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Ladung und Transport der Bohrkerne

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und GeologiePillnitzer Platz 3, 01326, Dresden, SachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Leistung für den Umzug und Transport von palettierten Bohrkernen und Handstücken von den Standorten Hainichen und Obergruna in das neue Gesteins- und Analytikzentrum Freiberg.

Die Leistung umfasst die Bereitstellung geeigneter Fahrzeuge und Arbeitsmittel, Ladung, Ladungssicherung, Transport, Entladung sowie die必要的 Schutz- und Dokumentationsleistungen. Die aktualisierte Leistungsbeschreibung und das aktualisierte Preisblatt sind maßgeblich.

Die Angebotsfrist wurde auf den 29.10.2026 verlängert. Für die Abgabe ist das aktuelle Preisblatt auszufüllen; bereits eingereichte Angebote können schriftlich durch ein zweites Angebot ersetzt werden.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 29. Oktober 2026
Termin / FristSEP2026OKTNOVDEZJAN2027FEBMÄRAPRMAIJUN
Bieterfragen-Antwort 1 (Versand)15. Sep. 2026
Angebotsfrist (ursprünglich)6. Okt. 2026
Mitteilung Fristverlängerung6. Okt. 2026
Bieterantwort8. Okt. 2026
Angebotsfrist (1. Verlängerung)15. Okt. 2026
Beantragtes Veröffentlichungsdatum20. Okt. 2026
Versand Antwort 6. Bieterfrage und Preisblatt20. Okt. 2026
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Angebotsfrist29. Okt. 2026
Bindefrist11. Dez. 2026
Zuschlag11. Dez. 2026
Bekanntgabe Fertigstellungstermin Gebäudeca. 1. Feb. 2027
Fertigstellung Gebäude Freibergca. 1. Juni 2027
Ausführungsbeginnca. 1. Juni 2027
VorortbesichtigungDatum offenVerpflichtend vor Angebotsabgabe; Termin ist mit Referat 101 unter 0371 294-1214 bzw. -1211 zu vereinbaren.
Terminabsprache UmzugDatum offenSpätestens 8 Wochen vor dem Umzugstermin; konkretes Datum noch nicht bekannt.
Bekanntgabe StartterminDatum offenDer konkrete Starttermin wird spätestens 8 Wochen vor dem tatsächlichen Umzug mitgeteilt.
Antrag auf PreisanpassungDatum offenFrühestens mit Bekanntgabe des Umzugstermins, spätestens 4 Wochen vor Transportbeginn; mindestens 10 Prozent nicht nur marginale Mehrkosten mit Nachweis.
Zulässige einmalige PreisanpassungDatum offenEinmalig möglich, vor Beginn der tatsächlichen Transportleistungen.
Ausführungszeitfenster Beladung und TransportDatum offenNur Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 15:00 Uhr; Entladung in Freiberg muss bis 15:00 Uhr abgeschlossen sein.
Nacharbeiten nicht vertragsgemäßer LeistungenDatum offenInnerhalb von 3 Wochen nach Zurückweisung bei Güteprüfung oder Abnahme, sofern nichts anderes vereinbart ist.
RechnungseinreichungDatum offenSpätestens Ende der 49. Kalenderwoche des jeweiligen Kalenderjahres.
ZahlungszielDatum offen30 Tage nach Eingang der prüffähigen Rechnung; bei Werkverträgen frühestens nach Abnahme.
SkontofristDatum offen14 Tage nach Rechnungseingang, falls ein Skonto vereinbart wird.
Nachlassgeltung NachtragspositionenDatum offen12 Monate nach Erstlieferung, gilt nicht für Stundenlohnarbeiten.
Widerspruch gegen VeröffentlichungDatum offenInnerhalb von 4 Wochen nach Eingang der vollständigen Unterlagen; danach gilt die Zustimmung als erteilt.
BeanstandungsfristDatum offenInnerhalb von 10 Tagen nach der Information nach § 8 Abs. 1 SächsVergabeG.
Prüfungsfrist NachprüfungsbehördeDatum offenDie Nachprüfungsbehörde prüft innerhalb von 10 Tagen ab Beginn der Prüfung; während der Prüfung erfolgt kein Zuschlag.
Namentliche Mitteilung PersonalDatum offenDas eingesetzte Personal ist nach Zuschlag namentlich zu benennen; Veränderungen sind mitzuteilen.
Aufbewahrungsfrist VergabeunterlagenDatum offenMindestens 10, höchstens 30 Jahre, beginnend am Schluss des Kalenderjahres der Zuschlagserteilung.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Angebotspreis (Festpreis inkl. aller anfallenden Nebenkosten, netto), Zuschlagskriterium laut Aufforderung zur Angebotsabgabe Nr. 14: 'Preis 100%'.

KI-Hinweis: Eindeutig reine Preiswertung mit 100 % Preis; die Aufforderung liegt in zwei Fassungen vor, die sich nur beim Eingangstermin (06.10.2026 bzw. 15.10.2026) unterscheiden, die Zuschlagskriterien sind identisch.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Standorte und Mengen

Die Bohrkerne und Handstücke werden von Hainichen, Frankenberger Straße 60, und Obergruna, Pflaumenallee 19, in das Gesteins- und Analytikzentrum Freiberg, Lessingstraße 45, transportiert. Die Reihenfolge wird vom Auftraggeber festgelegt; geplant ist der Beginn mit Hainichen, anschließend Obergruna.

In Hainichen sind etwa 1.350 Stahlgestelle Euro 2 mit 1.200 mm × 1.000 mm angegeben. In Obergruna sind etwa 1.300 Paletten als Mindestzahl genannt; die Paletten wiegen jeweils 400 bis maximal 800 kg und können unterschiedliche Größen haben. Die Höchstmenge in Obergruna ist nicht abschließend bestimmbar, da laufend weitere Bohrkerne hinzukommen. Mehrfahrten sind zu berücksichtigen.

Beladung, Transport und Entladung

Die Paletten und Stahlgestelle werden vom Auftragnehmer an beiden Standorten beladen, auf den Fahrzeugen gesichert, nach Freiberg transportiert und dort entladen. Das Transportfahrzeug ist so zu beladen, dass die maximale Anzahl der zu transportierenden Paletten genutzt wird.

Vor Transportbeginn sind Paletten und Ladeeinheiten auf Stabilität, Beschädigungen, sichere Stapelung und Gewicht zu prüfen. Die Ladung ist gegen Verrutschen, Umkippen, Beschädigungen, Regen, Staub und äußere Temperaturen zu schützen. Erforderliche Sicherungsmaßnahmen umfassen je nach situation beispielsweise Umreifung, Folierung, Zurrgurte, Antirutschmatten sowie zusätzliche Schutz- oder Witterungsschutzmaßnahmen.

Arbeitsmittel und Fahrzeuge

Die für die Leistungserbringung erforderlichen Arbeitsmittel sind vom Bieter bereitzustellen und in eigener Verantwortung zu kalkulieren. Die aktualisierten Vergabeunterlagen weisen darauf hin, dass der Auftraggeber keine Gabelstapler bereitstellt. Ein eigener Hubwagen für die Palettenbewegung auf dem Fahrzeug ist mitzubringen.

Die Leistung umfasst den Transport des Toyota-Staplers von Hainichen nach Freiberg-Lessingstraße. Dieser Transport ist vor dem Transport der Bohrkerne durchzuführen, da der Stapler in Freiberg zur Entladung benötigt wird. Der Stapler wiegt 2.900 kg und misst 2,20 m ohne Gabeln beziehungsweise 3,50 m mit Gabeln, 1,10 m in der Breite und 2,50 m in der Höhe. An beiden Standorten ist keine Rampe für die Be- und Entladung vorhanden.

Fahrzeug- und Sicherheitsanforderungen

Es sind geeignete Nutzfahrzeuge mit Sicherungsmöglichkeiten nach VDI 2700 beziehungsweise den Ladungssicherungsrichtlinien einzusetzen. Die Leistungsbeschreibung nennt Sattelzüge bis 16,5 m Länge und 40 t zulässigem Gesamtgewicht. Der Transport darf zeitgleich nur mit einem LKW erfolgen.

Die eingesetzten Fahrer müssen eine in Deutschland gültige Fahrerlaubnis besitzen. Das Personal muss geschult und zuverlässig sein und über einen Staplerschein verfügen.

Entladung und Schutzmaßnahmen

In Freiberg erfolgt die Endsicherung und Entladung im Gebäude beziehungsweise in der Garage. Eine Einlagerung in ein Hochregal ist nicht vorgesehen. Die Entladung ist Montag bis Donnerstag möglich und muss um 15:00 Uhr abgeschlossen sein; das Ausführungsfenster für Beladung, Transport und Entladung liegt Montag bis Donnerstag zwischen 07:00 und 15:00 Uhr.

Die Transportwege sind vor Schäden zu schützen. Schutzmaßnahmen für Paletten und Transportwege sind nach Abschluss des Umzugs vollständig zu entfernen. Unfälle, Beschädigungen und Abweichungen sind unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu dokumentieren und zu melden. Wegen des wissenschaftlichen und technischen Wertes der nicht reproduzierbaren Bohrkerne ist besondere Sorgfalt erforderlich.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

VorOrtbesichtigung und Begehungsprotokoll

Vor Angebotsabgabe ist eine Vorortbesichtigung verpflichtend. Der Besichtigungstermin ist mit dem Referat 101 zu vereinbaren. Das Begehungsprotokoll ist dem Angebot beizufügen und von der Firma und der LfULG zu unterzeichnen.

Unternehmensangaben und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Das Angebot enthält eine vollständig ausgefüllte Eigenerklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Kurzvorstellung des Unternehmens. anzugeben sind die Entwicklung der Mitarbeiterzahl und der Umsatz der letzten drei Jahre. Ein gesonderter Mindestumsatz ist nicht angegeben.

Registereintrag und Wettbewerbsregister

Die Eintragung in das Handelsregister oder Berufsregister ist zu erklären. Das Formblatt für die Abfrage im Wettbewerbsregister ist vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.

Versicherung

Ein Nachweis der Haftpflichtversicherung einschließlich der versicherten Höhe ist beizufügen.

Personal und Fähigkeiten

Für die Leistung sind geschultes und zuverlässiges Personal mit Staplerschein sowie Fahrer mit einer in Deutschland gültigen Fahrerlaubnis einzusetzen. Die Personalangaben müssen im Angebot beziehungsweise in der Kalkulation nachvollziehbar sein.

Fahrzeuge und technische Ausstattung

Der Bieter muss geeignete Nutzfahrzeuge bereitstellen, die eine sichere Ladungssicherung nach VDI 2700 beziehungsweise den Ladungssicherungsrichtlinien ermöglichen. Die Leistungsbeschreibung nennt Sattelzüge bis 16,5 m Länge und 40 t zulässigem Gesamtgewicht sowie einen eigenen Hubwagen für die Palettenbewegung auf dem Fahrzeug.

Eigenerklärung und gesetzliche Voraussetzungen

In der Eigenerklärung sind unter anderem die Erfüllung der Pflichten zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialbeiträgen, die Erfüllung sonstiger gesetzlicher und behördlicher Pflichten, die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft und die Angabe des zuständigen Berufsgenossenschaftsmitglieds zu bestätigen. Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss.

Unterauftragnehmer

Werden Unterauftragnehmer eingesetzt, sind Art und Umfang der übertragenen Teilleistungen sowie die geannten Unterauftragnehmer im Angebot anzugeben. Bei Eignungsleihe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers beizufügen.

Referenzprojekte
Nicht angegeben ReferenzenZeitraum: Letzte drei JahreVolumen: Nicht angegeben

Referenzen über einschlägig erbrachte Leistungen der letzten drei Jahre

Einschlägige Leistungen; keine Angaben zu Mindestanzahl, Mindestumsatz oder Mindestauftragswert. Die neueren Leistungsbeschreibungen und Eigenerklärungen enthalten keine konkrete Referenzanforderung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 68%4–10 · 30%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Angebotsform und Frist
Preisblatt und Kalkulation
Formulare und Erklärungen
Eignung und technische Voraussetzungen
Unterauftragnehmer und Register

Verlauf dieser Vergabe

2 Bekanntmachungen
  1. 21.10.2026Ausschreibungauf dieser Seite
    • Abgabefrist: 15.10.2026 → 29.10.2026
  2. 07.10.2026Ausschreibung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Ort
Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden, Sachsen
Kategorie
Sachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
Pillnitzer Platz 3, 01326, Dresden
Sachsen

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