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Festeinbau von 30 mobilen Haltestellenmasten

Regionalbus Leipzig GmbH04828 Bennewitz, SachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 9 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Regionalbus Leipzig GmbH schreibt den Festeinbau von 30 mobilen Haltestellenmasten öffentlich aus (Vergabe-Nr. VB RBL 26_01). An 15 Standorten in der Region Leipzig (u. a. Altenhain, Bad Lausick, Borsdorf, Grimma, Wurzen) sollen bestehende provisorische Haltestellen-Standsysteme durch dauerhafte Fundamente mit Haltestellenmasten ersetzt werden.

Die Leistung umfasst je Haltestelle die Herstellung eines Betonfundaments (960 × 600 × 450 mm, mind. C20/25), die Lieferung und den Einbau einer Guss-Bodenhülse sowie die Montage eines verzinkten Stahlrundrohr-Mastes (60,3 × 2,0 × 3000 mm). Der Auftragnehmer übernimmt außerdem alle Genehmigungen (z. B. verkehrsrechtliche Anordnungen) sowie die Verkehrssicherung.

Angebote werden ausschließlich elektronisch über evergabe.de eingereicht. Nebenangebote sind nicht zugelassen, mehrere Hauptangebote sind möglich.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 9 Tage bis zur Angebotsfrist — 24. August 2026
HEUTE
Termin / FristJUL2026AUGSEPOKTNOVDEZ
Veröffentlichung26. Juli 2026
Bieterfragen-Frist14. Aug. 2026
Angebotsfrist24. Aug. 2026
Bindefrist24. Aug. – 10. Dez. 2026
Ausführungsbeginn15. Sep. 2026
Vertragslaufzeit15. Sep. – 31. Dez. 2026
Vertragsende31. Dez. 2026
Ersatzteillieferungca. 31. Dez. 2026 – 31. Dez. 2031bis 2031
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Wertungspreis100%

    Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot mit dem insgesamt niedrigsten Wertungspreis erteilt.

KI-Hinweis: Die Vergabeunterlagen geben eindeutig an, dass der Zuschlag auf das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis erteilt wird; weitere Zuschlagskriterien sind nicht definiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bauausführung je Haltestelle

Pro Haltestelle (30 Stück insgesamt) sind drei Hauptkomponenten zu liefern und einzubauen:

1. Betonfundament

Betongüte mindestens C20/25 (B 25)Abmessungen 960 × 600 × 450 mmInklusive Grubenherstellung, Aushub und Entsorgung des Aushubs, Wiederherstellung der Deckschicht (z. B. Pflaster/Asphalt) sowie Beräumung der BaustelleMit Bodenhülse für Haltestellenmast d = 60 mm

2. Bodenhülse

Guss-Bodenhülse, passend für Haltestellenmast aus Stahlrundrohr d = 60 mmLänge 500 mmInklusive Spannmutter und Kunststoff-KlemmringDurchgehende Verdrehsicherung aus Armierungsrundstahl

3. Haltestellenmast

Vom Auftragnehmer bereitgestellter Mast 60,3 × 2,0 × 3000 vz.Stahlrundrohr, feuerverzinktDurchmesser 60,3 mm, Wandstärke 2,0 mm, Länge 3.000 mmVerdrehsicherung kompatibel zur Bodenhülse

Genehmigungen und Verkehrssicherung

Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die Einholung aller Genehmigungen und Anordnungen, die zur Herstellung und Umsetzung der Leistung erforderlich sind. Dazu gehören insbesondere:

SchachtgenehmigungenVerkehrsrechtliche Anordnungen inklusive Verkehrszeichenplänen für Sperrungen

Ebenso übernimmt der Auftragnehmer die Verkehrssicherung während der Bauausführung.

Standorte und Mengen

Die 30 Haltestellen verteilen sich auf 15 Standorte in der Region Leipzig:

Altenhain, Bad Lausick, Beucha, Borsdorf, Brandis, Cannewitz, Kitzscher, Machern, Naunhof, Nerchau, Thümmlitz, Grimma, Wurzen, Otterwisch, Neichen.

Die exakte Zuordnung Mast/Standort ist dem nicht beigefügten Dokument 03_Liste der Haltestellenumbauten zu entnehmen.

Ausführungszeitraum und Mengengerüst

Beginn: 15.09.2026Ende / Fertigstellung: 31.12.2026Bindefrist des Angebots: bis 10.12.2026Ersatzteillieferung / -bereitstellung: 5 Jahre ab VertragsschlussVertragssprache: Deutsch (in Wort und Schrift)Nebenangebote: nicht zugelassenMehrere Hauptangebote: zugelassen

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Eignungsvoraussetzungen

Keine Ausschlussgründe: Eigenerklärung nach § 123, 124 GWB (keine schwerwiegenden Verstöße, keine Verurteilungen etc.)Fachliche Befähigung: Fachunternehmen, das auf Umbau/Neubau und Erweiterung von Haltestellenanlagen und Anlagen im öffentlichen Verkehrsraum spezialisiert und autorisiert istRegistereintragung: Eintrag im Handelsregister, in der Handwerksrolle und/oder bei der IHK – je nach VerpflichtungKein Insolvenzverfahren (bzw. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan)Steuern und Abgaben: ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenMitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angaben zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre aus vergleichbaren Bauleistungen (inkl. ARGE-Anteil)Auf Verlangen: Erklärung zur Anzahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen – Leitungspersonal separat ausgewiesen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Vergleichbare Leistungen innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre (Referenzliste)Auf Verlangen: 3 Referenznachweise mit detaillierten Angaben zu Auftraggeber, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang, eingesetzten Arbeitnehmern, technischen Anforderungen, Rolle des Bieters und AuftraggeberbestätigungProduktdatenblätter der benannten Fabrikate (insbesondere zu Mast und Bodenhülse)Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gem. Baustellenverordnung / RAB 30

Erleichterte Eignungsnachweise

Anstelle der Eigenerklärung zur Eignung können Bieter alternativ:

eine gültige PQ-Nummer (Präqualifikation) im Angebotsschreiben angeben odereine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben.

Bei Auftragssumme ab 30.000 EUR holt der Auftraggeber beim Zuschlag einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) ein.

Anforderungen an Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bietergemeinschaften: rechtsverbindliche Erklärung zur Bildung der ARGE, Auflistung aller Mitglieder, bevollmächtigter Vertreter, Gesamtschuldner-Haftung (Anlage 234); Eignung ist für alle Mitglieder in gleichem Umfang nachzuweisenNachunternehmer: Art und Umfang des Leistungsanteils angeben (Anlage 233), Verpflichtungserklärung (Formblatt 236), Sicherheitsauskunft/Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formblatt 126); Eignungsnachweise des Nachunternehmers sind vorzulegen
Referenzprojekte
3 Referenznachweise (bei engerer Wahl) ReferenzenZeitraum: letzte 5 Kalenderjahre (oder länger, falls in der Auftragsbekanntmachung angegeben)Volumen: nicht spezifiziert; Auftragssumme ist als Angabe im Einzelnachweis zu nennen

Vergleichbare Leistungen im Umbau/Neubau von Haltestellenanlagen oder Anlagen im öffentlichen Verkehrsraum

Ansprechpartner des Auftraggebers, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang (mit Mengenangaben), Zahl durchschnittlich eingesetzter Arbeitnehmer, technische/gerätespezifische Anforderungen, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), Rolle (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Auftraggeberbestätigung über vertragsgemäße Ausführung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Formale Angebotsunterlagen
Eignungsnachweis
Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen
Technische Unterlagen / Produktnachweise
Preisblätter / Kalkulation
Bietergemeinschaften / Nachunternehmer (falls zutreffend)
Sonstige Erklärungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Regionalbus Leipzig GmbH
Ort
04828 Bennewitz, Sachsen
Kategorie
Sachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
04828 Bennewitz
Sachsen

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