Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenBundeswehr, Fürstenberg-Kaserne Arsenal in 78166 Donaueschingen: Für die Zeit einer Wachen-Sanierung wird ein vorgefertigter Interims-Wachcontainer benötigt.
Was zu liefern ist: Ein schlüsselfertiger Wachcontainer (ca. 7,35 m × 3,00 m × 2,95 m) mit Wachraum (16 m², 3 Arbeitsplätze), Unisex-WC, einbruchhemmender (RC 3) und durchschusshemmender Bauweise (FB 7), Videoüberwachung, Gegensprechanlage, Schiebemulde zur Ausweiskontrolle, Klima-Splitgerät und kompletter Elektro-/Daten-Ausstattung – inklusive Standsicherheitsnachweis und Aufbau auf das bauseits vorbereitete Ringfundament.
Verfahren: Öffentliche Ausschreibung (VOB/A) als Bauleistung, kein Los, Abgabe bis 29.09.2026, 10:00 Uhr elektronisch in Textform mit Signatur/Siegel.
Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Freiburg.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAufgabe und Zweck
Während der Sanierung der bestehenden Wache an der Fürstenberg-Kaserne Arsenal in 78166 Donaueschingen wird eine mobile Interimswache benötigt. Die Containerlösung ersetzt die Wache übergangsweise und soll nach Beendigung des Interims an anderer Stelle wiederverwendet werden können.
Der Auftrag umfasst Lieferung, Herstellung, Aufbau und schlüsselfertige Übergabe eines vorgefertigten Wachcontainers.
Container – bauliche Anforderungen
Wachraum und Ausstattung
Sanitärbereich
Sicherheitstechnik an Türen und Fenstern
Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima (HLSK)
Elektro- und Informationstechnik (ELT)
Planungs- und Nachweispflichten
Bauseits gestellte Voraussetzungen (nicht im LV)
Folgende Leistungen werden bauseits erbracht und sind vom Auftragnehmer nicht zu kalkulieren, müssen aber als vorhanden eingeplant werden:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignungsanforderungen (VOB/A, öffentliche Ausschreibung)
Präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.) nachweisen, ggf. ergänzt um auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen füllen die Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) aus und reichen sie mit dem Angebot ein.
Bei Nachunternehmen ist ebenfalls Präqualifikation oder die Erfüllung der Präqualifikationsvoraussetzungen nachzuweisen. Kommt das Angebot in die engere Wahl, werden die in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen verlangt. Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.
Wirtschaftliche und fachliche Eignung
Zuverlässigkeit und rechtliche Lage
Unterlagen, die bei engerer Wahl verlangt werden
Bieterstruktur
Vergleichbare Bauleistungen – Erfahrung aus mindestens 5 Kalenderjahren
Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, mit eigenem Personal erbrachter Leistungsumfang (inkl. Mengen), durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-ARGE-NU), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung