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L 409 FDE OD - Ende, Hopfau - Sulz

Regierungspräsidium Freiburg, Außenstelle Donaueschingen, Referat 47.277172 Sulz-Hopfau, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist: abgelaufen

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Straßen- und Kanalbaumaßnahme an der Landesstraße L 409 im Bereich Hopfau bis Sulz (Baden-Württemberg). Umfasst Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Erdarbeiten, Straßenentwässerung, Kanalbau (Mischwasserkanal), Asphaltbau (Belastungsklassen BK 1,8 und BK 3,2), Borde und Pflaster, Straßenausstattung (Schutzeinrichtungen, Geländer) sowie Fahrbahnmarkierung. Daneben sind umfangreiche Entsorgungsleistungen für ca. 3.520 t Ausbaumassen, Kontrollprüfungen und ein Testfeld Bestandteil.

Angebote müssen bis zum 12.08.2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden. Die Bauausführung ist vom 21.09.2026 (spätester Beginn) bis 30.11.2026 (späteste Vollendung) vorgesehen. Auftraggeber ist das Regierungspräsidium Freiburg, Referat 47.2.

Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A (National). Keine Losaufteilung.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Die Angebotsfrist ist abgelaufen.
HEUTE
Termin / FristJUL2026 SEP NOV JAN2027 MÄR MAI JUL SEP NOV
Veröffentlichung23. Juli 2026
Angebotsfrist12. Aug. 2026
Vorankündigung Baustelleca. 7. Sep. 2026
Verkehrsrechtliche Anordnungca. 11. Sep. 2026
Angebotsöffnung12. Aug. 2026
Bindefrist12. Aug. – 7. Sep. 2026
Rahmenvertrag Laufzeitca. 12. Aug. 2026 – 12. Aug. 2027
Ausführungsbeginn21. Sep. 2026
Verkehrssicherung vorhaltenca. 21. Sep. – 9. Dez. 2026
Beprobung Asphalt/Tragschicht/Bodenca. 21. Sep. – 9. Dez. 2026
Ausführungsende30. Nov. 2026
Verlängerung max.ca. 12. Aug. – 12. Nov. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis: Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 v.H. auf die Wertungssumme.

KI-Hinweis: Im Formular ist ausschließlich das Zuschlagskriterium 'Preis' angekreuzt; das vorgesehene separate Formular 'HVA B-StB Gewichtung der Zuschlagskriterien' mit ggf. weiteren Kriterien (z.B. Beschleunigungsregelung/Bauzeit) wurde nicht mitgeliefert, sodass unklar ist, ob neben dem Preis weitere gewichtete Zuschlagskriterien existieren.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

01 – Baustelleneinrichtung, Sicherheit und Vorarbeiten

Einrichten und Räumen der Baustelle einschließlich Bauzaun (ca. 30 m, zzgl. 10 m umsetzen), Büro- und Sozialcontainer, Lager- und Stellplätze.

Erstellung und Aushang der Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung spätestens 2 Wochen vor Einrichten der Baustelle (witterungsgeschützt, sichtbar).Stellung eines SiGe-Koordinators nach RAB 30 und Erstellung eines SiGe-Plans nach RAB 31; Plan während der Ausführung anpassbar und für jeden Beschäftigten einsehbar vorhalten.Bauvermessung vor und während der Baumaßnahme: Abstecken der Grenzen und Hauptachsen, digitale Übergabe der Pläne (USB/Festplatte).Testfeld herstellen (ca. 2,00 m × 2,00 m) vor Beginn der Fräsarbeiten, in Abstimmung mit dem Auftraggeber.Suchgräben mit Tiefen bis 1,25 m (ca. 3 m³) und 1,25–1,75 m (ca. 2 m³) zur Lokalisierung von Leitungen.

01 – Kontroll- und Qualitätsprüfungen

Vom Auftragnehmer durchzuführende bzw. zu unterstützende Prüfungen:

Verdichtungsprüfungen (Lastplattendruckversuch, Rammsondierung) einschließlich Niederschrift in digitaler Form, Übergabe an AG.Kanalreinigung DN/OD 110–200 (ca. 15 m) und DN 315 (ca. 155 m), im Anschluss TV-Befahrung; Dokumentation im ISYBAU-XML-Format, Haltungsberichte 2-fach, Video auf 1 TB Festplatte (MPEG-2/4, 6 Mbit/s), Schadenskürzel M 143 / M 149.Muffendruckprüfungen DN/OD 315 mit Prüfprotokoll und Druckverlaufsdiagramm (Prüfmedium Luft, 60 s).Beprobungsunterstützung: Mind. 3 Arbeitstage vor Beprobung den Bodengutachter des AG informieren; Probenahme und Analyse durch das AG-seitige Prüflabor; Ergebnisse ca. 15 AT nach Probenahme.Ggf. separate Rechnung für Leistungen Kapitel 1.2 Kontrollprüfungen.

01 – Verkehrssicherung und Umleitung

Längerdauernde Verkehrssicherung im Bereich Station 0+280 bis 0+560 aufbauen, vorhalten und abbauen (Bauabschnitte BA 2a–2d, ca. 80 Tage Vorhaltedauer).

Tägliche Kontrolle der Verkehrssicherung.Verkehrsrechtliche Anordnung beim zuständigen Straßenverkehrsamt durch den AN beantragen, spätestens 10 Tage vor Beginn.Provisorische Schotterfläche (ca. 15 m²) herstellen, vorhalten und zurückbauen; angrenzende Grünfläche wiederherstellen.Baustellenabsperrung (Bauzaun, Baken, ggf. Ampelregelung) und Beschilderung der Umleitungsstrecke inkl. aller erforderlichen Verkehrsschilder.

01 – Entsorgung

Beprobung, Bereitstellung und Abfuhr aller anfallenden Ausbaumassen, insgesamt ca. 3.520 t, unter Beachtung der abfallrechtlichen Nachweisführung nach Unterlagen des AG:

Gefährliche Abfälle: Asphalt teerhaltig ca. 540 t (ASN 17 03 01*); Tragschicht DK II ca. 270 t (ASN 17 05 03*).Nicht gefährliche Abfälle: Tragschicht BM-F3 ca. 1.080 t; Boden BM-F3 ca. 1.630 t; Boden BM-F0* ca. 1.110 t (jeweils ASN 17 05 04).Beprobungshilfe: Asphalt 2 St, Tragschicht 2 St, Boden 5 St.Mineralische Ersatzbaustoffe sind gemäß § 22 Ersatzbaustoffverordnung mit Musterformular (Excel) an die zuständige Behörde anzuzeigen.

02 – Erdarbeiten und Planum

Wurzelstöcke roden (2 St), Maschendrahtzaun aufnehmen (25 m) und wieder einbauen (25 m).Oberboden abtragen und seitlich lagern (ca. 270 m³), auf angrenzenden Flächen andecken (ca. 1.170 m²).Bankettbeton herstellen (ca. 125 m², 20 cm dick), Mulden herstellen (ca. 120 m), Querschwellen aus Holz (11 St), Rasensaat (1.170 m²).Bodenaushub ca. 1.350 m³, Bodenaustausch ca. 900 m³, Geotextil GRK 4-5 (≥250 g/m²) auf ca. 2.580 m², Abtreppung 30 m³, Füllboden 180 m³.Erschwerniszulagen für Leitungen (160 m) und Einbauten (10 St), Leitungen einsanden (20 m³).Planum herstellen auf ca. 2.580 m²; Anforderung Ev2 = 45 MPa.

02 – Straßenentwässerung

Bestand: 2 Straßenabläufe und 2 Schächte abbrechen, 3 Schachtabdeckungen abbrechen.Wasserbausteine CP 90/250 (ca. 5 m²), Umpflasterung von Einlaufschächten (3 St).Sickerstrang herstellen (ca. 120 m), Straßenablauf „Hohe Form“ (3 St) mit Aufsatz Kl. D 400 (3 St).Muldeneinlaufschacht herstellen (3 St) mit Abdeckung Kl. C 250 (3 St).

02 – Schichten ohne Bindemittel

Aufnahme der vorhandenen ungebundenen Schicht ca. 1.860 m² (bis 40 cm Dicke).Frostschutzschicht herstellen: 450 m³ / 30 cm (BK 1,8) und 290 m³ / 36 cm (BK 3,2).Schottertragschicht herstellen ca. 2.280 m², 15 cm dick (BK 1,8 und BK 3,2).Erschwernis Einbauten (10 St).

02 – Asphaltbauweisen

Asphaltbefestigung aufnehmen ca. 1.860 m² (bis 15 cm Dicke), in Teilbereichen trennen (30 m).Erschwerniszuschläge für Einfassungen (320 m Tragschicht, 320 m Deck-/Binder) und Einbauten (10 St je Schicht).Asphalttragschicht AC 32 TS: 1.300 m² untere Lage (BK 1,8), 1.300 m² obere Lage (BK 1,8), 680 m² (BK 3,2).Unterlage reinigen (1.980 m²), Bitumenemulsion aufsprühen (1.300 m² + 680 m²).Asphaltbinderschicht AC 16 B S: 680 m² (BK 3,2).Asphaltdeckschicht AC 11 D S: 1.980 m² (BK 1,8 – BK 3,2), inkl. Abstumpfungsmaßnahme.Fugen herstellen (30 m), Naht in Asphaltschicht (30 m), Anschlussfuge schneiden und vergießen (320 m).Randabdichtung herstellen (110 m + 120 m).

02 – Pflaster und Borde

Bordsteine aufnehmen (120 m) und neu setzen: Naturstein-Granit (220 m + 4 m Übergang + 55 m + 35 m Kurven + 6 m), Beton-Bordsteine (10 m), Bordsteine trennen (30 St).Betonpflaster als Wartefläche Bushaltestelle (15 m²).Pflaster schneiden (10 m), Pflaster aufnehmen und wieder einbauen Brachfeldstraße (je 10 m²).

02 – Straßenausstattung

Leitpfosten abbauen und neu aufstellen (10 St), Verkehrsschilder abbauen und neu anbringen (10 St).Bestehende Schutzeinrichtungen aus Stahl abbauen (52 m), bestehende Anprallelement-Konstruktionen (AEK) abbauen (1 St).Zulage Leitpfosten FRS (2 St), Rohrpfosten aufstellen (10 St).Neue Schutzeinrichtungen am äußeren Fahrbahnrand: 48 m, Typ N2-W3-A; 3 St AEK N2-W3-A; Zulage Pfostenlänge (30 St), Übergang FRS (1 St).Fundamente für Füllstabgeländer (7 St), Füllstabgeländer 25 m (Höhen 1.300/1.400 mm).

02 – Fahrbahnmarkierung

Markierungsfläche reinigen (ca. 260 m²).Längsmarkierung Typ II (Heißplastik): 490 m durchgehend (0,12 m breit) und 25 m unterbrochen (0,25 m breit).

03 – Kanalbau: Wasserhaltung, Erdarbeiten und Aufbruch

Wasserhaltung für Tag-, Grund- und Sickerwasser (Pauschalposition, Tauchmotorpumpen bis 5 l/s).Absperrblase DN 500 für den bestehenden Mischwasserschacht 6.135 (Pauschalposition).Bestand aufnehmen und rückbauen: Stahlbetonabbruch (3 m³), Entwässerungsrohrleitungen DN 400 (10 m) und DN 100–200 (20 m).Rohr ablängen/trennen DN 400 (2 St), Verschlussteller DN 400 (1 St), Hohlräume mit Dämmer verfüllen (2 m³).Leitungsgraben Kanalbau Haupttrasse (260 m³), Anschlussleitungen (60 m³), Leitungszone Rohrauflager (160 m³), Hauptverfüllung (160 m³).Zulage Aushub Kabel/Leitungen (160 m).

03 – Kanalbau: Rohrverlegung

Lieferung und Verlegung von PP-Rohren (statische Berechnung für SLW 60 ist aufzustellen und zu liefern):

DN/OD 110 PP SN10, Böschung (5 m); DN/OD 160 PP SN10, Straßenentwässerung (10 m); DN/OD 315 PP SN16 (155 m).Passrohre DN/OD 110 (1 St), 160 (3 St), 315 (6 St).Formstücke / Bögen DN/OD 110 (3 St), 160 (10 St), 315 45° (1 St);Abzweige DN/OD 160/315 (2 St) und 315/315 (1 St);Schachtanschlüsse DN/OD 110 (1 St) und 315 (10 St);Sattelstück DN/OD 160/90° (1 St);Rohranschluss DN/OD 160 an DN 500 (1 St);Manschettendichtung DN/OD 110 (1 St).

03 – Kanalbau: Schächte

3 Schächte DN 1000 mm in Tiefen 2,00 – 2,50 m herstellen.Höhenausgleich (4 St), Abdeckung aufsetzen (4 St).Anschluss der neuen Rohrleitung an den bestehenden Mischwasserschacht 6.135 (Pauschalposition).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Ausschlussgründe und persönliche Zuverlässigkeit

Keine Teilnahme von Bietern, bei denen Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen. Erwartet werden u. a.:

Keine schwere Verfehlung, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt.Keine Verurteilung mit Freiheitsstrafe > 3 Monate oder Geldstrafe > 90 Tagessätze (zulasten der beruflichen Zuverlässigkeit).Keine Geldbuße > 2.500 € und kein Eintrag im Gewerbezentralregister.Kein laufendes Insolvenzverfahren, keine Liquidation und kein nicht rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan.Kein Russland-Bezug nach Art. 5k der EU-Verordnung 2022/576 (Sanktionen); Erklärung für Bieter, Eignungsverleiher, Nachunternehmer und Lieferanten ist abzugeben.Nachweis der ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.

Registereintrag und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Eintragung im Handelsregister, ggf. in der Handwerksrolle oder bei der IHK, soweit für die Leistung erforderlich.Vom Auftraggeber vorgegebener Mindestjahresumsatz ist nachzuweisen (Höhe hier nicht beziffert); Bestätigung durch Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder testierte Jahresabschlüsse/Gewinn- und Verlustrechnungen.Freistellungsbescheinigung gemäß § 48b EStG (auf Verlangen).

Fachliche Eignung und Referenzen

Nach Präqualifikation: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (PQ-VOB), ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.Ohne Präqualifikation: Eigenerklärung zur Eignung (HVA B-StB 107) als Bestandteil des Angebots; bei Auswahl in die engere Wahl: Bestätigung durch Bescheinigungen zuständiger Stellen.Mindestens 3 vergleichbare Bauleistungen der letzten 5 Kalenderjahre, jeweils mit Bezeichnung, Auftragswert (Anteil des Bieters), Ausführungszeitraum und Auftraggeber. Ältere Referenzen können in Ausnahme mit Kennzeichnung berücksichtigt werden.

Technische Leistungsfähigkeit (Personal und Geräte)

Verfügbarkeit der für die Auftragsausführung erforderlichen Arbeitskräfte.Angabe der technischen Fachkräfte (Name, Funktion, Qualifikation); auf Verlangen Studiennachweise und Berufserfahrung.Erklärung zur durchschnittlichen Arbeitskräftezahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen und technischem Leitungspersonal.Verfügbarkeit der für die Ausführung notwendigen Geräte und technischen Ausrüstung; Beschreibung der eigenen technischen Ausrüstung.Für Schutzeinrichtungen: Nachweis „Technische Kriterien für Fahrzeugrückhaltesysteme in Deutschland“ (BASt) und Produktdatenblätter benannter Fabrikate auf Verlangen.

Qualitäts-, Umwelt- und Lieferkettenmanagement

Beschreibung der Maßnahmen zum Qualitätsmanagement (auf Verlangen).Beschreibung der Maßnahmen zum Umweltmanagement (auf Verlangen).Angabe zum vorhandenen Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystem (auf Verlangen).

Nachunternehmer und Eignungsleihe

Verzeichnis der Unterauftrags-/Nachunternehmerleistungen (HVA B-StB 103) ist dem Angebot beizufügen, soweit Leistungen an Dritte vergeben werden.Auf gesondertes Verlangen: ergänztes Verzeichnis mit Namen der Nachunternehmer, Eigenerklärung und Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen (HVA B-StB 105).Eignungsleihe für technische/berufliche oder wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit ist ebenfalls über diese Vordrucke abzubilden; bei wirtschaftlich/finanzieller Eignungsleihe zusätzlich gemeinsame Haftungsvereinbarung.

Tariftreue und Mindestentgelt (LTMG BW)

Verbindliche Verpflichtung zur Einhaltung des Landestariftreue- und Mindestlohngesetzes Baden-Württemberg (LTMG):

Mindestentgelte nach AEntG, MiLoG oder einschlägigem Tarifvertrag sind zu gewähren.Nachunternehmen und Verleihunternehmen sind sorgfältig auszuwählen und ebenfalls zur Einhaltung zu verpflichten.Entgeltabrechnungen, Steuer- und Abgabennachweise und Verträge sind als Prüfunterlagen bereitzuhalten; Kontroll- und Prüfrechte sind einzuräumen.Verstoß führt zu Vertragsstrafe (1 % des Auftragswertes, bis 5 % kumulativ) und im Wiederholungsfall zu Vergabeausschluss bis zu 3 Jahre.
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Kalenderjahre (gerechnet ab Jahr der Angebotsabgabe); ältere Referenzen nur in Ausnahme mit Kennzeichnung

Vergleichbare Bauleistungen (Straßen- und Kanalbau) der letzten 5 Kalenderjahre

Vorgelegt werden Bezeichnung der Leistung, Anteil des Bieters am Auftragswert, Ausführungszeitraum und Name des Auftraggebers. Detaillierte Anforderungen sind im Formular Eigenerklärung zur Eignung (HVA B-StB 107) hinterlegt; Vorlage Referenzbescheinigung auf Verlangen der Vergabestelle.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 48%4–10 · 35%11+ · 18%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 31 erledigt
Angebotsformulare (zwingend mit dem Angebot einzureichen)
Bauzeit / Zuschlagskriterium
Unterlagen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (bereithalten)
Formelle Pflichten
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Regierungspräsidium Freiburg, Außenstelle Donaueschingen, Referat 47.2
Ort
77172 Sulz-Hopfau, Baden-Württemberg
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
77172 Sulz-Hopfau
Baden-Württemberg

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