Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung für Landschaftsbauarbeiten am Wilhelms-Gymnasium in Stuttgart-Degerloch.
Die Landeshauptstadt Stuttgart (Garten-, Friedhofs- und Forstamt) lässt im Rahmen des Neubaus die Freianlagen (Außenanlagen/Schulhof) auf einer Fläche von rund 1.260 m² neu gestalten.
Wesentliche Leistungen:
Wichtige Fristen:
Bieter müssen mindestens 3 vergleichbare Referenzen der letzten 5 Jahre nachweisen und verschiedene Eignungsnachweise erbringen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis: Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme; bei gleicher Wirtschaftlichkeit wird diesen der Zuschlag erteilt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtumfang und Projektrahmen
Neugestaltung der Freianlagen (Außenanlagen/Schulhof) am Wilhelms-Gymnasium in Stuttgart-Degerloch im Rahmen des Neubaus. Gesamtbearbeitungsfläche ca. 1.260 m². Die Baustelleneinrichtung ist für ca. 3 Monate vorzuhalten. Die Ausführung erfolgt während des laufenden Schulbetriebs.
Erdarbeiten
Entwässerungsarbeiten
Wegebau und Belagsflächen
Hauptmengen laut Leistungsverzeichnis:
Vegetationsarbeiten und Pflanzungen
Baustelleneinrichtung und Schutzmaßnahmen
Elektroarbeiten
Stundenlohnarbeiten
Auf Stundenlohnbasis vorzuhalten bzw. auszuführen:
Abfallentsorgung
Abfallentsorgung gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz. Ergänzend gelten die städtischen Regelungen zu mineralischen Abfällen sowie zu Grüngut und Stammholz (Anlieferung an die städtischen Verwertungsanlagen in Stuttgart-Zuffenhausen bzw. Epplestraße in Möhringen, werktäglich 07:15–15:45 Uhr, freitags bis 14:45 Uhr). Anlieferscheine sind den Rapporten/Rechnungen beizufügen.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPräqualifikation und Eigenerklärung
Bieter können ihre Eignung durch eine Präqualifikation (PQ) nachweisen oder die Eigenerklärung zur Eignung (FB 124) abgeben.
Umsatz
Angabe des Unternehmensumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren – mit vergleichbaren Leistungen.
Referenzen
Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren (Details siehe Referenzprojekte).
Personelle Leistungsfähigkeit
Nachweis der Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte; Angabe der durchschnittlichen Zahl der Beschäftigten (gegliedert nach Lohngruppen).
Registereintragung
Nachweis über Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK.
Ausschlussgründe
Kein Insolvenzverfahren, keine schwere Verfehlung gemäß § 6e EU VOB/A, keine Verurteilung wegen relevanter Verstöße.
Steuern, Abgaben und Sozialversicherung
Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer- und Sozialversicherungspflichten; Nachweis über Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft.
Tariftreue
Abgabe der Verpflichtungserklärung gemäß LTMG Baden-Württemberg (Tariftreue und Mindestlohn).
Zulässige Bieterarten
Einzelunternehmen, Bietergemeinschaften (mit Erklärung aller Mitglieder) und Nachunternehmer (mit Angabe im Angebot) sind zulässig.
Vergleichbare Landschaftsbauarbeiten (insbesondere Erd-, Entwässerungs-, Wegebau- und Vegetationsarbeiten)
Pro Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengenangaben, eingesetzte Arbeitnehmerzahl, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung