Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Gemeinde Höfen an der Enz schreibt – im offenen Verfahren nach VOB/A – die grabenlose Sanierung (Inliner-/Schlauchliner-Verfahren) einer Trinkwasser-Ringleitung in der Mittelzone öffentlich aus.
Kern der Maßnahme: Auf ca. 125–130 m Länge wird zwischen den Schachtbauwerken H25 (Schönblickweg) und H36 (Parkplatz am Freibad) ein gewebeverstärkter Schlauchliner in die bestehende Leitung DN 150 GGG eingezogen. Gleichzeitig werden beide Schächte baulich und hydraulisch saniert bzw. erneuert (H25 bleibt als Schacht, H36 wird durch ein erdverlegtes Schieberkreuz ersetzt). Hinzu kommen Tief- und Straßenbauarbeiten, Betonarbeiten, Rohrleitungsbau (GGG, Edelstahl, PE-HD), Verbau, Wasserhaltung sowie Entsorgung und Dokumentation.
Rahmenbedingungen:
Wichtige Anforderungen an den Bieter:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis – das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag (niedrigster Preis).
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBaustelleneinrichtung, Verkehrssicherung und Organisation
Tief-, Straßen- und Betonbau (übergreifend für H25 und H36)
Rohrleitungsbau (Wasser und Brauchwasser)
Inlinersanierung Wasserleitung
Stundenlohnarbeiten, Sicherheit und Dokumentation
Umwelt, Auflagen und behördliche Vorgaben
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenUnternehmensbezogene Eignung (Eigenerklärung KEV 179)
Fachliche Qualifikation (Ausführung)
Mindestpersonal und Stammpersonalquote
Referenzen
Rechtliche und vergaberechtliche Rahmenbedingungen
Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
Vergleichbare Leistungen aus Inlinersanierung/Rohrleitungsbau, Tief-/Straßenbau, Betonarbeiten. Pro Referenz: Baumaßnahme, Ort, Bauherr (Anschrift), Leistungsbeschreibung, Auftragswert gesamt, eigener Leistungsanteil, Ausführungszeit, Rolle (Haupt/ARGE/NU), eingesetzte Mitarbeiter und Leitungskräfte, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Leistungsmenge. Schriftliche Bestätigung des Referenzauftraggebers inkl. Ansprechpartner auf Verlangen der Vergabestelle.
Fachliche Qualifikation/Fachfirma für die Verlegung von Wasserleitungen
Nachweis über bereits durchgeführte vergleichbare Baumaßnahmen; DVGW-Bescheinigung GW-301.