Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A, national) der Stadt Grevenbroich für Baumpflanzungen und Pflegearbeiten an mehreren Schulen und Kindertagesstätten.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium: 100% Preis. Das wirtschaftlich günstigste Angebot wird aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlass und Skonto (Skonto innerhalb von 14 Kalendertagen) ermittelt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt der Leistung
Erbringung von Baumpflanzungen und Baumpflege (Baumschutzarbeiten) auf den Außenanlagen mehrerer Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet Grevenbroich.
Detaillierte Mengen, Positionen und Standorte sind dem Leistungsverzeichnis (Formular 011) zu entnehmen, das im hier vorliegenden Ausschnitt nicht enthalten ist.
Fachliche Anforderungen
Standortoptimierung und Bestandsschutz
Im Leistungsumfang enthalten ist eine nachträgliche Standortoptimierung zur Erhaltung bestehender Bäume, um diese in ihrem Standort zu verbessern und langfristig zu sichern.
Besondere Rahmenbedingungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPräqualifikation oder Eigenerklärung zur Eignung
Bieter müssen wahlweise
Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit
Bieter dürfen nicht im Wettbewerbsregister mit einem Ausschlussgrund eingetragen sein (Abfrage durch den Auftraggeber ab Nettoauftragssumme ≥ 50.000 €).
Darüber hinaus müssen – auf Verlangen – folgende Nachweise vorgelegt werden: Gewerbeanmeldung, Berufsregistereintrag (Handwerkskarte oder IHK-Register), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts (max. 1 Jahr alt), Nachweis über Sozialversicherungsbeiträge (max. 1 Jahr alt), Handelsregisterauszug A oder B, Freistellungsbescheinigung des Finanzamts sowie Nachweis der Berufsgenossenschaft inkl. Mitgliedsnummer.
Fachliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Auf Verlangen ist eine Firmenbeschreibung mit Umsatz der letzten 3 Jahre und Personalstärke vorzulegen.
Zusätzlich wird bei Bietern in der engeren Wahl eine Referenzliste inkl. Bausummen und Ansprechpartnern nachgefordert. Konkrete Mindestwerte (z. B. Anzahl Referenzen, Mindestauftragswert, Zeitraum) sind in den vorliegenden Unterlagen nicht hinterlegt.
Tariftreue und Mindestlohn
Es gelten das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) sowie die damit verbundenen Mindestlohnregelungen. Bieter müssen sich an die tarif- und mindestlohnrechtlichen Vorgaben halten.
Formale Anforderungen
Bevorzugung von Werkstätten und Inklusionsbetrieben
Anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen, Blindenwerkstätten und Inklusionsbetriebe können bei wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten bevorzugt werden – mit einem Preisabschlag von 15 % auf den Angebotspreis. Voraussetzung ist, dass die Wertschöpfung durch die in den Werkstätten beschäftigten Menschen mehr als 10 % des Nettowerts der Leistung beträgt. Der Nachweis erfolgt über das Formular 238.
Referenzliste inkl. Bausummen und Ansprechpartnern – insbesondere für Baumpflanzungs- und Pflegearbeiten oder vergleichbare gärtnerisch-landschaftsbauliche Leistungen sinnvoll
Vorlage nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (typischerweise für Bieter in engerer Wahl); keine konkreten Mindestwerte in den vorliegenden Unterlagen