Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung für Zimmer- und Holzbauarbeiten (DIN 18334) beim Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Hördt (VG Rülzheim).
Es werden Holzbauarbeiten für den Sozialtrakt ausgeschrieben: Dachstuhl als sichtbarer, endbehandelter Pultdach aus KVH-Si, Aufdachdämmung, Dachschalung aus 3-Schicht-Massivholzplatten, Verbindungsmittel aus feuerverzinktem Stahl sowie Stundenlohnarbeiten.
Die Angebotseröffnung ist am 21.09.2026 um 10:00 Uhr, Bindefrist endet am 21.10.2026. Angebote sind elektronisch einzureichen. Nebenangebote sind nur zusätzlich zum Hauptangebot zugelassen.
Das Gebäude umfasst eine Fahrzeughalle (Stahlbeton), einen zweigeschossigen Sozialtrakt (Massivbau) und einen zweigeschossigen Zwischenbau mit Flachdach. Gebäudemaße ca. 25,74 m x 16,49 m.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGebäudeüberblick
Ort: Hördt (76771), St. Florian-Weg 1, Flurstück 3524/2 – Verbandsgemeinde Rülzheim.
Gebäude: ca. 25,74 m x 16,49 m, bestehend aus:
Die Zimmer- und Holzbauarbeiten betreffen ausschließlich den Sozialtrakt.
03.01 Zimmer- und Holzarbeiten (Konstruktionshölzer)
Verarbeitet werden u. a.:
Traufhöhe ca. 8,30 m, Firsthöhe ca. 9,50 m, Dachneigung 7°.
03.02 Dach-, Decken- und Wandbekleidung
Dach als Aluminium-Profilbahnen oder Thermodach, geplant mit Photovoltaik.
03.03 Verbindungsmittel und Stahlbauteile
Alle Stahlteile feuerverzinkt, Ausführung gemäß Statik. U. a.:
03.04 Stundenlohnarbeiten (Regiearbeiten)
Platzhaltermengen je 10 Stunden:
Nur mit schriftlicher Genehmigung der Bauleitung ausführen (außer Gefahr in Verzug). Tagesnachweise spätestens am Folgetag. Nachträgliche Anerkennung von > 24 Std. zurückliegenden Leistungen ausgeschlossen. Kein Anspruch auf Ableistung.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung (Register/Qualifikation)
Bieter müssen eine der folgenden Eintragungen vorweisen:
Zusätzlich erforderlich: Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Zuverlässigkeit (keine Ausschlussgründe)
Nachweis der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.) – PQ-Nummer genügt.
Nicht präqualifizierte Unternehmen: Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) abgeben.
Auf Verlangen der Vergabestelle (insbesondere bei engerer Wahl) sind zusätzlich vorzulegen:
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Nachunternehmer: Art und Umfang der NU-Leistungen angeben (VHB 233). Auf Verlangen Namen der NU; bei engerer Wahl Präqualifikationsnummer oder Eigenerklärung der NU.
Bietergemeinschaften (VHB 234):
Sprache und Form
Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG Rheinland-Pfalz)
Aufgrund LTTG (gilt ab Netto-Auftragswert 20.000 €):
Vergleichbare Zimmer- und Holzbauarbeiten aus den letzten 5 Kalenderjahren (oder gemäß Auftragsbekanntmachung, falls länger)
Pro Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigener maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-/ARGE-/NU), ggf. koordinierte Gewerke; schriftliche Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Nur bei engerer Wahl vorzulegen.