Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Regionalbus Leipzig GmbH schreibt den Festeinbau von 30 mobilen Haltestellenmasten öffentlich aus (Vergabe-Nr. VB RBL 26_01). An 15 Standorten in der Region Leipzig (u. a. Altenhain, Bad Lausick, Borsdorf, Grimma, Wurzen) sollen bestehende provisorische Haltestellen-Standsysteme durch dauerhafte Fundamente mit Haltestellenmasten ersetzt werden.
Die Leistung umfasst je Haltestelle die Herstellung eines Betonfundaments (960 × 600 × 450 mm, mind. C20/25), die Lieferung und den Einbau einer Guss-Bodenhülse sowie die Montage eines verzinkten Stahlrundrohr-Mastes (60,3 × 2,0 × 3000 mm). Der Auftragnehmer übernimmt außerdem alle Genehmigungen (z. B. verkehrsrechtliche Anordnungen) sowie die Verkehrssicherung.
Angebote werden ausschließlich elektronisch über evergabe.de eingereicht. Nebenangebote sind nicht zugelassen, mehrere Hauptangebote sind möglich.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Wertungspreis100%
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot mit dem insgesamt niedrigsten Wertungspreis erteilt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBauausführung je Haltestelle
Pro Haltestelle (30 Stück insgesamt) sind drei Hauptkomponenten zu liefern und einzubauen:
1. Betonfundament
2. Bodenhülse
3. Haltestellenmast
Genehmigungen und Verkehrssicherung
Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die Einholung aller Genehmigungen und Anordnungen, die zur Herstellung und Umsetzung der Leistung erforderlich sind. Dazu gehören insbesondere:
Ebenso übernimmt der Auftragnehmer die Verkehrssicherung während der Bauausführung.
Standorte und Mengen
Die 30 Haltestellen verteilen sich auf 15 Standorte in der Region Leipzig:
Altenhain, Bad Lausick, Beucha, Borsdorf, Brandis, Cannewitz, Kitzscher, Machern, Naunhof, Nerchau, Thümmlitz, Grimma, Wurzen, Otterwisch, Neichen.
Die exakte Zuordnung Mast/Standort ist dem nicht beigefügten Dokument 03_Liste der Haltestellenumbauten zu entnehmen.
Ausführungszeitraum und Mengengerüst
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Eignungsvoraussetzungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Erleichterte Eignungsnachweise
Anstelle der Eigenerklärung zur Eignung können Bieter alternativ:
Bei Auftragssumme ab 30.000 EUR holt der Auftraggeber beim Zuschlag einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) ein.
Anforderungen an Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
Vergleichbare Leistungen im Umbau/Neubau von Haltestellenanlagen oder Anlagen im öffentlichen Verkehrsraum
Ansprechpartner des Auftraggebers, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang (mit Mengenangaben), Zahl durchschnittlich eingesetzter Arbeitnehmer, technische/gerätespezifische Anforderungen, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), Rolle (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Auftraggeberbestätigung über vertragsgemäße Ausführung.