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IGA Emscherradweg – Landschaftsbauarbeiten

Grün und GrugaEssen, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht:

Die Stadt Essen (Grün und Gruga) lässt am IGA Emscherradweg in Essen-Karnap eine rund 700 m lange und 2–3 m breite Geh- und Radwegeverbindung neu herstellen. Die alte wassergebundene Decke und teils schadstoffbelastete Tragschicht werden aufgenommen und entsorgt, anschließend werden eine 28 cm starke Schottertragschicht, 8 cm Asphalttragschicht und 4 cm Asphaltdeckschicht eingebaut. Hinzu kommen Baustellensicherung, Baumschutz, Rodungsarbeiten, Rasenansaat mit Pflege, Kronenpflege an fünf Bäumen, eine Rhizomsperre, neue Beschilderung, Sperrung und Umleitung sowie die Organisation des Hochwasser- und Verkehrsschutzes.

Was zu tun ist:

Angebot elektronisch über den Vergabemarktplatz NRW im GAEB-Format (P84 oder X84) oder als Excel-Datei einreichen (kein GAEB-90).Eignungsnachweise (Referenzen, Personal, Maschinen, Versicherungen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen) und das ausgefüllte Angebot inkl. Preisaufgliederung bis zum 11.11.2026 um 10:00 Uhr abgeben.Ausführungszeitraum: sofort nach Auftragserteilung bis 31.03.2027.
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 11. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEBMÄR
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist4. Nov. 2026
Angebotsfrist11. Nov. 2026
Angebotsöffnung11. Nov. 2026
Bindefrist11. Nov. – 11. Dez. 2026
Fertigstellung31. März 2027
AusführungsbeginnDatum offenSofort nach Auftragserteilung; ein konkreter Beginn ist nicht datiert.
Sicherheitseinweisung bisDatum offenSicherheitseinweisung durch Amprion vor Arbeitsbeginn; Termin wird vom Bauherrn organisiert.
Verkehrsrechtliche Anordnung KOSTDatum offenRegelmäßig 4–5 Wochen vor der Maßnahme beantragen.
Verkehrsrechtliche Anordnung sonstige StraßenDatum offenEtwa 3 Wochen vor Arbeitsbeginn einplanen.
ArbeitsstellenanmeldungDatum offenBei vorhandener Jahresgenehmigung mindestens 5 Arbeitstage vor Durchführung; Beginn erst nach ausdrücklicher Genehmigung.
KOST-MitteilungDatum offenBaubeginn und Bauende mit 2 Werktagen Vorlauf mitteilen.
Aufbau AbsperrungDatum offenSperrung und Umleitungsbeschilderung am Tag der Baumaßnahme bis 07:00 Uhr aufbauen.
Materialbereitstellung OberleitungenDatum offenMaterial für Arbeiten im Bereich von Oberleitungen 1 Werktag vor Maßnahmenbeginn bereitstellen.
Vorhaltung SperreinrichtungDatum offenVorhaltung an einem Standort bis zu 5 Kalendertage.
Abbau SperreinrichtungDatum offenSpätestens 5 Werktage nach Maßnahmenende.
Abbau UmleitungsbeschilderungDatum offenSpätestens 5 Werktage nach Maßnahmenende.
Rasenpflege-MeldungDatum offenPflegestellen arbeitstäglich am Morgen des jeweiligen Pflegegangs melden.
Rasenpflege-TagesberichtDatum offenPflegeleistung spätestens am folgenden Arbeitstag belegen.
Baumarbeiten-TagesleistungsbelegDatum offenTagesleistungsbeleg spätestens am nächsten Arbeitstag nach geleisteter Arbeit vorlegen.
EntsorgungsnachweisDatum offenNachweis für schadstoffbelastete Baustoffe spätestens mit der Rechnung vorlegen.
EntwicklungspflegeDatum offenUnmittelbar nach Fertigstellungspflege bis zum Ende der folgenden Vegetationsperiode.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Niedrigster Preis100%

    Zuschlag erfolgt auf den niedrigsten Preis (Bekanntmachung Punkt r: Zuschlagskriterien 'Niedrigster Preis'). Die Gebührenerstattung Pos. 01.01.1030 wird bei der Angebotswertung nicht berücksichtigt.

KI-Hinweis: Die Bekanntmachung nennt ausdrücklich 'Niedrigster Preis' als einziges Zuschlagskriterium; die Unterlagen enthalten keine weiteren Zuschlagskriterien.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bauvorhaben und Ausführungszeitraum

Geh- und Radwegeverbindung am IGA Emscherradweg, Essen-Karnap, nördlich der Emscher zwischen Obringer Voerde und Emscherbrücke östlich der Zweigertbrücke.Länge rund 700 m, Breite 2–3 m.Baubeginn: sofort nach Auftragserteilung.Fertigstellung: bis spätestens 31.03.2027.Ausführung gemäß VOB.Keine Aufteilung in Lose; ein zusammenhängendes Vergabepaket.

Wegebau und Tragschichten

Aufnahme der vorhandenen ungebundenen Tragschicht sowie der alten Deckschicht inklusive Auf- und Abladen; Entsorgung gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz.Profilgerechter Bodenaushub mit Abfuhr des Bodens (bis ca. 20 cm Stärke).Untergrund verdichten und planieren auf ca. 2.200 m², geforderte Verdichtung ≥ 97 % DPR.Einbau einer HKS-Tragschicht 0/45, verdichtete Stärke 28 cm (Menge rund 1.700 t).HKS-Bankette 0/22, 20 cm Stärke, 0,50 m Breite (ca. 150 t).Asphalttragschicht AC 22 TN, 8 cm stark, rund 2.100 m².Asphaltdeckschicht AC 11 DN, 4 cm stark, rund 2.000 m², einschließlich Bitumen-Fugenband (20 m), Schnitt im bituminösen Belag (20 m), Randabdichtung (1.400 m), Aufsprühen von Bitumenemulsion (2.100 m²) und Kantenformung (1.400 m).Abstreuung der frischen Deckschicht mit hellem Moränesplitt auf 2.000 m².Im östlichen Wegeabschnitt beidseitiger Einbau einer Rhizomsperre auf ca. 640 m².Deichseitig HKS-Tragschicht 20 cm breiter und Asphalttragschicht 10 cm breiter als die Asphaltdeckschicht ausführen.

Entsorgung und Schadstoffmanagement

Aufnahme und Entsorgung von 360 m³ mineralischer Trag-/Deckschicht ohne Bindemittel.Aufnahme und Entsorgung von 440 m³ schadstoffbelasteter Tragschicht (DK 2).Unrat auflesen und entsorgen (ca. 5 m³).Feuerwehr-Sperrpfosten mit Fundamenten ausbauen und entsorgen (ca. 3 Stück).Entsorgung über autorisierte Entsorger; Deponiegebühren und Verwertungskosten sind in die Einheitspreise einzurechnen.Entsorgungsnachweise für schadstoffbelastete Baustoffe sind spätestens mit der Rechnung vorzulegen.Natürliche Böden und Auffüllungsböden getrennt halten und getrennt entsorgen; Auffälligkeiten sind gutachterlich zu beurteilen.

Rodung, Oberboden und Vegetationsarbeiten

Roden von Flächenbewuchs in drei Höhenstufen: 100 m² bis 100 cm, 200 m² 101–200 cm, 400 m² 201–300 cm.Oberbodenflächen mähen und abheben (ca. 700 m²).Grob- und Feinplanum von Vegetationstragschicht und Rasenflächen (je ca. 700 m²).Herstellen einer Entwässerungsbodenmulde (ca. 480 m, bis 40 cm breit und bis 20 cm tief).Bodenmodellierung durch Auf- und Abtrag (ca. 50 m²).Rasenansaat mit Landschaftsrasen (RSM 7.2.1 für Trockenlagen, ca. 700 m², 20 g/m²).Fertigstellungspflege mit fünf Mähgängen auf 700 m².Entwicklungspflege mit fünf weiteren Mähgängen bis zum Ende der darauf folgenden Vegetationsperiode.Saatgutmischung und Natursteinsplitt sind vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen und zu bemustern (mindestens drei Farbproben heller Splitte).

Baumpflege, Ausstattung und Beschilderung

Kronenpflege mittels Hubsteiger an fünf Bäumen mit Stammdurchmesser 31–40 cm: Totholzentfernung, Schadensbeurteilung, Lichtraumprofil und Sicherung verbleibender Äste.Ausbau, Lagerung und Wiedereinbau der zwei vorhandenen Verkehrsschilder.Lieferung und Einbau eines neuen Verkehrszeichens (StVO-Zeichen 240 'Gemeinsamer Rad- und Fußweg').Schutzvorrichtungen an 15 Bäumen und an zwei Überflur-Messstellen/Objekten.Schadenersatzpflicht des Auftragnehmers für Beschädigungen an Bäumen, Wurzelraum, Wegen, Pflanzbeständen und Vegetationsflächen; Schadensbewertung nach Sachwertverfahren.

Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung und Umleitung

Baustelleneinrichtung einschließlich Vorhaltung und Räumung, Zufahrt, Lagern, Geräten und Material.Geschotterte Baustelleneinrichtungsfläche ca. 150 m² südlich der Obringer Voerde (ggf. mit Rodung von Brombeeren).Baustelle ist von zwei Seiten über die Zweigertbrücke anzudienen; Zufahrt Obringer Voerde 3,50 m breit mit 13 % Steigung.Wegeverbindung nur bis 7,5 t Gesamtgewicht befahrbar; kein Befahren der Unterführung mit Sattel, Zwischen-transporte der Schüttgüter einplanen.Sicherheitseinweisung durch Amprion GmbH vor Arbeitsbeginn; bis dahin darf nicht begonnen werden.Durchfahrtsbreite und -höhe unter den Hochspannungsmasten mit Flatterband oder gleichwertig kennzeichnen.Sicherung der Baustelle nach RSA einschließlich flexibler Bauzäune (100 m), Schrankenzäune (12 Stück), Batterieleuchten (6.000 Stück als Zulage), Verkehrs- und Zusatzzeichen (4.000 Stück als Zulage, davon 4 Stück konkret gelistet) und Umleitungsbeschilderung (bis 20 Schilder).Verkehrsrechtliche Anordnung je nach Straßenkategorie 4–5 Wochen (KOST-Straßen) bzw. 3 Wochen Vorlauf; bei vorhandener Jahresgenehmigung mind. 5 Arbeitstage vorher anmelden.Aufbau der Sperrung und Umleitungsbeschilderung bis 07:00 Uhr am Tag der Maßnahme; Vorhaltung an einem Standort bis zu 5 Kalendertage; Abbau spätestens 5 Werktage nach Maßnahmenende.Umleitung über Parkplatz Emscherpark, Karnaper Straße und Waldemey.Während der Bauzeit eine durchgehend erreichbare Ansprechperson benennen, die bei Hochwasser die Räumung der Fahrzeuge und Maschinen aus der Deichschutzzone veranlasst und koordiniert.Schutz der Grundwassermessstellen und des Carbon-Obelisks nach DIN 18920.

Versickerung, Bodenaustausch und Tagesberichte

Versickerung des Regenwassers über die Bankette; keine Einleitung in die Kanalisation.Gemäß Gutachten sind folgende Versickerungsflächen vorzusehen: Muldenversickerung VS 1 19,15 m², VS 2 24,12 m², VS 3 47,27 m² und VS 6 20,72 m²; Flächenversickerung VS 4 82,31 m², VS 5 75,98 m².Bodenaustauschschicht aus güteüberwachtem Material der Bodengruppe GW (DIN 18196), Verdichtbarkeitsklasse V1, Frostempfindlichkeitsklasse F1, Schlämmkorn max. 5 %, Größtkorn 45 mm.Optional Einbau eines Geogitters/-textils unter der Schotterschicht zur Tragfähigkeitserhöhung.Recyclingmaterial nur nach EBV/WHG/KrWG und nach Abstimmung mit der Unteren Wasserbehörde.Wasserhaltung mit offener Wasserhaltung und Pumpensumpf bei Tagwasserzutritt.Aushubbereiche bei Stillstand abdecken.Abstimmung mit Amprion und KOST über Ortstermine.Bautagesberichte täglich in doppelter Ausführung übergeben, sofern der Auftraggeber keinen anderen Zeitpunkt zulässt.

Reinigung und sonstige Leistungen

Vorhandene Asphaltdecke nach Fertigstellung säubern; zwei Reinigungsgänge auf 2.000 m².Boden innerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche bis 40 t Gesamtgewicht befahrbar, keine Wendemöglichkeit.Lieferung sämtlicher Stoffe und Bauteile, Abladen und Lagern auf der Baustelle, soweit nichts anderes vorgegeben.Eigene Ausführung im eigenen Betrieb; Übertragung an Nachunternehmer nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers, sofern der Betrieb nicht entsprechend eingerichtet ist.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung und Referenzen

Mindestens drei vergleichbare Referenzobjekte aus den letzten fünf Geschäftsjahren, vergleichbar in Art, Umfang und/oder Größe (Wege-, Asphalt-, Erd-, Vegetations- und ggf. Baumarbeiten).Pro Referenz: Ansprechpartner mit Rufnummer, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigenem Leistungsanteil mit Mengen, eingesetzte Mitarbeiter, technische/gerätespezifische Besonderheiten, ggf. Angaben zu Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmern sowie Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung.Angaben auch durch Nachunternehmer beizubringen.Präqualifizierte Unternehmen müssen diese Angaben ebenfalls vorlegen, wenn die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Objekte nicht vergleichbar sind.

Persönliche Lage und Zuverlässigkeit

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Krankenkasse (Sozialversicherungsbeiträge) und der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen).Gewerbeanmeldung; Eintragung im Berufsregister des Firmensitzes (entfällt bei Personengesellschaften); Eintragung in Handwerksrolle/IHK/Landwirtschaftskammer.Eigenerklärung, dass kein Insolvenz- oder vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, kein Eröffnungsantrag mangels Masse abgelehnt wurde und das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Nachweise der Unfall- und Haftpflichtversicherung.Für Wegebauarbeiten Umweltschadenversicherung mit mindestens 500.000 € Versicherungssumme.Bestätigung der Jahresumsatzsummen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre durch Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater; bei Personengesellschaften Eigenerklärung.Kein konkreter Mindestumsatz gefordert.

Technische und personelle Leistungsfähigkeit

Aufstellung über das jahresdurchschnittlich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren eingesetzte Personal, einschließlich separat ausgewiesenem Leitungspersonal und dessen Qualifikation.Angaben zur Maschinenausstattung des Betriebes.Auch durch Nachunternehmer zu erbringende Angaben.

Besondere fachliche Anforderungen an Personal und Ausführung

MVAS-geschultes Personal als Voraussetzung für die Verkehrssicherung; andernfalls Beauftragung eines geeigneten Verkehrssicherungsunternehmens.Schadensbeurteilung an Bäumen nur durch Personal mit FLL-Zertifizierung als Baumkontrolleur (oder gleichwertig).Schnittmaßnahmen durch Personal mit European-Treeworker-Zertifizierung (oder gleichwertig).Bei Seilklettertechnik grundsätzlich zwei in dieser Technik ausgebildete Mitarbeiter vor Ort.Schriftliche einsatzbezogene Gefährdungsbeurteilung je Baum.Deutschsprachiger betrieblich verantwortlicher Ansprechpartner (mind. Sprachniveau C1) und Vertretung; je Kolonne ein deutschsprachiger Mitarbeiter für Arbeitssicherheit.

Nachunternehmer, Bietergemeinschaften und Präqualifikation

Bei Bietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder, ARGE-Bildung, Mitgliederliste, bevollmächtigter Vertreter, gesamtschuldnerische Haftung.Nachunternehmererklärung bei Übertragung von Teilleistungen oder Eignungsleihe.Schriftliche Zustimmung des Auftraggebers zur Übertragung an Nachunternehmer, soweit der Betrieb nicht eingerichtet ist.Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen durch Nachunternehmer.Präqualifizierte Unternehmen weisen die Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis nach.
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte fünf GeschäftsjahreVolumen: kein Mindestauftragswert vorgegeben

Vergleichbare Referenzobjekte, die in Art, Umfang und/oder Größe der ausgeschriebenen Leistung entsprechen (Wege- und/oder Landschaftsbauarbeiten, Asphalt-, Erd-, Vegetations- und ggf. Baumarbeiten).

Pro Referenz sind anzugeben: Ansprechpartner mit Rufnummer, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher eigener Leistungsanteil mit ausgeführten Mengen, Zahl der eingesetzten Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, ggf. Angaben zu Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmern und koordinierten Gewerken sowie Auftragsbestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung. Auch von Nachunternehmern zu erbringen; präqualifizierte Unternehmen müssen Referenzen vorlegen, wenn die hinterlegten PQ-Objekte nicht vergleichbar sind.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 46%4–10 · 48%11+ · 6%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 40 erledigt
Form und Frist der Angebotsabgabe
Technische Eignung (FB 67 – Dritterklärungen technische Leistungsfähigkeit VOB)
Persönliche Lage (FB 67 – Dritterklärungen Persönliche Lage VOB)
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung (FB 67 – Dritterklärungen Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit VOB)
Eigenerklärung zur Eignung (für nicht präqualifizierte Unternehmen)
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Preisblätter und Kalkulationsunterlagen
Datenschutz
Inhaltliche und organisatorische Vorbereitungen zur Ausführung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Grün und Gruga
Anschrift
45131 Essen
Ort
45329 Essen
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
45329 Essen
Nordrhein-Westfalen

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