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L 371, ENB Neckarbrücke Hirschau

Regierungspräsidium Tübingen , Ref. 47.1-Baureferat Nord , Dienstsitz Reutlingen | Vergabekammer Baden-Württemberg | Regierungspräsidium Tübingen, Ref. 47.1-Baureferat Nord, Dienstsitz ReutlingenTübingen-Hirschau, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 47 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Um was es geht:

Es soll eine alte Brücke (Baujahr 1957) im Zuge der Landesstraße L 371 bei Tübingen-Hirschau abgerissen und durch eine neue, größere Brücke ersetzt werden. Die neue Brücke wird eine dreifeldrige Spannbetonbrücke mit rund 85 m Länge und 13,80 m Breite. Die Bauarbeiten umfassen Straßenbau (ca. 1,8 km L 371), Brückenbau inkl. Gründung im Neckar, Entwässerung mit Regenrückhaltebecken, Verkehrssicherung während der Vollsperrung sowie umfangreiche Umwelt- und Artenschutzmaßnahmen.

Was gefordert wird:

Ein Hauptunternehmer, der diese komplexe Bauleistung in einem offenen Vergabeverfahren übernimmt. Elektronische Angebotsabgabe, Preis ist das einzige Zuschlagskriterium. Vorlage von drei vergleichbaren Referenzen (davon mindestens zwei Brücken über ein Gewässer 1. Ordnung / größeren Fluss) sowie Eignungsnachweise und verschiedene Planungsunterlagen (Standsicherheitsnachweise, Ausführungszeichnungen, Rückbaukonzept, SiGe-Plan, Sicherheits-/Hochwasserkonzept).

Wichtige Fristen:

Angebotsfrist: 01.10.2026, 10:00 Uhr (elektronisch)Bauausführung: 30.03.2027 bis 13.10.2028 (früheste Baustelleneinrichtung ab 30.12.2026)

Auftraggeber: Regierungspräsidium Tübingen, Referat 47.1 Baureferat Nord.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 47 Tage bis zur Angebotsfrist — 01. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026 NOV FEB MAI AUG NOV FEB MAI AUG
Veröffentlichung6. Aug. 2026
Angebotsfrist1. Okt. 2026
Angebotsöffnung1. Okt. 2026
Bindefrist1. Okt. – 18. Dez. 2026
Bauzeitenplan vorlegenca. 18. Dez. 2026 – 1. Jan. 2027
Aufforderung zur Ausführungca. 30. Dez. 2026
Ausführungsbeginn30. Dez. 2026
Verkehrssicherung Phase 1ca. 30. Dez. 2026 – 23. März 2028
Baubüro für AG vorhaltenca. 30. Dez. 2026 – 30. Juni 2028
Verkehrssicherung Phase 2ca. 4. Jan. 2027 – 27. Apr. 2028
Einreichung Ausführungspläneca. 16. Feb. 2027
Antrag Elektrobefischungca. 9. März 2027
Vorlage SiGe-Planca. 16. März 2027
Vorlage Rückbaukonzeptca. 16. März 2027
Beginn Bauausführung30. März 2027
Vertragslaufzeit30. März 2027 – 13. Okt. 2028
Folienabdeckung vorhaltenca. 30. März – 7. Juni 2027
Verkehrssicherung Schadstellen 1-5ca. 19. Apr. – 17. Juni 2027
Nutzung Festplatz Tübingen (optional)1. Mai 2027 – 31. Mai 2028
2-Schicht-Betrieb1. Juni – 31. Okt. 2027
Verkehrssicherung Regelplan C I/5ca. 18. Juni – 27. Juli 2027
Verkehrssicherung Vollsperrung Restarbeitenca. 28. Juli – 25. Okt. 2027
Vertragsende13. Okt. 2028
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen.

KI-Hinweis: Die Vergabeunterlagen geben eindeutig an, dass ausschließlich der Preis als Zuschlagskriterium gilt (angekreuzt: Zuschlagskriterium Preis; nicht angekreuzt: Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Vordruck HVA B-StB Gewichtung der Zuschlagskriterien).

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bauwerk - Brücke über Neckar und Neckarkanal

Abriss und Neubau der Brücke

Abbruch der Bestandsbrücke ASB-Nr. 7420 532 (Baujahr 1957, 4-feldrig, Br.Kl. 60) in 4 Phasen, inkl. kontrollierter Rückbau über Neckar und Neckarkanal, Kappen, Geländer, Schutzplanken, Asbestabdichtungen/-beschichtungen (AVV 17 06 05*) und PAK-haltiger MaterialienErrichtung Ersatzneubau ASB-Nr. 7420 680 als 3-feldrige Spannbetonbrücke, semiintegraler Dreifeldträger mit vorgespannter PlatteStützweiten 25,00 m - 35,00 m - 25,00 m, Gesamtlänge 85,00 m, Breite zwischen Geländern 13,80 m, Brückenfläche ca. 1.173 m²Konstruktionshöhe 110 bis 150 cmGründung auf Ortbeton-Großbohrpfählen D=120 cm (ca. 450 m, L=20-25 m), Pfahlkopfplatten, kastenförmige Widerlager, Pfeiler auf Neckarinsel und im NeckarÜberbau Spannbeton mit Vorspannung im nachträglichen Verbund; ca. 1.100 m³ Überbaubeton; ca. 320 t Betonstahl B500B; ca. 42 t Spannstahl 1570/1770Kalottenlager (4 Stück), Übergangskonstruktion (Dilatation 83 mm)Mikropfähle D=15 cm (ca. 266 m) und Verpressanker (ca. 250 m, 580 kN, L=25 m) für Spundwand; Rammpfähle für LärmschutzwandStahlspundwand S 355 GP als Dauerkonstruktion (ca. 1.170-1.200 m², L=9-12 m) mit Gurtung/AussteifungBeton- und Bewehrungsarbeiten: Sauberkeitsschichten, Pfahlkopfplatten, Widerlager Achse 10+40, Pfeiler Achse 20+30, Überbau, KappenLärmschutzwände (Irritationsschutz): auf Brücke ca. 500 m² reflektierend + 132 m² Überflughilfe, nördlich Achse 10 ca. 52 m; Handläufe und ServicetürenFahrzeugrückhaltesysteme (Schutzplanken/SES, H1/H2/N2, W1-W4) mit Anfangs-/End- und ÜbergangskonstruktionenBrückenentwässerung: 4 Brückenabläufe, Längsleitungen aus nichtrostendem Stahl, Widerlager- und ÜberbauentwässerungBrückenabdichtung: ca. 1.170 m² Bitumen-Schweißbahn mit Verstärkungsstreifen, Schutzlage und AsphaltschutzschichtDeckschicht: Gussasphalt und Asphaltbeton AC 11 D SOberflächenschutz Beton (Hydrophobierung/Versiegelung OS-A)Geländer (Stahl-/Holzgeländer, ca. 125 m), Treppenabgänge zur Neckarinsel, Stahltreppe an Pfeiler Achse 20, Messbolzen für Setzungs-/Durchbiegungsmessung, Kabelleerrohre für Telekom/Sparten, MarkierungAbbruch-/Entsorgungsvolumen: ca. 1.000 m³ Betonabbruch, ca. 160 t Stahlkonstruktion

Straßenbau L 371 und Wegebau

Streckenlänge und Oberbau

Vollausbau/Teilausbau der L 371 auf ca. 400 m im Brückenbereich (Bau-km 0+000 bis 0+400) und insgesamt ca. 1.620 m Strecke (Station 1.180 bis 2.800) mit ca. 4.900 m² FlächeGesamte Oberbaufläche mit Schadstellen ca. 12.700 m²Fräs-, Tragschicht-, Binder- und Deckschichtarbeiten nach RStO 12/24 (Belastungsklasse 10); bituminöse Deckschicht ca. 6.400 m², Binderschicht ca. 4.900 m², Tragschicht ca. 2.450 m²Frostschutzschicht ca. 380 m³; Schottertragschicht ca. 3.500 m²Damm-Verbreiterung, Sanierung 5 Schadstellen in halbseitiger BauweiseWahlweise Maximalrecycling gemäß ETV-StB-BW (≥60-80 M.-% Asphaltgranulat) oder konventionelle Bauweise; temperaturabgesenkte WalzasphalteSchutzplanken und Schutzplankenfundamente (ca. 760 m); Borde, Pflaster, Blocksteine, BankettbefestigungenRad-/Gehwege und Wirtschaftswege mit Profilierung, Schottertragschicht, Asphaltoberbau, Markierung und BeschilderungHochwasserdurchlässe mit Aufsatzgeländern (ASB-Nr. 7420 533 und 7420 531)Böschungsbefestigung, Steinschüttungen, Böschungstreppen, PflasterdeckenMarkierungsarbeiten: Längsmarkierung Typ II ca. 4.200 m, Sperrflächenmarkierung 30 m, Quermarkierung 74 m, Pfeilmarkierung 4 St, Agglomeratmarkierung, Verkehrsfreigabemarkierung

Erdarbeiten und Baugruben

Oberbodenabtrag, Zwischenlagerung und WiederandeckungBodenbewegungen ca. 3.200 m³; Baugrubenaushub ca. 2.700 m³ (Baugruben für Widerlager und Pfeiler)Bodenverbesserung mit Kalk-Zement-Gemisch; Felsabbau; Verfüll- und VerdichtungsarbeitenBauwerkshinterfüllung; Herstellung von Baustraßen und BaustelleneinrichtungsflächenHerstellung Rampe zur Arbeitsebene im NeckarHerstellung Radwegrampen und Zufahrt Häckselplatz

Entwässerung und Regenrückhaltebecken

Brückenentwässerung mit 4 Brückenabläufen und LängsleitungenRegenrückhaltebecken als begrüntes Erdbecken, Drosselabfluss auf 1,85 l/s begrenzt; Sohlhöhe ca. +324,90 m NHNRegenwasserkanal aus PP-Rohren DN 250/300 SN16Schmutzfangzelle, Kontrollschächte, Drainageschächte, Drosselschacht, Wasserbehandlungsanlage (SediShark)Streckenentwässerung Nordseite (Anpassung bestehender Leitungen und Mulden)Entwässerungsleitungen DN 400/DN 600: ca. 60 m; PP-Rohre DN 150-600, Drainagen, Kabelschutzrohre

Wasserhaltung und Arbeitsebene im Neckar

Temporäre Arbeitsebene im Neckar (OK ca. +320,50 m NHN und +324,00 m NHN)Fangedamm im Neckar und am Neckarkanal, Dükerleitungen DN 1400 (ca. 320 m) zur Wasserableitung (ca. 12 m³/s)Pumpenanlagen für Fangedamm und Baugruben; Absetzanlagen (3 Stück); Neutralisationsanlage (pH 6,5-8,5)Absenkung Neckarkanal je Phase planmäßig ca. 2 WochenFischbestandsbergung mittels Elektrobefischung (§ 6 LFischVO, mind. 3 Wochen vor Beginn beantragen)Gewässerschonzeit Trübung: Mitte November bis Ende Mai (keine Bauarbeiten im Gewässer)Gewässerschonzeit Erschütterungen: Mitte November bis Ende April (keine Rammarbeiten)

Abbruch und Schadstoffsanierung

Rückbau Bestandsbrücke in 4 PhasenAufnahme asbesthaltiger Abdichtungen (ca. 600 m², AVV 17 06 05*) und Asbestbeschichtungen an Kappen (ca. 420 m²)Beton- und Spannbetonabbruch (ca. 890 m³ im LV bzw. 1.000 m³ gesamt)Stahlkonstruktion (ca. 160 t), Spundwand ausbauen, Natursteinpflaster (ca. 100 m²)Aufnahme pechhaltiger Befestigungen (ca. 200 t); Asphaltfräsen (ca. 600 m²)Entsorgung Bodenmaterial BM-0 bis BM-F3 (DK 0-3): ca. 5.300 t Bodenentsorgung

Verkehrssicherung, Baustelleneinrichtung und Umweltbaubegleitung

Vollsperrung der L 371 und Umleitungsbeschilderung; verkehrsrechtliche Anordnung beim RP Tübingen Ref. 47.1Verkehrssicherung mit verschiedenen Phasen (Vorhaltung 40-480 Tage); Kontrolle zweimal täglichBaubüro für den Auftraggeber: 2 Doppelcontainer + Sanitärcontainer + Besprechungszimmer; Vorhaltung 18 MonateBaustelleneinrichtung (Geräte, Büros, Lager, Versorgungsanschlüsse, Bauzaun 670 m, Baustellenbeleuchtung); Pauschale einrichten/räumen2-Schicht-Betrieb montags-freitags 05:00-22:00 Uhr in der Phase Juni-Oktober 2027 (Auftraggeber-seitige Genehmigung über Gewerbeaufsichtsamt)Umweltbaubegleitung (durch AG) und Bodenkundliche Baubegleitung (durch AG); ökologische Baubegleitung mit artspezifischem SachverstandBeweissicherung und Umgebungs-Schutzmaßnahmen (Staub/Lärm); Winterbau; Lagerfläche Festplatz Tübingen optional 2.500 m² (Mai 2027 - Mai 2028, 15 €/Tag)Artenschutzmaßnahmen nach LBP: Nist-/Fledermauskästen (3 + 16 Stück), Reptilienschutzzäune 555 m, Irritationsschutzwand 205 m, Überflughilfe 92 m, Totholzpyramide, Umsiedlung/Vergrämung Zauneidechsen (mind. 10 Fangtermine je Abfangfläche), ElektrobefischungVerwendung gebietseigener Pflanzen (Vorkommensgebiet 5.1) und Saatgut (Produktionsraum 7, Ursprungsgebiet 11)

Ausführungsplanung und Dokumentation (durch AN)

Vollständige Ausführungsplanung gemäß ZTV-ING, Maßstab mind. M 1:50 für Querschnitte/AnsichtenStatische Berechnungen inkl. allgemeiner/bauaufsichtlicher Zulassungen (1-fach Papier + digital)Baustelleneinrichtungspläne, Bauzeitenplan/Bauablaufplan (2 Wochen nach Auftragserteilung vorzulegen)Benennung eines Brückenbau-Koordinators gemäß ZTV-ING Teil 1 Abschnitt 2 mit Name, Firma, TelefonNur im Brückenbau erfahrene Ingenieurbüros dürfen beauftragt werden (Aufsteller der Ausführungsunterlagen)Bauwerksbuch nach DIN 1076 (Programm SIB-Bauwerke); Beckenbuch nach REwS 21 für das RRBBestandsentwässerungsplan, Bestandsübersichtszeichnungen, Vermessungsunterlagen (Null-Messung), Dokumentationsfotos (JPG mind. 768×1024)Pflicht zur Nutzung des digitalen Planmanagementsystems Dalux Box (BSI C5, VDI 2552 Bl. 5, DIN EN ISO 19650-1); Dateinamenskonvention und Workflows verbindlich

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit

Keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/AKeine Verfehlungen mit Eintrag im Gewerbezentralregister (Freiheitsstrafe >3 Monate, Geldbuße >90 Tagessätze bzw. >2.500 €)Kein Insolvenzverfahren / LiquidationOrdnungsgemäße Erfüllung der Zahlungspflichten (Steuern, Abgaben, Sozialversicherungsbeiträge)Selbstreinigungsnachweise möglich

Registereintragungen und behördliche Nachweise

Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK (oder nachweislich keine Eintragungspflicht)Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft mit Lohnsummen (qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung)Gewerbeanmeldung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Nachweis eines Mindestjahresumsatzes (Betrag war im vorliegenden Formular nicht eingetragen; auf Verlangen Bestätigung Wirtschaftsprüfer/Steuerberater bzw. testierte Jahresabschlüsse)Wahlweise Nutzung von Kapazitäten Dritter (Eignungsleihe wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit - Formular HVA B-StB 104.2)

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte (3 Jahre jahresdurchschnittlich, nach Lohngruppen, mit Leitungspersonal)Ggf. technische Fachkräfte / technische Stellen; technische Ausrüstung; QualitätssicherungsmaßnahmenLieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystem; Studiennachweise / Befähigungsnachweise; Umweltmanagementmaßnahmen; Geräteausstattung (sofern gefordert)Wahlweise Nutzung von Kapazitäten Dritter (Eignungsleihe technische/berufliche Leistungsfähigkeit - Formular HVA B-StB)SiGe-Koordinator muss unabhängig sein (nicht beim AN angestellt), Qualifikation nach RAB 30 und Zusatzqualifikation AsbestNur im Brückenbau erfahrene Ingenieurbüros als Aufsteller der AusführungsunterlagenNachweis Qualifikation: Geprüfte Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen (ZTV M) und Geprüfte Montagefachkraft (ZTV FRS)Nachweis technische Kriterien Fahrzeugrückhaltesysteme (BASt) und Produktdatenblätter benannter Fabrikate (auf Verlangen)Referenznachweise: mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 10 Kalenderjahren, davon mindestens 2 Brückenbauwerke über Gewässer 1. Ordnung (oder Fluss mit Einzugsgebiet >1.000-10.000 km²). Auch ältere Referenzen (>5 Jahre) zulässig. Auf Verlangen Referenzbescheinigungen, sonst Angebotsausschluss

Optionale Nachweise und Erklärungen im Angebot

Präqualifikation (PQ-Nummer) optional, aber vorteilhaftKMU-Erklärung optional (<250 Beschäftigte, ≤50 Mio. € Umsatz bzw. ≤43 Mio. € Bilanzsumme)Holzprodukte: FSC/PEFC-Zertifizierung oder gleichwertigErklärung zu § 48b EStG (Freistellungsbescheinigung)Verwendung gebietseigener Pflanzen/Saatgut (falls relevant)
Referenzprojekte
mindestens 3 (davon mindestens 2 Brückenbauwerke über Gewässer 1. Ordnung) ReferenzenZeitraum: letzte 10 KalenderjahreVolumen: im Formular nicht spezifiziert

Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 10 Kalenderjahren; davon mindestens 2 Referenzen zur Herstellung eines Brückenbauwerks über ein Gewässer 1. Ordnung oder über einen überregionalen Fluss mit Einzugsgebiet >1.000 km² bis 10.000 km² (Neckar ist Gewässer 1. Ordnung). Auch Referenzen, die älter als 5 Jahre sind, werden akzeptiert.

je Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des eigenen Anteils, Ausführungszeitraum, Auftraggeber; auf Verlangen Referenzbescheinigungen über ordnungsgemäße Ausführung (sonst Angebotsausschluss)

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 23%4–10 · 50%11+ · 27%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 43 erledigt
Pflicht-Angebotsunterlagen (mit dem Angebot abzugeben)
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
Vom Bieter nach Zuschlag zu erstellende Planungsunterlagen
Während der Ausführung zu erstellende Dokumentationen/Nachweise
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Regierungspräsidium Tübingen , Ref. 47.1-Baureferat Nord , Dienstsitz Reutlingen | Vergabekammer Baden-Württemberg | Regierungspräsidium Tübingen, Ref. 47.1-Baureferat Nord, Dienstsitz Reutlingen
Anschrift
72762 Reutlingen
Ort
72070 Tübingen-Hirschau
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.rp-tuebingen.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
72070 Tübingen-Hirschau
Baden-Württemberg

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