Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung gemäß UVgO der Stadt Halle (Saale), Abt. IT und Digitale Verwaltung, für die Lieferung von Workstations in zwei Losen.
Lieferung bis 07.09.2026 an die IT-Consult Halle GmbH, Bornknechtstraße 5, 06108 Halle (Saale). Angebote sind bis 20.08.2026 um 12:00 Uhr elektronisch einzureichen. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Bieter müssen u. a. eine Eigenerklärung zur Eignung abgeben und bestätigen, dass ausschließlich originale EU-Herstellerware (kein Grauimport/Refurbished) geliefert wird.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis80%
Gegenübergestellt wird der günstigste Gesamtpreis (inkl. USt.) mit dem Gesamtpreis (inkl. USt.) des Angebotes. Das günstigste Angebot erhält 100 Punkte, alle nachfolgenden Angebote werden antiproportional zugeordnet.
- Lieferzeit20%
Lieferzeit ab Auftragserteilung: bis 14 Tage = 100 Punkte, 15-28 Tage = 50 Punkte, über 28 Tage = 0 Punkte.
Die Wertung erfolgt nach Punkten (0 bis 100 Punkte). Preis: (günstigster Angebotspreis / Ihr Angebotspreis) x 100 = Punkte. Lieferzeit: bis 14 Tage = 100 Punkte, 15-28 Tage = 50 Punkte, über 28 Tage = 0 Punkte.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAllgemeine Lieferbedingungen für beide Lose
Lieferung der Geräte an die IT-Consult Halle GmbH, Bornknechtstraße 5, 06108 Halle (Saale).
Die Lieferung erfolgt frei Verwendungsstelle. Gefahrübergang mit Übergabe an der Empfangsstelle. Die Dokumentation ist in deutscher Sprache in ausgedruckter oder ausdruckbarer Form bereitzustellen.
Produktqualität und Herstellerware
Es dürfen ausschließlich originale Herstellerprodukte geliefert werden, die für den europäischen Markt hergestellt wurden. Grauimport-Ware und Refurbished-Geräte sind ausgeschlossen.
Die Geräte müssen frei von schadenstiftender Software (inkl. Treiber/Firmware) sein; schädliche Funktionen, die Integrität, Vertraulichkeit oder Verfügbarkeit gefährden, sind nicht zulässig.
Gemeinsame Zertifizierungen und Merkmale beider Lose:
Assetdaten und Datenblätter
Mindestens einen Tag vor der Auslieferung ist eine Excel-Liste mit Assetdaten (u. a. Seriennummern und MAC-Adressen) an den Auftraggeber zu übermitteln.
Je angebotenem Produkt ist ein Datenblatt mit sämtlichen technischen Spezifikationen beizufügen.
Für jedes Los sind die Bieterangaben auf den Formblättern F 1.1.1 und F 2.1.1 (Hersteller/Modell, Prozessor, Grafikchip, bei Los 2 zusätzlich Akku) zu ergänzen.
Instandhaltung (nur im Vertragsentwurf vorgesehen)
Der Vertragsentwurf (EVB-IT Kaufvertrag mit Instandhaltung) sieht zusätzlich zur Lieferung folgende Instandhaltungsleistungen vor (Details und Laufzeit sind im Entwurf noch nicht ausgefüllt):
Die Service-Level (z. B. Reaktions- und Wiederherstellungszeiten) sind im Vertragsentwurf zu konkretisieren.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenEigenerklärung zur Eignung
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124_LD) einzureichen – alternativ die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
Die Vergabestelle kann nach Angebotsabgabe die Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen verlangen (z. B. zur Bestätigung der Eigenerklärungen); fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.
Als Alternative zum Eignungsnachweis wird die Eintragung in ein amtliches Verzeichnis (z. B. PQ-Verzeichnis) oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards akzeptiert.
Wettbewerbsrechtliche und registerbezogene Anforderungen
Es darf keine Beteiligung an unzulässigen Wettbewerbsbeschränkungen bestehen; Bieter haben über wirtschaftliche und rechtliche Unternehmensverbindungen Auskunft zu geben.
Bei einer Auftragssumme über 30.000 € (netto) wird für den Bestbieter ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz angefordert.
Anforderungen an Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
Bietergemeinschaften: Alle Mitglieder müssen eine Erklärung in Textform abgeben (Formular 234). Es ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist. Die Mitglieder haften gesamtschuldnerisch.
Nachunternehmer: Geplante Nachunternehmer sind vor Angebotsabgabe schriftlich oder elektronisch zu benennen (Formular Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz). Es sind vergleichbare Arbeitsbedingungen zuzusichern und bevorzugt KMU zu beteiligen. Nachträgliche Wechsel erfordern Nachweise gemäß § 16 Abs. 1 TVergG LSA.
Sprache und Form: Angebote sind in deutscher Sprache abzugeben; alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Auf Verlangen ist eine fortgeschritten oder qualifiziert elektronisch signierte Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft einzureichen.