicherheit und Schallschutz:

3-Rollen-Sicherheitsfederband bzw. 3-Rollen-Feder-Kantenband mit durchgehendem Fingerklemmschutzrohr aus Aluminium (∅ 20 mm)Nylon-Sicherheits-Ringgriff mit Weichlippe (Kinder) bzw. Nylon-Zugknöpfe mit 1-Riegel-WC-Schloss aus Aluminium (Erwachsene)Ecken gerundet (Radius 33 mm) bei KindertrennwändenBarrierefreies Bauen nach DIN 18040-1GS-Zertifikat einer akkreditierten Stelle nach ProdSG

Emissionen und Klebstoffe:

Ausschließlich emissionsarme Produkte nach AgBB-BewertungsschemaKleb- und Dichtstoffe mindestens EMICODE EC1 PLUS oder gleichwertigSystem aus einem Hersteller (kraftschlüssige Verschraubungen, keine Nietverbindungen)

Maßgebliche Normen (Auswahl): DIN EN 438, DIN 18202, DIN 4103-1, DIN 18040-1, DIN EN 1670, DIN 53160-1/2, DIN 18534, ProdSG, ASR A4.1, ASR A1.5, DGUV Regel 102-002.

Holznachweis (für alle Lose)

Im Angebot ist die Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (Formblatt 248) abzugeben. Der Bieter wählt eine der folgenden Optionen und legt den Nachweis vor:

1. FSC-/PEFC-Zertifizierung: Produktkettenzertifikat (CoC-Zertifikat) des eigenen Unternehmens.

2. Gleichwertige Zertifizierung: Zertifikat mit Prüfergebnis, geprüft durch Thünen-Institut Hamburg oder Bundesamt für Naturschutz Bonn.

3. Einzelnachweis: Dokumentation eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen (HWK Tischler/Zimmerer oder IHK Holz/Holzbau) oder eines akkreditierten Zertifizierungsdienstleisters, mit Bezug auf Mengen, Zeit und Holzart.

4. Direkterwerb: Alle Holzprodukte direkt von einem FSC-/PEFC-zertifizierten Unternehmen; Lieferschein enthält Baumaßnahme, FSC/PEFC-Aussage, Zertifizierungsnummer, Lieferdatum, Art und Menge.

Der Originalnachweis ist der Bauüberwachung vor Einbau bzw. bei Lieferung vorzulegen.

Leitfabrikate und Gleichwertigkeit

Leitfabrikate:

Kinderbereich: KEMMLIT BambinoErwachsenenbereich: KEMMLIT Basic

Bei Angebot gleichwertiger Produkte ist die Gleichwertigkeit in Textform nachzuweisen – in Material, Abmessung, Oberfläche, Farbton, Sicherheitsausstattung und Zertifizierung.

Auftragsumfang bei der Ausführung (für alle Lose)

Pflichten während der Ausführung:

Bedenken vor Ausführungsbeginn in Textform beim Auftraggeber anmelden (§ 4 Abs. 3 VOB/B)Lage erforderlicher Auswechslungen in Trockenbauvorsatzschalen spätestens 4 Wochen vor Trockenbauarbeiten der Bauleitung mitteilenFestgestellte Mängel am Untergrund unverzüglich in Textform anzeigenAufmaß am Bau nach Fertigstellung von Putz, Estrich und BodenbelagEinweisung des Betreiberpersonals vor Abnahme (mit Protokoll)Einstellen und Prüfen aller Türen, Bänder, Schlösser und Griffe vor Abnahme

Abnahme und Mängel:

Mängelbehebungsfrist: max. 10 Werktage nach AnzeigeSofortige Behebung bei Sicherheits- oder BaufortschrittsbeeinträchtigungMehrere Abnahmen (Arbeitsschutz, Brandschutz) – mehrere Wochen vor InbetriebnahmeErsatzteilverfügbarkeit mindestens 10 Jahre ab Abnahme

Schlussrechnung/Dokumentation (spätestens mit Schlussrechnung):

1. Abnahme-, Einweisungs- und Prüfprotokolle

2. Nachweise zur Bauart

3. Bauprodukt-Datenblätter, Sicherheitshinweise

4. Wartungs- und Pflegehinweise

5. Hersteller-/Fabrikatsverzeichnis mit Fabrikat und Chargenangabe

6. Farbtonverzeichnis mit Zuordnung zu Bauteil und Raumnummer

7. Montage- und Werkstattzeichnungen (nach Stand der Ausführung)

8. Freigabeprotokolle der Musterflächen

Abfallverwertung und -beseitigung (für alle Lose)

Der Bieter übernimmt die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung der bei der Leistungserbringung anfallenden Bau- und Abbruchabfälle sowie Baustellenabfälle nach KrWG und NachwV. Abfälle sind nach Belastungsarten und -graden zu trennen und sachgerecht zu entsorgen. Auf Verlangen sind Berechtigungen, Betreiberbestätigungen, Andienungsbestätigungen und ggf. Anzeigen nach § 53 KrWG bzw. Erlaubnisse nach § 54 KrWG vorzulegen. Die Kosten der Abfallverwertung sind in die Einheitspreise einzurechnen; Kosten der Abfallbeseitigung sind zu benennen, damit der Auftraggeber sie unmittelbar tragen kann.

Losaufteilung der Leistung

Die Leistung ist in drei Lose (Positionsgruppen) gegliedert. Die Lose werden vergeben als:

Los 1: WC-Trennwände Kinder (Kindergarten + Krippe)Los 2: WC-Trennwände ErwachseneLos 3: Zubehör

Eine losübergreifende Vergabe als Gesamtauftrag ist nicht vorgesehen; mehrere Hauptangebote sind zulässig, Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Eignungsanforderungen (Ausschlussgründe)

Mit Angebotsabgabe bzw. bei engerer Wahl ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) abzugeben. Geprüft werden:

Ordnungsgemäße Eintragung: Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK – oder Erklärung, keiner Eintragungspflicht zu unterliegenKein Insolvenzverfahren: weder beantragt noch eröffnet, kein Antrag mangels Masse abgelehnt, keine Liquidation (oder rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan)Keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A sowie keine Verurteilung nach Eintrag im Gewerbezentralregister in den letzten zwei Jahren oberhalb der dort genannten Schwellen (Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze, Geldbuße > 2.500 €); ggf. SelbstreinigungOrdnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenMitgliedschaft bei der zuständigen BerufsgenossenschaftRussland-Erklärung (Formblatt 127): Kein Bezug zu Russland im Sinne von Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 2022/576 (Staatsangehörigkeit/Niederlassung in Russland, > 50 % Anteilsbesitz oder Handeln im Auftrag solcher Unternehmen)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Mit der Eigenerklärung zur Eignung ist anzugeben:

Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit vergleichbaren Leistungen, in EuroNachweise auf Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt (Bescheinigung in Steuersachen), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der LohnsummenBei Inanspruchnahme der wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens ist eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) mit gesamtschuldnerischer Haftung vorzulegen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mit der Eigenerklärung ist zu erklären:

Verfügbarkeit der erforderlichen ArbeitskräfteAusführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren (bzw. längerer Zeitraum laut Auftragsbekanntmachung)Auf Verlangen bei engerer Wahl: drei Referenznachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsbeschreibung (mit Mengen), Zahl eingesetzter Arbeitnehmer, besonderen technischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer) und Bestätigung des AuftraggebersAuf Verlangen: Nachweis der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal

Präqualifikation und Bietergemeinschaften

Präqualifizierte Bieter: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. – PQ-Nummer im Angebotsschreiben angeben; auftragsspezifische Einzelnachweise auf VerlangenNicht präqualifizierte Bieter: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) bzw. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger NachweisBietergemeinschaften: Erklärung Formblatt 234; gesamtschuldnerische Haftung, mit bevollmächtigtem Vertreter; Textform reicht

Nachunternehmer und andere Unternehmen

Art und Umfang der durch Nachunternehmer ausgeführten Leistungen sind im Angebot zu benennen (Formblatt 233)Auf Verlangen der Vergabestelle: Formblatt 126 – Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung für NachunternehmerEignungsleihe: Kapazitäten anderer Unternehmen dürfen 10 % der Auftragssumme nicht überschreiten, sofern keine Ausnahme nach Art. 5k Abs. 2 VO (EU) 2022/576 greift; Verpflichtungserklärung Formblatt 236Leistungen von Nachunternehmern/Lieferanten mit Russland-Bezug ebenfalls nur bis 10 % der Auftragssumme zulässig

Arbeits- und Sozialbedingungen

Einhaltung der einschlägigen Arbeitsbedingungen (Mindestlohngesetz, AEntG, AGG, EntgTranspG) sowie Anerkennung von VOB/B (Ausgabe 2016).

Bonushinweis Werkstätten für Behinderte

Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 % auf die Wertungssumme; der Nachweis dieser Eigenschaft ist mit dem Angebot zu führen.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Drei vergleichbare Referenznachweise über ausgeführte Leistungen der letzten fünf Kalenderjahre (oder längerer Zeitraum laut Auftragsbekanntmachung)

Mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, kurzer Leistungsbeschreibung inkl. Mengen, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, Beschreibung besonderer technischer Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer) sowie Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Vorlage nur bei engerer Wahl auf Verlangen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 72%4–10 · 24%11+ · 4%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 39 erledigt
Pflichtunterlagen zum Angebot (Anlage C)
Technische Nachweise zum Angebot
Unterlagen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (Anlage D)
Unterlagen vor Ausführung / Bestellung
Unterlagen mit Schlussrechnung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Erzdiözese München und Freising KdöR, Vergabestelle Bau (im Namen und für Rechnung der Pfarrkirchenstiftung St. Martin, Garmisch-Partenkirchen)
Anschrift
80333 München
Ort
80333 Munich
Kategorie
Bayern
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
80333 Munich
Bayern

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