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L648 Hochbau, SM Iserlohn, Neubau Werkstatthalle - Architekt, Tragwerkplanung und techn. Gebäudeausstattung

Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Südwestfalen | Vergabekammer Westfalen | Betriebssitz GelsenkirchenIserlohn, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW plant für die Straßenmeisterei Iserlohn den Neubau einer Werkstatthalle (Fahrzeughalle mit integrierter Kfz-Werkstatt und Waschhalle) und sucht dafür ein Planungsbüro.

Was zu tun ist:

Erbringung von Architektur-, Tragwerks- und TGA-Planungsleistungen (Leistungsphasen 1–9 nach HOAI) inkl. Freianlagenplanung.Planung einer LKW-Werkstatt mit Hebebühne, Kranbahn und Waschhalle.Berücksichtigung von Effizienzhaus-40- und DGNB-Silber-Standard, PV-Anlage mit Stromspeicher, E-Mobilität.Energetische und nachhaltige Bauweise.

Wie man sich bewirbt:

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.Elektronische Angebotsabgabe über die Vergabeplattform.Abgabe des Teilnahmeantrags bis 10.11.2026, 10:30 Uhr.Bieterfragen bis 02.11.2026 (8 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist).Leistungszeitraum: 20 Monate ab Vertragsbeginn, Fertigstellung Gesamtbaumaßnahme 2029.
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristOKT2026 APR OKT APR OKT APR OKT
Veröffentlichung2. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist (Teilnahmewettbewerb)2. Nov. 2026
Bieterfragen-Frist3. Nov. 2026
Teilnahmefrist10. Nov. 2026
Einladungsfrist (voraussichtlich)ca. 21. Dez. 2026
Fertigstellung Vergabeunterlagen31. Jan. 2028
Bauüberwachungca. 30. Sep. 2029
Fertigstellung Gesamtbaumaßnahmeca. 31. Dez. 2029
Beginn AusführungDatum offenBeginn der Planungsleistungen ca. 30 Werktage nach Zuschlagserteilung; konkretes Datum hängt vom Zuschlagstag ab.
VertragslaufzeitDatum offen20 Monate ab Vertragsbeginn; konkrete Daten hängen vom Zuschlag bzw. Vertragsbeginn ab.
VerhandlungsgesprächDatum offenGesonderte Einladung; maximale Dauer ca. 65 Minuten. Termin wird individuell bekanntgegeben.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität3 Kriterien
Preis 30%Qualität 70%
  • Honorar/Preis30%

    Der Preis (in EUR, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes (nachgerechnete Angebotssumme). Lineare Interpolation: 5 Punkte für niedrigsten Preis, 0 Punkte ab dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises.

  • Projektorganisation und Projektablauf zur Erbringung der geforderten Leistungen20%

    1. Struktur des Projektteams, Koordination zwischen den Projektbeteiligten (Kommunikationskultur in der Planungsphase insb. bei BG, Zusammenarbeit mit Dritten). 2. Personaleinsatz über die Zeit (insb. Projektleitung, Vertreterregelung), Aufzeigen von Möglichkeiten der Zeitersparnis. 3. Aufschlüsselung und Darstellung aller Leistungen (Architektur/Ingenieur/TGA) in einem Terminplan, Benennen von Meilensteinen und Zeiträumen.

  • Herangehensweise und Lösungskompetenz bei der Planung50%

    Bewertung anhand des vom Bieter vorgelegten Konzepts zur Bewältigung der geforderten Leistungen in den Bereichen Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung (TGA). Maßgeblich sind Projektbezogenheit der dargestellten Herangehensweisen. Bewertet werden: grundsätzliche Herangehensweise unter Berücksichtigung der Schnittstellen, Identifikation projektspezifischer Problemstellen/Risiken/Herausforderungen mit Lösungsansätzen, einschlägige Erfahrungen aus bereits durchgeführten Projekten und Übertragbarkeit auf das vorliegende Projekt.

Preis (Kriterium 1): Lineare Interpolation auf einer Punkteskala 0-5. 5 Punkte = niedrigster Preis, 0 Punkte = fiktives Angebot mit 2,0-fachem des niedrigsten Preises, darüber ebenfalls 0 Punkte. Qualitätskriterien (Kriterien 2 und 3): Bewertung mit vollen Punktwerten 0-5 nach Erkenntnis der Aufgabenstellung und erwarteter Bewältigung der Problemstellungen. Gesamtpunktzahl = Summe der gewichteten Einzelpunkte. Bei Punktgleichheit erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme den Zuschlag.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungen, Bewertungsmaßstäben und Formel sind vollständig in den Vergabeunterlagen (Anlage A2) und der Bekanntmachung enthalten. Die Auswahlkriterien im Teilnahmewettbewerb (70% Fachliche Eignung, 30% Referenzen) sind keine Zuschlagskriterien und daher nicht aufgeführt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtumfang der Planungsleistung

Vollständige Planung (HOAI 2021, Leistungsphasen 1–9) für den Neubau einer Werkstatthalle mit Kfz-Werkstatt (ca. 355 m²), LKW-Garage (5 Stellplätze, ca. 425 m²) und Waschhalle (ca. 130 m²) am Standort Dortmunder Straße 220, 58638 Iserlohn.

Geplant sind Effizienzhaus-40-Standard und DGNB-Silber-Zertifizierung, eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher auf dem Dach sowie Wallboxen für Transporter (E-Mobilität). Die vorhandene Gerätehalle wird vor dem Neubau abgebrochen.

Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme: 2029. Leistungszeitraum: 20 Monate ab Vertragsbeginn, Beginn ca. 30 Werktage nach Zuschlag.

Architektur / Objektplanung

Objektplanung Gebäude gemäß § 35 HOAI, Leistungsphasen 1–9, anrechenbare Kosten 3.375.000 EUR, Honorarzone III (Basissatz 338.420,44 EUR).

Inhalte u. a.:

Kfz-Werkstatt 8x15x8m mit Tor 4,50x5,00m, Hebebühne (bis 15 t), Kranbahn, Abgasabsaugung, Inspektionsgrube, Werkbänke, Schweißplatz, Büro Lagermeister, Magazin, Öllager, Batterieladeraum, Kompressorraum, Lastenaufzug, Deckenkralle, Eisenlastregal, Geräteraum.LKW-Garage: 5 Fahrzeugstände je 5x14x5m.Waschhalle 7x15x8m mit Tor 4,50x5,00m, innenliegender Waschplatz und außenliegender Waschplatz (ca. 4x7m).

Tragwerksplanung

Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 1–6 (zzgl. 7–9 für die Kranbahn), anrechenbare Kosten 2.430.000 EUR, Honorarzone III (Basissatz 154.027,91 EUR).

Schwerpunkt: statische Berechnung und Bemessung der Kranbahn.

Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

TGA-Planung gemäß § 56 Abs. 1 HOAI, Leistungsphasen 1–9, alle 8 Anlagengruppen.

Anlagengruppe 1 (Abwasser/Wasser/Gas): 110.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 29.182,20 EUR)Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgung inkl. Geothermie): 135.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 34.262,70 EUR)Anlagengruppe 3 (Lüftung): 65.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 19.282,80 EUR)Anlagengruppe 4 (Starkstrom inkl. Notstrom): 170.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 40.994,00 EUR)Anlagengruppe 5 (Fernmelde/IT): 45.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 14.442,33 EUR)Anlagengruppe 6 (Förderanlagen): 60.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 18.098,20 EUR)Anlagengruppe 7 (nutzungsspezifische Anlagen/Werkstattausstattung): 40.000 EUR – Honorarzone 2 (Mindestsatz 13.155,67 EUR)Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation): 50.000 EUR – Honorarzone 3 (Mindestsatz 18.465,00 EUR)

Freianlagenplanung

Freianlagenplanung, Leistungsphasen 1–9, anrechenbare Kosten 234.000 EUR, Honorarzone III (Basissatz 42.138,24 EUR).

Inhalte (gemäß Kostenschätzung KG 500):

Befestigte Flächen (250 m²) à 500 EUR/m² = 125.000 EURUnbefestigte Flächen (240 m²) à 85 EUR/m² = 20.400 EURBepflanzungen 2.500 EUR (psch)Oberflächenentwässerung 60.000 EUR (psch)Schmutzwasserentwässerung 45.000 EUR (psch)Versorgungsleitungen/Leerrohre 20.000 EUR (psch)Hofbeleuchtung 4.000 EUR (psch)

Software- und Schnittstellenanforderungen

Vom Planungsteam werden folgende Software-Werkzeuge verlangt:

Bauabrechnungssoftware mit GAEB-Schnittstelle (REB-kompatibel).CAD-Software mit DWG-Schnittstelle zur Übergabe im DWG-Format.Zeitnachweise auf Formular 30003 (LS NRW) mit Datum, Bearbeiter, Berufsbezeichnung, Tätigkeit und Stundenumfang.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Brutto).Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei abgeschäftsjahre.Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen: 1,5 Mio. EUR Personenschäden, 1,0 Mio. EUR Sach- und Vermögensschäden, Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz eingeschlossen, mind. 2-fache Jahresmaximierung.Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied separat.Auszug aus Wettbewerbsregister und Gewerbezentralregister (§ 150a GewO) ab Auftragssumme ≥ 30.000 EUR.

Technische Leistungsfähigkeit – Personal

Mindeststandards § 46 (3) Nr. 2 VgV (Wichtung 70%):

Objektplanung:

1 Projektverantwortlicher (Architekt:in, Hochschulabschluss, Bauvorlageberechtigung, ≥ 5 Jahre Berufserfahrung).1 Projektverantwortlicher Werkstattplanung (Architekt:in, Hochschulabschluss, ≥ 3 Jahre Berufserfahrung).

Tragwerksplanung:

1 Projektverantwortlicher (Bauingenieur:in, Hochschulabschluss, ≥ 5 Jahre Berufserfahrung).1 Projektverantwortlicher Kranbahnbemessung (Bauingenieur:in, Hochschulabschluss, ≥ 3 Jahre Berufserfahrung).

Technische Gebäudeausrüstung:

1 Projektverantwortlicher TGA (Gebäudetechnik, Hochschulabschluss, ≥ 5 Jahre Berufserfahrung).1 stellv. Projektverantwortlicher TGA (Gebäudetechnik, Hochschulabschluss, ≥ 3 Jahre Berufserfahrung).2 Elektrotechniker (Staatlich geprüfte/r Techniker/in Elektrotechnik).2 Techniker HLSK (Staatlich geprüfte Techniker, Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Klimatechnik, Sanitär inbegriffen).

Technische Leistungsfähigkeit – Referenzen

Mindeststandards § 46 (3) Nr. 1 VgV (Wichtung 30%):

Mindestens 1, maximal 3 Referenzprojekte pro Fachbereich.Auftragsdatum ab 01.01.2016.Projektart: Neubau oder Erweiterung.Gebäudetyp: Straßenmeisterei oder Objekt vergleichbarer baulicher Komplexität (z. B. Werkstätte, Feuerwehrgebäude, Gewerbetriebe).Projektdatenblätter mit Bestätigung des Auftraggebers (Ansprechpartner und Kontaktdaten).Zusätzliche Referenz für Werkstattplanung: LKW-Werkstatt mit Hebebühne/Kranbahn oder vergleichbar, inkl. Erstellung der Ausschreibungsunterlagen.Zusätzliche Referenz für Kranbahn: statische Berechnung Kranbahn.Referenzen müssen sich in den Lebensläufen der eingesetzten Mitarbeiter wiederfinden.

Technische Leistungsfähigkeit – Ausstattung

Mindeststandards § 46 (3) Nr. 9 VgV:

Bauabrechnungssoftware mit GAEB-Schnittstelle (REB-kompatibel).CAD-Software mit Übergabe im DWG-Format.Angaben zur Gewährleistung der Qualität (Maßnahmen der Qualitätssicherung).

Berufliche Qualifikation / Registereintragung

Handelsregistereintragung (falls zutreffend) oderZugehörigkeit zu freiberuflichen Ingenieuren/Architekten oderMitgliedschaft in der Ingenieur- und Architektenkammer oderZulassung als Prüfingenieur.

Übliche berufliche Qualifikation: abgeschlossenes Studium (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) an einer Universität oder Fachhochschule oder vergleichbare Berufserfahrung auf dem jeweiligen Fachgebiet.

Ausschlussgründe und Selbstreinigung

Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB:

Keine schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen.Keine Verurteilungen nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Arbeitnehmerentsendegesetz oder Mindestlohngesetz (letzte 2 Jahre).Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.Kein eröffnetes oder beantragtes Insolvenzverfahren.Nicht in Liquidation oder Tätigkeit eingestellt.

Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB (Erklärung zu Maßnahmen).

Rechtsform und organisatorische Anforderungen

Bewerbergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftende ARGE mit bevollmächtigtem Vertreter; nur ein Teilnahmeantrag für die Gemeinschaft.Mehrfachnennung einzelner Mitglieder in mehreren Bewerbergemeinschaften unzulässig (Verfahrensausschluss).Unterauftragnehmer müssen den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen (§ 46 (3) Nr. 10 VgV).Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz (§ 6 AVB F-StB), falls Mitarbeiter Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnehmen oder Zugang zu verwaltungsinternen Vorgängen erhalten (Nachweis max. 3 Jahre alt).Angebotssprache: Deutsch. Alle Preise in EUR ohne Umsatzsteuer (max. 2 Nachkommastellen). Dateien ohne Schreibschutz einreichen.

Bewertung der Eignung (Wertungssystem)

Eignungswertung gemäß § 46 VgV mit folgenden Gewichtungen:

Fachliche Eignung technische Fachkräfte: 70 %.Vergleichbare Leistungen (Referenzprojekte): 30 %.

Bewertet wird mit Punkten 1–3 (0 = nicht erfüllt, 1 = teilweise, 2 = überwiegend, 3 = vollumfänglich).

Referenzprojekte
mindestens 1, maximal 3 pro Fachbereich ReferenzenZeitraum: ab 01.01.2016Volumen: nicht spezifiziert

Neubau/Erweiterung einer Straßenmeisterei oder vergleichbares Gebäude (Werkstätte, Feuerwehrgebäude, Gewerbetrieb); Planung Werkstattausstattung, Abgasabsaugung, Waschhalle; Auftragsdatum ab 01.01.2016

Projektdatenblatt mit Bestätigung des Auftraggebers (Ansprechpartner, Kontaktdaten); Zuordnung zur Mindestanforderung

mindestens 1 ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Planung einer LKW-Werkstatt mit Hebebühne/Kranbahn oder vergleichbar; Erfahrung Werkstatt-, Hebe- und Fahrzeugtechnik; Erstellung Ausschreibungsunterlagen

Projektdatenblatt mit Bestätigung des Auftraggebers

mindestens 1 ReferenzenZeitraum: nicht spezifiziertVolumen: nicht spezifiziert

Statische Berechnung Kranbahn (Tragwerksplanung)

Projektdatenblatt mit Bestätigung des Auftraggebers

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 60%4–10 · 39%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 29 erledigt
Teilnahmeantrag – Pflichtformulare HVA F-StB
Eignungsnachweise
Technische Ausstattung & Ausschlussgründe
Erstangebot (nach Aufforderung) – Anlagen Teil C
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Südwestfalen | Vergabekammer Westfalen | Betriebssitz Gelsenkirchen
Anschrift
57250 Netphen
Ort
57250 Iserlohn
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—

Erfüllungsort

Ort der Leistung
57250 Iserlohn
Nordrhein-Westfalen

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